Salzbergen: Fliegerbombe erfolgreich entschärft

Der  Kampfmittelbeseitigungsdienst unter der Leitung von Sprengmeister Hans Mohr hat heute gegen 22.15 Uhr eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg erfolgreich entschärft. Der Blindgänger war am Vormittag während Sondierungsarbeiten auf dem Gelände einer Raffinerie an der Neuenkirchener Straße gefunden worden. Daraufhin wurde die Bevölkerung in einem Umkreis von 1000 Metern um den Fundort evakuiert. Die Anwohner wurden ab 17.15 Uhr aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen konnten gegen 21.35 Uhr abgeschlossen werden. Anschließend konnte der Kampfmittelbeseitigungsdienst die Fliegerbombe entschärfen. Nach der erfolgreichen Entschärfung werden die Straßensperrungen aufgehoben, so dass die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren können.

Autodiebe festgenommen – Beweismaterial bei Durchsuchungen in Dortmund sichergestellt (Video)

Lingen/Dortmund  – Am heutigen Morgen dursuchten rund 90 Beamtinnen und Beamte im Kampf gegen eine überregional agierende Bande von professionellen Autodieben insgesamt vier Objekte an Wohn- und Firmenanschriften in Dortmund.

Die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim wurden sowohl bei den Ermittlungen, als auch bei der Durchführung der heutigen Einsatzmaßnahmen durch Kräfte der Polizei Dortmund, durch das Bundeskriminalamt Österreich, das bosnische Ministerium für Innere Angelegenheiten Kanton Sarajevo und Europol unterstützt. Zusätzliche Ermittler aus dem Emsland begleiteten weitere Maßnahmen in Österreich vor Ort. Drei männliche Personen im Alter zwischen 25 und 61 Jahren wurden im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen in Dortmund festgenommen. Gegen zwei von ihnen wurden durch das Amtsgericht Osnabrück bereits im Vorfeld Haftbefehle erlassen. Darüber hinaus stellten die Ermittler unter anderem zwei, zum Teil zerlegte, Fahrzeuge sowie eine geringe Menge Bargeld und ein vermutlich aus dem Verkauf der entwendeten Pkws finanziertes Motorrad sicher. Außerdem fanden die Beamtinnen und Beamten diverse Fahrzeugteile (mehrere Motorblöcke, Multimediasysteme usw.), die aus den Diebstählen stammten und stellten diese ebenfalls sicher. Kriminaldirektor Heinz Defayay, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, zeigte sich hoch erfreut über den Ermittlungserfolg und die sehr gute Zusammenarbeit der beteiligten Behörden. „Damit ist uns gemeinsam ein spürbarer Schlag gegen eine international agierende Autoschieberbande gelungen.“ Die Beschuldigten stehen im Verdacht, eine Vielzahl an so genannten „Homejacking“- Taten begangen zu haben. Demnach sollen die Täter zur Nachtzeit zielgerichtet in Wohnhäuser eingedrungen sein, um mittels der erlangten Originalschlüssel hochwertige Pkw der Marken Mercedes, Audi und VW zu entwenden. Die Täter gingen dabei hochprofessionell vor, so dass die Geschädigten den Diebstahl meist erst am nächsten Morgen bemerkten. Oftmals wurden mehrere Taten in einer Nacht begangen. Bei der Bande handelt es sich um eine bosnische Tätergruppe, die sich illegal in Dortmund aufhielt und mutmaßlich von dort aus in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen „Homejacking-Taten“ verübte. Der Sachwert der erbeuteten Fahrzeuge beläuft sich hierbei auf etwa 1,5 Millionen Euro. Bis dato können der Bande eine Anzahl von Taten im mittleren zweistelligen Bereich zugeordnet werden. Die aktuelle Tatserie umfasst unter anderem Einbrüche im Landkreis Emsland (Lünne und Geeste) und dem Landkreis Osnabrück (Belm und Dissen). Mutmaßliches Ziel ist es, die Fahrzeuge gewinnbringend ins Ausland zu verkaufen. Die Ermittlungen wurden dabei von der Zentralstelle zur Bekämpfung organisierter und bandenmäßiger Wohnungseinbruchskriminalität der Staatsanwaltschaft Osnabrück sowie der neu eingerichteten „Ständigen Ermittlungsgruppe Komplexe Kriminelle Strukturen“ der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim geleitet. Im Rahmen der internationalen Kooperation fanden verschiedene Arbeitstreffen statt, an denen die Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim, das Bundeskriminalamt Österreich, die Strafverfolgungsbehörden aus Bosnien-Herzegowina sowie EUROPOL teilnahmen. Es wurde eine enge Kooperation etabliert und man unterstütze sich auch gegenseitig bei den Einsatzmaßnahmen am heutigen Tag. Die Ermittlungen wurden durch das Projekt European Multidisciplinary Platform Against Criminal Threats (EMPACT) und dem Project „Countering Serious Crime in the Western

Balkans- IPA 2019“ finanziell unterstützt.

 

Salzbergen – Fund einer Fliegerbombe

Archiv Bild von 2016 

 

 

 

 

Salzbergen – Am Mittwochnachmittag ist im Bereich der Raffinerie eine 5-Zentner-Fliegerbombe gefunden worden. Nach Untersuchung des Blindgängers durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst stand fest: die Bombe muss entschärft werden. Um dies durchzuführen, müssen im Radius von rund 1000 Metern die Gebäude evakuiert werden. Wie die Gemeinde Salzbergen mitteilt, betrifft dies ca. 4500 Menschen. Die Vorbereitungen für die Evakuierung laufen so die Polizei. Davon betroffen sind auch Personen, die sich gerade in Quarantäne befinden. Dabei müssen strenge Hygienemaßnahmen befolgt werden. Betroffene müssen sich eine FFP2-Maske nutzend und ohne Kontaktaufnahme zu anderen Personen in eine andere Unterkünfte begeben. Hier müssen sie sich für die Dauer der Evakuierung absondern. Wer dafür nicht eine Möglichkeit hat, wird von der Gemeinde Salzbergen in spezielle Notunterkünfte  – ausschließlich für Absonderungspflichtige – unterbracht.

Durch die Gemeinde Salzbergen wurde ein Krisenstab eingerichtet. Ein Überblick über den Evakuierungsradius, Informationen für mit dem Coronavirus infizierte oder in Quarantäne befindlichen Personen sowie Erreichbarkeiten des Bürgertelefons entnehmen Sie bitte der Meldung der Gemeinde Salzbergen (Link).

https://www.salzbergen.de/portal/meldungen/evakuierung-wegen-fliegerbombe-in-salzbergen-900000509-31640.html?rubrik=900000003

Schiffsunfall auf der Ems in Haren

Haren  – Am Mittwochmorgen kam es in Haren an der Straße Am neuen Hafen auf dem dortigen Fluss Ems zu einem Schiffsunfall. Gegen 6.30 Uhr verließ ein unbeladenes Tankschiff den Harener Hafen in Richtung Meppen. Dabei unterschätzte der Kapitän die aufgrund des Hochwassers herrschende starke Strömung der Ems und fuhr in das gegenüberliegende Ufer. Kurze Zeit später krachte ein in Richtung Lahten fahrendes unbeladenes Frachtschiff in das Tankschiff. Verletzt wurde niemand. Die beiden Schiffe konnten gegen Mittag durch Schlepper in den angrenzenden Hafen gebracht werden. Die Wasserstraße ist somit wieder frei gegeben. Die Höhe des Sachschadens steht bisher noch nicht fest.

Notfälle durch strukturierte Abfrage erfolgreich bewältigen Leitstelle Ems-Vechte erhält Akkreditierung als „Center of Excellence“

Meppen. Als erste Leitstelle in Deutschland und als 298. Leitstelle von weltweit rund 3500 Leitstellen wurde die Leitstelle Ems-Vechte durch die International Academies of Emergency Dispatch mit Sitz in den Vereinigten Staaten, bereits ein Jahr nach Einführung des digitalisierten standardisierten Notrufbearbeitungssystems ProQA, als „Center of Excellence“ akkreditiert. Das ProQA-Abfragesystem, die digital gestützte strukturierte Notrufabfrage, wurde erfolgreich durch die Leitstelle eingeführt. Die Leitstelle arbeitet damit nach den weltweit anerkannten Standards von „Best Practices“ in der öffentlichen Notfallkommunikation.

Bild: Landrat Uwe Fietzek (l.) und Landrat Marc-André Burgdorf (Mitte) freuten sich gemeinsam mit dem Team der Leitstelle Ems Vechte über die erfolgreiche Akkreditierung zum „Center of Excellence“.

Die Landräte Uwe Fietzek (Grafschaft Bentheim) und Marc-André Burgdorf (Emsland), die zuständigen Dezernentinnen beider Landkreise, Dr. Sigrid Kraujuttis (Emsland) und Dr. Elke Bertke (Grafschaft Bentheim), Dr. Harald Eversmann, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, die Vorstände der Leitstelle Michael Albers und Sascha Lehky,  Michael Speer, operativer Leiter der Leitstelle, und digital aus Österreich zugeschaltet Christof Constatin Chwojka vom Board of Accreditation stellten das Abfragesystem bei einem Pressetermin im Meppener Kreishaus vor.

Auf den Zusammenschluss der Leitstellen des Landkreises Emsland und des Landkreises Grafschaft Bentheim zur Leitstelle Ems-Vechte Anfang 2021, folgte die persönliche Qualifizierung der Mitarbeitenden für den Einsatz des ProQA-Abfragesystems. Wenn bei Notfällen – seien es ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall, Vergiftungen, Arbeits- und Verkehrsunfälle oder Großschadensereignisse – schwere gesundheitliche Schädigungen, oft auch verbunden mit Lebensgefahr drohen, sind die „Leitstellen das erste Glied in der Rettungskette. Sie sind die unmittelbaren Ansprechpartner für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger“, erläutern Fietzek und Burgdorf. Unter hohem Zeitdruck müssen die Disponenten der Rettungsleitstelle zuverlässig Notfallort und Notfallsituation erfassen, die Gefahr für Leib und Leben abschätzen, von weniger oder nicht zeitkritischen Beschwerden abgrenzen und die geeigneten Rettungsmittel zur Hilfe entsenden.

Damit dies in bewährten Strukturen, in gleichbleibender Qualität und am Ende mit der bestmöglichen Hilfeleistung geschieht, kommt die strukturierte Abfrage zum Einsatz. „Es wird somit an einem Dienstagvormittag nicht anders entschieden, als an einem Mittwochvormittag“, verdeutlicht Burgdorf. Die Abfrage beginnt mit der Anleitung des Anrufers zu ersten Maßnahmen, mit denen Hilfe geleistet werden kann. „In vielen Fällen ist dies für das Überleben und die Heilungschancen des Notfallpatienten ganz entscheidend. Dies muss heute als Standard in Leitstellen gefordert werden“, sagen Fietzek und Burgdorf. „Vom Verhalten bei Krampfanfällen, Anleitung zur Wiederbelebung, dem Freihalten von Atemwegen bis zu einer plötzlich einsetzenden Geburt, wie dies erst vor wenigen Wochen geschehen ist, kann alles passieren. Da braucht es die richtigen Hinweise nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft“, erläutert Eversmann.

Da in der Regel dabei Betroffene einer starken emotionalen Belastung ausgesetzt sind, bedeutet dies eine große Herausforderung für die Disponenten. Denn der Leitstellendisponent hat selbst keine eigene Wahrnehmung vom Geschehen an der Einsatzstelle. Er muss die Eindrücke der Anrufenden aktiv durch Erfragen für sich nutzen. Alle für die Einsatzentscheidung und ersten Anweisungen wesentlichen Informationen müssen erfasst werden. Manche Ereignisse können auch für weitere Personen am Notfallort wie Ersthelfende und die anfahrenden professionellen Einsatzkräfte zur Gefahr werden. Beispielhaft sind dies austretende Giftgase, explosive Stoffe oder auch die Gefährdungen durch nachfolgenden Verkehr bei Unfällen auf der Autobahn oder durch aggressive und ggf. bewaffnete Personen an der Einsatzstelle. Zudem bedarf es bei Notfällen an nicht frei zugänglichen Orten, die nicht mit der Trage zu begehen sind, beispielsweise in engen Treppenräumen, oder bei eingeklemmten Körperteilen, einer koordinierten Bereitstellung von Einsatzkräften wie beispielsweise Notarzt- und Rettungsdienst, Feuerwehr, technische Hilfeleistung, Rettungshubschrauber, Ersthelfersysteme, Polizei, Ordnungsbehörden und Einheiten von Hilfsorganisationen.

„All dies zusammengenommen macht deutlich, dass die Disponenten nicht aufgrund eigener Erfahrungen und aus dem Bauch heraus Entscheidungen treffen können. Die Komplexität

des Sachverhalts macht es erforderlich, dass stets aktualisierte Datenbanken und Informationssysteme, wie sie nur von qualitativ hochwertigen Notrufbearbeitungssystemen mit einem medizinischen Fachgremium im Hintergrund dargestellt werden können, für die erfolgreiche Bewältigung einer Notlage wichtig sind“, betonen die Landräte.

„Sie messen sich nun mit London, Hongkong und Wien“, sagte Chwojka und gratulierte zur Akkreditierung. Dies sei das Ziel der ersten großen Etappe, machte er klar, dass es sich um einen fortlaufenden Prozess von Re-Akkreditierungen handele, bei dem die Leitstelle alle drei Monate auf den Prüfstand komme.

„Die Leitstelle Ems-Vechte hat durch ihre Akkreditierung zum Center of Excellence ihren konsequenten Einsatz für die Erfüllung höchster Standards in der Notrufdisposition bewiesen. Eine solche Leistung ist nur durch persönlichen Einsatz auf allen Ebenen möglich – einer für Innovation offenen Verwaltung der Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim als Träger der gemeinsamen Leitstelle, einer engagierten Leitungsebene und insbesondere durch motivierte Mitarbeiter“, so Burgdorf und Fietzek abschließend.

 

Schwerer Verkehrsunfall in Spelle

Spelle- Am Dienstagabend kam es gegen 16:15 Uhr auf der Nordumgehung in Spelle zu einem schweren Verkehrsunfall nach Angaben der Polizei befuhr eine 32-Jährige aus Spelle mit ihrem Audi die Nordumgehung als sie nach links in der Bruchstraße abbiegen wollte übersah eine nachfolgende 19-jährige Polo-Fahrerin aus Lingen die Audi-Fahrerin und fuhr ungebremst auf diese auf dabei wurde die Audi- Fahrerin schwer und ihr 26-jähriger Beifahrer leicht verletzt.

Die 19-jährige Polo-Fahrerin kam mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus nach Lingen, die 32-jährige Audi-Fahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus nach Rheine gefahren.

Im Einsatz waren zwei Rettungswagen ein Notarzteinsatzfahrzeug (kurz NEF) sowie die Polizei Spelle.

Mit 2,8 Promille unterwegs

Nordhorn  – Am Montag kam es am Gildehauser Weg in Nordhorn zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer eines blauen VW-Transporters war gegen 20 Uhr in Richtung Innenstadt unterwegs. Dabei touchierte er auf Höhe der Rügenwalder Straße einen am Straßenrand geparkten Pkw. Zudem wäre es beinahe in der Annastraße zu einem Zusammenstoß mit einem Radfahrer gekommen. Eine Streifenwagenbesatzung stoppte den 32-jährigen Fahrer des VW. Er stand unter dem Einfluss von Alkohol, ein entsprechender Test ergab einen Wert von 2,8 Promille.

Der Halter des beschädigten Pkw sowie der Radfahrer und weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Rufnummer 05921/3090 zu melden.

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der B214 in Andervenne

Andervenne-Zwei Schwerverletzte und enormer Sachschaden sind das Fazit eines Verkehrsunfalles, der sich am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 214im Frerener Ortsteil Andervenne ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist gegen 14.35 Uhr ein Lieferwagen (Sprinter) in den Gegenverkehr geraten und hat einen Lastwagen gestreift, der daraufhin in den angrenzenden Seitenraum fuhr. Der 31-jährige Fahrer eines VW Caddy aus dem Osnabrücker Land geriet bei dem Versuchte, den Unfallfahrzeugen auszuweichen, ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und blieb auf der Fahrerseite liegen. Der Lkw, der eine große Erntemaschine geladen hatte, landete auf einem angrenzenden Acker.  Während dessen 22-jähriger Fahrer aus Hopsten mit einem Schock davon kam, wurden der VW- und der Sprinter-Fahrer schwer verletzt. Sie kamen im Rettungshubschrauber und Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Die Feuerwehren aus Freren und Andervenne halfen bei der Rettung der Verletzten und sicherten die Unfallstelle. Die B 214 war bis in die Abendstunden gesperrt.

 

Spelle – Einbruch in Tierarztpraxis

Spelle – In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in einer Tierarztpraxis in der Rheiner Straße zu einem Einbruch. Die bislang unbekannten Täter verschafften sich über eine Terrassentür gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten und entwendeten unter anderem Bargeld. Die Schadenshöhe ist bislang noch nicht bekannt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer 0591/870 zu melden.

Das Tennis-Jüngsten Team der Region Dollart-Ems-Vechte (DEV) überzeugte bei den TNB Landesmeisterschaften in Isernhagen mit einem 3. Platz

Die Tennisregion Dollart-Ems-Vechte nahm mit dem Jüngsten-Team vom 11. bis 13. Februar 2022 erfolgreich an den TNB Landesmeisterschaften der Jüngsten in Isernhagen teil. Das Team belegte einen hervorragenden 3. Platz, mit dabei Elias Krone  aus Spelle.


Das Jüngsten Team startete in der Besetzung Greta Voget (TV Sparta 87 Nordhorn), Lena Rickermann (VfL Handrup), Marlene Roling (TC Rot-Weiß Salzbergen), Bjarne Ewert (TC BW Emlichheim), Elias Krone (SC Spelle-Venhaus) und Levin Meyering (SV Langen). Begleitet wurden unsere Jüngsten von unserem Cheftrainer Volker Bode. Am 2. und 3. Tag wurde er von Gabriele Cesonyte unterstützt. Die Vorbereitungen für dieses Turnier hat aber Daniel Altemöller mit verschiedenen Lehrgängen übernommen, der aber am eigentlichen Turnier wegen Krankheit nicht teilnehmen konnte. 
Insgesamt nahmen 12 Teams aus 10 Regionen an den Landesmeisterschaften teil. Anders als noch im vergangenen Sommer fand die Meisterschaft wieder als Mannschaftsmehrkampf statt. Neben Tennis-Einzel, Tennis-Doppel und einem leichtathletischen Mehrkampf wurde auch Hockey gespielt. In jeweils vier Vorrundengruppen traten die Jüngsten des TNB nach dem Prinzip „jeder gegen jeden“ an, die jeweils gleich Platzierten wurden in die Löwen-, Elefanten- und Robbengruppe eingeteilt und spielten im KO-System alle Platzierungen aus. Unser Team wurde in der Vorrunde in einer Gruppe mit Hannover 2 und Osnabrück gewählt.
Im Tennis wurden je ein Doppel und zwei Einzel bei Mädchen und Jungen über jeweils zweimal 12 Minuten gespielt. Es zählte also jeder Punkt. Für jeden gewonnenen Satz gab es für die Mannschaft zwei Punkte. Zusätzlich musste gegen die Vorrundengegner noch ein Wettkampf über vier Motorikübungen bestritten werden, wobei der Sieger drei Punkte, der 2. zwei Punkte und der 3. einen Punkt und der 4. Null Punkte erhielt.
Unser Team gewann souverän gegen Hannover 2 mit 23:16 und gegen Osnabrück mit 31:13 Punkten und hatte sich für den nächsten Tag für die Hauptrunde, der Löwengruppe, qualifiziert. Schon mal ein toller Erfolg für das DEV-Team.
In dieser Löwenrunde standen die vier Sieger der einzelnen Gruppen. Das waren Hannover 1, Bremen, Jade-Weser-Hunte und das DEV-Team. Das DEV-Team musste im Halbfinale gegen Hannover 1 antreten. Das zweite Halbfinale wurde von Bremen und Jade-Weser-Hunte bestritten.
In diesem Halbfinale konnten nur die beiden Jungs jeweils einen Satz gewinnen. Die Mädels gewannen einen Satz im Doppel. Damit stand es nach den Tennisspielen 6:18. Diesen Rückstand konnte das Team bei den Motorikübungen, bei denen alle vier Teams der Hauptrunde gleichzeitig gegeneinander kämpften und noch ein KO-Spiel erfolgte, nicht aufholen. Mit 10:28 Punkten ging das Halbfinalspiel verloren.
Somit spielte das Team der Region DEV um Platz 3. Dort traf es auf das Team der Region Jade-Weser-Hunte, das gegen Bremen verlor.
In diesem Vergleich ging es hoch und knapp her, denn das DEV-Team lag nach den Ergebnissen der Motorik mit 2:5 zurück. Jetzt mussten die Tennisspiele und das KO-Spiel eine Entscheidung bringen. Am Ende gewannen wir mit 18:17 Punkten und der dritte Platz bei dieser Landesmeisterschaft war sicher. Es war eine sehr erfolgreiche Teilnahme des Regions-Team mit nur einer Niederlage gegen den späteren Gewinner, Hannover 1.   
Diesen 3. Platz konnte das Team nur durch eine geschlossene Mannschaftsleistung gewinnen. Dabei zeigte das Team auf und neben dem Platz einen tollen Mannschaftsgeist, verbunden mit einer vorbildlichen Disziplin. Bereits morgens um 8:00 Uhr bat Volker Bode, der die Mannschaft in den Tennisspielen super einstellte und vorbereitete, zum Einschlagen und alle waren pünktlich da und hielten sich an die von dem Trainer gegebenen Anweisungen in ihren Spielen.
Da das Turnier zudem vom TNB super organisiert und nach den Vorschriften der Pandemie durchgeführt wurde, durften unsere Kinder mit ihren Eltern drei Tage verleben, an die sie noch lange zurückdenken werden. Es war einfach fantastisch und für alle ein schönes Erlebnis.

Orkan ZEYNEP hält Feuerwehren auf Trap

Orkan „Zeynep“ ist mit Geschwindigkeiten von bis zu 154 Kilometern pro Stunde am Freitagabend über den Norden hinweggezogen und richtete teils starke Schäden

Umgestürzte Bäume blockierten Straßen, Dachpfannen flogen von den Dächern und in Schapen viel ein Baum auf ein Dach eines Hauses.

In Spahnharrenstätte wurde der Giebel eines landwirtschaftlichen Gebäudes vom Sturm erfasst und stürzte ein. In Emsbüren auf der A31 wurde ein Lkw von einer Windböe erfasst und der Anhänger kippte auf die rechte Seite und blieb auf der Außenschutzplanke liegen.

Die Feuerwehren im Emsland und der Grafschaft Bad Bentheim hatten am Freitagabend ihre Feuerwehrwachen besetzt und arbeiteten ein Einsatz nach dem andern ab, was unzählige Einsatzstunden zur Folge hatte, auch die Feuerwehren aus der Samtgemeinde Spelle blieben nicht verschont. So rückte die Feuerwehr Schapen mit Unterstützung der Feuerwehr Spelle zu einem umgestürzten Baum auf einem Hausdach, wo zum Glück nur ein geringer Schaden entstand.

Aber auch zahlreiche kleine Einsätze hielten die Wehren weiter auf Trap.

Nach dem Orkan am Samstagmorgen rückten die Einsatzkräfte im Emsland zu mehreren Einsätzen aus, um Bäume von den Straßen zu räumen.

Zum Glück wurde bei den Einsätzen niemand verletzt.

Danke an alle Einsatzkräfte für euren unermüdlichen Einsatz.

 

Schule im Emsland finden am Freitag statt

Schule findet Freitag statt – Vorhersagen des DWD gehen erst ab Nachmittag von kräftigeren Sturmböen aus 

Meppen. Im Landkreis Emsland wird am morgigen Freitag, 18. Februar, die Schule wieder stattfinden. Der Landkreis Emsland hat nach Abwägung und vor dem Hintergrund der aktuellen Wettervorhersagen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) diese Entscheidung getroffen. 

Nach Angaben des DWD nähert sich zwar am Freitag mit „Zeynep“ das nächste Orkantief Deutschland. Dabei werden am Nachmittag kräftigere Sturmböen und erst im weiteren Verlauf des Nachmittags und am Abend eine Zunahme des Windes mit Böen bis zu 110 km/h zu erwarten sein. „Der Weg am frühen Morgen zur Schule und der Nachhauseweg nach Schulschluss wären den Vorhersagen zufolge damit nicht von Unwettern betroffen“, sagt Landrat Marc-André Burgdorf. Allerdings seien durch das Orkantief „Ylenia“ verursachte Ausfälle bei der Bahn zu erwarten, somit könnten hier Einschränkungen bei der Schülerbeförderung auftreten. 

Der Landkreis Emsland hatte wegen des Sturmtiefs „Ylenia“ am frühen Mittwochnachmittag entschieden, den Unterricht am Donnerstag (17. Februar) ausfallen zu lassen.

Umwelthelden gesucht

Spelle – Im Monat März findet in der Samtgemeinde Spelle ein Umweltmonat statt und wie in jedem Jahr sind alle zum Mitmachen aufgerufen.

Jeder ist eingeladen, an einem frei wählbaren Tag im Aktionsmonat der Natur zu helfen und achtlos weggeworfenen Müll zu sammeln. Alle Helferinnen und Helfer bekommen von der Samtgemeinde Spelle ein Lunch-Paket zur leckeren Stärkung sowie Müllsäcke und Einmalhandschuhe für die Sammelaktion. Interessierte können sich bei der Samtgemeinde Spelle anmelden und das gewünschte Sammelgebiet mitteilen: Mechthild Kessens Tel. 05977 937-486, E-Mail: umwelttag@spelle.de. Der gesammelte Müll kann am 12. März und 26. März von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr sowie montags bis donnerstags von 15:00 Uhr bis 15:45 Uhr am Bauhof, Schapener Straße 19 in Spelle, abgegeben werden. Zum Abschluss werden drei Gutscheine im Wert von jeweils 50,00 Euro verlost. Fotos von der Sammelaktion können auch an diese E-Mail-Adresse gesendet werden. Die Bilder sollen veröffentlicht werden. Mit diesem Umweltmonat soll mit vereinten Kräften die Umwelt und Natur sauber gehalten werden.

Schule fällt am Donnerstag im Landkreis Emsland aus

Sturmtief Ylenia rollt an – Kein sicherer Schulweg gewährleistet 

Meppen. Der Landkreis Emsland hat aufgrund der bestehenden Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) entschieden, den Unterricht an den allgemein bildenden und Berufsbildenden Schulen am Donnerstag, 17. Februar, ausfallen zu lassen. 

„Vor dem Hintergrund der angekündigten Sturmtiefs Ylenia ist uns das Risiko zu groß, Schule stattfinden zu lassen. Wir können die Sicherheit des Schulwegs und der Schülerbeförderung nicht gewährleisten“, begründet Landrat Marc-André Burgdorf die Entscheidung. Er betont, dass die frühzeitige Entscheidung für alle Beteiligten, seien es Eltern und Erziehungsberechtigte, Schule sowie die Beförderungsunternehmen, von Vorteil sei und sie sich damit entsprechend auf die Situation einrichten könnten.

Der Landkreis Emsland verweist darauf, dass die Schulen auch bei Unterrichtsausfall eine Betreuung der Schülerinnen und Schüler sicherstellen müssen. Ein regulärer Unterricht findet jedoch nicht statt. Die Anordnung von Distanzunterricht durch den Landkreis Emsland ist nach aktueller Rechtslage des Landes Niedersachsen nicht vorgesehen. 

Der DWD hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag vor Orkanböen mit hohen Windgeschwindigkeiten gewarnt, die sich gegen Donnerstagabend zunächst abschwächen sollen. Erst ab Freitagabend wird ein weiteres Tief erwartet, das erneut Orkanböen mit sich bringen könnte.

Der Landkreis Emsland informiert über den Unterrichtsausfall auch über www.emsland.de.

Schulen bleiben am Donnerstag, 17.02.2022, in NRW geschlossen

Rheine. Das Schulministerium hat aufgrund der angekündigten Sturmwarnung für Donnerstag, 17. Februar, kurzfristig landesweite Schulschließungen verfügt. Die Schulleitungen wurden hierüber bereits in Kenntnis gesetzt und versuchen mit den bestehenden Informationskanälen die betroffenen Eltern und Schüler rechtzeitig zu erreichen.

Auch wenn kein Unterricht stattfindet, ist die Betreuung für Schülerinnen und Schüler bis zum regulären Unterrichtsende durch Lehrpersonal sichergestellt. Die Betreuungsangebote an den Schulen finden ebenfalls im regulären Umfang statt. Im Busverkehr ist mit keinen Einschränkungen zu rechnen. Alle Linien fahren entsprechend dem regulären Fahrplan.

 

Hauptzollamt Osnabrück zieht eine positive Bilanz; 13,6 Millionen Euro Schaden durch Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung festgestellt

Osnabrück  – Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück
zieht trotz weiterhin erschwerter Bedingungen während der Corona-Pandemie eine
erfolgreiche Bilanz für das Jahr 2021.

Die Beschäftigten der drei Standorte in Nordhorn, Lohne und Osnabrück leiteten
im letzten Jahr 2.431 Strafverfahren (2020: 1845) und 445
Ordnungswidrigkeitenverfahren (2020: 408) ein. Bei ihren Ermittlungen deckten
die Zollbeamtinnen und -beamten Schäden in einer Gesamthöhe von mehr als 13,6
Millionen Euro auf.

Arbeit der FKS während der Corona-Pandemie

Zahlreiche Branchen (z. B. das Hotel- und Gaststättengewerbe und der Messebau)
waren besonders stark von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie
betroffen. Die FKS hat, wie bereits im Jahr 2020, auf diese besonderen
Rahmenbedingungen mit einer flexiblen Strategie mit veränderten
Prüfungsschwerpunkten reagiert, so dass weiterhin eine hohe Zahl an
Arbeitgeberprüfungen durchgeführt wurden.

Die Beschäftigten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück
überprüften im Jahr 2021 insgesamt 939 Arbeitgeber (2020: 763). Damit wird
deutlich, dass es der FKS trotz der anhaltenden schwierigen Pandemiebedingungen
gelungen ist, die Vorjahresergebnisse zu steigern. Durch die Ermittlungen der
FKS wurden kriminelle Aktivitäten, dubiose Firmengeflechte und undurchsichtige
Betrugssysteme erfolgreich aufgedeckt. Es wurden insgesamt 2.279 Strafverfahren
abgeschlossen (2020: 1.520).

Die Prüfungen der FKS werden sowohl als verdachtsunabhängige Spontanprüfungen,
als Initiativprüfung aus Anlass eigener Risikoeinschätzungen, insbesondere in
von Schwarzarbeit besonders betroffenen Branchen, wie auch als hinweisbezogene
Prüfmaßnahmen oder als Schwerpunktprüfungen bestimmter Branchen und
Gewerbezweige durchgeführt. Auch im vergangenen Jahr hat die FKS bundesweite und
regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz unter anderem
im Baugewerbe, in der Gebäudereinigungsbranche sowie im Speditions-, Transport
und Logistikgewerbe und bei Paketdienstleistern durchgeführt.

„Die FKS trägt durch die Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen
Beschäftigung entscheidend zur Sicherung der Sozialsysteme und Staatseinnahmen
bei und sichert einen fairen Arbeitsmarkt“, so Christian Heyer, Pressesprecher
des Hauptzollamts Osnabrück.

Verstoß gegen Mindestarbeitsbedingungen

Die FKS hat im letzten Jahr 29 Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen den
allgemeinen Mindestlohn, branchenspezifische Mindestarbeitsbedingungen nach dem
Arbeitnehmer-Entsendegesetz und die Lohnuntergrenze für den Bereich der
Arbeitnehmerüberlassung eingeleitet. Zudem konnten 52 Ermittlungsverfahren wegen
Mindestentgeltverstößen abgeschlossen werden.

Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuerhinterziehung

Arbeitgeber sind verpflichtet, die Sozialversicherungsbeiträge und die
Lohnsteuer ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer rechtzeitig und in richtiger
Höhe zu entrichten. Verstöße sind strafbar und werden konsequent verfolgt. Die
vorenthaltenen Sozialversicherungsbeiträge sowie die hinterzogene Lohnsteuer
sind nachträglich zu entrichten. Auch die Umgehung von Sozialabgaben durch
Scheinselbstständigkeit ist regelmäßig ein Problem, auf das die FKS bei ihren
Prüfungen stößt.

Leistungsmissbrauch und Leistungsbetrug

Empfänger bestimmter Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld I und II, sind
verpflichtet, Einkommen, das sie durch Erwerbstätigkeit erzielen, der Stelle
mitzuteilen, die ihnen diese Leistung gewährt. Tun sie dies nicht, nehmen sie
die Leistungen zu Unrecht in Anspruch. Den Tätern drohen dann empfindliche
Strafen. Zudem werden die unrechtmäßig in Anspruch genommenen Leistungen
zurückgefordert.

Folgende Einbringung hat die DiB Spelle als Fraktion im Gemeinde Rat Spelle am 10.02.2022 bei der Gemeinde Spelle eingereicht.

Spelle- Folgende Einbringung haben wir als DiB Fraktion im Gemeinde Rat Spelle am 10.02.2022 bei der Gemeinde Spelle eingereicht.
Thema: „Sofortprogramm Perspektive Innenstadt“

In der öffentlichen Sitzung vom UPB der Gemeinde Spelle vom 7.12 haben wir einen Antrag für Bäume im öffentlichen Raum eingereicht, der abgelehnt wurde. In der Sitzung wurde gesagt, dass es aber kein Problem sei Bäume zu pflanzen, auch der Bauhof sei in der Lage Bäume zu pflanzen. Wir kommen mit diesen Einbringungen den Aussagen aus dem Ausschuss nach und regen zunächst an folgende Orte mit Bäumen aufzuwerten.

Anpflanzen von Laubbäumen in der Gemeinde Spelle
1. Fahrrad- und Fußgängerweg an der Aa – Nähe Kampelbrücke Richtung Venhaus direkt neben dem Parkgelände,
Ergänzung der vorhandenen Laubbäume entlang des Weges Blickrichtung links – Siehe Foto

2. Fahrrad- und Fußgängerweg von der Speller Aa – Brücke (Aldi) Richtung Kampelbrücke entlang der Aa, Ergänzung der vorne bereits vorhandenen Weiden entlang der Aa. Hier bieten sich weiterhin Weiden an. – Siehe Foto

3. Grundschule Spelle entlang des Zaunes der Grundschule vom Rektor-Boyer-Weg auf Seiten der Zuwegung zur Grundschule. Ein Teil der Pflasterung könnte zurückgebaut werden, um zwischen Zaun und Zuwegung möglichst viele Bäume pflanzen zu können.
Eine natürliche Hecke würde die Situation hier aus vielerlei Gründen aufwerten.


Hier könnte man Baumarten wählen, die grundsätzlich auch für den Unterricht der Grundschüler als kleiner Baumlehrpfad einbezogen werden könnten. U. W. bestand schon in der Vergangenheit die Absicht, hier Bäume anzupflanzen.

Wer vermisst seinen Hund ?

Wer vermisst seinen Hund?

Es wurde ein Fundhunde abgegeben!
Heute wurden diese Hunde (Rasse: Boxer) als Fundtiere bei der Samtgemeinde Spelle abgegeben. Der/Die Besitzer melde sich bitte bei der Polizei Spelle 05977929210.

Bitte teilen und weitersagen!

Ausgebeulte Hose wird 37-Jährigen zum Verhängnis

Bad Bentheim- Ein vermeintlich raffiniertes Versteck glaubte sich Sonntagabend ein 37-Jähriger überlegt zu haben. Er hatte Marihuana im Genitalbereich seiner Hose versteckt.

Symbolfoto Grenzkontrolle / Foto: Bundespolizei

Gegen 21:45 Uhr war ein mit zwei Personen besetzter PKW über die Autobahn 30 aus den Niederlanden in das Bundesgebiet eingereist. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung wurde das Fahrzeug von der Bundespolizei an der Anschlussstelle Rheine Dreierwalde angehalten.

Bei der Kontrolle der beiden Fahrzeuginsassen war den Beamten der Bundespolizei sofort eine unnatürliche Ausbeulung im Schrittbereich des Beifahrers aufgefallen. Bei der Durchsuchung des 37-jährigen Mannes wurden mehrere Klemmverschlusstütchen mit rund 25 Gramm Marihuana aufgefunden. Bei der anschließenden Durchsuchung des Autos wurden dann nochmal 5 Gramm Marihuana unter dem Beifahrersitz gefunden.

Gegen den 37-jährigen Türken wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Außerdem hatte der Mann einen Blanko Impfausweis mit zwei eingetragenen COVID-19 Impfungen dabei. Die Echtheit der eingetragenen Impfungen und ob tatsächlich der 37-Jährige damit geimpft wurde, wird jetzt überprüft.