DRK Spelle sammelt rund sechs Tonnen Altkleider

 

Spelle – Bei der Altkleidersammlung des DRK-Ortsvereins Spelle am vergangenen Samstag sind rund sechs Tonnen Kleidung zusammengekommen. Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, wie groß die Hilfsbereitschaft in der Region ist und wie wichtig solche Aktionen für die soziale Arbeit bleiben.

Gleichzeitig wird die Verwertung von Altkleidern zunehmend zu einer Herausforderung. Ein großer Teil der gesammelten Textilien kann nicht mehr sinnvoll wiederverwendet werden. Zudem kommt es leider immer wieder vor, dass auch noch tragbare Kleidung illegal entsorgt wird und dadurch in der Umwelt landet. Umso wichtiger ist es, dass seriöse Organisationen auf verantwortungsvolle und genehmigte Verwertungswege achten.

Auch der Bereich Recycling gewinnt bei nicht mehr tragbarer Kleidung zunehmend an Bedeutung. Ob es unter den derzeitigen Rahmenbedingungen auch in Zukunft weiterhin möglich sein wird, Altkleidersammlungen durchzuführen, bleibt allerdings fraglich.

Ein besonderer Dank gilt den 15 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des DRK, die mit großem Engagement beim Sammeln und Transportieren Jo geholfen haben.

Ebenso bedankt sich der Ortsverein herzlich bei der Firma Schüring sowie bei der Samtgemeinde Spelle für die kostenlose Bereitstellung von Fahrzeugen. „Diese Unterstützung ist ein wichtiger Beitrag zum Gelingen der Aktion und zeigt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt, Bürgern und Unternehmen funktionieren kann“, betonen der Vorsitzende Bernhard Hummeldorf sowie die Leiter der Sammlung, Marina Hapke und Hendrik Seyen.

Der DRK-Ortsverein Spelle bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die zahlreichen Kleiderspenden und die Unterstützung der Aktion. Gemeinsam wird so Hilfe geleistet und Verantwortung übernommen.

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Zweiter Warntag auf Landkreisebene

 

Meppen. 2025 war erstmals ein landkreisweiter Warntag mit Erfolg durchgeführt worden. Alle lokalen Sirenen- und Warnsysteme wurden einem Test unterzogen. Auch in diesem Jahr wird der Warntag auf Landkreisebene durchgeführt. Am Donnerstag, 12. März, ab 12 Uhr werden alle 302 der bislang fertiggestellten Hochleistungssireneneingesetzt. Der Signalton Entwarnung wird um 12.30 Uhr zu hören sein.

 

„Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger für Katastrophenschutzwarnungen sensibilisieren und damit auch zu einer erhöhten Resilienz beitragen. Denn es bedarf der Vorsorge, um im Ernstfall gewappnet zu sein. Das ist kein Alarmismus, sondern auch hinsichtlich neuer Bedrohungslagen unter anderem durch die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten eine Notwendigkeit und Ausdruck gemeinsamer Verantwortung“, sagt Landrat Marc-André Burgdorf. 

Die Auslösung der Sirenen erfolgt zentral durch die Leitstelle Ems-Vechte. Der Landkreis hat das Netz an elektronischen Hochleistungssirenen mit Förderung durch Bund und Land sowie kreiseigenen Mitteln und Aufwendungen der emsländischenKommunen seit 2022/2023 ausgebaut. Nach Abschluss des Ausbaus werden im Kreisgebiet insgesamt 319 Hochleistungssirenen installiert sein. Diese können verschiedene Warntöne aussenden und zusätzlich vorgefertigte Warntexte abspielen.

Zudem werden die an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angebundenen Warn-Apps, darunter LKEL!, Katwarn, BIWAPP und NINA zeitgleich mit den Sirenen aktiviert.

Cell Broadcast hingegen kann nicht ausgelöst werden. Nach Angaben des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe darf das System nur zu Übungszwecken auf Landesebene genutzt werden. Somit wird es erst beim bundesweiten Warntag am 10. September wieder Verwendung finden.

Der Landkreis Emsland verweist im Zusammenhang mit dem Warntag auch auf wichtige Verhaltensregeln in einer Gefahrensituation:

● Ruhe bewahren: Panik vermeiden und besonnen bleiben

● Sofortiges Handeln: Warnsignale ernst nehmen und sofort den Anweisungen folgen

● Gemeinschaftliche Unterstützung: Mitmenschen, insbesondere Hilfsbedürftige, sofort informieren 

● Innenbereich aufsuchen

● Fenster und Türen schließen

● Rundfunk- und soziale Medien überprüfen: Informationsfluss über Radio, Fernsehen und/oder SocialMedia sicherstellen

● Notrufwege freihalten: Notrufnummern 110 oder 112 für wichtige Notfälle nicht blockieren

Die entsprechenden Sirenentöne sind über www.emsland.de/warnung aufzurufen. Unter diesem Link finden Bürgerinnen und Bürger auch weitere umfassende Informationen zum Thema Warnung vor. Zudem bietet ein GIS-Viewer die Möglichkeit, nachzuvollziehen, von welcher Sirene Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall gewarnt werden.

Darüber hinaus wird auf den digitalen Anzeigetafeln in den Kommunen während der Durchführung des Warntags darüber informiert, dass es sich um eine Warnung zu Übungszwecken handelt.

Im Anschluss an den kreisweiten Warntag wird die Kreisverwaltung anhand von Rückmeldungen der emsländischenStädte, Samtgemeinden und Gemeinden eine Auswertung vornehmen.

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Fußball-Oberligist SC Spelle-Venhaus hat nach der Winterpause die zweite Niederlage kassiert.

 

Spelle- Die Emsländer verloren vor 346 Zuschauern im heimischen Getränke Hoffmann Stadion das Schlagerspiel gegen Atlas Delmenhorst 1:2 (0:2).

Eine erhebliche Leistungssteigerung nach einer guten halben Stunde und vor allem in der zweiten Hälfte sowie eine siebeneinhalbminütige Nachspielzeit im zweiten Durchgang reichten nicht, um wenigstens einen Punkt gegen die stärkste Auswärtsmannschaft der Liga zu behalten. Zumindest sorgte der Gastgeber, der als beste Heimelf in die Partie gegangen war, noch für reichlich Spannung. „In der zweiten Halbzeit kann ich den Jungs keinen Vorwurf machen“, sagte Spelles Sportlicher Leiter Markus Schütte. Dass es vor der Pause längst nicht wie gewünscht lief, führte er auch auf die Qualität des Gegners zurück. Der Gast zog nach Punkten und Toren mit Spitzenreiter Germania Egestorf/Langreder gleich. Spelle liegt sieben Punkte da´hinter auf Platz sieben.

Den Grundstein zum Sieg  legte die Mannschaft von Key Riebau in den ersten 30 Minuten. Atlas hatte die deutlich größeren Anteile. Der Gast verzeichnete auch die erste Möglichkeit des Spiels durch Nico Poplawski in der fünften Minute. Doch der zirkelte den Ball knapp am langen Pfosten vorbei. Die nächsten Warnschüsse gaben erneut Poplawski und Marco Stefandl ab (beide 20.).

Mit einem Doppelschlag durch Lamine Diop (22., 24.) zog Delmenhorst auf 2:0 davon. Beim 1:0 schien er die Emsländer mit einem Schuss zu überraschen. Der zweite Treffer war gut herausgespielt. Die Speller packten nicht energisch genug zu. „Das war eher Begleitschutz“, ärgerte sich Schütte.

Bis dahin war von den Schwarz-Weißen wenig zu sehen. Sie fanden einfach nicht ins Spiel. Eine Chance von Tom Winnemöller – mehr nicht, weil auch in der Offensive nicht viel gelang. Das änderte sich erst nach einer halben Stunde. Der Gastgeber kam besser in die gegnerische Hälfte, brachte einige hohe Bälle in den Strafraum von Atlas-Torwart Damian Schobert. Pech, dass der Volleyschuss von Jan-Luca Ahillen (36.) knapp vor der Torlinie abgewehrt wurde.

Nach der Pause erhöhte der Gastgeber  den Druck auf den Tabellenzweiten weiter. Ahillen verfehlte das Atlas-Gehäuse mit einem Schuss aus 18 Metern (49.). Doch nur eine Minute später der Anschlusstreffer durch Tom Winnemöller. Bereits das zehnte Punktspieltor des Mittelstürmers, das Hoffnung aufkeimen ließ. Neun Minuten später hätte er nach einer feinen Kombination nachlegen können.

Spelle kämpfte, doch Delmenhorst blieb bei Kontern gefährlich. SCSV-Torwart Mattis Niemann konnte sich gleich dreimal gegen den Doppel-Torschützen Diop (53., 64.) und Tom Berling (90.+4) auszeichnen. Mit vielen langen Bällen drängten die Schwarz-Weißen auf den Ausgleich. Aber der gelang nicht mehr.

Jetzt folgen zwei Auswärtsspiele

Für den SCSV stehen jetzt zwei Auswärtsspiele unter Flutlicht auf dem Programm: Am nächsten Freitag (13.3.) tritt die Mannschaft von Trainer Henry Hupe um 19.30 Uhr beim TuS Bersenbrück an. Am darauffolgenden Mittwoch (18.3.) findet um 19.30 Uhr das Emslandderby beim SV Holthausen Biene statt.

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Matchball verwandelt: Spelle steigt in die 3. Liga auf

 

Der SC Spelle-Venhaus ist frühzeitig Regionalligameister und steigt in die 3. Liga auf!


In einem
hochklassigen, spannenden und von beiden Seiten leidenschaftlich geführten Regionalligaduell setzten sich die emsländischen Volleyballdamen beim Verfolger Oldenburger TB mit 3:1 (27:25, 24:26, 25:18, 25:20) durch. Zwei Spieltage vor Saisonende kann nun auch rechnerisch kein Team mehr an Spelle vorbeiziehen. Pauline Greiwe krönt eine starke Saison mit ihrer ersten MVP-Medaille.

16 Spiele, 15 Siege, 47:17 Sätze und 41 Ligapunkte: nach knapp 2 Stunden heißem Kampf um jeden Punkt war es am Samstagabend um 22:25 Uhr endlich soweit. Mit den 3 entführten Punkten liegen die SCSVlerinnen zwei Spieltage vor Saisonende uneinholbar auf Platz 1 der Regionalligatabelleund krönen ihre Leistung in dieser Saison, als auch die harte Arbeit der letzten Jahre mit dem Aufstieg. Die gut 50 mitgereisten Fans verwandelten bereits das Match in ein Heimspiel und ließen die Mannschaft nach dem Spiel unter tosendem Beifall und stehenden Ovationen hochleben.

Doch ein leichtes Unterfangen war dies nicht. Zwar konnten die Spellerinnen in jedem Satz einen soliden Vorsprung herausspielen und schienen oftmals früh auf der Siegerstraße. Doch die Oldenburgerinnen kämpften beherzt um jeden Ball und gaben sich trotz großer Rückstände zu keinem Zeitpunkt geschlagen. Rückstände wurden egalisiert und im zweiten Satz gar auf Messers Schneide gedreht. Das bessere Ende behielten die Spellerinnen dann aber doch für sich und holten bereits im ersten Matchballspiel die benötigten 3 Punkte. Pauline Greiwe erhielt für ihre tolle Leistung die längst überfällige MVP-Auszeichnung in Gold. Lena Woltmann wurde mit der silbernen MVP-Medaille belohnt.

Nach dem Topp-Spiel in Oldenburg sind die Jugendspielerinnen des SCSV bei den u20 Nordwestdeutschen Meisterschaften in Lintorf gefordert, bevor es zum letzten Auswärtsspiel nach Braunschweig geht. Am 28.03.2026 empfangen die Spellerinnen die Damen des Tuspo Weende in eigener Halle. Hier wird dann die Meisterschaft gemeinsam mit den Fans ausgiebig gefeiert. Zudem möchten die Spellerinnen ihre weiße Heimspielweste anbehalten.

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Morgen Altkleidersammlung in der Samtgemeinde Spelle dieses Jahr als Bringsammlung


Auch in diesem Jahr führt das Deutsche Rote Kreuz wieder eine Altkleidersammlung durch. Die Sammlung findet am
Samstag, den 07. März 2026, von 08:30 bis 12:00 Uhr statt und wird in diesem Jahr als Bringsammlung organisiert.

Gesucht werden gut erhaltene und tragbare Textilien. Dazu gehören:

• tragbare Kleidung

• Wäsche

• Heimtextilien

• Schuhe (bitte nur paarweise und zusammengebunden)

Nicht angenommen werden:

• Abfälle

• Papier

• kaputte Kleidungsstücke

Die Kleidung sollte sauber und gut verpackt abgegeben werden.

Abgabestandorte sind:

• Spelle – DRK-Heim am Wöhlehof

• Schapen – Parkplatz gegenüber der Gaststätte Düsing

• Varenrode – Jugendheim

• Lünne – großer Parkplatz gegenüber der Kirche

• Venhaus – Dorfgemeinschaftshaus / Grundschule

Für in der Kleidung befindliche Wertsachen, insbesondere Bargeld, kann keine Haftung übernommen werden.

Der Erlös der Sammlung kommt dem Deutschen Roten Kreuz zugute und wird für die vielfältigen Aufgaben des DRK verwendet.

Bei Fragen oder größeren Mengen an Altkleidern: Telefon: 0151 25020523 E-Mail: info@drk-spelle.de

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Radfahrerin bei Verkehrsunfall in Spelle schwer verletzt

 

Spelle – Am Freitagnachmittag gegen 14:30 Uhr  kam es im Bereich der Nordumgehung / Beestener Straße in Spelle zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Radfahrerin.

Nach Angaben der Polizei befuhr eine 89-jährige Radfahrerin den Nordring und beabsichtigte, die Beestener Straße zu überqueren. Dabei übersah sie offenbar einen aus Richtung Spelle kommenden Pkw-Fahrer.

Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und der Radfahrerin. Durch die Kollision wurde die 89-Jährige schwer verletzt. Sie wurde nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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Leichenfund im Dortmund-Ems-Kanal: Identität geklärt

 

Die Polizei hat die Identität des toten geklärt, dessen Leichenteile am vergangenen Wochenende im Dortmund-Ems-Kanal entdeckt worden waren. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um einen 71-jährigen Mann aus Emden.

Der Senior war zuvor als vermisst gemeldet worden. Zuletzt wurde er Anfang Februar in Rheine gesehen.

Am Samstag , den  28. Februar war zunächst im Dortmund-Ems-Kanal an der Schleuse Venhaus und am Sonntag im Bereich Altenrheine menschliche Überreste gefunden. Die rechtsmedizinische Untersuchung bestätigte nun, dass die entdeckten Leichenteile zu dem vermissten Mann gehören.

Hinweise darauf, dass eine andere Person an dem Tod beteiligt gewesen sein könnte, liegen nach Angaben der Polizei derzeit nicht vor.

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Nach drei Monaten endlich wieder ein Speller Heimspiel

 

Der SC Spelle-Venhaus empfängt am Sonntag um 15 Uhr Atlas Delmenhorst im heimischen Getränke Hoffmann Stadion zum Knaller der Fußball-Oberliga Niedersachsen. Es ist das Duell des Tabellenfünften gegen den -zweiten. Die zweitbeste Heimelf trifft auf das erfolgreichste Auswärtsteam. Mehr Schlagerspiel geht kaum. SCSV-Trainer Henry Hupe erwartet eine sehr intensive Partie – und hofft natürlich auf den Dreier für den Gastgeber.

Die Delmenhorster hoffen auf die Rückkehr in die Regionalliga, in der sie zuletzt 2022/23 aufgelaufen sind. In der vergangenen Saison verpasste Atlas die Aufstiegsrunde zur vierten Liga nur ganz knapp: Ein einziger Zähler fehlte im Vergleich mit Schöningen, das sich für die Regionalliga qualifizierte.

„Wir erwarten einen sehr, sehr starken Gegner mit einem super Kader und sehr viel individueller Qualität“, schätzt auch Hupe den Gast hoch ein. An der Tabellenspitze der Oberliga waren nur Germania Egestorf/Langreder und Delmenhorst zu finden. Aktuell beträgt der Rückstand der Mannschaft von Trainer Key Riebau drei Zähler. Doch etliche Verfolger, darunter des SCSV, sitzen Atlas im Nacken.

Um seine Ambitionen zu untermauern, hat sich der Club aus der 82.000-Einwohner-Stadt vor den Toren Bremens in der Winterpause noch einmal verstärkt: Der 32-jährige Mittelfeldakteur Chris David ist ein ehemaliger niederländischer Juniorennationalspieler. Er gehörte auch zum Aufgebot des FC Fulham (erste englische Liga) und von Twente Enschede (Eredivisie). Vor vier Jahren spielte er für SSV Jeddeloh. Der bei Bayern München ausgebildete Mittelfeldspieler Marco Stefandl (27) kehrte von der SpVgg Bayreuth zurück. Offensivkraft Mats Kaiser (29) stieß nach einem Jahr in Neuseeland wieder zum Atlas-Aufgebot.

Auffällig ist die Auswärtsstärke der Delmenhorster bei sieben Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage. Verloren hat Atlas in Heeslingen, am Mittwoch gab es nach 1:3-Rückstand ein 3:3 in Wolfenbüttel.

Das belegt nach Hupes Einschätzung, wie ausgeglichen die Oberliga ist. „Fast jeder kann jeden schlagen.“ Beim 1:1 in der Hinrunde – den Ausgleich schoss der aktuell langzeitverletzte Elias Strotmann – sah der Speller Coach sein Team wegen etlicher guter Chancen  nach der Pause näher am Dreier als den Gegner, der daheim nur 13 von 27 möglichen Punkten gesammelt hat. Riebaus Mannschaft habe einen klaren Plan, „aber darauf bereiten wir uns wie im Hinspiel vor. Wir müssen uns am Sonntag nicht verstecken.“

Dass die Speller Serie von sieben Spielen ohne Niederlage ausgerechnet beim Re-Start am vergangenen Wochenende in Lüneburg gerissen ist, ärgert die Emsländer. Hupe bekannte, dass das 0:2 im Endeffekt verdient gewesen sei. Er wolle sich nicht in Ausreden flüchten, aber der Platz sei in einem katastrophalen Zustand gewesen. Dadurch sei der Zufallsfaktor größer geworden. „Die Partie hätte auch in unsere Richtung kippen können.“

Spätestens nach der Einheit am Dienstag habe der SCSV den Blick nach vorn gerichtet. „Wichtig ist jetzt einfach, dass wir eine gute Reaktion zeigen. Damit haben wir im Training angefangen. Das wollen wir Sonntag fortsetzen“, erklärt Hupe, der auf einige personelle Fragezeichen verweist. Die Vorfreude auf das erste Duell im Getränke Hoffmann Stadion nach mehr als drei Monaten ist jedenfalls groß.

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Führungswechsel im Brandabschnitt Süd der Kreisfeuerwehr Emsland

 

Emsland. Bei einer Dienstversammlung der Stadt- und Gemeindebrandmeister, der Ortsbrandmeister sowie deren Stellvertreter im Brandabschnitt Süd der Kreisfeuerwehr Emsland sind wichtige personelle Entscheidungen für die zukünftige Führung getroffen worden. Hintergrund ist der Wechsel von Andreas Wentker, der zum 1. Juni 2026 das Amt des Regierungsbrandmeisters des Landes Niedersachsen übernehmen wird.

Da diese Funktion nicht gleichzeitig mit den bisherigen Aufgaben innerhalb der Kreisfeuerwehr ausgeübt werden kann, stellte Wentker seine Ämter als Brandabschnittsleiter Süd sowie als stellvertretender Kreisbrandmeister zur Verfügung.

Andreas Wentker gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der Feuerwehr im Landkreis Emsland. Bereits seit 2011 ist er Mitglied der Kreisfeuerwehrführung und war zunächst stellvertretender Brandabschnittsleiter Süd. Seit 2015 steht er als Brandabschnittsleiter an der Spitze des südlichen Abschnitts und ist zugleich stellvertretender Kreisbrandmeister.

Darüber hinaus engagiert er sich seit vielen Jahren auf Landes- und Verbandsebene. So ist er unter anderem Vorsitzender des Fachausschusses ASWS (Ausbildung, Schulen, Wettbewerbe und Sport) des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen und wirkt im gutachterlichen Beirat des Landes Niedersachsen zur Weiterentwicklung der Ausbildung beim Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) mit. Zudem gehört er seit mehr als 20 Jahren dem Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes an und ist seit über zwölf Jahren dessen Vorsitzender.

Angesichts dieser langjährigen Erfahrung und seines umfangreichen Engagements in der Feuerwehrarbeit wurde im Rahmen der Versammlung deutlich gemacht, dass Wentker beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe als Regierungsbrandmeister des Landes Niedersachsen mitbringt. Die formale Wahl für dieses Amt erfolgt am 18. März durch das Niedersächsische Innenministerium.

Vorschlagswahlen für neue Führung

Im Mittelpunkt der Dienstversammlung standen außerdem die erforderlichen Vorschlagswahlen zur Neubesetzung der Führung im Brandabschnitt Süd.

Für das Amt des Brandabschnittsleiters Süd und stellvertretenden Kreisbrandmeisters wurde Alois Wilmes aus Spelle vorgeschlagen. Er erhielt dabei eine deutliche Mehrheit der Stimmen der anwesenden Führungskräfte der Feuerwehren im Brandabschnitt Süd.

Als stellvertretender Brandabschnittsleiter Süd wurde Marco Lögering von der Feuerwehr Emsbüren ebenfalls mit großer Mehrheit vorgeschlagen.

Die Ergebnisse der Vorschlagswahlen werden nun dem Feuerschutzausschuss des Landkreises Emsland übermittelt und anschließend dem Kreistag des Landkreises Emsland zur endgültigen Entscheidung und Bestätigung vorgelegt.

 

Blick nach vorn

In seiner Ansprache blickte Andreas Wentker auf viele Jahre verantwortungsvoller Führungsarbeit innerhalb der Feuerwehr zurück, sowohl auf kommunaler Ebene als auch in der Kreisfeuerwehrführung.

Er betonte, dass die positive Entwicklung des Brandabschnittes Süd nur durch das engagierte Zusammenwirken vieler Kameradinnen und Kameraden möglich gewesen sei. Zugleich zeigte er sich sehr zufrieden darüber, dass mit Alois Wilmes und Marco Lögering zwei erfahrene Führungskräfte bereitstehen, Verantwortung zu übernehmen.

„Diese Aufgaben sind anspruchsvoll und mit großer Verantwortung verbunden. Umso mehr freut es mich, dass wir zwei geeignete Kameraden gefunden haben, die bereit sind, diese Funktionen zu übernehmen“, erklärte Wentker.

Mit Blick auf die Zukunft äußerte er sich zuversichtlich, dass der Brandabschnitt Süd auch weiterhin über eine starke und verlässliche Führung verfügen wird.

Dank und Grußworte

An der Dienstversammlung nahmen neben zahlreichen Führungskräften der Feuerwehren auch Vertreter aus Verwaltung und Politik teil.

Für den Landkreis Emsland überbrachte Kreisrat und Dezernatsleiter Christoph Exeler die Grüße der Kreisverwaltung. In seinem Grußwort dankte er Andreas Wentker für die langjährige engagierte Arbeit innerhalb der Kreisfeuerwehr und gratulierte den vorgeschlagenen Kandidaten zu ihren Wahlergebnissen. Gleichzeitig wünschte er ihnen für ihre zukünftigen Aufgaben eine glückliche Hand und eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landkreis.

Auch Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils zeigte sich mit dem Ergebnis der Vorschlagswahlen sehr zufrieden. Besonders hob er hervor, dass die zukünftigen Führungskräfte aus dem südlichen Emsland stammen. Dies unterstreiche die hohe Qualität der Ausbildung sowie die starke Führungsstruktur innerhalb der Feuerwehren dieser Region.

Kreisbrandmeister Holger Dyckhoff gratulierte den vorgeschlagenen Kandidaten ebenfalls zu dem eindeutigen Wahlergebnis. In seinem Beitrag informierte er zudem über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kreisfeuerwehr und des Katastrophenschutzes. Gleichzeitig zeigte er sich erfreut darüber, dass Andreas Wentker künftig als Regierungsbrandmeister Verantwortung auf Landesebene übernehmen wird.

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Kleinkraftrad-Fahrer gefährdet 61-jährigen Fußgänger- Zeugen gesucht

 

Spelle – Am Mittwoch, 4. März 2026, kam es auf der Bernard-Krone-Straße, auf Höhe der Markant-Tankstelle, zu einer gefährlichen Verkehrssituation.


Eine bislang unbekannte Person befuhr mit einem grünen Kleinkraftrad die Straße aus Richtung Hauptstraße kommend. Beim Überholen eines dunklen Pkw und eines weißen
Transporters nutzte der Fahrer den rechten Gehweg und gefährdete dabei einen 61-jährigen Fußgänger. Zeugen, die Hinweise zu dem Fahrer oder dem Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer 05977/204360 zu melden.

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Intersport Schulte eröffnet neue Sportwelt in Schapen

 

Schapen – Mit einer feierlichen Eröffnung und zahlreichen Gästen hat das traditionsreiche Modehaus Schulte die neue Sportwelt unter dem Namen Intersport Schulte eingeweiht.

Auf der ehemaligen Fläche des Sportgeschäfts Big Point ist nach nur wenigen Wochen des Umbaus eine moderne und großzügig Sportabteilung entstanden, die vom Modehaus Schulte in Eigenregie betrieben wird. Das Sortiment umfasst unter anderem Teamsportarten wie Fußball oder Handball, Laufsport, Schwimmen, Training und Outdoor, also Bekleidung fürs Wandern oder Campen.

In der Eröffnungsrede verdeutlichten die Geschäftsführer Markus Focks und Hannes Cramer die Ausrichtung und Werte von Intersport Schulte: Hierzu zählen ein klarer Fokus auf den Kunden und dessen Bedürfnisse, eine hohe Beratungsqualität und die regionale Ausrichtung. Zudem trägt das umfangreiche Angebot dazu bei, dass die Bedarfe vom Freizeitsportler bis zum Spitzensportler abgedeckt werden können. Auch individuelle Drucke für Vereins- oder Firmenbedarf können über Intersport Schulte bezogen werden. Zudem können Vereine über eine Partnerschaft ihre Kollektionen über den eigenen Vereinsshop beziehen.

Zur feierlichen Eröffnung überbrachten Christoph Greve als Vertreter der Gemeinde Schapen und Dr. Jens Konermann, Wirtschaftsförderer der Samtgemeinde Spelle, die Glückwünsche der Gemeinde Schapen und der Samtgemeinde Spelle und wünschten alles Gute für das Sporthaus. Sie freuen sich, dass mit dem unternehmerischen Engagement der Familie Schütte-Bruns der Einzelhandel am Standort Schapen weiter gestärkt wird.

Die Neueröffnung feiert Intersport Schulte vom 5.-15. März. Weitere Infos online unter: www.sporthaus-schulte.de.

 

Freuen sich über die feierliche Eröffnung (v.l.n.r.): Christoph Greve (Vertreter der Gemeinde Schapen), Hannes Cramer (Geschäftsführer), Markus Focks (Geschäftsführer), Hermann Schütte-Bruns und Anna Schütte-Bruns (Eigentümerfamilie) sowie Dr. Jens Konermann (Wirtschaftsförderer Samtgemeinde Spelle).

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Mobile Schadstoffsammlung heute in Schapen und Spelle

 

Heute 06.03.2025 findet die mobile Schadstoffsammlung in Schapen und Spelle statt. Bürgerinnen und Bürger können schadstoffhaltige Abfälle aus privaten Haushalten fachgerecht entsorgen.

In Schapen steht das Schadstoffmobil von 14:00 bis 15:00 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber der Gaststätte Düsing.

Anschließend macht die Sammlung Halt in Spelle. Dort steht das Schadstoffmobil von 15:30 bis 17:00 Uhr am Getränke-Hoffmann-Stadion an der Venhauser Straße.

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CDU-Senioren Union Altkreis Lingen fordert besseren Schienenverkehr im Emsland

 

Die CDU-Senioren Union Altkreis Lingen unterstützt die Forderung der Stadt Lingen (Ems) nach einer deutlichen Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs auf der wichtigen Verbindung in Richtung Münster und Osnabrück. Hintergrund ist die Fortschreibung des Nahverkehrsplans im Landkreis Emsland für die Jahre 2025 bis 2030. Darin wird unter anderem über die künftige Entwicklung der Bahnverbindungen in der Region beraten. Besonders im Fokus steht die Linie RE 15, die für viele Menschen im Emsland eine zentrale Verbindung darstellt.

Aus Sicht der Senioren Union ist eine bessere Taktung dringend erforderlich. „Der öffentliche Nahverkehr wird für ältere Menschen immer wichtiger“, betonen die Vertreter der CDU Senioren Union. Viele Seniorinnen und Senioren seien regelmäßig auf die Bahn angewiesen, etwa für Arztbesuche, Einkäufe oder Termine in den Oberzentren. Gerade zu den Hauptverkehrszeiten werde jedoch häufig über sehr volle Züge berichtet. Viele ältere Fahrgäste beklagten, dass sie keinen Sitzplatz mehr bekommen und die Fahrten dadurch beschwerlich werden. Eine verlässlichere und häufigere Verbindung würde hier spürbare Verbesserungen bringen.

Die CDU Senioren Union begrüßt daher ausdrücklich die Forderung nach einem Halbstundentakt auf der Verbindung RE 15. Gleichzeitig appellieren sie an die zuständigen Stellen, insbesondere an die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG), bei den weiteren Planungen die Bedürfnisse älterer Menschen stärker zu berücksichtigen.

„Eine gute Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil von Lebensqualität im Alter“, erklärt der Kreisvorsitzende Günter Fiening . Ziel müsse es sein, dass auch künftig alle Generationen im Emsland zuverlässig, komfortabel und sicher mit der Bahn unterwegs sein können. Kreisvorsitzender Senioren Union Altkreis Lingen Günter Fiening.

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Die Samtgemeinde Spelle investiert in die Zukunft der Feuerwehr Spelle

 


Spelle- Für die Ortsfeuerwehr Spelle wird ein neuer Einsatzleitwagen (ELW) beschafft. Grundlage hierfür ist die Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplanes aus dem Jahr 2023. Darin wurde festgelegt, die Ersatzbeschaffung des bisherigen ELW im Zeitraum bis zur nächsten Fortschreibung – innerhalb von etwa fünf Jahren – umzusetzen.

Der derzeit eingesetzte ELW auf Basis eines VW LT, Baujahr 2001, dient der Ortsfeuerwehr Spelle sowie bei größeren Schadenslagen auch den weiteren Feuerwehren der Samtgemeinde als mobile Führungsstelle.

Seine zentrale Aufgabe besteht im Transport der Einsatzleitung mitsamt umfangreicher Ausrüstung. Das Fahrzeug ist unter anderem mit entsprechendem Mobiliar wie Schreibtisch, Stühlen und Einbauschränken sowie mit moderner Technik zur Kommunikation, Koordination und Einsatzplanung ausgestattet. Hierzu zählen Funkgeräte, Laptop, Drucker, Objektpläne und eine Einsatztafel.

Die Sicherstellung und Abwicklung des Funkverkehrs mit der Rettungsleitstelle Meppen sowie mit den eingesetzten Kräften vor Ort ist eine wesentliche Aufgabe im Einsatzleitwagen. Darüber hinaus dient der ELW als strategischer Anlaufpunkt für nachrückende Einsatzkräfte, die Presse sowie weitere Hilfsorganisationen.

In den vergangenen Jahren kam es vermehrt zu Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen für das inzwischen über 20 Jahre alte Fahrzeug. Vor diesem Hintergrund wurde die ursprünglich geplante Reihenfolge der Fahrzeugbeschaffungen angepasst: Die Ersatzbeschaffung des ELW wurde vorgezogen und mit der im Feuerwehrbedarfsplan ebenfalls vorgesehenen Neubeschaffung eines Löschfahrzeuges (LF) als Ersatz für das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) getauscht.

Geplant ist die Ausschreibung eines Kastenwagens mit Hochdach sowie einen Dieselmotor mit mindestens 130 kW Leistung und Automatikgetriebe. Vorgesehen ist ein Straßenfahrgestell ohne Allradantrieb.

Die aktuellen Kostenschätzungen belaufen sich auf rund 85.000 Euro für das Trägerfahrzeug zuzüglich der Kosten für den feuerwehrtechnischen Ausbau, einschließlich Möblierung, Heckausbau, Beleuchtung, EDV- und Funktechnik. Insgesamt wird derzeit von Gesamtkosten in Höhe von etwa 295.000 Euro brutto ausgegangen.

Im Haushalt für das Jahr 2026 sind hierfür Mittel in Höhe von 300.000 Euro eingeplant. Die europaweite Ausschreibung soll im diesem Jahr über die Kommunale Wirtschafts- und Leistungsgesellschaft (KWL) erfolgen. Der Auftrag soll an das Unternehmen mit dem wirtschaftlichsten Angebot vergeben werden. Das Budget für die Maßnahme wird auf 300.000 Euro festgesetzt; die erforderlichen Haushaltsmittel stehen im Haushaltsjahr 2026 zur Verfügung.

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Familienfest „Stadt in Kinderhand“ sorgt für Action!

 

Lingen: Am Sonntag, den 22. März 2026, verwandelt sich die Innenstadt von Lingen von 13 bis 18 Uhr wieder in ein riesiges Abenteuerland für die ganze Familie.

Außerdem freut sich der Lingener Einzelhandel über einen Besuch anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags.

Unter dem Motto „Stadt in Kinderhand“ erwartet die Besucher schon bald wieder ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Attraktionen und Aktivitäten, die für Spaß und Unterhaltung sorgen. Das Fest ist eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam mit der Familie einen unvergesslichen Tag zu verbringen.

Die Highlights der Veranstaltung sind dabei vielfältig:

• Blaulichtmeile:

Ganz präsent auf dem Marktplatz stellen die Lingener Hilfsdienste ihre Blaulichtfahrzeuge und Co zur Schau. Von Feuerwehr und Polizei über THW, DRK, Malteser, die Rettungshundestaffel und DLRG bis hin zur Johanniter- Unfall-Hilfe – da gibt es viel zu bestaunen! Besucher haben die Möglichkeit, beeindruckende Fahrzeuge zu besichtigen und spannende Vorführungen zu erleben, die einen Einblick in die wichtige Arbeit der Rettungsdienste geben. Hier können Kinder und Erwachsene hautnah erleben, wie die Helfer agieren.

• Spiel und Spaß:

Auch hier ist für jeden etwas dabei, denn verschiedene Spielmodule und eine Bimmelbahn garantieren Unterhaltung für Groß und Klein. Die Kinder können sich austoben und neue Freundschaften schließen, während die Eltern entspannen und die fröhliche Atmosphäre genießen. Auf dem Lingener Marktplatz können kleine und große Fans in diesem Jahr ihre Helden aus einer fernen Galaxie treffen. Und im Lookentor wird es bereits ab Samstag richtig magisch, wenn zwei junge Zauberschüler aus der weltberühmten Filmreihe für das ein oder andere Erinnerungsfoto bereitstehen – außerdem erwartet der berühmte, magische Hut die Besucher vor Ort.• Mitmachaktionen:

Kreative Workshops und Aktivitäten werden vom Theaterpädagogischen Zentrum, der Kunstschule am Universitätsplatz, der Stadtbibliothek und dem Lookentor angeboten. Sie werden die Fantasie der Kinder anregen und zum Mitmachen einladen. Ob Malen, Basteln oder Theater spielen –insbesondere die kleinen Teilnehmer können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre Talente entdecken. Diese Angebote fördern nicht nur die Kreativität, sondern auch das soziale Miteinander.

• Verkaufsoffener Sonntag:

Viele Geschäfte in der Innenstadt öffnen an diesem Tag von 13 bis 18 Uhr ihre Türen und laden zum entspannten Einkaufen ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Vielfalt des Angebots in Lingen zu entdecken und vielleicht das ein oder andere besondere Schnäppchen zu ergattern.

Sowohl „Stadt in Kinderhand“ als auch der Besuch des verkaufsoffenen Sonntags in der Lingener Innenstadt versprechen also am 22. März 2026 einen abwechslungsreichen Familienausflug mit vielen Aktionen und Angeboten, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistern werden.

Verbringen Sie einen unvergesslichen Tag mit der Familie in Lingen: Wir freuen uns auf Ihren Besuch und darauf, gemeinsam mit Ihnen einen fröhlichen und erlebnisreichen Tag zu erleben! Copyright Foto: Karl-Heinz Berger

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Matchballspiel in Oldenburg

 

Am Samstag, den 07.03.2026 reisen die Volleyballdamen des SC Spelle-Venhaus nach Oldenburg. Gegen den Tabellenzweiten kommt es nicht nur zum Spitzenspiel der Regionalliga. Holen die Emsländerinnen 3 Punkte, können sie ihre überragende Saison frühzeitig mit dem Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg in die 3. Liga krönen.

 

Es stehen noch drei Partien auf dem Programm der SCSVlerinnen. Zunächst reist man am Samstag mit dem Reisebus und zahlreichen Fans zum Oldenburger TB. Das Hinrundenspiel konnten die Spellerinnen denkbar knapp mit 3:2 für sich entscheiden. Und während die Tabellenführerinnen nunmehr 13 Spiele in Folge gewinnen und in jedem Saisonspiel punkten konnten, ließen die Gastgeberinnen immer wieder wichtige Punkte und ganze Spiele im Titelrennen liegen. Doch derzeit liegen nur 4 Punkte zwischen beiden Teams. Gewinnt Spelle mit 3:0 oder 3:1 kann ihnen keiner den Titel mehr streitig machen und es dürfte schon in Oldenburg gefeiert werden. Bei einem Tie-Break-Spiel stehen die Chancen zur Meisterschaft ebenfalls richtig gut. Doch holen die Emsländerinnen keine Punkte, schleichen sich die Oldenburgerinnen auf einen Zähler heran, so dass Spelle in Braunschweig oder beim letzten Saisonspiel in heimischer Halle gegen Weende für die nötigen Punkte sorgen muss. 

SCSV-Coach Stefan Jäger zum Topp-Spiel: „Endlich sind alle Spielerinnen wieder genesen und der gesamte Kader steht zur Verfügung. Zudem reisen viele Fans zur Unterstützung mit. Doch ein Selbstläufer wird dies nicht. Oldenburg ist ein kämpferisch starkes Team, das bis zum letzten Punkt fightet. Wenn man da nicht die ganze Zeit fokussiert bleibt, kann man unter die Räder kommen. Das wäre uns im Hinspiel fast passiert, so dass wir gewarnt sind. Wir wissen, dass wir alles geben müssen, wenn wir Zählbares entführen wollen. Wichtig ist, dass wir das gesamte Spiel an uns und unser Können glauben. Dann können wir unsere Siegesserie halten.“ 

Nach dem Topp-Spiel in Oldenburg sind die Jugendspielerinnen des SCSV bei den u20 Nordwestdeutschen Meisterschaften in Lintorf gefordert, bevor es zum letzten Auswärtsspiel nach Braunschweig geht. Am 28.03.2026 empfangen die Spellerinnen die Damen des Tuspo Weende in eigener Halle. Spätestens dann würde man so gerne die Meisterschaft und den Aufstieg in die 3. Liga feiern. Doch 3 Spiele gilt es noch gespielt und fleißig gepunktet zu werden.

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Krone Gruppe verschlankt ihre Führungsstruktur-Dr. David Frink (CEO) scheidet im gegenseitigen Einvernehmen aus

 

Spelle– Die Krone Gruppe und Ihr langjähriger Vorstandsvorsitzender Dr. David Frink gehen im gegenseitigen Einvernehmen künftig getrennte Wege.

Dr. David Frink, ehemaliger Vorstandsvorsitzen

Dieser Schritt ist ein Ergebnis ausführlicher vertrauensvoller Überlegungen zwischen Aufsichtsrat und Vorstand über die weitere strategische Ausrichtung des Unternehmens im laufenden Transformationsprozess.

Damit die Krone Gruppe ihre Position im derzeit wirtschaftlich herausfordernden Umfeld weiter stärkt, richtet das Unternehmen die Organisationsstruktur neu aus. Diese Neuausrichtung erfordert grundlegende Veränderungen in der operativen Führungsstruktur.

Dr. David Frink hat die Entwicklung der Krone Gruppe in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt und wichtige Impulse für die strategische Ausrichtung des Familienunternehmens gesetzt. Unter seiner Führung wurden insbesondere im Bereich der Landtechnik wesentliche Weichenstellungen vorgenommen, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.

„Wir danken Dr. David Frink ausdrücklich für seinen wertvollen

Beitrag zur Weiterentwicklung der Krone Gruppe sowie sein sehr großes persönliches Engagement in allen Phasen der Zusammenarbeit. Er hat von Beginn an entscheidende Veränderungen mit auf den Weg gebracht und das Unternehmen in einem anspruchsvollen Umfeld zu jeder Zeit verantwortungsvoll geführt. Die nächsten Schritte der organisatorischen Transformation haben wir im Aufsichtsrat gemeinsam mit dem Vorstand vorbereitet und werden sie konsequent weiter vorantreiben. Dies beinhaltet eine neue Führungsstruktur, die Klarheit, Geschwindigkeit und Umsetzungsstärke weiter erhöht. Für seinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Herrn Dr. Frink alles Gute und weiterhin viel Erfolg“, erklärt Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Krone Gruppe.

Die strategischen Aufgabenbereiche des Vorstandsvorsitzenden werden bis auf Weiteres gemeinsam durch das bestehende Vorstandsteam und den Aufsichtsratsvorsitzenden wahrgenommen.

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Rheine: Kampfmittelverdachtspunkt: Freilegung an der Steinfurter Straße – mögliche Evakuierungen am Montag

 


Rheine.
An der Steinfurter Straße in Rheine wird am kommenden Montag, 09.03.2026 (Einmündung Krumme Straße) ein Kampfmittelverdachtspunkt untersucht. Der Verdacht ergibt sich aus vorherigen Sondierungen im Rahmen von Arbeiten im betroffenen Bereich. Um sicher feststellen zu können, ob tatsächlich ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden liegt, wird die Stelle durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst freigelegt. Erst im Anschluss kann beurteilt werden, ob ein Kampfmittel vorhanden ist oder nicht.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, wären Evakuierungs- und Sperrmaßnahmen erforderlich. Derzeit wird vorsorglich mit einem Sicherheitsradius von rund 250 Metern um die Verdachtsstelle geplant. In diesem Fall müssten die umliegenden Gebäude kurzfristig geräumt und entsprechende Straßensperren eingerichtet werden. Eine Übersicht über den möglichen Evakuierungsbereich ist dem beigefügten Stadtplan zu entnehmen.

Wie bei vergleichbaren Einsätzen werden Mitarbeitende der Ordnungsbehörde im Falle einer Evakuierung die betroffenen Straßen aufsuchen und Anwohnerinnen und Anwohner direkt informieren und zum Verlassen ihrer Wohnungen auffordern.

Was ist zu tun?

Für betroffene Bürgerinnen und Bürger, die während einer möglichen Evakuierung keine andere Aufenthaltsmöglichkeit haben, wird in der Mitte 51, Mittelstraße 51 eine Anlaufstelle eingerichtet.

Die Stadt Rheine bittet Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich darum, sich auf eine mögliche kurzfristige Evakuierung einzustellen. Im Falle einer Evakuierung sollten wichtige persönliche Gegenstände mitgenommen werden. Dazu gehören insbesondere notwendige Medikamente, Ausweisdokumente, Mobiltelefone sowie gegebenenfalls wichtige Unterlagen. Auch ausreichend Wasser oder ein kleiner Snack können sinnvoll sein. Haustiere können in der Regel nicht in Sammelstellen mitgebracht werden. Da eine mögliche Evakuierung frühzeitig angekündigt wird, wird darum gebeten, für Tiere rechtzeitig eine alternative Unterbringung zu organisieren.

Die Dauer der Maßnahmen lässt sich im Vorfeld nicht genau abschätzen. Sollte sich der Verdacht bestätigen und eine Entschärfung erforderlich werden, kann dies mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Sobald eine Rückkehr in die Häuser und Wohnungen wieder möglich ist, wird die Öffentlichkeit umgehend informiert.

Für dringende Fragen steht die Stadt Rheine unter der Telefonnummer 05971 939 980 zur Verfügung.

 

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Katze auf dem Dach löst Feuerwehreinsatz aus

 

Spelle – Gestern in den späten Abendstunden wurde die Feuerwehr Spelle zu einem Wohnhaus in der Heinrichstraße in Spelle alarmiert. Der Eigentümer des Hauses hatte gemeldet, dass sich eine Katze auf dem Dach befinde, die nicht mehr eigenständig herunterkommen konnte.

Die Einsatzkräfte versuchten zunächst, das Tier mithilfe des HRB einzufangen. Dieser Versuch gestaltete sich jedoch schwierig, da sich auf dem Dach eine Photovoltaikanlage befindet. Die Katze bewegte sich unterhalb der Konstruktion der Anlage über das Dach und lief dabei immer wieder von oben nach unten, sodass ein Zugriff nicht möglich war.

Schließlich entschieden sich die Einsatzkräfte für eine alternative Lösung: Einige Dachpfannen wurden vorsichtig hochgeschoben, sodass die Katze eigenständig auf den Dachboden gelangen kann.

Der Einsatz der Feuerwehr war damit erfolgreich beendet.

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Landkreis Emsland schafft semi-stationäre Messanlage zur Unfallprävention an

 

 Meppen. Unfallforscher betonen seit Jahren: Eine größere Überwachung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf den Straßen könnte für mehr Sicherheit sorgen. Allerdings wird der Ruf nach Kontrollen nicht gern gehört, wenngleich er notwendig ist, um die Unfallprävention im Straßenverkehr zu stärken. Für eine optimierte Verkehrsüberwachung hat der Landkreis Emsland nun eine teilstationäre Geschwindigkeitsmessanlage (umgangssprachlich „Blitzer“) angeschafft, die seit Mitte Februar im gesamten Kreisgebiet im Einsatz ist.

„Wir haben das Gerät erworben, um die Geschwindigkeitsüberwachung zu verstärken, weil wir wissen, dass weniger Geschwindigkeitsverstöße eben auch eine verringerte Anzahl von Unfällen mit Verletzten und/oder Toten bedeuten. Wir hoffen auf einen erzieherischen Effekt und auf die Einsicht und Verantwortung aller Verkehrsteilnehmer, generell rücksichtsvoll zu fahren“, sagt Landrat Marc-André Burgdorf. 

Der Flächenlandkreis Emsland mit seinen zahlreichen Land- und Bundesstraßen ist prädestiniert für eine hohe Zahl von Verkehrsunfällen. Alljährlich kommt es zu mehreren Tausend Unfällen, bei denen es zahlreiche Verletzte und mehrere Unfalltote zu beklagen gibt. Eine überhöhte Geschwindigkeit ist insbesondere bei jungen Fahrern eine der Unfallursachen Nummer eins. „Seit 2012 konnten wir eine abnehmende Tendenz bei der Zahl der Unfalltoten beobachten – eine erfreuliche Entwicklung, die sich gegenwärtig auch bundesweit leider in die andere Richtung bewegt. Es ist alarmierend, wenn 2023 im Emsland insgesamt 33 und 2024 insgesamt 24 Personen bei Verkehrsunfällen getötet werden und wir müssen dem entgegenwirken“, betont Burgdorf. In den vergangenen vierzehn Jahren war 2017 mit neun Verkehrstoten der niedrigste Stand verzeichnet worden. 2023 wurde in diesem Zeitraum der Höchststand erreicht. 

Der teilstationäre Blitzer soll nun an verschiedenen Orten im Landkreis Emsland eingesetzt werden. „Durch die Mobilität wird ein Gewöhnungseffekt vermieden und durch längere Messzeiten, die rund um die Uhr möglich sind, erzielen wir eine höhere Effektivität“, erläutert der zuständige Dezernent Christoph Exeler. Zudem könne mit der teilstationären Anlage schnell auf sich ändernde Anforderungen wie beispielsweise Unfallhäufungen reagiert werden, so Exeler weiter.

Die Anlage selbst ist batteriebetrieben und geeignet für den temporären Einsatz bis zu 10 Tagen ohne Unterbrechung. Sie überwacht durch den Einsatz von zwei Kameras beide Fahrtrichtungen zeitgleich. Bei einer festgestellten Geschwindigkeitsüberschreitung werden die erhobenen Daten unmittelbar per Datenfernübertragung in das Meppener Kreishaus übermittelt. „Das nimmt den Anreiz, Messgeräte zu beschädigen oder zu zerstören, da die Daten direkt nach dem Blitzvorgang zur weiteren Bearbeitung in der Bußgeldstelle vorliegen“, spielt Exeler auf die Sabotage mehrerer Anlagen Anfang des Jahres an. Von Vorteil ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Funktionsfähigkeit der Anlage jederzeit vom Schreibtisch aus überprüft werden kann bzw. eine Meldung erfolgt, wenn eine Störung eintritt.

Der zuständige Dezernent Christoph Exeler macht deutlich, dass Geschwindigkeitsmessungen der Unfallprävention dienen.

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Die Temperaturen steigen – die Bausaison ist eröffnet! Bauherrentage bei Löcken in Spelle

 


Spelle. Mit den ersten warmen Tagen beginnt die Bausaison – und passend dazu veranstaltet die Firma Löcken in Spelle am Samstag, den 07.03., von 07:30 bis 16:00 Uhr (verkaufsoffen) sowie am Sonntag, den 08.03., von 13:00 bis 17:00 Uhr (Schautag ohne Verkauf) ihre großen
Bauherrentage.

Besucher dürfen sich auf zahlreiche Sonderangebote rund um Neubau, Ausbau und Renovierung freuen. Im Angebot stehen unter anderem Pflastersteine, Gartenplatten, Fliesen, Verblender, Dachziegel, Innentüren sowie Bodenbeläge.

Ein besonderes Highlight erwartet die Kunden am Samstag: 20 Prozent Rabatt auf alle vorrätigen Baumarktartikel.

In der großzügigen Innen- und Außenausstellung präsentiert das Unternehmen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für Haus und Garten. Die kompetenten Mitarbeiter beraten umfassend zu Projekten im Bereich Neubau, Modernisierung und Renovierung und stehen mit fachkundigen Tipps zur Seite.

Die Bauherrentage bieten damit die ideale Gelegenheit, sich inspirieren zu lassen, Materialien direkt zu vergleichen und attraktive Preisvorteile zu nutzen.

Die Firma Löcken Baustoffe & Baumarkt  an der Rheiner Str. 34, in Spelle freut sich auf zahlreiche Besucher und einen gelungenen Start in die neue Bausaison.

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Fund von Leichenteilen an der Schleuse Venhaus – Ermittlungen dauern an

 

Venhaus/Rheine-  Nachdem am Samstag im Bereich der Schleuse Venhaus Leichenteile entdeckt wurden ( wie berichtet) , dauern die Ermittlungen der Polizei weiterhin an. Derzeit ist immer noch unklar, ob ein Zusammenhang mit dem Fund weiterer Leichenteile am Sonntag im Kanal in Rheine-Altenrheine besteht.

Die Polizei teilte mit, dass entsprechende Prüfungen laufen. Zu möglichen Hintergründen oder zur Identität der betroffenen Person können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Zudem weisen die Ermittlungsbehörden Medienberichte zurück, wonach  angeblich die Leichenteile in weißen Müllsäcken aufgefunden worden seien.

Nach Angaben der Polizei werden diese Säcke ausschließlich von Einsatzkräften für den Abtransport zur Gerichtsmedizin verwendet.

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Radfahrer in Spelle bedrängt und bedroht – Polizei sucht Zeugen

 

Spelle – Bereits am Samstagvormittag den 21. Februar zwischen 10:30 Uhr und 11:00 Uhr kam es auf der Bernard-Krone-Straße in Spelle zu einem Vorfall zwischen einem Autofahrer und einem 66-jährigen Radfahrer.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Radfahrer von einem bislang unbekannten Pkw-Fahrer mit äußerst geringem Seitenabstand – nach Angaben des Geschädigten lediglich etwa zehn Zentimeter – überholt. Kurz darauf stellte der Fahrzeugführer sein Fahrzeug quer auf der Fahrbahn ab, um den 66-Jährigen an der Weiterfahrt zu hindern. Im anschließenden Streitgespräch soll der Autofahrer den Radfahrer mehrfach bedroht haben. Der bislang unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben:

  –    etwa 50 bis 60 Jahre alt

  –    ca. 1,80 Meter groß

  –    normale Statur

  –    kurze dunkle Haare

Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen dunklen Jeep, vermutlich ein City-SUV der Marke Jeep, mit einem Kennzeichen aus dem Bereich „EL“ gehandelt haben.

Die Polizei Spelle bittet Zeugen, die Hinweise zum Fahrzeug oder zur Identität des Fahrers geben können, sich unter der Rufnummer 05977/204360 zu melden.

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Investition in die Gemeinschaft: CDU-Fraktion bringt Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses Varenrode auf den Weg

 

Spelle. Die CDU-Fraktion setzt ein deutliches Zeichen für die Jugend und das Ehrenamt im Ortsteil Varenrode. Mit einem gezielten Antrag hat die Fraktion die Verwaltung beauftragt, notwendige Instandsetzungsmaßnahmen am örtlichen Dorfgemeinschaftshaus (DGH) zu prüfen und finanziell abzusichern.

Das Ziel: Den zentralen Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger sowie die lokale Jugend sicher und zukunftsfähig zu erhalten.

Nach einer eingehenden Besichtigung des Gebäudes durch die Verwaltung und Experten wurde ein konkreter Sanierungsbedarf festgestellt. Um die Nutzbarkeit des Hauses vollumfänglich zu gewährleisten, sind folgende Arbeiten geplant:

• Wärmekomfort: Erneuerung der Heizkörper im Jugendraum (Obergeschoss).

• Frische Optik: Malerarbeiten im Versammlungsraum sowie in der Küche der Frauengemeinschaft.

• Sicherer Auftritt: Verlegung eines neuen Fußbodens im Jugendraum und im Flur des Erdgeschosses.

Die Gesamtkosten für diese Maßnahmen belaufen sich laut aktueller Kostenermittlung auf rund 12.000 Euro.

Intelligente Finanzierung aus dem laufenden Haushalt. Da die regulären Mittel für die Unterhaltung des DGH (2.000 Euro) nicht ausreichen, hat die CDU-Fraktion eine pragmatische Lösung vorgeschlagen. Da sich geplante Brückensanierungen – wie etwa an der „Varenroder Mersch“ – aufgrund komplexer Planungsverfahren in das nächste Haushaltsjahr verschieben, werden Mittel aus dem Bereich der Gemeindestraßen frei.

Diese „Haushaltsreste“ sollen nun direkt in die soziale Infrastruktur von Varenrode fließen. Der Umwelt-, Planungs- und Bauausschuss ist dieser Empfehlung bereits gefolgt und hat eine entsprechende Beschlussvorlage auf den Weg gebracht.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jonas Roosmann zeigt sich erfreut über die positive Wendung:

„Unsere Dorfgemeinschaftshäuser sind das Herzstück des gesellschaftlichen Lebens in den Ortsteilen. Sie sind wichtige Treffpunkte für alle Ehrenamtlichen und insbesondere für unsere Jugendlichen. Dass wir die Sanierung nun kurzfristig und ohne zusätzliche Belastung des Gesamthaushalts realisieren können, ist ein Gewinn für ganz Varenrode.“

Roosmann wirbt nun im Gemeinderat für eine breite Zustimmung, damit die Handwerker zeitnah mit der Umsetzung beginnen können.

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Fünftklässler schenken Zeit – Ein einmaliges Projekt der 5d unterstützt Romfahrt 2026

 

Schapen. Acht Nachmittage lang haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d des Gymnasiums Leoninum Handrup das Altenheim Sankt Elisabeth in Begleitung von Anja McGill besucht – und damit ein einmaliges, auf insgesamt acht Termine beschränktes Sozialprojekt umgesetzt. Ziel war es, gemeinsame Nachmittage mit den Seniorinnen und Senioren zu verbringen und eine Partie Bingo zu spielen. Die Aktion wird finanziell gefördert und trägt dazu bei, die geplante Klassenfahrt nach Rom im Herbst 2026 mitzufinanzieren.

Besonders bemerkenswert: Die Besuche wurden nicht von Lehrkräften organisiert sondern von den Eltern der Klasse unterstützt. Damit wurde das Projekt zu einem echten Gemeinschaftswerk aus Schülerinnen und Schülern, Eltern und dem Altenheim.

Die Spielnachmittage waren geprägt von fröhlichen Begegnungen, spannenden Runden Bingo und vielen Gesprächen zwischen den Generationen. „Die Kinder haben so viel Lebensfreude mitgebracht – das war jedes Mal ein Highlight“, erzählte eine Bewohnerin des Altenheims.

Auch die Schülerinnen und Schüler berichten von positiven Erfahrungen: Anfangs noch etwas nervös, fanden sie schnell Zugang zu den Seniorinnen und Senioren und hörten aufmerksam deren Geschichten aus früheren Zeiten. Die Eltern wiederum zeigten sich beeindruckt von der Offenheit und dem Einfühlungsvermögen der Kinder.

Mit dem Abschluss des achten und letzten Termins endet dieses einmalige Projekt offiziell. Doch sowohl im Altenheim als auch in der Klasse 5d bleibt der Wunsch, ähnliche Begegnungen irgendwann fortzuführen – denn die gemeinsame Zeit hat Spuren hinterlassen, die weit über den Spiele­tisch hinausreichen.

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Große Samtgemeindeübung der Feuerwehren und des DRK in Spelle( Mit Bildergalerie)

 

Spelle. Im Rahmen einer groß angelegten Samtgemeindeübung trainierten am Montagabend  gegen 17:30 Uhr die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Spelle, Venhaus, Lünne und Schapen gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Spelle ihre Einsatzabläufe und -taktiken unter nahezu realen Bedingungen.

Als Übungsobjekt diente das leerstehende Gebäude des St.-Johannes-Stift an der Johannesstraße in Spelle, das in Kürze abgerissen werden soll. Die besondere Lage des Objekts ermöglichte es, ein realistisches Einsatzszenario darzustellen.

Schwerpunkt der Übung waren die Brandbekämpfung sowie die Rettung und medizinische Versorgung verletzter Personen. Der Parkplatz an der Oberschule Spelle diente als Bereitstellungsplatz der Einsatzkräfte, die vom Einsatzleiter abgerufen wurden. Dabei wurde das Zusammenspiel der einzelnen Einheiten intensiv trainiert sowie die Kommunikation und Koordination an der Einsatzstelle erprobt.

Solche Samtgemeindeübungen sind ein wichtiger Bestandteil der Aus- und Fortbildung, um im Ernstfall schnell, sicher und effektiv Hilfe leisten zu können, erklärte Samtgemeindebrandmeister  Karl Felix und zeigte sich mit dem Ablauf der Übung sehr zufrieden und lobte die Einsatzkräfte für ihren reibungslosen Einsatz.

Danke an alle Einsatzkräfte, die jederzeit für uns da sind – ihr macht einen großartigen Job!

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