Schütte und Harink übernehmen gemeinsam die sportliche Leitung des Fußball-Oberligisten SC Spelle-Venhaus

 

Spelle- Seit ein paar Wochen sind Markus Schütte und Tobias Harink gemeinsam in der sportlichen Leitung des Fußball-Oberligisten SC Spelle-Venhaus tätig. Im Interview erklären sie, was sich seitdem verändert hat, wie sie mit dem Trainerteam zusammenarbeiten und was die nächsten Aufgaben sind.

Ihr seid jetzt gemeinsam in der sportlichen Leitung tätig. Gibt es eine Aufteilung, wer wofür zuständig ist?

Harink: Ich kümmere mich um sportliche Themen rund um die Mannschaft. Dazu gehören viele Gespräche mit den Spielern und vor allem auch mit dem Trainerteam. Es werden Spiele und Trainingswochen vor- und nachbesprochen sowie Angelegenheiten zu einzelnen Spielern thematisiert. Dazu kommen Themen wie die Kaderplanung, strukturelle Aufgaben und der Austausch mit den Ansprechpartnern der Jugend, vor allem der U19, und der U23.

Schütte: Bei Spielen sitze ich nicht mehr auf der Bank (lacht). Die Finanzen sind erstmal bei mir geblieben. Über alles andere tauschen wir uns eigentlich immer aus.

 

Markus, wie wichtig ist die Kommunikation, wenn man in dem Bereich zusammenarbeitet?

Schütte: Sehr, sehr wichtig. Aber grundsätzlich haben wir schon vor der Saison die gleichen Ansätze, wie wir spielen wollen und was wir von der Mannschaft erwarten. Es geht aber nicht nur darum, was auf, sondern auch darum, was neben dem Platz passiert. Da geht es auch um Trainingszeiten, Trainingsplätze. Wir sind ständig im Austausch darüber, was wir verbessern können. Natürlich geht es immer auch um den vergangenen und den aktuellen Spieltag. Das Sportliche liegt bei Henry

Hupe. Wir versuchen da zu unterstützen. Tobias ist zweimal die Woche präsent und spricht mit Spielern. Das ist ganz wichtig.

 

Du bist jahrelang gewöhnt gewesen, allein zu arbeiten. Wie groß ist die Umstellung?

Schütte: Ich bin froh über die Unterstützung, weil die Arbeit in den letzten Jahren schon viel gewesen ist – und der Umfang hat noch zugenommen. Ich bin nicht mehr so präsent wie die letzten Jahre. Ich versuche, möglichst oft hier zu sein, aber Tobias deckt schon viel ab. Auch wenn manche es nicht glauben, ich habe schon die letzten Jahre gesagt, dass ich mal weniger machen will und irgendwann ein anderer übernehmen soll. Vielleicht ist auf dieser Position mal ein anderes Gesicht ganz gut. Aber dann möchte ich einen Nachfolger haben, bei dem ich weiß, es geht in die richtige Richtung. Wir werden sehen, was nächste Saison ist. Jetzt bin ich erstmal froh, dass ich bei manchen Dingen entlastet werde. Ich bin immer noch im täglichen Austausch und habe weiter Bock darauf.

Harink: Letztendlich hat sich hier eine Freundschaft entwickelt. Man ist hier sehr gut aufgenommen worden. Deswegen haben wir Bock auf die Zusammenarbeit auch über den Fußball hinaus. Die Verbindung mit dem gesamten Trainer- und Betreuerteam ist sehr konstruktiv und freundschaftlich.

 

Was bedeuten die Veränderungen für dich, Tobias?

Harink: Ich bin sehr dankbar, dass diese Lösung gefunden wurde. Ich erkenne inzwischen noch deutlicher, dass es der richtige Schritt war, sowohl für mich und für meine Familie als auch für den Verein. Am Anfang war es etwas anderes, nicht mehr alle Entscheidungen zu treffen. Aber ich fühle mich sehr wohl in der Rolle, weil sie für die Zukunft ein bisschen vorgesehen war, einfach um mehr Zeit für die Familie zu haben. Das wurde jetzt quasi  durch meine familiäre Situation vorgezogen. Ich habe Bock, von außen ein bisschen mehr drauf zu schauen, Trainerteam und Spielern aus anderer Perspektive Rückmeldung zu geben. Vielleicht mal in schwierigen Phasen die Spieler zu unterstützen.

 

Wie läuft die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam?

Harink: Jeden Dienstag bespreche ich mit dem Trainerteam das letzte Spiel. Wir reden über jeden Spieler. Dann schauen wir auch auf die allgemeine Situation. Welche Spieler müssen gerade vielleicht ein bisschen beobachtet werden, wo kann man ein Gespräch führen? Dann wird über die kommende Trainingswoche und über das nächste Spiel geredet. Ich bin mit Henry viel im Austausch. Wir fahren in der Regel zusammen zum Training.

Schütte: Mir geht es nicht in erster Linie um den Tabellenplatz. Natürlich möchten wir gut dastehen und wir haben unsere Ansprüche. Was die Trainer hier machen, auch zusammen mit Tobias, geht nicht besser. Henry ist 27, das vergisst hier vielleicht der eine oder andere mal. Er macht das richtig gut. Natürlich im Team mit Marius Kattenbeck, Thomas Klimka, Alex Moll, Jannik Landwehr und Johann Benner. Sie identifizieren sich mit dem SC Spelle-Venhaus und leben den Verein. Wir haben auch eine gute und entwicklungsfähige Mannschaft.

 

Welche aktuellen Aufgaben und Themen liegen an?

Schütte: Für mich ist wichtig, schnellstmöglich Planungssicherheit zu bekommen für die nächste Saison –  vor allem mit dem Trainerstab. Am besten schon im Oktober. Dann können wir schauen, wie wir den Kader künftig aufstellen. Das sind die nächsten Steps.

Harink: Ich glaube, darüber hinaus ist es auch wichtig, als Verein eine klare Struktur und ein klares Ziel zu finden. Für ein kleine Kommune ist es herausragend, was unter den Voraussetzungen hier geleistet wird. Wir haben vor knapp drei Wochen gegen Rehden gespielt. Die hatten keinen Spieler aus der eigenen Jugend und keinen Spieler aus Rehden selbst. Wir haben hier acht Fußballer aus der eigenen Jugend und 16, die aus einem Umkreis von 30 Kilometern kommen. Das verdient schon Anerkennung.

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Neue Trikots für die Erste Mannschaft des FC 27 Schapen – Modehaus Schulte unterstützt das Team

 

Schapen/ Pünktlich zum Start der neuen Saison durfte sich die Erste Mannschaft des FC 27 Schapen über einen neuen Trikotsatz freuen. Möglich gemacht hat dies das Modehaus Schulte, das als Sponsor hinter dem Team steht.

Im Rahmen eines Fototermins wurden die neuen Outfits offiziell präsentiert. Die Spieler zeigten sich in einheitlichem Look – modern, sportlich und mit einem klaren Wiedererkennungswert.

Michael Wappner und Christian Buscher bedankten sich im Namen der Mannschaft mit einem kleinen Präsent persönlich bei Markus Focks.

Ein herzliches Dankeschön geht an das Modehaus Schulte für die Unterstützung und das Engagement im lokalen Sport. Mit frischem Outfit startet die Mannschaft motiviert in die kommende Spielzeit!

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Unfall auf der B 70 in Rheine

 

Rheine  – Am Dienstagmorgen ist es auf der B 70 zu einer Kollision von zwei Fahrzeugen gekommen. Ein 24-jähriger Rheinenser fuhr gegen 07.50 Uhr mit einem BMW von der Neuenkirchener Straße kommend auf die B 70 in Fahrtrichtung Steinfurt.

Nach ersten Erkenntnissen wollte der 24-Jährige vom Beschleunigungsstreifen auf die Fahrbahn fahren und geriet aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr.

Dabei kam es zur Kollision mit einem Cupra Leon, der in Fahrtrichtung Bentlage fuhr. Dieses Fahrzeug wurde dabei auf die Böschung geschoben.

Der Fahrer des Cupra Leon, eine 41-jähriger Steinfurter, wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 24-Jährige blieb unverletzt.

An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von geschätzt etwa 20.000 Euro. Die B 70 war für die Zeit der Unfallaufnahme in dem Bereich voll gesperrt.

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55.000 Blutspende in Spelle

 

Mit einer Blutspende Leben retten – das ist im Momentbesonders wichtig! Deshalb lädt der DRK-Ortsverein Spelle e. V. in Zusammenarbeit mit dem DRK-Blutspendedienst 20-mal im Jahr in der Samtgemeinde Spelle, auch in Schapen und Lünne, zur Blutspende ein. Die Versorgung der Patienten, die dringend auf lebenswichtige Blutkonserven angewiesen sind, muss weiter gewährleistet sein.

Die Genehmigungen der Behörden zur Durchführung von Blutspenderterminen sind mit strikt einzuhaltenden Vorsichtsmaßnahmen verbunden. Denn der Schutz der Spender, der durchführenden Mitarbeiter und der begleitenden ehrenamtlichen Helfer haben oberste Priorität.

Blutspender haben auch in Spelle zusätzlich die Möglichkeit, sich vorab durch das Reservierungssystem einen Termin zu buchen. Natürlich können Spendenwillige auch nach wie vor ohne Termin zum Blutspenden kommen, allerdings gilt die Devise: Je mehr Reservierungen, desto geringer sind die Wartezeiten vor Ort.

Die erste Blutspenderaktion in Spelle mit 88 Spendern war bereits am 14.01.1966, also vor der Gründung des DRK-Ortsvereins. Räumlichkeiten wurden zunächst in der Grundschule Spelle genutzt, danach in der Haupt- und Realschule und später ab Juli 1997 bis heute im Wöhlehof.

1970, im Jahre der Gründung des Ortsvereines, wurde bereits die 1.000. Blutspende erreicht. Der 50.000 Spender wurde Ende 2022 geehrt. Bis heute haben 55.000 Personen in Spelle Blut gespendet, zurzeit sind es jährlich in Spelle etwa 1.400 Spender.

Besonders geehrt wurde Elisabeth Tenkleve für ihrepersönlich 28 Spende, aber in Spelle zur 55.000 Blutspende.

Eine großartige Anzahl und ein großer Verdienst an den vielenMenschen, die diese Blutspenden dringend benötigen. DieBlutspenderteams sorgen seit vielen Jahren dafür, dass die Blutspender umfassend betreut werden und sich auf eine leckere Stärkung nach dem Blutspenden freuen können.„Herzlichen Dank allen Helfern, die sich schon jahrelang ehrenamtlich engagieren“, so der Vorsitzende Bernhard Hummeldorf abschließend.

Gratulanten Matthias Sils, Samtgemeindebürgermeister, Hendrik Seyen, JRK-Leitung, Udo Reiners, Bereitschaftsleiter, Elisabeth Tenkleve, Bernhard Hummeldorf, Vorsitzender, Heidemarie Hoppe, Teamleitung Spelle, Stefan Meyer, Gebietsreferent des Blutspenderdienstes Emsland/Grafschaft Bentheim

 

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72-Jährige bei Unfall in Lingen schwer verletzt

 

Lingen- Am Dienstagnachmittag ist in Lingen eine 72-jährige Autofahrerin auf der Waldstraße verunglückt und schwer verletzt worden. Die Lingenerin war nach Informationen der Polizei gegen 17.15 Uhr auf der Waldstraße unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache prallte sie mit ihrem VW T-Cross gegen am rechten Fahrbahnrad parkende Autos. Der Wagen kippte daraufhin auf die Fahrerseite. Die Besatzung des alarmierten Rettungswagens und ein Notarzt konnten die eingeschlossene Frau über die Heckklappe aus dem VW retten. Die Schwerverletzte kam in das Lingener Krankenhaus. Die 29 Feuerwehrleute aus Holthausen und Lingen, die mit sechs Fahrzeugen angerückt waren, sicherten die Unfallstelle. An den beteiligten Fahrzeugen war erheblicher Sachschaden entstanden.

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Bundesweite Kontrollen der Biotonnen gestartet

 

Neue gesetzliche Vorgaben verlangen sauberen Bioabfall 

Meppen. Seit Mai 2025 gelten bundesweit verschärfte gesetzliche Anforderungen an die Reinheit von Bioabfällen. Die Bioabfallverordnung setzt strengere Grenzwerte für Fremdstoffe wie Plastik, Glas oder Metall fest – eine Entwicklung, die sowohl kommunale Entsorger als auch Privathaushalte direkt betrifft. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland (AWB) mit zahlreichen kommunalen Abfallwirtschaftsbetrieben ab dem 15. September an einer gemeinsamen Kontrollaktion. Der Inhalt der Biotonnen wird kontrolliert, falsch befüllte Tonnen bleiben ungeleert.

Ziel dieser zweiten bundesweiten Kontrollaktion der Mitglieder von wirfuerbio e.V. ist es, Bürgerinnen und Bürger für die saubere Trennung von Bioabfällen zu sensibilisieren und die Einhaltung der neuen Vorschriften zu unterstützen. Das Motto: „Dein Biomüll ist wichtig für’s Klima.“

Der AWB Emsland beteiligt sich an der Aktion, die im Zeitraum vom 15. September bis zum 10. Oktober stattfindet. Denn die Einhaltung der neuen Fremdstoffgrenzwerte ist nicht nur gesetzlich gefordert, sondern auch essenziell für die Herstellung von hochwertigem Kompost. „Die neuen Regelungen bringen die Bedeutung einer sauberen Biotonne auf den Punkt. Nur wenn wir Störstoffe vermeiden, können wir Bioabfälle effizient verwerten und hochwertige Komposterde für die Landwirtschaft gewinnen“, erklärt AWB-Betriebsleiter Heinz Bökers.

Wie bereits 2023 wird auch im diesjährigen Aktionszeitraum stichprobenartig im gesamten Kreisgebiet Biotonnen kontrolliert und bei gravierender Fehlbefüllung stehen gelassen. Ein roter Hinweisaufkleber, welcher auf dem Deckel angebracht wird, informiert den Nutzer der Biotonne über die Fehlbefüllung. Nicht geleerte Biotonnen können gegen Gebühr nachträglich geleert werden. Alternativ sind die enthaltenen Störstoffe vom Nutzer selbst zu entfernen. Somit ist gewährleistet, dass die Tonne zum nächsten Abfuhrtermin wieder geleert wird.

Die Bioabfallverwertung ist ein zentrales Element der Kreislaufwirtschaft: Aus Küchen- und Gartenabfällen wird in den Bioabfallvergärungsanlagen an den Standorten Venneberg und Dörpen des AWB durch Vergärung erst Biogas, dann Strom gewonnen. Die übrigbleibenden Gärreste werden zu nährstoffreichem Kompost verarbeitet – ganz ohne chemische Zusätze. Doch: „Plastik und sogenannte kompostierbare Plastiktüten gehören nicht in die Biotonne. Sie gefährden die Kompostqualität und damit unsere Umwelt“, warnt Dr. Michael Kiehl, Kreisbaurat des Landkreises Emsland. Papiertüten sind hier die richtige Alternative.

Während des Aktionszeitraums sind die Abfallberaterinnen und Abfallberater des AWB jeden Dienstagvormittag auf dem Meppener Wochenmarkt vor Ort. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben dort die Möglichkeit, sich umfassend über die Biotonne zu informieren und eine individuelle Beratung in Anspruch zu nehmen.

#wirfuerbio – Biomüll kann mehr: Unter diesem Leitsatz bündeln kommunale Betriebe seit Jahren ihre Aufklärung für saubere Biotonnen. Mit der zweiten bundesweiten Kontrollaktion wollen sie gemeinsam für die Sicherung der Qualität des wertvollen Bioabfalls sorgen – im Einklang mit der neuen Gesetzeslage.

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Zwei Jeeps vom Gelände eines Autohauses in Rheine gestohlen

 

Rheine- In der Zeit von Donnerstag (11.09.), 19.00 Uhr bis Freitag (12.09.), 09.30 Uhr sind zwei Jeep Grand Cherokee von dem Gelände eines Autohauses an der Hauptstraße gestohlen worden. Das Grundstück ist frei zugänglich. Die gestohlenen Autos sind schwarz, eins war nicht zugelassen und hatte keine Kennzeichen.

Das zweite hat das amtliche Kennzeichen ST-VD 3000. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Angaben zu den Diebstählen oder dem Verbleib der Fahrzeuge machen kann, wird gebeten, die Polizei in Rheine unter 05971/938-4215 zu kontaktieren.

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BadBentheim: Festnahme bei Grenzkontrolle – 33-Jähriger muss für sechseinhalb Monate ins Gefängnis

 

Bad Bentheim (ots) – Die Bundespolizei hat am Sonntag an der deutsch-niederländischen Grenze einen mit Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen. Der 33-Jährige muss für 200 Tage ins Gefängnis.

Symbolfoto Festnahme / Foto: Bundespolizei

Der Mann kam als Fahrer eines Pkw aus den Niederlanden, als er im Zuge der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen gegen 13:40 Uhrauf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30 angehalten und kontrolliert wurde.

Bei der Überprüfung der Personalien des 33-jährigen Bulgaren stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann per Haftbefehl gesucht wurde. Er war 2023 rechtskräftig wegen Unterschlagung verurteilt worden. Aus diesem Schuldspruch hatte er noch eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro zu bezahlen oder ersatzweise eine Freiheitsstrafe von 200 Tagen zu verbüßen.

Da der Mann den offenen Geldbetrag nicht bezahlen konnte, wurde er von den Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Darüber hinaus interessierte sich die Staatsanwaltschaft für den derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes. Sie hatte den Mann zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

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Der SC Spelle-Venhaus holt einen Punkt beim Oberliga-Tabellenführer Atlas Delmenhorst.

 

Ein Achtungserfolg für die Emsländer, die dem Sieg näher waren als der Gastgeber. Wieder nutzten die Schwarz-Weißen einen Elfmeter nicht.

„Aufgrund der zweiten Halbzeit wäre ein Sieg für uns auf jeden Fall verdient gewesen. Es ist schon etwas ärgerlich. Aber wir haben ein super Spiel gemacht und super verteidigt. Schade“, sagte Tobias Harink von der Sportlichen Leitung des SCSV.

Die Speller waren gut im Spiel, verteidigten clever und kamen auch vor das gegnerische Tor. Strotmann versuchte sich mit einem Distanzschuss über den weit vor dem Gehäuse stehenden Atlas-Keeper Damian Schobert, verfehlte aber das Ziel. Später prüfte der Emsländer den Torwart noch mit einem Schuss von der Strafraumgrenze und mit einem Kopfball nach einer Flanke von Jan Popov von der rechten Seite. Niklas Oswald verfehlte kurz vor der Pause das Atlas-Gehäuse.

Die Delmenhorster hatten die große Möglichkeit im ersten Durchgang nach einer Hereingabe von der linken Seite. Zwei Atlas-Spieler schossen aus kurzer Distanz auf das Speller Tor, doch der SCSV klärte Zentimeter vor der Torlinie. Zuvor hatte Nico Poplawski das Leder nach einem der weiten Einwürfe des Gastgebers per Kopf Richtung Speller Tor befördert. Doch Keeper Mattis Niemann hatte keine Mühe.

Vier Minuten vor dem Seitenwechsel dann doch der Treffer der torgefährlichsten Mannschaft der Liga: Nico Poplawksi zog aus rund 14 Metern mit links ab und schoss den Ball aus seiner Sicht ins rechte Eck. Niemann kam nicht mehr heran. Doch die Entstehung des Treffers sorgte bei den Spellern für Unmut. Sie monierten ein Handspiel.

„Wir machen ein sehr gutes Spiel gegen den Ball und haben auch ein paar Chancen“, lautete das Halbzeit-Fazit von Harink. Delmenhorst bewies Qualität bei langen Bällen und bei Standards, agierte sehr körperlich.

Die zweite Halbzeit begann mit Chancen auf beiden Seiten. Atlas wollte die Entscheidung mit einem zweiten Treffer. Der SCSV bemühte sich um den Ausgleich – und wurde in der 54. Minute belohnt: Nach einer Flanke von Jan Popov von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten nahm Strotmann den Ball aus der Luft und beförderte ihn an Schobert vorbei ins Netz.

Nur acht Minuten später flankte Oswald von der linken Seite. Doch Marvin Kehl traf aus spitzem Winkel nicht. 120 Sekunden darauf setzte sich Strotmann durch, suchte selbst den Abschluss, konnte aber Schobert nicht überwinden. Oswald war auf der linken Seite frei. Dann räumte Schobert Oswald an der Strafraumgrenze ab. Der Ball verfehlte das Tor, Schobert sah Gelb. Spelle hatte Vorteile. Ein Treffer von Strotmann zählte nicht. Der Schiedsrichter hatte zuvor gepfiffen.

Eine Viertelstunde vor dem Ende wurde Strotmann im Delmenhorster Strafraum gefoult. Elfmeter für den SCSV. Kapitän Janik Jesgarzewski übernahm die Verantwortung, schoss aus seiner Sicht ins rechte Eck, aber Schobert wehrte ab. In der Schlussminute der regulären Spielzeit verpasste der eingewechselte Leon Gensicke den lucky punch. Unverdient wäre er ganz gewiss nicht gewesen.

Sonntag Derby gegen Bersenbrück

Eine interessante Aufgabe wartet im nächsten Heimspiel auf den SCSV: Die Schwarz-Weißen erwarten am nächsten Sonntag (21.9.) um 15 Uhr den TuS Bersenbrück zum Derby im Getränke Hoffmann Stadion.

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Zwei Männer dringen in Getränkelager ein – und trinken dort Bier

 

Rheine – In der Nacht zu Freitag (12.09.25) sind zwei Täter in ein Getränkelager eines Supermarkts eingedrungen – um dort Bier zu trinken.

Die Polizei wurde gegen 02.45 Uhr zu dem Supermarkt am Kardinal-Galen-Ringgerufen. Dort sollten sich zwei Unbekannte im außenliegenden Lager aufhalten und an den Biervorräten bedienen. Vor Ort trafen die Beamten tatsächlich in der Pausenecke der Mitarbeiter des Supermarkts auf die beiden Männer. Offenbar waren

diese über den Metallzaun des Lagers geklettert. Bei dem Versuch, an die Bierflaschen zu gelangen, beschädigten die Beschuldigten mehrere volle Getränkekisten.

Die Polizeibeamten nahmen die Personalien auf. Es handelt sich um einen 26-Jährigen und einen 30-Jährigen, beide aus Rheine. Der kleine Bierausflug war keine so gute Idee: Gegen die Männer wurde eine Strafanzeige gefertigt. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen noch nicht vor.

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Hupe: Spelle muss in Delmenhorst bis ans Limit gehen

 

Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus tritt am Sonntag um 15 Uhr beim Tabellenführer Atlas Delmenhorst an. Die Emsländer stellen sich auf Schwerstarbeit ein.

Denn der Gastgeber weist eine beeindruckende Bilanz vor. In der aktuellen Saison sammelte die Mannschaft von Trainer Key Riebau 13 von 15 möglichen Punkten. Mehr Tore (15) schoss kein Konkurrent, weniger Gegentreffer (4) verbuchte nur der Tabellendritte SV Wilhelmshaven. Atlas ist saisonübergreifend seit acht Spielen ungeschlagen. Davor verlor das Team gegen den im Kampf um den Klassenerhalt erfolgreichen FC Verden 04. Das ist die einzige Punktspielniederlage von Delmenhorst in diesem Jahr. 17-mal blieben die Kicker aus der Stadt mit rund 81.000 Einwohnern ungeschlagen.

Den Aufstieg verpasste Delmenhorst in der Saison 2024/25 wegen des schwachen Starts. Am Ende fehlte ein einziger Punkt zum Relegationsrang. Nachdem Atlas zuletzt zweimal den dritten Platz der Abschlusstabelle belegte, soll nach dem Abstieg 2023 die Rückkehr in die Regionalliga gelingen – oder zumindest der Relegationsplatz. Mut macht den Fans auch ein sensationeller Auftritt in der ersten Runde des DFB-Pokals. Zweimal egalisierte Atlas gegen Borussia Mönchengladbach vor 14.300 Zuschauern am Oldenburger Marschweg einen Rückstand, musste sich aber trotz starker Gegenwehr 2:3 geschlagen geben.

Auch ohne dieses Zahlenwerk weiß Spelles Trainer Henry Hupe, dass auf sein Team „eine sehr gute Truppe wartet, die jetzt auch immer eingespielter ist. Delmenhorst hat enorm viel Qualität.“ Dennoch bleiben drei Punkte das Speller Ziel, auch wenn es „extrem schwierig ist“.

Der Coach weiß, dass seine Mannschaft ihr Limit erreichen muss: „Was Aggressivität, Intensität, aber auch das Fußballerische angeht, um die spielentscheidenden Momente auf unsere Seite zu ziehen.“ Gegen Lüneburg (1:1) und Rehden (2:2) gab es für den SCSV zuletzt zwei Punkte. Für Hupe „ein wenig ärgerlich“. Gerade in den zweiten Halbzeiten waren Chancen vorhanden, mehr Zähler zu sammeln. „Ich glaube dass wir in beiden Spielen näher dran waren als die Gegner.“

„Wir müssen zusehen, dass wir ein paar Prozentpunkte drauflegen, dass wir uns noch mehr Momente und Aktionen erarbeiten und auch nutzen, um das Spielglück zu erzwingen. Damit wir nicht nur nah dran zu sind, drei Punkte zu holen, sondern sie auch tatsächlich in der Tasche haben“, erklärt Hupe.

Der Gastgeber dürfte versuchen, den SCSV von Beginn an unter Druck zu setzen. Ähnlich  wie am dritten Spieltag der vergangenen Saison. Dennoch setzten sich die Schwarz-Weißen vor 13 Monaten durch Tore von Elias Strotmann und Artem Popov mit 2:1 durch.

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Abschluss der denkmalpflegerischen Sanierungsmaßnahmen an zwei Klusen in Lünne – LEADER- und LK-Mittel bewahren kulturelles Erbe

 

Lünne – „Was lange währt, wird endlich gut“ beschreibt den langwierigen Prozess bis zur erfolgreichen Projektumsetzung wohl am besten. An zwei Lünner Standorten wurden umfangreiche Sanierungen an bedeutsamen Klusen erforderlich. Erste Einschätzungen und Gespräche fanden bereits vor über fünf Jahren statt.

Die „Wilmes-Kluse“ an der Wegekreuzung Brückenstraße/Am Rodelberg wurde 1851 vom Amerika-Auswanderer J.G. Wilmes gestiftet. „Seit vielen Jahren wird sie von der Klusengemeinschaft, die sie auch an Fronleichnam schmückt, gepflegt,“ unterstrich Magdalena Wilmes den wertvollen Begegnungsort. Etwas zurückgesetzt an der B70 liegt die aus Bruchstein gemauerte „Kluse Plantlünne“, deren Pflege der Fastabend Vorbrücke I übernimmt. Nur mit Hilfe der LEADER-Förderung in Höhe von 27.300 Euro aus dem EU-Förderprogramm der vergangenen Förderperiode, die von der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Südliches Emsland gewährt wurde, sowie eines Kreiszuschusses konnten die denkmalpflegerischen Arbeiten in Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde verwirklicht werden. Bürgermeister Norbert Hüsing dankte allen Projektbeteiligten und nannte insbesondere die Vertreter der Klusengemeinschaft sowie Dr. Andreas Eiynck, der durch seine akribische Erfassung und Inventarisierung der Kreuze, Klusen und Wegebilder in der Region einen nachhaltigen Beitrag zur Bewahrung der sakralen Kleindenkmäler geleistet hat. Marion Hennekes-Schmidt vom Architekturbüro Hildebrandt aus Lingen erklärte, dass an den aufwendigen und zum Teil kleinteiligen Sanierungsarbeiten acht Gewerke beteiligt waren.

„Diese Klusen sind Schmuckstücke, die wichtige Geschichten erzählen und erfreulicherweise wieder in einen sehenswerten Zustand versetzt werden konnten“, unterstrich Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils die Bedeutung des Projektes.

v.l.n.r.: Marion Hennekes-Schmidt (Architekturbüro Hildebrandt), Michaela Sandfort, Thomas Wranik und Jessica Schoemaker von der Samtgemeinde Spelle, Dr. Andreas Eiynck (Historiker u. ehem. Leiter des Emslandmuseums), Walter Wilmes, Bernhard Büssemaker, Maria Büssemaker (Klusengemeinschaft), Bürgermeister Norbert Hüsing, Claudia Büssemaker (Klusengemeinschaft), Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils, Sonja Büers und Magdalena Wilmes (Klusengemeinschaft)

„Kluse Plantlünne“ an der B70 nach der erfolgreichen Sanierung.

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Sterben, Tod und Trauer – Projektwoche in der Johannes Grundschule Spelle

 

Anfang September organisierten geschulte Mitarbeiterinnen der Hospizgruppe Spelle e.V. in Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen des ökumenisch-ambulanten Hospizvereins Rheine an der Johannes Grundschule in Spelle das einwöchige Projekt „Hospiz macht Schule“.

Viele Kinder sind schon einmal mit den Themen „Verlust“ oder „Tod“ auf unterschiedliche Weise in Berührung gekommen, sei es durch den Tod eines Familienmitgliedes oder eines geliebten Haustieres oder auch durch die Trennung der Eltern oder den Umzug der Familie.

„Hospiz macht Schule“ hat zum Ziel, im Rahmen einer Projektwoche Kinder im Grundschulalter behutsam an das Thema „Tod und Sterben“ heranzuführen und ihnen zu helfen, mit einem eventuellen Verlust besser umgehen zu können.  

Sterben, Tod, Leid, Krankheit, Trauer: Das sind Themen, die Erwachsene gerne von Kindern fernhalten möchten. Auch an der Johannes Grundschule gab es im Vorfeld kritische Eltern. Deshalb wurde vor Beginn der Projektwoche ein Elternabend  veranstaltet, an dem unterschiedliche Perspektiven der elterlichen Sorge wahrgenommen, Fragen und Bedenken thematisiert und die Eltern über Inhalt und Zielsetzung der Projektwoche informiert wurden.

Nach intensiver Vorbereitung führte das „Hospiz macht Schule“-Team die insgesamt 22 Kinder der Klasse 4a auf altersgerechte und einfühlsame Weise an das Thema heran.

Bei dem Konzept handelt es sich um eine 5-tägige Unterrichtswoche mit jeweils 4 Unterrichtsstunden.

Die Kinder lernen, dass Leben und Sterben untrennbar miteinander verbunden sind. Mit Geschichten, Filmausschnitten und kreativem Tun wird ihnen das Thema nahe gebracht. Sowohl in der großen Runde als auch in Kleingruppen haben sie Gelegenheit, in geschütztem Rahmen Fragen zu stellen und ihre Gefühle mitzuteilen. Sie können frei reden, offen fragen, Antworten bekommen, weinen und lachen, traurig und fröhlich sein. Alle Gefühle sind zugelassen.

So ist in den Kleingruppen mit vier oder fünf Schülerinnen und Schülern schnell eine Vertrautheit der Kinder zu den Erwachsenen, Offenheit dem Thema gegenüber sowie ein intensiver Austausch darüber möglich.

Am letzten Tag der Woche präsentierten die Schülerinnen und Schüler den geladenen Eltern mit Stolz und in professioneller Weise ihre Projektergebnisse. Sie zeigten nicht nur beeindruckende Bilder von ihrer Vorstellung vom Jenseits, auch ihrer Gefühlswelt hatten sie in bunten Farben  Ausdruck verliehen. Gemeinsam schaute man dann auch den ganzen Film, mit dem in der Woche immer nur in Abschnitten gearbeitet worden war.

In dieser Woche haben sich nicht nur die Eltern mit wichtigen Fragen beschäftigt – auch die Kinder haben sich einfühlsam und mutig mit Themen wie Abschied, Krankheit und Tod auseinandergesetzt.

All das, was die Kinder bewegt hat –  ihre Sorgen, traurigen Gedanken oder Abschiede – durften sie auf kleine Zettel schreiben. Diese Zettel wurden anschließend in einer Feuerschale verbrannt – ein symbolischer Moment des Loslassens, der vielen Kindern spürbar gutgetan hat.

Zum Abschluss dieses besonderen Tages trugen die Eltern mit liebevoll zubereitetem, buntem Fingerfood und anregenden Gesprächen in entspannter Atmosphäre zu einem rundum gelungenen Ausklang für alle Beteiligten bei. 

Die Klassenlehrerin Romina Röttering äußerte ihren Respekt für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit.

Annette Brinkmann als Schulleiterin freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem „Hospiz macht Schule“-Team, wenn im Laufe des kommenden Schuljahres die Klassen 4b, 4c und 4d im Rahmen dieses Projektes arbeiten werden. Termine wurden schon vereinbart. 

Bestatter Hermann Brinker erklärt den Schülerinnen und Schüler in der Friedhofskapelle seine Arbeit.

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Das St. Katharina Haus in Thuine unter neuer Leitung

 

Thuine-  Das St. Katharina Haus in Thuine, Fachpflegeeinrichtung für Menschen mit Demenz, hat einen neuen Träger: Seit diesem Monat gehört die Einrichtung zur St. Katharina Pflege gGmbH. Getragen wird diese von der St. Martin Pflege Spelle sowie der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft Lingen e.V. – zwei erfahrenen Partnern mit starker regionaler Verwurzelung.

Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet dies vor allem Kontinuität: Die Pflege und Betreuung bleibt in verlässlicher Qualität bestehen, das gesamte vertraute Personal wurde übernommen, und ein starkes Team hat den Übergang mit großem Engagement begleitet.

Verändert haben sich hingegen vor allem äußere Rahmenbedingungen: Ein neues Logo kennzeichnet die Einrichtung, Investitionen in Infrastruktur und Ausstattung werden umgesetzt, und eine noch engere Zusammenarbeit mit Wissenstransfer zwischen den beteiligten Einrichtungen bringt zusätzliche Vorteile.

Bewährtes erhalten und neue Impulse setzen – das ist unser Ziel für eine weiterhin hochwertige Pflege“, betonten die Geschäftsführer Christoph Prekel und Gerd Egbers. Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, die mit großem Einsatz die Übergangsphase gestaltet haben, sowie dem Landkreis Emsland für die wertvolle Unterstützung.

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Tag des Denkmals am Hölscherhof in Spelle am kommenden Sonntag (Mit Video)

 

Dach för de Denkmöler

Am Söndag denn 14.Sep.mäk de Heimatverein Spelle de Hölscher Schüere um detten Uhr up. We wiest ole , hiesige   und gebrucktet Werktüch, wat de Lüde fröher vör datSchlachten, Melken Im Gorn or um Land und Moor so bruckten.
We häbt ok Werks am lopen. Erpel sortierer, Däschker oder Binder, Kornmölle or Holschkenmaschine. Enen Schmied dötok up den Ambus kloppen und wiesen wat he kann. Interessant ist ok enen Entakter mit dat Werks, wat man anschluten kann.

Kumpt vorbie, et gif Woss und Kaltgetränke.

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Der Tag des Denkmals

Am Sontag, den 14.September macht der Heimatverein Spelle seine HölscherScheune um 13 Uhr offen. Es werden alte gebräuchliche  Werkzeuge für das Schlachten, Melken, Garten- und Landwirtschaft sowie Moor- und Torf-Bearbeitung gezeigt.  
Es sind im gebrauch eine Kartoffel Sortieranlage, Getreidemäher,-Binder und Mühle sowie eine Holzschuh Werkstatt. Ein Schmied wird auch sein Können zeigen.
Interessant ist besonders ein funktionstüchtiger Eintakter mit den dazugehörigen Maschinen für die Holzbearbeitung.

Bei Wurst und Kaltgetränke kann könnt ihr euch die alte Technik erklären lassen.

 

Kirmes in Schapen: Drei Tage Spaß und Begegnung

Schapen – Von Freitag, 12. September, bis Sonntag, 14. September 2025, lädt die Gemeinde Schapen zur traditionellen Kirmes ein. Drei Tage lang verwandelt sich der Gewerbepark in einen Treffpunkt für Jung und Alt.

 

Am Freitag beginnt die Kirmes um 17:00 Uhr mit einer Happy Hour. Bei den Fahrgeschäften lautet die Devise „zweimal fahren – einmal zahlen“. Ab 20:00 Uhr heißt es „Karussell schmieren“ mit Fassbieranstich und Freibier. Ein DJ heizt mit stimmungsvoller Musik ein und macht den Start in das Kirmeswochenende perfekt. Am Samstag startet das bunte Kirmestreiben um 16:00 Uhr. Um 17:00 Uhr ist beim Bingo Spannung und Unterhaltung garantiert. Karten für das Bingo sind vor Ort oder im Vorverkauf bei der Gaststätte Düsing erhältlich. Anschließend sorgt Xplosion für ordentlich Partystimmung im Festzelt. Der dritte und letzte Kirmestag startet um 11:00 Uhr mit einem Frühschoppen. Ab 15:00 Uhr gibt es Kaffee, Kuchen und Freibier. Zusätzlich findet eine große Verlosung statt. Die Gemeinde Schapen lädt alle herzlich ein, das Kirmeswochenende gemeinsam zu erleben.

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Klaus Surmann erfolgreich beim Belgium Arm Open 2025

 

Remicourt/Freren – Armwrestler Klaus Surmann von der SG Freren stellte sich beim Belgium Arm Open 2025 der starken Konkurrenz aus Belgien, den Niederlanden und Frankreich – und konnte dabei beeindruckende Erfolge erzielen.

Das internationale Turnier wurde am 30.08.2025 im Centre Culturel de Remicourt in Belgien ausgetragen. In einer besonderen Theaterkulisse kämpften die Athleten an drei Armwrestling-Tischen, geleitet von sechs erfahrenen Referees.

Surmann startete gleich in vier Kategorien: in der Seniorenklasse (ab 18 Jahre, bis 105 kg) sowie in der offenen Masterklasse (ab 40 Jahre) – jeweils mit linkem und rechtem Arm. Gekämpft wurde nach dem doppelten K.o.-System.

• In der Masterklasse erkämpfte sich Surmann den 1. Platz mit dem linken Arm und den 2. Platz mit dem rechten Arm

• In der stark besetzten Seniorenklasse zeigte er ebenfalls eine herausragende Leistung: Mit dem rechten Arm verpasste er das Podium nur knapp und belegte Rang 4. Mit dem linken Arm erreichte er einen starken 5. Platz.

„Ich wollte mich mit den Besten aus den Nachbarländern messen – und bin stolz, dass ich mich sowohl bei den Masters als auch bei den Jüngeren durchsetzen konnte“, so Klaus Surmann.

Mit diesen Erfolgen bestätigt Surmann einmal mehr seine sportliche Leidenschaft im deutschen Armwrestling und setzt ein sportliches Ausrufezeichen für die SG Freren.

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Sportlerehrung der Gemeinde Emsbüren

 

Emsbüren- Am 2. September 2025 fand im Atrium der Liudger-Realschule die traditionelle Sportlerehrung der Gemeinde Emsbüren statt.

Insgesamt wurden 266 engagierte Sportlerinnen und Sportler sowie ihre ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer für ihre herausragenden Leistungen im Jahr 2025 geehrt.  

Sie erzielten in den Sportarten Rettungsschwimmen, Schwimmen, Reiten, Volleyball und Fußball Meistertitel auf Kreis-, Bezirks-, Landes- oder Bundesebene. Besonders die Vielfalt unterstreicht das sportliche Engagement in der Gemeinde Emsbüren.

Bürgermeister Markus Silies und einige Mitglieder des Gemeinderates führten die zu Ehrenden durch das Programm. Nacheinander wurden die Einzelsportlerinnen und -sportler oder Mannschaften auf die Bühne gebeten. Als Anerkennung erhielten sie jeweils eine Medaille und einen HHG-Gutschein.

Ein besonderer Dank ging an die Trainer- und Betreuer/innen und an die zahlreichen ehrenamtlichen Engagierten, die hinter dem Erfolg stehen. Ohne deren Engagement wäre eine so große Vielfalt und Aktivität an Sportmöglichkeiten nicht machbar. 

Ein Highlight des Abends war der Besuch des erfolgreichen Reiters Maurice Tebbel. In einem kurzen Interview mit Bürgermeister Markus Silies sprach er unter anderem über einen seiner größten Erfolge, die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio. Zudem berichtete er kurz über die gerade neu entstehende Reitanlage Tebbel. Wie Maurice erwähnte, soll die moderne und größere Anlage künftig optimale Trainingsbedingungen für Pferd und Reiter bieten.

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KLJB Spelle sammelt erfolgreich Schrott und unterstützt soziale Projekte

 

Spelle– Am vergangenen Samstag hat die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Spelle ihre alljährliche Schrottaktion durchgeführt. Mit großem Einsatz sammelten die Mitglieder im Ort und in den umliegenden Bauerschaften nicht nur Altmetall, sondern auch Elektroschrott.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Ein großer sowie zwei kleinere Container wurden komplett gefüllt.

Der Erlös der Aktion wird aufgeteilt: Die Hälfte unterstützt die Jugendarbeit der KLJB Spelle, während die andere Hälfte an Pater Heinz Kulüke gespendet wird, um seine wichtige Arbeit in den ärmsten Regionen der Welt zu fördern.

Die KLJB Spelle bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrem Schrott unterstützt haben. „Dank der großen Hilfsbereitschaft konnte die Aktion auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg werden.“

Mit der Schrottsammlung trägt die KLJB Spelle nicht nur zur Unterstützung ihrer Projekte bei, sondern leistet auch einen Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz.

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Digitale Sirenen im Emsland geben Warnton ab Bundesweiter Warntag am 11. September ab 11 Uhr

 

Meppen. Am Donnerstag, 11. September, findet der nächste bundesweite Warntag statt. Dazu werden in ganz Deutschland, und somit auch im Landkreis Emsland,sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11 Uhr ertönenzeitgleich in allen Ländern, Landkreisen und KommunenSirenen mit dem Warnton „Warnung“ – ein einminütiger auf- und abschwellender Warnton wird dann zu hören sein. Die Entwarnung ist für 11.45 Uhr vorgesehen. Hierzu wird ein einminütiger Dauerton ausgesendet. 

„In diesem Jahr werden die 271 bereits installierten neuen Sirenen und wenige umgerüstete digitalen Sirenen im Emsland die Warntöne auslösen. Die alten analogen Sirenen werden nicht mehr aktiviert,“ erläutert Landrat Marc-André Burgdorf.

Zusätzlich kommen im Ortskern von Papenburg, Emsbüren und Lingen mobile Sirenenanlagen zum Einsatz, die vom DLRG betrieben werden.

 

Die Gemeinden werden gebeten, sich an der Sensibilisierung der Bevölkerung zu beteiligen, indem sie unter anderem ihre örtlichen Anzeigetafeln und Social Media bespielen, so Burgdorf weiter.

Auf der Homepage des Landkreises ist unter www.emsland.deüber einen interaktiven Viewer einzusehen, welche Sirenen für Übungszwecke und in einem Ernstfall in der Umgebung auslösen. Auch die Warntöne sowie weitere Informationen zur Warnung der Bevölkerung sind dort zu finden.

Seit 2022/23 treibt der Landkreis Emsland den flächendeckenden Ausbau elektronischer Hochleistungssirenenvoran, die nach den neuesten Standards bei Gefahr die Bevölkerung alarmieren können. Für insgesamt 273Sirenenstandorte wurden und werden rund 6,6 Mio. Euro investiert, davon etwa 3,4 Mio. Euro von Bund und Land Niedersachsen. Das Vorhaben ist nahezu abgeschlossen. 

Zur vollständigen Abdeckung werden im zweiten Halbjahr 2025 weitere 42 Sirenen in den Städten Meppen, Lingen (Ems), Haselünne sowie in den Gemeinden Salzbergen, Lathen, Dörpen, Twist und Herzlake errichtet. Die jeweiligen Kommunen finanzieren die Sirenen mit Unterstützung des Landkreises Emsland. Nur die SG Herzlake könnte noch von einem Bundesförderprogramm profitieren.  

Nach Abschluss des Ausbaus wird das Kreisgebiet über insgesamt 319 Hochleistungssirenen verfügen. Diese können verschiedene Warntöne aussenden und zusätzlich vorgefertigte Warntexte abspielen. Im März 2025 hatte der Landkreis Emsland seine kreiseigene Warninfrastruktur erstmals landkreisweit getestet. Diese Form des Warntags ausschließlich für den Bereich des Landkreises Emsland soll künftig jedes Jahr am zweiten Donnerstag im März durchgeführt werden.

Beim bundesweiten Warntag werden zusätzlich alle an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossenen Warnmittel sowie Warnmultiplikatoren vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ausgelöst. Dies umfasst insbesondere die Warn-Apps NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App), das Warn- und Informationssystem KATWARN sowie BIWAPP (Bürger Info & Warn App) EmslandApp. Zudem geht über Cell Broadcast eine Warnung heraus. Warnmittel wie Fernsehen, Radio und Smartphones können die Warnmeldung verbreiten.

Der bundesweite Warntag findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt. Er dient dazu, die Bevölkerung mit dem Warnsystem vertraut zu machen und bundesweit die technische Warninfrastruktur einem Praxistest zu unterziehen. Eine gewonnene Erkenntnis aus vergangenen Testläufen ist u. a. der momentan bundesweit stattfindende Ausbau der Sireneninfrastruktur. 

Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag und zum Thema Warnung der Bevölkerung sind unter den folgenden Internetadressen erhältlich: www.bundesweiter-warntag.de, www.warnung-der-bevoelkerung.de und www.bbk.bund.de

 

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Experics Digital im Nord Neun: Willkommen in Lingen

 

Lingen. Die Wirtschaftsförderung Lingen begrüßt einen weiteren innovativen Mieter im Nord Neun: die Agentur experics digital. Vor Ort arbeiten drei Teammitglieder, während insgesamt zehn Beschäftigte des Unternehmens deutschlandweit überwiegend im Homeoffice tätig sind.

Gegründet wurde die Agentur vor drei Jahren in Osnabrück. Im Herbst 2024 zog Gründer Michael Möller mit seinem Unternehmen nach Lingen und steuert die Agentur nun aus dem modernen Unternehmenskomplex.

„Wir freuen uns, mit experics digital ein junges, wachstumsstarkes Unternehmen hier in Lingen willkommen zu heißen, das digitale Sichtbarkeit auf höchstem Niveau bietet und bereits mit einem bedeutenden Branchenpreis ausgezeichnet wurde“, betont Sarah Koopmann von der Wirtschaftsförderung Lingen.

experics digital ist spezialisiert auf Revenue-Driven SEO – also Suchmaschinenoptimierung, die messbar Umsatz steigert – sowie auf die Optimierung für KI-gestützte Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity & Co. Ziel ist es, Websites so zu gestalten, dass sie bei Google und anderen Suchsystemen bestmöglich gefunden werden – und das ohne bezahlte Werbeanzeigen, sondern durch nachhaltiges organisches Wachstum.

Die Kunden stammen überwiegend aus dem Bereich E-Commerce. Für sie entwickelt das Team maßgeschneiderte Inhalte und technische Lösungen, die Online-Präsenz und Umsatz steigern.

Erst kürzlich konnte experics digital einen großen Erfolg feiern: Bei den renommierten European Search Awards gewann die Agentur in der KategorieContent Marketing. Nun folgt bereits die nächste Anerkennung: experics digital ist für die Global Search Awards in gleich drei Kategorien nominiert, unter anderem als Best Global Start-Up Agency. Die Preisverleihung findet im Oktober in Dublin statt.

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Erinnerung an die Zeit der Hermann-Gmeiner-Schule

 

Emsbüren- Gemeinsam mit Herrn Martin Gerenkamp, dem ersten Kreisrat des Landkreises Emsland, wurde auf Initiative von Herrn Franz Gellrich in einer würdevollen Feierstunde an die ehemalige Hermann-Gmeiner-Schule (Förderschule) erinnert.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Enthüllung einer Gedenktafel, die an die über 50-jährige Geschichte der Schule erinnert. Die Hermann-Gmeiner-Schule wurde von 1970 bis 2021 in der Gemeinde Emsbüren geführt. Träger der Schule war der Landkreis Emsland. Die Schule befand sich in dem Schulgebäude, in dem sich jetzt noch weiter die Joseph-Tiesmeyer-Schule befindet.

Im Jahr 1974 wurde vom Landkreis Emsland ein Gebäude allein für die Förderschule errichtet. Aufgrund rückläufiger Schülerzahlen in der Förderschule und der steigenden Schülerzahlen in der Grundschule Emsbüren, zog im Jahr 1995 die Joseph-Tiesmeyer-Schule mit in das Gebäude ein. Ab diesem Zeitpunkt waren zwei Schulformen unter einem Dach untergebracht. 

Der jetzige Schulleiter der Joseph-Tiesmeyer-Schule Andreas Lüken begrüßte alle Gäste herzlich. Der erste Kreisrat Herr Martin Gerenkamp erinnerte in seinen Worten an die Entwicklung der Förderschule und dankte allen, die das Schulleben an der Hermann-Gmeiner-Schule begleitet haben. Ein großes Dankeschön richtete er vor allem an die ehemaligen Schulleiter Franz Gellrich, Hubert Stührenberg, Ursula Hertrampf-Müller und Jan Riestenpatt. Auch Bürgermeister Markus Silies betonte die große Bedeutung der Förderschule für die Gemeinde Emsbüren.

Franz Gellrich informierte dabei noch einmal über die Namensgebung der Schule. 1990 wurde diese nach Hermann Gmeiner, dem Gründer der SOS-Kinderdörfer, benannt. Er engagierte sich für benachteiligte Kinder und war des Öfteren auch in Emsbüren zu Besuch. Der Name stehe sinnbildlich für die Werte, die an der Schule gelebt wurden: Menschlichkeit, Solidarität und individuelle Förderung. 

Alle sind sich einig darüber, dass die zwei Schulen unter einem Dach, die Hermann-Gmeiner-Schule und die Joseph-Tiesmeyer-Schule, sehr voneinander profitiert haben und dies sowohl räumlich als auch im schulischen Miteinander ein voller Erfolg war.

 

Mit einem Erinnerungsschild bleibt die Hermann-Gmeiner-Schule immer präsent. (v.l.) Franz Gellrich, Hubert Stührenberg, Jan Riestenpatt, Martin Gerenkamp, Andreas Lüken, Björn Hoeftmann, Melanie Sander, Markus Silies

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Neuer Fanclub sorgt für Stimmung beim 1:1 gegen Lüneburg

 

Spelle – Der SC Spelle-Venhaus trennte sich am Samstag vor 446 Zuschauern im Getränke Hoffmann Stadion 1:1 vom Lüneburger SK Hansa. Der Aufsteiger bleibt damit im vierten Spiel in Folge ungeschlagen, während Spelle weiter auf den ersten Heimsieg wartet.

Für gute Stimmung sorgte erstmals der neue Fanclub, der die Mannschaft besonders in der Schlussphase antrieb. Nach der Lüneburger Führung durch Malte Möller (52.) traf Tom Winnemöller nach einem Elfmeter-Abpraller zum Ausgleich (64.). Chancen auf den Sieg gab es noch, doch es blieb beim 1:1.

Nächstes Spiel: Sonntag, 14. September, 15 Uhr bei Atlas Delmenhorst.

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Viele Fragen zur Reaktivierung der Bahnstrecke Spelle–Rheine Video

 

Spelle- Zu unserem kürzlich veröffentlichten Artikel über die geplante Reaktivierung der Bahnstrecke Spelle–Rheine haben uns einige  Fragen erreicht. Um diese zu beantworten, haben wir mit Dem Bürgermeister von Spelle Stefan Heeke und Spelles Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils gesprochen.

Im Video erklären sie , welche Hürden noch zu bewältigen sind, welche Vorteile die Bahnverbindung für die Bürgerinnen und Bürger mit sich bringt und wie der aktuelle Stand der Planungen aussieht.

Das komplette Gespräch findet ihr im Video.⬇️

Neuer Alltags- und Betreuungsdienst „Bärenstark“ in Lingen gegründet

 

 Lingen. Mit „Bärenstark“ gibt es in Lingen ein neues Angebot für Menschen, die im Alltag Unterstützung benötigen. Der Lingener Ludger Heskamp hat sich mit dem Unternehmen selbstständig gemacht. Oberbürgermeister Dieter Krone hat den Existenzgründer und seine Mitarbeiterin Johanna Salomon zusammen mit Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt nun am Standort In den Sandbergen besucht. Caroline Ohmann hatte den Lingener auf dem Weg in die Selbstständigkeit beraten.

„Sie bieten genau das, was wir in Lingen dringend suchen“, so das Stadtoberhaupt. „Damit Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben können, braucht es Unterstützung und genau diese bieten sie.“ Die Idee zu der Neugründung kam Ludger Heskamp in seinem privaten Umfeld. „Ich selbst habe erlebt, dass Menschen, die Hilfe benötigen, niemanden finden. So war die Idee geboren, diese Lücke zu füllen.“

„Bärenstark“ bietet ein breites Spektrum an Leistungen – von Hauswirtschaft und Haushaltshilfe über individuelle Betreuungsleistungen und allgemeine Dienstleistungen bis hin zu Hausmeistertätigkeiten und Umzugshilfe. Auch Einkaufen mit oder ohne Begleitung, Spaziergänge und Friedhofsbesuche gehören zum Angebot. Besonders wichtig ist Heskamp dabei die kontinuierliche Betreuung durch dieselbe Bezugsperson – und die Sicherheit, dass es keine Sprachbarrieren gibt.

Ein entscheidender Vorteil für die Kundinnen und Kunden: Die angebotenen Leistungen können direkt mit der Krankenkasse bzw. Pflegekasse abgerechnet werden. „Dafür sind wir vom Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie zugelassen“, so Heskamp.

Mittlerweile beschäftigt „Bärenstark“ bereits 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Ich möchte Menschen nicht nur helfen, sondern auch attraktive Nebenjobs und feste Arbeitsplätze schaffen“, so der Gründer von Bärenstark. Zudem sucht der Existenzgründer noch weitere Kräfte, die Interesse haben, das junge Unternehmen aufzubauen und zu unterstützen. „Unser Ziel ist es, dass sich die Menschen bei uns in guten Händen wissen – bärenstark, zuverlässig und immer persönlich“, fasst Heskamp zusammen.

Weitere Informationen sind online unter www.baerenstarke-helfer.de abrufbar. Interessierte können sich auch unter Tel: 0151 29 00 00 29 oder E-Mail: kontakt@baerenstarke-helfer.de melden.


Caroline Ohmann (li.) und Oberbürgermeister Dieter Krone gratulieren Ludger Heskamp (re.) und seiner Mitarbeiterin Johanna Salomon zum Unternehmensstart.

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Volksradfahren in Schapen am 7. September 2025 – ein Tag für die ganze Familie!

 

Der FC 27 Schapen lädt am Sonntag, den 7. September 2025, zum traditionellen Volksradfahren ein. Ob groß oder klein, jung oder alt – alle sind herzlich willkommen, gemeinsam in die Pedale zu treten.

Gestartet wird zwischen 13:00 und 15:00 Uhr am Sportplatz in Schapen. In diesem Jahr gibt es erstmals zwei Streckenvarianten: eine Familienroute (ca. 20 km) sowie eine E-Bike-Route (ca. 47 km). Unterwegs sorgen zwei Stationen mit Getränken und leckerem Kuchen für Stärkung. Der Startpreis beträgt für Kinder bis 14 Jahre 3 €, ab 15 Jahren 5 €. (Nur Kinder, die die Strecke selbst fahren, benötigen ein Startticket und können an der Verlosung teilnehmen.)

Im Anschluss an die Radtour lädt der FC 27 Schapen zu einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm am Sportplatz ein: Ab 15:30 Uhr sorgt der Jugendvorstand mit Pommes und Currywurst für das leibliche Wohl. Um 16:00 Uhr tritt die 1. Mannschaft des Vereins gegen Leschede II an – der Eintritt zum Spiel ist im Startpreis bereits enthalten. Gegen 17:00 Uhr werden die letzten Radlerinnen und Radler am Ziel erwartet. Der Höhepunkt des Tages folgt um 18:00 Uhr, wenn die große Verlosung beginnt: Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten wieder zahlreiche hochwertige Preise.

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