Regenrohre an der Lünner Kirche gestohlen

 

Lünne – An der St. Vitus in Lünne sind Regenrohre gestohlen worden. Der Diebstahl fiel erst am gestrigen Tag auf.

Unbekannte Täter hatten mehrere Regenrohre vom Gebäude entfernt und mitgenommen. Wann genau die Tat passiert ist, ist derzeit noch unklar. Vermutlich ereignete sich der Diebstahl in den vergangenen Tagen.

Die Kirchengemeinde bittet Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich bei der Polizei in Spelle zu melden.

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Spelle macht beim Verfolgerduell in Bersenbrück zweimal einen Rückstand wett

 

Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus holt beim 2:2 (1:0) im packenden Verfolgerduell beim TuS Bersenbrück den ersten Punkt im neuen Jahr. „Hochverdient“, bescheinigte der Sportliche Leiter Markus Schütte den Emsländern ein richtig gutes Spiel. Sie bewiesen zudem Moral und machten zweimal einen Rückstand wett.

„Bis auf die ersten zehn Minuten haben die Jungs stark gespielt“, erklärte Schütte nach der kampfbetonten Partie. „Alle haben sich super reingehauen.“ Auffällig der junge Jan Popov. Die Speller registrierten zufrieden, dass nach zwei Niederlagen nach der Winterpause der Negativtrend gestoppt ist. „Nicht jeder Oberligist kann von sich sagen, dass er vier Punkte gegen Bersenbrück geholt hat“, meinte Schütte. „Jetzt freuen wir uns auf das Derby am Mittwoch in Biene.

Spelle fand nur schwer ins Spiel. Schon in der dritten Minute kassierten die Schwarz-Weißen das 0:1: Nach einer guten Möglichkeit kam Bersenbrück zum Eckball. Nach einer hektischen Szene im Strafraum staubte Connor Fabien Rohra ab. Die SCSV-Abwehr sah nicht gut aus. Der Gastgeber lauerte auf Fehler der Gäste, sorgte in der starken Offensive für viel Tempo und kam zu weiteren Gelegenheiten.

Doch die Emsländer zeigten sich keinesfalls geschockt. Nach zehn Minuten waren sie auf Augenhöhe. Nach einer Viertelstunde die beste Möglichkeit für die Mannschaft von Trainer Henry Hupe: Janik Jesgarzewski traf die Latte des gegnerischen Tores. Pech für den SCSV. Die nächste große Chance hatte Leon Dosquet nach einer Ecke. Doch es blieb beim 0:1.

Die Schwarz-Weißen spielten ordentlich nach vorn und kamen zu einigen Eckbällen. Viel lief auf der linken Seite über Niklas Oswald. „Zur Pause wäre ein Unentschieden verdient gewesen“, lautete Schüttes Bilanz. Denn auch die Defensive ließ nur noch wenig zu.

Der Ausgleich gelang elf Minuten nach dem Seitenwechsel. Nach einem Eckball von Luca Tersteeg traf Janik Jesgarzewski mit einem überragenden Kopfball zum 1:1. Der Ball senkte sich als Bogenlampe ins Tornetz. Damit erzielte der Kapitän bereits seinen vierten Saisontreffer.

Aber nach einem Konter über die rechte Seite ging Bersenbrück erneut in Führung. Markus Lührmann traf per Kopfball. Ein unnötiger Gegentreffer. Beinahe im Gegenzug verpasste Spelles Oswald  den erneuten Ausgleich. Danach ließ der TuS die Chance zum 3:1 liegen.

Das bestrafte Tom Winnemöller in der 85. Minute mit dem 2:2. Spelles in dieser Saison torgfährlichster Spieler zog entschlossen ab, als ein Bersenbrücker den Ball nicht unter Kontrolle bekam. Und der SCSV blieb am Drücker, suchte auch in der siebenminütigen Nachspielzeit die Entscheidung. Oswald traf aus spitzem Winkel nur das Außennetz des TuS-Gehäuses.

Am Mittwoch zum Derby nach Biene

Die Partie in Bersenbrück war für den SCSV der Auftakt einer englischen Woche. Am Mittwoch (18.3.) um 19.30 Ihr findet das Derby beim  SV Holthausen Biene statt. Am Sonntag  danach (22.3.) um 15 Uhr erwartet Spelle den FC Verden im heimischen Getränke Hoffmann Stadion.

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Große Cannabisplantage in Lagerhalle in Rheine entdeckt.

 

Rheine – Nach Hinweisen von Zeugen und darauffolgender Ermittlungsarbeit der Kreispolizeibehörde sind am Mittwoch (11.03.) gegen kurz nach 17.00 Uhr in Rheine vier Personen festgenommen worden. Die Personen stehen unter dringendem Tatverdacht eine großangelegte Cannabisplantage in einer Lagerhalle an der Straße Am Stadtwalde betrieben zu haben.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um vier männliche Personen mit albanischer Staatsbürgerschaft ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Zwei der Männer sind 22 Jahre alt, die beiden anderen 36 und 38 Jahre. Die Beschuldigten wurden einem Haftrichter des Amtsgerichts Rheine vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster jeweils Haftbefehl wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbs- und bandenmäßigen Anbaus und Handeltreibens mit Cannabis erließ und die Untersuchungshaft anordnete.

Bei den Durchsuchungen in der Lagerhalle konnten über 3.000 Cannabispflanzen in einer professionellen Aufzuchtanlage im Wert eines hohen sechsstelligen Eurobetrag sichergestellt werden.

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Autohaus Lampa organisiert Typisierungsaktion für Stammzellspender – Gemeinsam Hoffnung schenken

 

Spelle/ Lengerich – Unter dem Motto „Wir haben Herz – Du auch?“ organisiert das Autohaus Lampa gemeinsam mit der DKMS und der Verein LEUKIN eine Typisierungsaktion für Stammzellspender. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele neue potenzielle Lebensretter zu registrieren und damit Menschen mit Blutkrebs oder anderen schweren Erkrankungen eine Chance auf Heilung zu geben.

Auslöser der Aktion ist unter anderem das Schicksal der Brüder Ben (5) und Lio (4). Beide Kinder leiden an der seltenen genetischen Erkrankung Fanconi-Anämie. Ohne eine passende Stammzellspende ist die Krankheit lebensbedrohlich. Besonders für Ben wird dringend ein geeigneter Spender gesucht. Doch auch viele weitere Patientinnen und Patienten weltweit warten auf ein passendes Match.

„Mit der Aktion möchten wir zeigen, dass gesellschaftliches Engagement für uns mehr ist als Service  – es ist eine Haltung“, erklärt das Team des Autohaus Lampa. „Wenn wir gemeinsam Menschen erreichen und zur Registrierung motivieren können, schenken wir vielleicht jemandem eine neue Zukunft.“

Die Registrierung als Stammzellspender ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Interessierte zwischen 17 und 55 Jahren können sich vor Ort typisieren lassen. Dazu genügt ein kurzer Wangenabstrich mit einem Wattestäbchen.

Termine der Typisierungsaktion in Lengerich am 20.03.2026  von 13:00 bis 16:30 Uhr und am 21.03.2026 von 10:00 bis 13:00 Uhr im Autohaus Lampa an der Handruper Straße 12 in 49838 Lengerich

In Spelle am 27.03.2026  von 13:00 bis 16:30 Uhr im Autohaus Lampa an der Rheiner Str. 64  in 48480 Spelle

Neben der Registrierung besteht auch die Möglichkeit, die Arbeit der Organisationen durch eine Spende zu unterstützen. Jede Registrierung verursacht Kosten von rund 50 Euro, die durch Spenden finanziert werden.

Das Autohaus Lampa ruft daher alle Bürgerinnen und Bürger der Region auf, vorbeizukommen und sich zu registrieren. Denn ein kleiner Schritt kann für Betroffene eine lebensverändernde Chance bedeuten.

Kontakt für Rückfragen: Autohaus Lampa – eva@lampa.de

Gemeinsam können wir Hoffnung schenken – vielleicht sogar ein Leben retten.

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„Demokratie ermöglicht …“ – Diskussionsveranstaltung am 13. März in Spelle

 

Spelle- Am Freitag,13.03.202026 um 17:00 Uhr findet im Wöhlehof Spelle eine Veranstaltung zum Thema „Demokratie ermöglicht … – Vielfalt und soziale Gerechtigkeit“ statt.

Zu dieser Diskussionsveranstaltung laden die Kolpingfamilie Spelle-Venhaus und die kfd Spelle im Verbund mit der Katholischen Erwachsenenbildung alle Interessierten ein.

In der Einladung heißt es: „Die Demokratie in unserem Land scheint an Akzeptanz zu verlieren, wie nicht nur der wachsende politische Zuspruch rechtsextremen Parteien zeigt.“

Gemeinsam mit dem gebürtigen Emsländer und Leiter des Philosophischen Forschungsinstituts Hannover, Prof. Dr. Jürgen Manemann sowie der Bundestagsabgeordneten Anja Troff-Schaffarzyk wird nach Antworten gesucht, was die Demokratie stärkt und was sie schwächt und wer was dafür tun kann und auch muss. Alle sind herzlich Eingeladen!

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GOoD Time meets Jahresmotto „hörbar“

 

Schapen: Zur nächsten „GOoD Time“ lädt die katholische Pfarreiengemeinschaft Spelle, Schapen, Lünne und Venhaus herzlich am Samstag, 21. März 2026, um 18:30 Uhr in die St.-Ludgerus-Kirche in Schapen zur Vorabendmesse ein.

Die Gottesdienstreihe setzt auf moderne und experimentelle Elemente und der Titel der Reihe „GOoD Time“ spielt mit den englischen Wörtern für Gott (god) und gut (good). Der kommende Gottesdienst steht zusätzlich unter der Überschrift des Jahresmottos „hörbar“, weil es um den Bibeltext geht, der kreativ hörbar wird:

Gast des Abends ist die Bibelerzählerin Inga Schmitt, Osnabrück. Auf ihre ganz eigene und lebendige Weise wird sie das Evangelium erzählen und so auf andere Art hörbar werden lassen, sodass die Verkündigung des Bibeltextes ein eindrückliches Erlebnis innerhalb des Gottesdienstes wird. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam diesen Gottesdienst mitzufeiern.

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Durchsuchungen nach Drogenhandel und Raubdelikten – Polizei stellt Cannabis, Bargeld und Datenträger sicher

 

In den frühen Morgenstunden des 11. März 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei mehrere Durchsuchungsmaßnahmen im Stadtgebiet von Nordhorn, Neuenhaus und Lingen durchgeführt.

Die Maßnahmen standen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln beziehungsweise Cannabis sowie wegen Raubdelikten, welches die Bürgerinnen und Bürger in den letzten Wochen beunruhigte.

Ausgangspunkt der Ermittlungen waren Hinweise aus der Bevölkerung. In diesem Zusammenhang wurden vier Tatverdächtige benannt. Auf Grundlage dieser Hinweise sowie weiterer Ermittlungen ordnete das Amtsgericht Osnabrück Durchsuchungen der Wohnungen der Beschuldigten.

Die Maßnahmen wurden durch Kräfte des Polizeikommissariats Nordhorn in enger Zusammenarbeit mit dem Zentralen Kriminaldienst in Lingen und der Staatsanwaltschaft Osnabrück durchgeführt. Gleichzeitig verfolgten die Ermittler das Ziel, mögliche Zusammenhänge zu Raubtaten in der jüngeren Vergangenheit aufzuklären, die in der Bevölkerung für erhebliche Verunsicherung gesorgt hatten.

Während der Durchsuchungen konnten alle vier Tatverdächtigen angetroffen werden. Die Einsatzkräfte stellten Cannabis, Bargeld, Datenträger sowie verschiedene Utensilien sicher, die auf einen möglichen Handel mit Betäubungsmitteln hindeuten. Darüber hinaus wurden zahlreiche sogenannte Vapes aufgefunden. Aufgrund der Auffindesituation besteht auch hier der Verdacht, dass mit diesen gehandelt worden sein könnte. Im Rahmen gleichzeitig geführter Ermittlungen zu den Raubstraftaten hatten sichkonkrete Hinweise aus dem Einsatz- und Streifendienst zu einem der Täter ergeben.

Beim anschließenden Abgleich der Tatverdächtigen mit Bildaufnahmen aus einem der Fälle konnte eine Person mit hoher Wahrscheinlichkeit als weiterer Beteiligter identifiziert werden. In diesem Zusammenhang wurde unter anderem tatverdächtige Kleidung sichergestellt. Durch weitere Ermittlungen konnte die Tatbeteiligung konkretisiert werden. Bei den Tatverdächtigen im Zusammenhang mit den Raubdelikten handelt es sich um zwei 15-Jährige aus der Grafschaft Bentheim. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern an.

„Straftaten wie Drogenhandel oder Raub verunsichern die Menschen verständlicherweise. Unser Ziel ist es, solche Strukturen konsequent aufzudecken und Straftaten schnell aufzuklären. Die gestern getroffenen Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt, um weitere Taten zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken“, so Nicole Möller, Leiterin des Kriminal- und Ermittlungsdienst des Polizeikommissariat Nordhorn.

Die Polizei betont in diesem Zusammenhang die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Osnabrück sowie dem Amtsgericht Osnabrück, durch die die Maßnahmen kurzfristig umgesetzt werden konnten. Die Ermittlungen dauern an.

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Lingenerin Gisela Wende feiert 100. Geburtstag

 

Lingen. Zum 100. Geburtstag konnten in diese Woche Oberbürgermeister Dieter Krone und Ortsbürgermeister Manfred Schonhoff der Lingenerin Gisela Wende gratulieren.

Sie überbrachten zugleich auch die Glückwünsche des Landkreises Emsland und des Landes Niedersachsen. „100 Jahre Lebenserfahrung sind etwas ganz Besonderes. Ihre Lebensgeschichte ist beeindruckend und verdient großen Respekt“, gratulierte Oberbürgermeister Dieter Krone. „Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit, viele schöne Momente und noch viele gemeinsame Stunden mit Ihrer Familie.“

Gisela Wende kann auf ein bewegtes und arbeitsreiches Leben zurückblicken. Sie wuchs in Schönebeck (Elbe) bei Magdeburg auf. Dort entdeckte sie ihre Begeisterung für den Sport und die Leichtathletik. In ihrer Jugend nahm sie sogar an Meisterschaften teil. Nach der Schulzeit absolvierte sie eine Ausbildung im Büro und begann ihre berufliche Laufbahn in einer gynäkologischen Praxis. 1955 wechselte sie in das Militärkrankenhaus nach Bad Saarow, wo sie zunächst in der dermatologischen Klinik tätig war. Mit den Jahren übernahm sie zunehmend Verantwortung und arbeitete schließlich als Chefsekretärin. Dort lernte sie auch ihren späteren Ehemann kennen, dessen Sekretärin sie über viele Jahre war. 1972 heiratete das Paar.

Nach gesundheitlichen Problemen ihres Mannes zog das Ehepaar zunächst in den Harz und später nach Schwerin. Da ihr Mann ursprünglich aus Lingen stammte und immer enge Kontakte in seine Heimat gepflegt hatte, blieb die Verbindung zur Stadt an der Ems bestehen. 1992 entschied sich das Ehepaar schließlich, nach Lingen zu ziehen. Dort lebten sie gemeinsam mit einem der Söhne aus erster Ehe in der Schützenstraße. Wir waren und sind immer füreinander da“, erklärt der Stiefsohn von Gisela Wende. So auch nach dem Tod des Vaters und Mannes von Gisela Wende. „Bis zu ihrem 98. Lebensjahr hat die Jubilarin noch selbstständig in dem Haus gelebt und sich selbst versorgt. Sie war eine tolle Köchin“, berichtet Frank Wende aus dem Leben der zweiten Frau seines Vaters. Erst nach einer Operation sei sie in das Kursana Domizil in Lingen gezogen. „Gisela ist ein lebensfroher und humorvoller Mensch. Sie hat sich trotz mehrerer Operationen und Rückschläge immer wieder ins Leben zurückgekämpft“, sagte Frank Wende. „Sie war ihr ganzes Leben lang kreativ und hat bis zu Ihrer Augenerkrankung gerne genäht und gestickt.“ So habe die Hundertjährige sogar zeitweise ihre Kleidung genäht. Als junge Frau arbeitete sie als Fotomodell.
Familie und Freunde schätzen Gisela Wende besonders für ihre Großzügigkeit und ihren ausgeprägten Familiensinn, berichtet Frank Wende. So waren auch zu der Feier im Kursana Domizil rund 20 Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn und Bekannte gekommen, um das Geburtstagskind hochleben zu lassen. „Es war immer ihr Ziel, den 100. Geburtstag erleben zu dürfen“, so Frank Wende. „Das ist ihr gelungen.“ 

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Abschied nach neun Jahren: Elpermann verlässt Spelle im Sommer

 

Jan-Hubert Elpermann hat den SC Spelle-Venhaus mitgeprägt und der Oberliga-Mannschaft in fast neun Jahren einen Stempel aufgedrückt. Am Saisonende nimmt er seinen Abschied bei den Schwarz-Weißen. „Der Körper steht im Vordergrund“, erklärt der 32-jährige Abwehrrecke. Seine Entscheidung sei langsam gereift.

„Ich habe in den vergangenen zwei Jahren schon einige Wehwehchen gehabt“, erklärt der dynamische Fußballer. Auch in der aktuellen Saison musste er einige Spiele verletzt zuschauen und hat sich gerade wieder zurückgemeldet. „Wir haben schon im Dezember gesprochen“, sagt der Sportliche Leiter Markus Schütte. Jetzt habe Elpermann entschieden, dass er auf seinen Körper hören und nicht weitermachen werde. „Eine Entscheidung der Vernunft, aber wir verlieren einen super Typen, der die letzten Jahre im Verein mitgeprägt hat.“

Elpermann hat in der Jugend für Germania Twist, FC Emmen und den SV Meppen gespielt. Über Twist, den SV Holthausen Biene und Preußen Münster II kam er 2016 erstmals nach Spelle. Zwei Jahre später wechselte er für eine Saison nach Twist zurück und schloss sich danach wieder dem SCSV an. Er hat über 200 Partien für die Schwarz-Weißen absolviert und  sich zum Führungsspieler und Leistungsträger entwickelt. „Eine Zahl, auf die ich stolz sein kann“, weiß Elpermann, dass nur wenige Fußballer in höheren Ligen so viele Partien für nur einen Verein vorweisen können.

Der Lehrer für Sport und Geschichte hat bei den Schwarz-Weißen einige Highlights gehabt. Den Aufstieg in die Regionalliga 2023, in dessen Folge er mit dem SCSV zweimal gegen seinen Ex-Verein SV Meppen antreten konnte. Vor ausverkauftem Haus in Spelle und vor großer Kulisse in Meppen. „Da hat sich ein Traum erfüllt, in dem Stadion noch ein Pflichtspiel zu machen, in dem ich in der Jugend aufgelaufen bin.“ Elpermann denkt auch an den Weg ins niedersächsische Pokalfinale 2023, bei dem er ausgerechnet beim Finale in Bersenbrück verletzt fehlte. Und überhaupt: „Zu sehen, was man in den letzten Jahren sportlich aufgebaut hat mit dem Verein.“ Aber genau so wichtig wie die sportlichen Erfolge sind für den Fußballer die Menschen, die er in Spelle kennenlernen durfte – auf und neben dem Platz. „Ich habe hier Freunde fürs Leben gefunden.“

Sein Leben ohne den Fußball in Spelle kann sich der Pädagoge noch gar nicht  vorstellen. „Das ist noch nicht so greifbar. Wir sind ja noch voll in der Saison. Aber das wird kommen.“ Zumindest seine höherklassige Karriere wird Elpermann beenden. Er hat schon Pläne. Aber noch stehen elf Pflichtspiele in Spelle auf seinem Programm.

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Zentrales Nervensystem für die Sicherheit der Menschen- Symbolische Grundsteinlegung für Neubau der Leitstelle Ems-Vechte in Meppen-Versen

 

 

Meppen. Die Verträge sind unter Dach und Fach, jetzt geht es an die Umsetzung: Mit der symbolischen Grundsteinlegung für den Neubau der Leitstelle Ems-Vechte AöR in Meppen-Versen am vergangenen Dienstag (10. März) erfolgt ein entscheidender Schritt für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.

Die Landräte Uwe Fietzek (Landkreis Grafschaft Bentheim) und Marc-André Burgdorf (Landkreis Emsland) eröffneten gemeinsam mit dem Vorstand der Leitstelle, Michael Albers und Sascha Lehky, offiziell die Baustelle und ließen gemeinsam eine Zeitkapsel ein. In ihr sind tagesaktuelle Zeitungsausgaben sowie u. a. ein aktueller Dienstplan, Alarmdepesche, Dienstabzeichen und ein Mannschaftsfoto der Leitstelle als Zeitzeugnisse für die Nachwelt enthalten.

„Im Einzugsgebiet der Leitstelle, das dem der Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim entspricht, leben etwa 460.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Um im Notfall diesen Menschen Hilfe leisten zu können, benötigen wir eine operative Leitstelle, die 24/7 besetzt ist, Notrufe entgegennimmt, Einsätze für Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz koordiniert und Einsatzkräfte alarmiert. Sie ist unser zentrales Nervensystem für die Sicherheit der Menschen in der Region. Dafür braucht es entsprechende Räume und moderne Infrastruktur, die wir mit dem Neubau schaffen werden“, sagen Burgdorf und Fietzek.

Die Kreistage der Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland hatten den Neubau der Leitstelle Ems-Vechte gemeinsam beschlossen. Sie wird nun auf einem Grundstück an der Süd-Nord-Straße/Antwerpener Straße im Rahmen eines Öffentlich Privaten Partnerschafts (ÖPP)-Inhabermodell entstehen. Totalunternehmer ist das Bauunternehmen G. Büter aus Ringe (Grafschaft Bentheim). Das Bauunternehmen wird den Bau der Leitstelle sowie der Außenanlagen mit Funktionsflächen wie Pkw- und Fahrradstellplätzen durchführen. Weiterhin sind neben der schlüsselfertigen Errichtung der Leitstelle auch die Finanzierung sowie Wartungsleistungen am Gebäude und Außenbereich Gegenstand der getroffenen Vereinbarungen.

Bereits Mitte Februar waren erste vorbereitende Erdarbeiten vorgenommen worden. „Noch ist nicht viel zu sehen, aber bald wird das Fundament gegossen und werden erste Wände hochgezogen sein“, sagen Albers und Lehky, die sich bereits beide auf ihren neuen Arbeitsplatz freuen. Ende November 2027 ist die Fertigstellung des Gebäudes geplant. Danach findet ein operativer Probebetrieb statt. Erst, wenn dieser reibungslos durchgeführt werden kann, wird die Leitstelle für die Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland an ihrem jetzigen Standort in der Kreisverwaltung in Meppen aus dem Regelbetrieb entlassen.

Zehn Arbeitsplätze, plus zwei zusätzliche Arbeitsplätze in Reserve werden die Disponenten ab 2027 in dem dreigeschossigen Flachbau vorfinden. Hinzu kommen zwei weitere Plätze für Telenotärztinnen und -ärzte sowie vier zusätzliche Arbeitsplätze für Sonderlagen und -einsätze. Auf insgesamt 4300 m² Fläche entstehen verschiedene Funktionsbereiche wie die Leitstelle mit Nebenflächen, Verwaltungs- und Bürobereiche, ein Konferenzbereich, ein Werkstattbereich, Technikflächen, Verkehrswege und Sanitäranlagen.

Auch muss eine Leitstelle als kritische Infrastruktur in höchstem Maß verfügbar und darum unabhängig durch eine Rückfallebene sein. „Der ausfallsichere Betrieb der Leitstelle ist essentiell und muss durch geeignete Maßnahmen gewährleistet sein“, betonen die beiden Landräte. Neben den technischen Maßnahmen innerhalb des Gebäudes und bei den Außenverbindungen, die beispielsweise bei einem Stromausfall den Weiterbetrieb der Einrichtung gewährleisten, muss es auch eine Redundanz für den Fall einer Räumung des Gebäudes geben. Dafür müssen außerhalb der Leitstelle Räume mit Technik und Mobiliar vorgehalten werden. „Die Nutzung der jeweiligen Leitstellen in Meppen und im Kreishaus in Nordhorn können als Ausweichstandorte in Frage kommen, weil sie ausfallsicher sind und diese Lösung wirtschaftlich ist“, sagen Burgdorf und Fietzek. Hier steht eine abschließende Entscheidung noch aus.

Landrat Fietzek betont in diesem Zusammenhang: „Die Entscheidung für eine gemeinsame Leitstelle mit Standort im Emsland war damals in der Grafschaft mit Diskussionen verbunden. Es stand die Frage im Raum, ob wir dadurch unsere Eigenständigkeit einbüßen. Heute sehen wir sehr deutlich: Das Gegenteil ist der Fall. Die Leitstelle Ems-Vechte hat sich zu einer Vorzeige-Leitstelle entwickelt, die für ihre Qualität und Innovationskraft bekannt ist. Für die Sicherheit der Menschen in beiden Landkreisen war diese Entscheidung genau richtig.“

Darüber hinaus entspricht der Neubau dem KFW 40 Standard. „Mit den Planungen setzen wir mit der Nutzung einer Wärmepumpe, einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie einer Gebäudehülle nach Passivhaustandard und einer maximalen Belegung mit hocheffizienten PV-Elementen ein nachhaltiges Energiekonzept um“, sagt Julia Wolterink von  der Firma G. Büter.

Die voraussichtlichen Gesamtkosten für den Leitstellenneubau betragen rund 27,3 Mio. Euro. Für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim ergeben sich über einen Zeitraum von 20 Jahren jährliche Belastungen von insgesamt rund 1,9 Mio. Euro. Hinzu kommen u. a. weitere Betriebskosten und Investitionskosten.

 

(v. l.) Bürgermeister Helmut Knurbein (Stadt Meppen), Landrat Marc-André Burgdorf (Landkreis Emsland), Landrat Uwe Fietzek (Landkreis Grafschaft Bentheim), sowie Michael Albers und Sascha Lehky vom Vorstand der Leitstelle Ems-Vechte bei der offiziellen Grundsteinlegung.

 

Hintergrund:

Die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim haben den gemeinsamen Leitstellenverbund („Leitstelle Ems-Vechte AÖR”) im Jahr 2021 ins Leben gerufen und einen Neubau der gemeinsamen Leitstelle beschlossen. Seit 2021 wird die Leitstelle bislang in den Räumen des Kreishauses in Meppen betrieben.

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Jahresdienstversammlung Freiwillige Feuerwehr Schapen – Auszeichnungen, Beförderungen und ein Blick auf kommende Herausforderungen

 

Schapen – Am 20. Februar versammelten sich zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Feuerwehr im Feuerwehrhaus Schapen zur Jahresdienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schapen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand unter anderem der Tätigkeitsbericht, der die Vielzahl an Einsätzen und Aktivitäten der Feuerwehrkameraden im vergangenen Jahr eindrucksvoll widerspiegelte. Bürgermeisterin Petra Kleinbuntemeyer zeigte sich in ihrem Grußwort beeindruckt von den engagierten Leistungen der Einsatzkräfte und dankte ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit. „Die Feuerwehrkameraden leisten das ganze Jahr über einen unschätzbaren Dienst für unsere Gemeinde. Dieses Engagement verdient größten Respekt und Dank.“, betont Kleinbuntemeyer.

Im Anschluss standen Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung. Für ihre langjährige Treue zur Feuerwehr wurden vier Kameraden geehrt: Christoph Loose und Marco Fruhner sind seit 25 Jahren dabei während Georg Brüggemann auf 50 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Schapen zurückblickt, und Hubert Dirkes der Feuerwehr bereits seit 60 Jahren angehört.

Die vier Feuerwehrmann-Anwärter Felix Bürsken, Hannes Menke, Raphael Dirkes und Nils Schöttmer legten gegenüber Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils ihre Verpflichtungserklärung ab und wurden anschließend zu Feuerwehrmännern befördert. Drei Kameraden von der Jugendfeuerwehr haben ihr Probejahr als Feuerwehrmann-Anwärter begonnen: Malte Dirkes, Phillip Wallmann, und Jonas Greve. Leon Deckert und Felix Holtkamp erhielten die Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann. Hannes Hofhus und Lars Torheiden wurden durch Ortsbrandmeister Bürsken zu ersten Hauptfeuerwehrmännern ernannt. 

Gemeindebrandmeister Karl Felix beförderte zudem Florian Loose, Florian Tabe und Steffen Tabe zum Löschmeister. Christian Schulte wurde von ihm zum Hauptlöschmeister ernannt. Außerdem wurde an mehreren Aus- und Weiterbildungen teilgenommen.  

Mit einem Ausblick auf das kommende Dienstjahr und einem gemeinsamen Austausch klang die Versammlung schließlich in geselliger und kameradschaftlicher Runde aus.

 

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Zwei Leichtverletzte bei Verkehrsunfall in Lünne

 

Lünne – Am Mittwochmittag ereignete sich auf der B70 in Lünne ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.

Nach Angaben der Polizei wollte gegen 11.20 Uhr ein 85-jähriger Fahrer eines VW-Campingbullis aus Freren von der Jägerstraße kommend die Bundesstraße 70 überqueren. Dabei übersah er offenbar den auf der B70 fahrenden Opel Adam eines 26-jährigen Mannes aus Varenrode. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW-Bulli herumgeschleudert und kippte auf die Fahrerseite. Sowohl der 85-jährige Fahrer des Bullis als auch der 26-jährige Pkw-Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Beide Verletzten wurden vom Rettungsdienst vor Ort betreut. Der 26-Jährige wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Spelle und Lünne, ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Polizei aus Spelle.

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Umwelttag 2026: Nicht mein Müll, aber meine Gemeinde!

 

Spelle- Auch in diesem Jahr heißt es wieder: Ärmel hochkrempeln und gemeinsam anpacken! Am Samstag, 21. März 2026, findet in den Gemeinden Spelle, Schapen und Lünne der traditionelle Umwelttag statt. Ziel der Aktion ist es, achtlos entsorgten Müll aus der Natur zu entfernen und so aktiv zum Schutz der Umwelt beizutragen.

Ob Vereine, Schulklassen, Nachbarschaften, Jugendgruppen, Familien oder Einzelpersonen – alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an der Säuberungsaktion zu beteiligen. Mit vereinten Kräften soll das Ortsbild verschönert und ein Zeichen für mehr Umweltbewusstsein gesetzt werden. Die Koordination und Einteilung der Sammelgebiete übernimmt die Samtgemeinde Spelle. Bei der Anmeldung werden Angaben zum gewünschten Einsatzgebiet, zur Anzahl der Teilnehmenden sowie zur Personenzahl beim anschließenden Imbiss (Erwachsene/Kinder) und ein Ansprechpartner benötigt. Müllsäcke werden den Gruppen kostenlos zur Verfügung gestellt. Anmeldungen werden noch bis Freitag, den 13.03.2026, entgegengenommen.


In Spelle findet der Umwelttag vormittags statt. Jede Gruppe kann einen individuellen Startzeitpunkt festlegen. Ein gemeinsames Essen folgt um 12:30 Uhr im Wöhlehof. Anmeldungen nimmt bei der Samtgemeinde Spelle Nadine Thien (Tel. 05977 937-645, E-Mail: umwelttag@spelle.de) entgegen.

Treffpunkt in Schapen ist um 14:00 Uhr am Parkplatz bei der Gaststätte Düsing. Der Abschluss ist um 17:00 Uhrmit einem gemeinsamen Abendessen im Feuerwehrgerätehaus vorgesehen. Ansprechpartner für Anmeldungen bei der Samtgemeinde Spelle ist Thomas Düsing (Tel. 05977 937-620, E-Mail: umwelttag@spelle.de).

In Lünne beginnt die Sammlung um 9:00 Uhr an der Schützenhalle am Speller Weg. Gegen 12:30 Uhr endet die Aktion mit einem gemeinsamen Mittagessen an der Schützenhalle. Anmeldungen nimmt bei der Samtgemeinde Spelle Jörg Straten (Tel. 05977 937-300, E-Mail: umwelttag@spelle.de) entgegen.

Die Samtgemeinde Spelle hofft auf viele engagierte Mitwirkende und bedankt sich schon jetzt herzlich bei allen, die sich für den Schutz und die Sauberkeit unserer Umwelt einsetzen.

„Ich möchte alle Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde herzlich einladen sich für ihre Gemeinde einzusetzen und mitzumachen. Ich selbst werde an dem Samstag in Spelle dabei sein. Zusammen können wir viel bewegen.“, betont Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils.

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Kunsthandwerkermarkt 2026 an der Oberschule Spelle

 

Spelle- Am  Samstag, 14. und  Sonntag, 15. März 2026, jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr verwandeln sich die Räume der Oberschule Spelle in eine Ausstellungsfläche für handgefertigte Kunst und kreative Ideen. 

Das Forum Kultur Erleben und die Gemeinde Spelle laden zum diesjährigen Kunsthandwerkermarkt ein. Rund 45 Hobbykünstler und Handwerkende präsentieren in der Oberschule Spelle eine große Auswahl an handgefertigten Unikaten. Von Malerei über Arbeiten aus Stein und Holz bis hin zu textilen Kunstwerken ist alles dabei. Des Weiteren bietet die kfd Spelle Kochbücher, Autofahrer-Bowle sowie Rote Grütze an. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Die Besuchenden erwartet Kaffee und Kuchen. Auch eine Verlosung ist eingeplant. Der Eintritt ist frei. Das ehrenamtliche Organisationsteam, bestehend aus Elisabeth Korte, Doris Drees, Ingrid Wolbers, Klaus Herzog und Anna Middelhove, freut sich auf zahlreiches Erscheinen.

 Parkmöglichkeiten stehen hinter dem Markelo-Platz (Zufahrt über die Johannesstraße) sowie am Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof zur Verfügung.

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Zugunfall auf Firmengelände im Hafen Spelle-Venhaus

 

Spelle – Am Montagabend um 20:10 Uhr wurden die Feuerwehren Spelle und Venhaus zu einem Einsatz auf dem Firmengelände der Flour Mills GmbH & Co. KG im Hafen Spelle-Venhaus alarmiert. Grund war ein Unfall zwischen einem Zug und einem Silo-Lkw.

Nach ersten Erkenntnissen übersah  der Fahrer des Silo-Lkw einen rückwärtsfahrenden Zug auf dem Betriebsgelände. Dabei wurde die Zugmaschine erfasst und zwischen dem Zug und dem Auflieger geschoben. Der Fahrer wurde zum Glück nicht verletzt. Wäre die Zugmaschine zur anderen Seite gedrückt worden, wäre sie höchstwahrscheinlich in das Hafenbecken gestürzt.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren Spelle und Venhaus erkundeten die Lage vor Ort und sicherten die Unfallstelle ab. Nach Angaben von Gemeindebrandmeister Karl Felix verletzte sich ein Feuerwehrmann während des Einsatzes leicht.
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DRK Spelle sammelt rund sechs Tonnen Altkleider

 

Spelle – Bei der Altkleidersammlung des DRK-Ortsvereins Spelle am vergangenen Samstag sind rund sechs Tonnen Kleidung zusammengekommen. Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, wie groß die Hilfsbereitschaft in der Region ist und wie wichtig solche Aktionen für die soziale Arbeit bleiben.

Gleichzeitig wird die Verwertung von Altkleidern zunehmend zu einer Herausforderung. Ein großer Teil der gesammelten Textilien kann nicht mehr sinnvoll wiederverwendet werden. Zudem kommt es leider immer wieder vor, dass auch noch tragbare Kleidung illegal entsorgt wird und dadurch in der Umwelt landet. Umso wichtiger ist es, dass seriöse Organisationen auf verantwortungsvolle und genehmigte Verwertungswege achten.

Auch der Bereich Recycling gewinnt bei nicht mehr tragbarer Kleidung zunehmend an Bedeutung. Ob es unter den derzeitigen Rahmenbedingungen auch in Zukunft weiterhin möglich sein wird, Altkleidersammlungen durchzuführen, bleibt allerdings fraglich.

Ein besonderer Dank gilt den 15 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des DRK, die mit großem Engagement beim Sammeln und Transportieren Jo geholfen haben.

Ebenso bedankt sich der Ortsverein herzlich bei der Firma Schüring sowie bei der Samtgemeinde Spelle für die kostenlose Bereitstellung von Fahrzeugen. „Diese Unterstützung ist ein wichtiger Beitrag zum Gelingen der Aktion und zeigt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt, Bürgern und Unternehmen funktionieren kann“, betonen der Vorsitzende Bernhard Hummeldorf sowie die Leiter der Sammlung, Marina Hapke und Hendrik Seyen.

Der DRK-Ortsverein Spelle bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die zahlreichen Kleiderspenden und die Unterstützung der Aktion. Gemeinsam wird so Hilfe geleistet und Verantwortung übernommen.

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Zweiter Warntag auf Landkreisebene

 

Meppen. 2025 war erstmals ein landkreisweiter Warntag mit Erfolg durchgeführt worden. Alle lokalen Sirenen- und Warnsysteme wurden einem Test unterzogen. Auch in diesem Jahr wird der Warntag auf Landkreisebene durchgeführt. Am Donnerstag, 12. März, ab 12 Uhr werden alle 302 der bislang fertiggestellten Hochleistungssireneneingesetzt. Der Signalton Entwarnung wird um 12.30 Uhr zu hören sein.

 

„Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger für Katastrophenschutzwarnungen sensibilisieren und damit auch zu einer erhöhten Resilienz beitragen. Denn es bedarf der Vorsorge, um im Ernstfall gewappnet zu sein. Das ist kein Alarmismus, sondern auch hinsichtlich neuer Bedrohungslagen unter anderem durch die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten eine Notwendigkeit und Ausdruck gemeinsamer Verantwortung“, sagt Landrat Marc-André Burgdorf. 

Die Auslösung der Sirenen erfolgt zentral durch die Leitstelle Ems-Vechte. Der Landkreis hat das Netz an elektronischen Hochleistungssirenen mit Förderung durch Bund und Land sowie kreiseigenen Mitteln und Aufwendungen der emsländischenKommunen seit 2022/2023 ausgebaut. Nach Abschluss des Ausbaus werden im Kreisgebiet insgesamt 319 Hochleistungssirenen installiert sein. Diese können verschiedene Warntöne aussenden und zusätzlich vorgefertigte Warntexte abspielen.

Zudem werden die an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angebundenen Warn-Apps, darunter LKEL!, Katwarn, BIWAPP und NINA zeitgleich mit den Sirenen aktiviert.

Cell Broadcast hingegen kann nicht ausgelöst werden. Nach Angaben des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe darf das System nur zu Übungszwecken auf Landesebene genutzt werden. Somit wird es erst beim bundesweiten Warntag am 10. September wieder Verwendung finden.

Der Landkreis Emsland verweist im Zusammenhang mit dem Warntag auch auf wichtige Verhaltensregeln in einer Gefahrensituation:

Ruhe bewahren: Panik vermeiden und besonnen bleiben

Sofortiges Handeln: Warnsignale ernst nehmen und sofort den Anweisungen folgen

Gemeinschaftliche Unterstützung: Mitmenschen, insbesondere Hilfsbedürftige, sofort informieren 

Innenbereich aufsuchen

Fenster und Türen schließen

Rundfunk- und soziale Medien überprüfen: Informationsfluss über Radio, Fernsehen und/oder SocialMedia sicherstellen

Notrufwege freihalten: Notrufnummern 110 oder 112 für wichtige Notfälle nicht blockieren

Die entsprechenden Sirenentöne sind über www.emsland.de/warnung aufzurufen. Unter diesem Link finden Bürgerinnen und Bürger auch weitere umfassende Informationen zum Thema Warnung vor. Zudem bietet ein GIS-Viewer die Möglichkeit, nachzuvollziehen, von welcher Sirene Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall gewarnt werden.

Darüber hinaus wird auf den digitalen Anzeigetafeln in den Kommunen während der Durchführung des Warntags darüber informiert, dass es sich um eine Warnung zu Übungszwecken handelt.

Im Anschluss an den kreisweiten Warntag wird die Kreisverwaltung anhand von Rückmeldungen der emsländischenStädte, Samtgemeinden und Gemeinden eine Auswertung vornehmen.

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Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus hat nach der Winterpause die zweite Niederlage kassiert.

 

Spelle- Die Emsländer verloren vor 346 Zuschauern im heimischen Getränke Hoffmann Stadion das Schlagerspiel gegen Atlas Delmenhorst 1:2 (0:2).

Eine erhebliche Leistungssteigerung nach einer guten halben Stunde und vor allem in der zweiten Hälfte sowie eine siebeneinhalbminütige Nachspielzeit im zweiten Durchgang reichten nicht, um wenigstens einen Punkt gegen die stärkste Auswärtsmannschaft der Liga zu behalten. Zumindest sorgte der Gastgeber, der als beste Heimelf in die Partie gegangen war, noch für reichlich Spannung. „In der zweiten Halbzeit kann ich den Jungs keinen Vorwurf machen“, sagte Spelles Sportlicher Leiter Markus Schütte. Dass es vor der Pause längst nicht wie gewünscht lief, führte er auch auf die Qualität des Gegners zurück. Der Gast zog nach Punkten und Toren mit Spitzenreiter Germania Egestorf/Langreder gleich. Spelle liegt sieben Punkte da´hinter auf Platz sieben.

Den Grundstein zum Sieg  legte die Mannschaft von Key Riebau in den ersten 30 Minuten. Atlas hatte die deutlich größeren Anteile. Der Gast verzeichnete auch die erste Möglichkeit des Spiels durch Nico Poplawski in der fünften Minute. Doch der zirkelte den Ball knapp am langen Pfosten vorbei. Die nächsten Warnschüsse gaben erneut Poplawski und Marco Stefandl ab (beide 20.).

Mit einem Doppelschlag durch Lamine Diop (22., 24.) zog Delmenhorst auf 2:0 davon. Beim 1:0 schien er die Emsländer mit einem Schuss zu überraschen. Der zweite Treffer war gut herausgespielt. Die Speller packten nicht energisch genug zu. „Das war eher Begleitschutz“, ärgerte sich Schütte.

Bis dahin war von den Schwarz-Weißen wenig zu sehen. Sie fanden einfach nicht ins Spiel. Eine Chance von Tom Winnemöller – mehr nicht, weil auch in der Offensive nicht viel gelang. Das änderte sich erst nach einer halben Stunde. Der Gastgeber kam besser in die gegnerische Hälfte, brachte einige hohe Bälle in den Strafraum von Atlas-Torwart Damian Schobert. Pech, dass der Volleyschuss von Jan-Luca Ahillen (36.) knapp vor der Torlinie abgewehrt wurde.

Nach der Pause erhöhte der Gastgeber  den Druck auf den Tabellenzweiten weiter. Ahillen verfehlte das Atlas-Gehäuse mit einem Schuss aus 18 Metern (49.). Doch nur eine Minute später der Anschlusstreffer durch Tom Winnemöller. Bereits das zehnte Punktspieltor des Mittelstürmers, das Hoffnung aufkeimen ließ. Neun Minuten später hätte er nach einer feinen Kombination nachlegen können.

Spelle kämpfte, doch Delmenhorst blieb bei Kontern gefährlich. SCSV-Torwart Mattis Niemann konnte sich gleich dreimal gegen den Doppel-Torschützen Diop (53., 64.) und Tom Berling (90.+4) auszeichnen. Mit vielen langen Bällen drängten die Schwarz-Weißen auf den Ausgleich. Aber der gelang nicht mehr.

Jetzt folgen zwei Auswärtsspiele

Für den SCSV stehen jetzt zwei Auswärtsspiele unter Flutlicht auf dem Programm: Am nächsten Freitag (13.3.) tritt die Mannschaft von Trainer Henry Hupe um 19.30 Uhr beim TuS Bersenbrück an. Am darauffolgenden Mittwoch (18.3.) findet um 19.30 Uhr das Emslandderby beim SV Holthausen Biene statt.

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Matchball verwandelt: Spelle steigt in die 3. Liga auf

 

Der SC Spelle-Venhaus ist frühzeitig Regionalligameister und steigt in die 3. Liga auf!


In einem
hochklassigen, spannenden und von beiden Seiten leidenschaftlich geführten Regionalligaduell setzten sich die emsländischen Volleyballdamen beim Verfolger Oldenburger TB mit 3:1 (27:25, 24:26, 25:18, 25:20) durch. Zwei Spieltage vor Saisonende kann nun auch rechnerisch kein Team mehr an Spelle vorbeiziehen. Pauline Greiwe krönt eine starke Saison mit ihrer ersten MVP-Medaille.

16 Spiele, 15 Siege, 47:17 Sätze und 41 Ligapunkte: nach knapp 2 Stunden heißem Kampf um jeden Punkt war es am Samstagabend um 22:25 Uhr endlich soweit. Mit den 3 entführten Punkten liegen die SCSVlerinnen zwei Spieltage vor Saisonende uneinholbar auf Platz 1 der Regionalligatabelleund krönen ihre Leistung in dieser Saison, als auch die harte Arbeit der letzten Jahre mit dem Aufstieg. Die gut 50 mitgereisten Fans verwandelten bereits das Match in ein Heimspiel und ließen die Mannschaft nach dem Spiel unter tosendem Beifall und stehenden Ovationen hochleben.

Doch ein leichtes Unterfangen war dies nicht. Zwar konnten die Spellerinnen in jedem Satz einen soliden Vorsprung herausspielen und schienen oftmals früh auf der Siegerstraße. Doch die Oldenburgerinnen kämpften beherzt um jeden Ball und gaben sich trotz großer Rückstände zu keinem Zeitpunkt geschlagen. Rückstände wurden egalisiert und im zweiten Satz gar auf Messers Schneide gedreht. Das bessere Ende behielten die Spellerinnen dann aber doch für sich und holten bereits im ersten Matchballspiel die benötigten 3 Punkte. Pauline Greiwe erhielt für ihre tolle Leistung die längst überfällige MVP-Auszeichnung in Gold. Lena Woltmann wurde mit der silbernen MVP-Medaille belohnt.

Nach dem Topp-Spiel in Oldenburg sind die Jugendspielerinnen des SCSV bei den u20 Nordwestdeutschen Meisterschaften in Lintorf gefordert, bevor es zum letzten Auswärtsspiel nach Braunschweig geht. Am 28.03.2026 empfangen die Spellerinnen die Damen des Tuspo Weende in eigener Halle. Hier wird dann die Meisterschaft gemeinsam mit den Fans ausgiebig gefeiert. Zudem möchten die Spellerinnen ihre weiße Heimspielweste anbehalten.

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Morgen Altkleidersammlung in der Samtgemeinde Spelle dieses Jahr als Bringsammlung


Auch in diesem Jahr führt das Deutsche Rote Kreuz wieder eine Altkleidersammlung durch. Die Sammlung findet am
Samstag, den 07. März 2026, von 08:30 bis 12:00 Uhr statt und wird in diesem Jahr als Bringsammlung organisiert.

Gesucht werden gut erhaltene und tragbare Textilien. Dazu gehören:

• tragbare Kleidung

• Wäsche

• Heimtextilien

• Schuhe (bitte nur paarweise und zusammengebunden)

Nicht angenommen werden:

• Abfälle

• Papier

• kaputte Kleidungsstücke

Die Kleidung sollte sauber und gut verpackt abgegeben werden.

Abgabestandorte sind:

• Spelle – DRK-Heim am Wöhlehof

• Schapen – Parkplatz gegenüber der Gaststätte Düsing

• Varenrode – Jugendheim

• Lünne – großer Parkplatz gegenüber der Kirche

• Venhaus – Dorfgemeinschaftshaus / Grundschule

Für in der Kleidung befindliche Wertsachen, insbesondere Bargeld, kann keine Haftung übernommen werden.

Der Erlös der Sammlung kommt dem Deutschen Roten Kreuz zugute und wird für die vielfältigen Aufgaben des DRK verwendet.

Bei Fragen oder größeren Mengen an Altkleidern: Telefon: 0151 25020523 E-Mail: info@drk-spelle.de

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Radfahrerin bei Verkehrsunfall in Spelle schwer verletzt

 

Spelle – Am Freitagnachmittag gegen 14:30 Uhr  kam es im Bereich der Nordumgehung / Beestener Straße in Spelle zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Radfahrerin.

Nach Angaben der Polizei befuhr eine 89-jährige Radfahrerin den Nordring und beabsichtigte, die Beestener Straße zu überqueren. Dabei übersah sie offenbar einen aus Richtung Spelle kommenden Pkw-Fahrer.

Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und der Radfahrerin. Durch die Kollision wurde die 89-Jährige schwer verletzt. Sie wurde nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Leichenfund im Dortmund-Ems-Kanal: Identität geklärt

 

Die Polizei hat die Identität des toten geklärt, dessen Leichenteile am vergangenen Wochenende im Dortmund-Ems-Kanal entdeckt worden waren. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um einen 71-jährigen Mann aus Emden.

Der Senior war zuvor als vermisst gemeldet worden. Zuletzt wurde er Anfang Februar in Rheine gesehen.

Am Samstag , den  28. Februar war zunächst im Dortmund-Ems-Kanal an der Schleuse Venhaus und am Sonntag im Bereich Altenrheine menschliche Überreste gefunden. Die rechtsmedizinische Untersuchung bestätigte nun, dass die entdeckten Leichenteile zu dem vermissten Mann gehören.

Hinweise darauf, dass eine andere Person an dem Tod beteiligt gewesen sein könnte, liegen nach Angaben der Polizei derzeit nicht vor.

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Nach drei Monaten endlich wieder ein Speller Heimspiel

 

Der SC Spelle-Venhaus empfängt am Sonntag um 15 Uhr Atlas Delmenhorst im heimischen Getränke Hoffmann Stadion zum Knaller der Fußball-Oberliga Niedersachsen. Es ist das Duell des Tabellenfünften gegen den -zweiten. Die zweitbeste Heimelf trifft auf das erfolgreichste Auswärtsteam. Mehr Schlagerspiel geht kaum. SCSV-Trainer Henry Hupe erwartet eine sehr intensive Partie – und hofft natürlich auf den Dreier für den Gastgeber.

Die Delmenhorster hoffen auf die Rückkehr in die Regionalliga, in der sie zuletzt 2022/23 aufgelaufen sind. In der vergangenen Saison verpasste Atlas die Aufstiegsrunde zur vierten Liga nur ganz knapp: Ein einziger Zähler fehlte im Vergleich mit Schöningen, das sich für die Regionalliga qualifizierte.

„Wir erwarten einen sehr, sehr starken Gegner mit einem super Kader und sehr viel individueller Qualität“, schätzt auch Hupe den Gast hoch ein. An der Tabellenspitze der Oberliga waren nur Germania Egestorf/Langreder und Delmenhorst zu finden. Aktuell beträgt der Rückstand der Mannschaft von Trainer Key Riebau drei Zähler. Doch etliche Verfolger, darunter des SCSV, sitzen Atlas im Nacken.

Um seine Ambitionen zu untermauern, hat sich der Club aus der 82.000-Einwohner-Stadt vor den Toren Bremens in der Winterpause noch einmal verstärkt: Der 32-jährige Mittelfeldakteur Chris David ist ein ehemaliger niederländischer Juniorennationalspieler. Er gehörte auch zum Aufgebot des FC Fulham (erste englische Liga) und von Twente Enschede (Eredivisie). Vor vier Jahren spielte er für SSV Jeddeloh. Der bei Bayern München ausgebildete Mittelfeldspieler Marco Stefandl (27) kehrte von der SpVgg Bayreuth zurück. Offensivkraft Mats Kaiser (29) stieß nach einem Jahr in Neuseeland wieder zum Atlas-Aufgebot.

Auffällig ist die Auswärtsstärke der Delmenhorster bei sieben Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage. Verloren hat Atlas in Heeslingen, am Mittwoch gab es nach 1:3-Rückstand ein 3:3 in Wolfenbüttel.

Das belegt nach Hupes Einschätzung, wie ausgeglichen die Oberliga ist. „Fast jeder kann jeden schlagen.“ Beim 1:1 in der Hinrunde – den Ausgleich schoss der aktuell langzeitverletzte Elias Strotmann – sah der Speller Coach sein Team wegen etlicher guter Chancen  nach der Pause näher am Dreier als den Gegner, der daheim nur 13 von 27 möglichen Punkten gesammelt hat. Riebaus Mannschaft habe einen klaren Plan, „aber darauf bereiten wir uns wie im Hinspiel vor. Wir müssen uns am Sonntag nicht verstecken.“

Dass die Speller Serie von sieben Spielen ohne Niederlage ausgerechnet beim Re-Start am vergangenen Wochenende in Lüneburg gerissen ist, ärgert die Emsländer. Hupe bekannte, dass das 0:2 im Endeffekt verdient gewesen sei. Er wolle sich nicht in Ausreden flüchten, aber der Platz sei in einem katastrophalen Zustand gewesen. Dadurch sei der Zufallsfaktor größer geworden. „Die Partie hätte auch in unsere Richtung kippen können.“

Spätestens nach der Einheit am Dienstag habe der SCSV den Blick nach vorn gerichtet. „Wichtig ist jetzt einfach, dass wir eine gute Reaktion zeigen. Damit haben wir im Training angefangen. Das wollen wir Sonntag fortsetzen“, erklärt Hupe, der auf einige personelle Fragezeichen verweist. Die Vorfreude auf das erste Duell im Getränke Hoffmann Stadion nach mehr als drei Monaten ist jedenfalls groß.

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Führungswechsel im Brandabschnitt Süd der Kreisfeuerwehr Emsland

 

Emsland. Bei einer Dienstversammlung der Stadt- und Gemeindebrandmeister, der Ortsbrandmeister sowie deren Stellvertreter im Brandabschnitt Süd der Kreisfeuerwehr Emsland sind wichtige personelle Entscheidungen für die zukünftige Führung getroffen worden. Hintergrund ist der Wechsel von Andreas Wentker, der zum 1. Juni 2026 das Amt des Regierungsbrandmeisters des Landes Niedersachsen übernehmen wird.

Da diese Funktion nicht gleichzeitig mit den bisherigen Aufgaben innerhalb der Kreisfeuerwehr ausgeübt werden kann, stellte Wentker seine Ämter als Brandabschnittsleiter Süd sowie als stellvertretender Kreisbrandmeister zur Verfügung.

Andreas Wentker gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der Feuerwehr im Landkreis Emsland. Bereits seit 2011 ist er Mitglied der Kreisfeuerwehrführung und war zunächst stellvertretender Brandabschnittsleiter Süd. Seit 2015 steht er als Brandabschnittsleiter an der Spitze des südlichen Abschnitts und ist zugleich stellvertretender Kreisbrandmeister.

Darüber hinaus engagiert er sich seit vielen Jahren auf Landes- und Verbandsebene. So ist er unter anderem Vorsitzender des Fachausschusses ASWS (Ausbildung, Schulen, Wettbewerbe und Sport) des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen und wirkt im gutachterlichen Beirat des Landes Niedersachsen zur Weiterentwicklung der Ausbildung beim Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) mit. Zudem gehört er seit mehr als 20 Jahren dem Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes an und ist seit über zwölf Jahren dessen Vorsitzender.

Angesichts dieser langjährigen Erfahrung und seines umfangreichen Engagements in der Feuerwehrarbeit wurde im Rahmen der Versammlung deutlich gemacht, dass Wentker beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe als Regierungsbrandmeister des Landes Niedersachsen mitbringt. Die formale Wahl für dieses Amt erfolgt am 18. März durch das Niedersächsische Innenministerium.

Vorschlagswahlen für neue Führung

Im Mittelpunkt der Dienstversammlung standen außerdem die erforderlichen Vorschlagswahlen zur Neubesetzung der Führung im Brandabschnitt Süd.

Für das Amt des Brandabschnittsleiters Süd und stellvertretenden Kreisbrandmeisters wurde Alois Wilmes aus Spelle vorgeschlagen. Er erhielt dabei eine deutliche Mehrheit der Stimmen der anwesenden Führungskräfte der Feuerwehren im Brandabschnitt Süd.

Als stellvertretender Brandabschnittsleiter Süd wurde Marco Lögering von der Feuerwehr Emsbüren ebenfalls mit großer Mehrheit vorgeschlagen.

Die Ergebnisse der Vorschlagswahlen werden nun dem Feuerschutzausschuss des Landkreises Emsland übermittelt und anschließend dem Kreistag des Landkreises Emsland zur endgültigen Entscheidung und Bestätigung vorgelegt.

 

Blick nach vorn

In seiner Ansprache blickte Andreas Wentker auf viele Jahre verantwortungsvoller Führungsarbeit innerhalb der Feuerwehr zurück, sowohl auf kommunaler Ebene als auch in der Kreisfeuerwehrführung.

Er betonte, dass die positive Entwicklung des Brandabschnittes Süd nur durch das engagierte Zusammenwirken vieler Kameradinnen und Kameraden möglich gewesen sei. Zugleich zeigte er sich sehr zufrieden darüber, dass mit Alois Wilmes und Marco Lögering zwei erfahrene Führungskräfte bereitstehen, Verantwortung zu übernehmen.

„Diese Aufgaben sind anspruchsvoll und mit großer Verantwortung verbunden. Umso mehr freut es mich, dass wir zwei geeignete Kameraden gefunden haben, die bereit sind, diese Funktionen zu übernehmen“, erklärte Wentker.

Mit Blick auf die Zukunft äußerte er sich zuversichtlich, dass der Brandabschnitt Süd auch weiterhin über eine starke und verlässliche Führung verfügen wird.

Dank und Grußworte

An der Dienstversammlung nahmen neben zahlreichen Führungskräften der Feuerwehren auch Vertreter aus Verwaltung und Politik teil.

Für den Landkreis Emsland überbrachte Kreisrat und Dezernatsleiter Christoph Exeler die Grüße der Kreisverwaltung. In seinem Grußwort dankte er Andreas Wentker für die langjährige engagierte Arbeit innerhalb der Kreisfeuerwehr und gratulierte den vorgeschlagenen Kandidaten zu ihren Wahlergebnissen. Gleichzeitig wünschte er ihnen für ihre zukünftigen Aufgaben eine glückliche Hand und eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landkreis.

Auch Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils zeigte sich mit dem Ergebnis der Vorschlagswahlen sehr zufrieden. Besonders hob er hervor, dass die zukünftigen Führungskräfte aus dem südlichen Emsland stammen. Dies unterstreiche die hohe Qualität der Ausbildung sowie die starke Führungsstruktur innerhalb der Feuerwehren dieser Region.

Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff gratulierte den vorgeschlagenen Kandidaten ebenfalls zu dem eindeutigen Wahlergebnis. In seinem Beitrag informierte er zudem über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kreisfeuerwehr und des Katastrophenschutzes. Gleichzeitig zeigte er sich erfreut darüber, dass Andreas Wentker künftig als Regierungsbrandmeister Verantwortung auf Landesebene übernehmen wird.

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Kleinkraftrad-Fahrer gefährdet 61-jährigen Fußgänger- Zeugen gesucht

 

Spelle – Am Mittwoch, 4. März 2026, kam es auf der Bernard-Krone-Straße, auf Höhe der Markant-Tankstelle, zu einer gefährlichen Verkehrssituation.


Eine bislang unbekannte Person befuhr mit einem grünen Kleinkraftrad die Straße aus Richtung Hauptstraße kommend. Beim Überholen eines dunklen Pkw und eines weißen
Transporters nutzte der Fahrer den rechten Gehweg und gefährdete dabei einen 61-jährigen Fußgänger. Zeugen, die Hinweise zu dem Fahrer oder dem Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer 05977/204360 zu melden.

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Intersport Schulte eröffnet neue Sportwelt in Schapen

 

Schapen – Mit einer feierlichen Eröffnung und zahlreichen Gästen hat das traditionsreiche Modehaus Schulte die neue Sportwelt unter dem Namen Intersport Schulte eingeweiht.

Auf der ehemaligen Fläche des Sportgeschäfts Big Point ist nach nur wenigen Wochen des Umbaus eine moderne und großzügig Sportabteilung entstanden, die vom Modehaus Schulte in Eigenregie betrieben wird. Das Sortiment umfasst unter anderem Teamsportarten wie Fußball oder Handball, Laufsport, Schwimmen, Training und Outdoor, also Bekleidung fürs Wandern oder Campen.

In der Eröffnungsrede verdeutlichten die Geschäftsführer Markus Focks und Hannes Cramer die Ausrichtung und Werte von Intersport Schulte: Hierzu zählen ein klarer Fokus auf den Kunden und dessen Bedürfnisse, eine hohe Beratungsqualität und die regionale Ausrichtung. Zudem trägt das umfangreiche Angebot dazu bei, dass die Bedarfe vom Freizeitsportler bis zum Spitzensportler abgedeckt werden können. Auch individuelle Drucke für Vereins- oder Firmenbedarf können über Intersport Schulte bezogen werden. Zudem können Vereine über eine Partnerschaft ihre Kollektionen über den eigenen Vereinsshop beziehen.

Zur feierlichen Eröffnung überbrachten Christoph Greve als Vertreter der Gemeinde Schapen und Dr. Jens Konermann, Wirtschaftsförderer der Samtgemeinde Spelle, die Glückwünsche der Gemeinde Schapen und der Samtgemeinde Spelle und wünschten alles Gute für das Sporthaus. Sie freuen sich, dass mit dem unternehmerischen Engagement der Familie Schütte-Bruns der Einzelhandel am Standort Schapen weiter gestärkt wird.

Die Neueröffnung feiert Intersport Schulte vom 5.-15. März. Weitere Infos online unter: www.sporthaus-schulte.de.

 

Freuen sich über die feierliche Eröffnung (v.l.n.r.): Christoph Greve (Vertreter der Gemeinde Schapen), Hannes Cramer (Geschäftsführer), Markus Focks (Geschäftsführer), Hermann Schütte-Bruns und Anna Schütte-Bruns (Eigentümerfamilie) sowie Dr. Jens Konermann (Wirtschaftsförderer Samtgemeinde Spelle).

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