Boßeln mit Rücksicht auf die Natur

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 Lingen. Boßelspaß ja – aber bitte mit Rücksicht auf Natur und Umwelt! Diesen Hinweis richtet die Stadt Lingen an alle, die in der aktuellen Boßelsaison zu dem geselligen Vergnügen durch die Landschaft ziehen. Für alle sollte es selbstverständlich sein, auf den Strecken keinen Müll zu hinterlassen sowie Pflanzen und Tiere zu schonen.

Wenn Natur und Landschaft für alle zur ungetrübten Freizeitnutzung und Erholung dienen sollen, müssen Boßelgruppen wie andere Naturliebhaber auch einige Grundregeln beachten. Dazu gehört vor allem, dass jeglicher Müll – wie Verpackungsabfälle, Flaschen oder Papier – nicht in den nächsten Straßengraben oder in den Wald geworfen, sondern in Abfallbehältern entsorgt werden. Das Altglas gehört in den nächsten Sammelcontainer. Noch besser ist es allerdings, wenn insbesondere bei den Getränken das Motto „Mehrwegverpackungen statt Einwegverpackungen“ beachtet wird.

Dem Schutz von Wildtieren und Pflanzen hilft es, wenn Boßelgruppen nur vorhandene Wege benutzen und einen Bogen um wenig oder nicht genutzte Landschaftsteile machen. In einigen Gebieten angebrachte Gebots- und Verbotsschilder sind unbedingt zu befolgen.

Diese einfachen Verhaltensregeln sollten bei der Freizeitnutzung in Natur und Landschaft nicht nur in den Schutzgebieten, sondern überall beachtet werden. Dies empfiehlt der Fachdienst Umwelt der Stadt Lingen und wünscht allen verantwortungsvollen Boßelgruppen viel Vergnügen.

Stefan Mross „Immer wieder sonntags“ in Lingen

Der Entertainer Stefan Mross kommt mit seiner aus dem TV bekannten Show „immer wieder sonntags – unterwegs“ am Sonntag, den 31. Januar nach Lingen in die EmslandArena an der Lindenstraße. Mit von der Partie werden die Künstler Lena Valaitis, Andy Borg und Mary Roos sein. Mit sprühenden Herzlichkeit, witzigem Charme, lustigen Sprüchen und seiner musikalischen Kompetenz weiß Stefan Mross selbstsicher das Publikum durch den Abend zu begleiten.

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hlw Lingen. Am Sonntag wird Stefan Mross ab 18 Uhr wieder in die eine oder andere Rolle schlüpfen, um das Publikum zu begeistern. „Immer wieder sonntags – unterwegs“ steht für gute Stimmung, Spaß und große Emotionen! Natürlich präsentieren alle Stars ihre größten Hits von damals bis heute – so können die Zuschauer von Anfang an mitsingen und mitfeiern. Eingefleischte Schlagerfans sollten also nicht verpassen, wie sich die Stars von „immer wieder sonntags – unterwegs“ die Klinke in die Hand geben.

Als am 13. Juli 1970 die erste Single von Lena Valaitis „Halt das Glück für uns fest“ erschien, konnte keiner ahnen, auf welch große Schlagerkarriere die Sängerin eines Tages zurückblicken kann. In diesem Jahr kann Lena Valaitis, die „Grand Dame des deutschen Schlagers“ ihr 45-jähriges Schallplattenjubiläum feiern. Im Laufe ihrer langen Karriere trat Lena in fast allen deutschen Fernsehshows und Unterhaltungssendungen auf. Mit Songs wie „So wie ein Regenbogen“, „Ein schöner Tag“ oder „Da kommt Jose, der Straßenmusikant“ stürmte Lena Valaitis sämtliche Hitparaden. Bei ihren Auftritten präsentiert die ewig junge Sängerin ihre großen Erfolge von gestern und natürlich auch ihre aktuellen Hits.

„Hits fallen nicht vom Himmel und die Gunst (s)eines Publikums muss man sich jeden Tag von neuem hart erarbeiten.“ – Es ist das Credo eines der erfolgreichsten Schlager-Stars der vergangenen dreißig Jahre. Und es ist gleichzeitig das Erfolgsgeheimnis für die beispiellose Musik- und Fernsehkarriere von Andy Borg. Viele Millionen Tonträger hat er verkauft, unzählige Gold- und Platinauszeichnungen erhalten.

Andy Borg wurde mit Goldenen und Ehren-Löwen von Radio Luxemburg ausgezeichnet, erhielt die Goldene Stimmgabel, den Goldenen Disco-Star und viele weitere Ehrungen für seine musikalischen Erfolge und Verdienste um den deutschen Schlager. Seine „Lieblingsauszeichnung“ allerdings ist die Doppel-Diamantene, die er in seiner Heimatstadt Wien, vor dem Wiener Rathaus entgegen nehmen durfte. Fernsehgeschichte schrieb Andy Borg bereits in den 90er Jahren als langjähriger Moderator der populären und erfolgreichen „Schlagerparade der Volksmusik“.

Tickets für Stefan Mross mit „Immer wieder sonntags“ werden an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter der Ticket-Hotlines (0591) 9129 50 und (0591) 9144 144 angeboten.

Ministerpräsident Stephan Weil trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Lingen ein

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Lingen. In das Goldene Buch der Stadt Lingen hat sich in der letzten Woche der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil eingetragen. Der Ministerpräsident hatte die Stadt Lingen anlässlich des 7. Unternehmensforums des IndustriePark Lingens besucht. Nach seinem Vortrag mit dem Titel „Der Norden als Gewinner der Energiewende“ bat Oberbürgermeister Dieter Krone den Landesvater um eine Widmung in dem Gästebuch. Eingerahmt von Vertretern des Rates der Stadt Lingen, Landrat Reinhard Winter sowie Oberbürgermeister Dieter Krone kam Stephan Weil dieser Bitte gerne nach.

Seit 1952 tragen sich regelmäßig Amtsträger und Persönlichkeiten in das Goldene Buch ein.

Bürgerempfang der Stadt Lingen Oberbürgermeister Dieter Krone begrüßte rund 1.000 Gäste in der Halle IV

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Lingen. Die steigende Zahl der Flüchtlinge in der Stadt Lingen, der Energiestandort Lingen in Zeiten der Energiewende, Neubauten in der Stadt und der Emsauenpark als neuer Freizeit- und Erlebnispark – das ist nur eine Auswahl der Themen, die Oberbürgermeister Dieter Krone während des Bürgerempfangs der Stadt Lingen Anfang Januar präsentierte. Rund 1.000 Gäste aus Politik, Vereinen sowie Unternehmen waren der Einladung des Stadtoberhaupts in die Halle IV gefolgt. Den musikalischen Rahmen gestaltete die Western- und Countryband „B & B country and friends“.

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„2015 war in der Gesamtschau betrachtet das Jahr der Bürgerbeteiligung und des Bürgerengagements“, sagte Dieter Krone. Als Beispiele führte er die NDR-Sommertour, die Fairtrade-Gruppe und den Beteiligungsprozess „Lingen 2025“ sowie das Projekt „Klimafreundlicher Fuß- und Radverkehr“ an. Auch die Versorgung der fast 1500 Flüchtlinge in Lingen sei ein riesiger Kraftakt gewesen, so der Oberbürgermeister. Er dankte in diesem Zusammenhang allen, die involviert waren. Bis Ende März kämen weitere 530 Flüchtlinge nach Lingen. Es müssten deshalb zehn weitere Standorte für mobile Unterkünfte gefunden werden. Zudem werde die Tennishalle Grün-Weiß kurzfristig als eine Übergangsunterkunft hergerichtet. „Ich nehme auch mögliche Sorgen in dieser Hinsicht sehr ernst“, sagte der OB. „Ich möchte Oberbürgermeister einer Stadt sein, in der Menschen anpacken, um anderen Menschen in großer Not zu helfen.“
In seinem Ausblick auf die kommenden Jahre verwies Dieter Krone unter dem Stichwort Wirtschaft auf die massiven Investitionen der BP von rund 250 Millionen Euro am Standort Lingen. Obwohl die Konjunktur boome, sei die Haushaltslage der Stadt angespannt. Die Aufgabenkritik müsse deshalb intensiviert werden, so Dieter Krone. Als positiv bewertete der Oberbürgermeister hingegen das NIW-Gutachten, das der Landkreis Emsland zusammen mit der Stadt Lingen in Auftrag gegeben habe. Diese zeige die regionalökonomischen Auswirkungen der Energiewende und liefere sicherlich wertvolle Argumente in der politischen Diskussion um den Kraftwerkstandort Lingen. Auch die Teilnahme am Förderprogramm ENERA mit einem Fördervolumen von 50 Millionen Euro sei ein wichtiger Schritt für Lingen. Krone wies in diesem Zusammenhang auch auf die neuen Kompetenzzentren Energie und IT in Lingen hin, die die EmsAchse zusammen mit der Stadt und dem Landkreis Emsland am Standort etablieren wolle.

In Sachen „Wohnen“ werde die Stadt Angebote für jeden Bedarf schaffen. 2016 sollen rund 120 neue Bauplätze ausgewiesen werden. Mit 100.000 Euro wolle die Stadt zudem den Kauf und die Sanierung von Altimmobilien fördern. Auch bezahlbarer Wohnraum soll beispielsweise am Brockhauser Weg geschaffen werden.

Der Bereich „Bildung“ stelle mit einem Umfang von 3,5 Millionen Euro mit der Sanierung der Overbergschule sowie den Erweiterungen von Kindergärten einen Schwerpunkt des Haushaltes 2016 dar. In diesem Zusammenhang nannte Dieter Krone auch die Eröffnung der Bilingualen Grundschule bei Rosen und die Planungen des Campus Lingen, neue Labore an der Kaiserstraße zu entwickeln.

Die kommenden Monate seien zudem von diversen Bauarbeiten und Neueröffnungen geprägt: Der Oberbürgermeister verwies in diesem Zusammenhang auf die neuen Hotels an der Burgstraße und am Bahnhof, auf das Modegeschäft Löning in der Innenstadt, auf das Dienstleistungszentrum „EmsKontor“ am Willy-Brandt-Ring und die Nitag-Tankstelle an der Bernd-Rosemeyer-Straße.

Als Höhepunkt 2016 führte Krone die Gestaltung des Emsauenparks an. Auf 14 Hektar entstehen dort neben einer großen Wasserfläche auch Spielflächen für Kinder und Familien, Fitnessgeräten für Senioren, eine Inline-Skaterbahn und Loopingstrecke für Laufsportler. Außerdem sollen für die „grüne Lunge“ 250 Bäume und 1.500 Sträucher gepflanzt werden.

„Eine Stadt ist aber immer viel mehr als die Summe seiner Gebäude, Straßen, Brücken und Grünanlagen“, sagte der Oberbürgermeister abschließend. „Die Stadt Lingen sind vor allem die Menschen, die hier wohnen und arbeiten, einkaufen und Urlaub machen, lernen, Spaß haben und, die sich hier engagieren und Lingen zu dem machen, was es ist: unsere lebens- und liebenswerte Heimatstadt.“

Stadt Lingen mahnt zur Vorsicht bei Anzeigenangeboten für „Bürgerinformationsbroschüre“ – derzeit keine Broschüren-Neuauflage vorgesehen

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Lingen. Aus aktuellem Anlass mahnt die Stadt Lingen Gewerbetreibende zur Vorsicht bei Anzeigenangeboten des „Verlags für Mediengestaltung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG“ aus Andernach. Die derzeit von diesem Verlag offerierten Anzeigen für eine sogenannte „Bürgerinformationsbroschüre“ für Lingen wurden nicht im Auftrag der Verwaltung versandt, weist die Stadt ausdrücklich hin. Aktuell wird weder eine derartige Informationsbroschüre im Namen der Stadt Lingen aufgelegt, noch unterstützt die Stadt ein solches Projekt in anderer Art und Weise. Verlage, mit denen die Stadt zusammenarbeitet, können potentiellen Anzeigenkunden zudem immer ein städtisches Legitimationsschreiben vorlegen. Die Stadt Lingen bittet Unternehmen um eine genaue Prüfung der Anzeigenangebote – insbesondere hinsichtlich möglicher zusätzlicher Kosten, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind.

Einzelheiten zu geplanten Standorten in Brögbern und Reuschberge

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Aufgrund der steigenden Flüchtlingszahlen errichtet die Stadt Lingen in diesem Jahr zehn weitere modulare Wohngebäude, um die Flüchtlinge unterbringen zu können. Dabei hält die Stadt weiter an einer dezentralen Unterbringung in allen Stadt- und Ortsteilen fest. Derzeit werden verschiedene Standorte für die mobilen Unterkünfte geprüft und abgestimmt.

Fest stehen jedoch bereits die Standorte in Brögbern an der Niedersachsenstraße sowie in Reuschberge am Langschmidtsweg. Im Rahmen von Informationsveranstaltungen stellt die Stadt Lingen in den kommenden Wochen Einzelheiten zu diesen beiden Standorten, zur Größe und Bauweise der modularen Wohneinheiten sowie zur vorgesehenen Betreuung der künftigen Bewohner vor.

Die Veranstaltung in Brögbern findet am 14. Januar 2016 (Donnerstag) um 19 Uhr in der Gaststätte Sperver (Bremer Str. 11) statt. Am 19. Januar 2016 (Dienstag) folgt dann um 19 Uhr eine weitere Informationsveranstaltung im Unteroffiziersheim in Reuschberge. Zu beiden Terminen lädt die Stadt Lingen alle Nachbarn der geplanten Standorte sowie alle Interessierten herzlich ein.

Lingenerin Josefa Behlmann blickt auf 100 Lebensjahre zurück

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Josefa Behlmann blickt auf stolze 100 Lebensjahre zurück. Zu ihrem Ehrentag gratulierten ihr (v.l.): Oberbürgermeister Dieter Krone, Sohn Alfons Behlmann, Ortsbürgermeister Hermann Gebbeken, Schwiegertochter Margrit Behlmann, Ortsratsmitglied Hubert Schmitz und der stellvertretende Landrat Heinz Rolfes.

 

Lingen. Das neue Jahr begann für die Lingenerin Josefa Behlmann gleich mit einem ganz besonderen Fest: Am Sonntag feierte sie mit Familiengehörigen und Freunden ihren 100. Geburtstag. Mit den Worten „was für ein Spektakel“ begrüßte die Jubilarin gut gelaunt ihre zahlreichen Gäste in einer Gaststätte im Ortsteil Clusorth-Bramhar. Zu den Gratulanten zählten auch Oberbürgermeister Dieter Krone und der stellvertretende Landrat Heinz Rolfes. Beide überbrachten die besten Glückwünsche und Urkunden des Landes Niedersachsen, des Landkreises Emsland sowie der Stadt Lingen. Darüber hinaus ließen es sich auch Ortsbürgermeister Hermann Gebbeken und Ortsratsmitglied Hubert Schmitz nicht nehmen, Josefa Behlmann zu ihrem Ehrentag zu gratulieren.

Die gebürtige Gerstenerin ist bereits seit über 50 Jahren in Clusorth-Bramhar zu Hause. Neben zwei Söhnen zählen mittlerweile drei Enkel- und zwei Urenkelkinder zu ihrer Familie. Derzeit lebt die 100-jährige unter einem Dach mit der Familie eines ihrer Söhne in einem Drei-Generationen-Haushalt und erfreut sich guter Gesundheit.

Sophie und Ben in Lingen an der Spitze der beliebtesten Vornamen 2015 Trend geht weiterhin zu kurzen Vornamen

 

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Lingen. Sophie und Ben – diese Namen standen 2015 ganz oben in der Hitliste der beliebtesten Mädchen- und Jungennamen in Lingen. Wenn es um die Namenswahl für den Nachwuchs geht, folgten frischgebackene Eltern damit – zumindest im Hinblick auf den Jungennamen – dem Bundestrend. Mia, der bundesweite Spitzenreiter bei den Mädchennamen, schaffte es in der Lingener Vornamensstatistik hingegen nur auf Platz 3.

Das Duo Sophie und Ben belegte bereits in den Vorjahren stets obere Plätze in der Rangliste der attraktivsten Namen für Neugeborene in Lingen und setzte sich nun an die Spitze. Sophie löste damit mit insgesamt 25 Nennungen den Vorjahresspitzenreiter Marie (18 Nennungen) ab und verwies diesen auf den zweiten Rang. Platz drei belegte Mia mit 15 Nennungen. Bei den Jungen lagen Ben und Max mit jeweils 13 Nennungen gleich auf und konnten sich vor Jonas und Vorjahresspitzenreiter Paul (beide jeweils 12 Nennungen) behaupten.

Neben Sophie, Marie und Mia waren 2015 auch die Mädchennamen Emma, Anna und Maria in der Lingener Namenshitliste stark vertreten. Ella, Ida, Leonie und Lina runden die Top-10 der beliebtesten Mädchennamen ab. Bei den Jungen fanden die Eltern auch an den Namen Anton, Luca, Johann, Jan, Mats und Noah Gefallen.

Wie aus der Statistik des Lingener Standesamtes hervorgeht, bestätigt sich weiterhin der Trend zu kurzen und zu älteren Namen. Zudem haben sich erneut rund 70 Prozent der Eltern für nur einen Vornamen für ihren Nachwuchs entschieden.

Neue Flächen für Wohnbebauung und Dienstleister in Darme

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Lingen. Die Stadtverwaltung konnte im Ortsteil Darme an der Rheiner Straße ein 16.000 Quadratmeter großes Grundstück zwischen der tedox Filiale und dem Autohaus Brünen erwerben. Hier sollen Wohnbaugrundstücke und Mischgebietsflächen entstehen, erklärte Oberbürgermeister Dieter Krone (2. v. rechts) bei der offiziellen Präsentation und meinte: „4500 Quadratmeter sind Mischgebietsfläche, die mit einem gültigen Bebauungsplan belegt ist. Der Rest könne als Wohngebiet genutzt werden. Dafür muss aber noch ein neuer B-Plan erstellt werden. Wir haben in Darme eine hohe Nachfrage nach Baugrundstücken, denn man hat hier eine gute Verkehrsanbindung und es ist alles für die Nahversorgung vorhanden.“ Dies sahen ebenso der Vorsitzender des Wirtschaft- und Grundstücksausschusses Martin Koopmann, Ortsbürgermeister Werner Hartke (v. links) und der Leiter des Fachbereiches Wirtschaftsförderung und Liegenschaften, Ludger Tieke (rechts).

„EINE STADT. EIN PROJEKT. EIN GUTER ZWECK.“

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Aktion von Getränke Hoffmann und Warsteiner Brauerei ein voller Erfolg
Mit der Aktion „EINE STADT. EIN PROJEKT. EIN GUTER ZWECK.“ sammelten Getränke Hoffmann und die Warsteiner Brauerei Geld für die Altenlingener Allstars. Ende November 2015 wurde ein Scheck an die Fußball-Inklusionsmannschaft übergeben.

Bei den Altenlingener Allstars spielen zurzeit 17 Mädchen und Jungen zwischen sechs und 18 Jahren mit und ohne Einschränkungen zusammen. Platz ist insgesamt für 30 Fußballbegeisterte – willkommen ist jeder. „Der Fußball eignet sich besonders für die Inklusion, weil beim ‚Ballhinterherlaufen‘ alles vergessen wird“, weiß Simon Klus, Betreuer der Mannschaft. „Wir wissen alle, dass die Förderung von derartigen Projekten viel Engagement und Geld kostet“, erklärt Christine Bingener, Key Account Managerin der Warsteiner Brauerei. „Deshalb freuen wir uns ganz besonders, wenn wir mit so einem Projekt einen kleinen Anstoß geben können.“

Das Projekt, das aus einer Kooperation zwischen der Warsteiner Brauerei und neun Getränke Hoffmann-Filialen entstand, lief unter dem Motto „Jeder Kasten zählt“. Vom 1. Bis zum 31. August 2015 spendete die Brauerei für jede Kiste Warsteiner, die in einer der teilnehmenden Getränke Hoffmann Filialen verkauft wurde, 1,- Euro. So kamen 1.040,- Euro für die Kinder und Jugendlichen mit und ohne Handicap zusammen. Der Scheck wurde am Freitag, den 27. November 2015 feierlich übergeben.

Lingener Ratsherr Jürgen Beranek ist der Fraktion der BürgerNahen im Rat der Stadt Lingen (Ems) beigetreten

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Der Lingener Ratsherr Jürgen Beranek ist der Fraktion der BürgerNahen im Rat der Stadt Lingen (Ems) beigetreten. Darüber informieren die BürgerNahen in einer Presseerklärung. Die BürgerNahen haben damit ihre Fraktionsstärke im Stadtrat auf nun sechs Sitze ausgeweitet.

Vor drei Wochen hatte Ratsfrau Margitta Hüsken ihren Beitritt zur BN-Fraktion erklärt. „Hurra, es ist ein Mädchen“, jubelten die BürgerNahen angesichts der ersten Frau in der Fraktion. In den letzten Tagen kursierten Gerüchte, dass es auch einen weiteren „Jungen“ gebe. Die sind nun bestätigt:

Der neue Mann in der Riege der BürgerNahen heißt Jürgen Beranek und ist in der Lingener Stadtpolitik wahrlich kein Unbekannter. Seit mehr als 15 Jahren vertritt Beranek die Interessen seiner Wähler im Stadtrat – politisch aktiv ist er schon deutlich länger. Gewählt wurde er als Sozialdemokrat – eine Rolle, die Jürgen Beranek auch in der BN innehaben kann. Der gelernte Einzelhandelskaufmann hat sich ehrenamtlich immer stark engagiert, ob als Gewerkschafter, Betriebsratsvorsitzender, Arbeitsrichter oder Schiedsmann der Stadt Lingen (Ems). Seinen politischen Wechsel begründet Beranek damit, dass es ja eigentlich gar keiner sei. „Aber ich habe in der bisherigen Fraktion keine Wertschätzung meiner Arbeit mehr erfahren.“

„Wir freuen uns über die Entscheidung”, kommentierte der BN-Fraktionsvorsitzende Robert Koop den Beitritt. „Das bedeutet eine Umstruktierung in vielen Ausschüssen. Wo wir bislang alleine saßen, haben wir nun Rückhalt. Auch wenn das zu Lasten der liberalen Fraktion geht.“

Sein Stellvertreter Marc Riße ergänzt ihn: „Über den Beitritt Beraneks freue ich mich auch, aber das bedeutet keinen Linksruck in der BN. Wir sind und bleiben eine unabhängige Wählervereinigung“, stellt Riße klar. Der BN Vorsitzende Reinhard Markus sagte am Wochenbeginn: „Der Beitritt zwei Ratsmitglieder in die BN-Fraktion ist doch ein Zeichen dafür, dass wir in den letzten Jahren nicht all zu viel falsch gemacht haben.“

Ratsherr Beranek wechselt zu den Bürgernahen

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Lingen. Wie die Ems-Vechte-Welle (EVW) am Dienstagmittag berichtet, habe der Lingener SPD-Ratsherr Jürgen Beranek den Wechsel zum 1. Januar zu den Bürgernahen (BN) und seinen Austritt aus der SPD bekannt gegeben. Dies habe ein Sprecher der BN gegenüber der EVW erklärt. Sein Grund für seinen Austritt sei die geringe Wertschätzung seiner Arbeit in der bisherigen Fraktion gewesen. Laut Beranek würden manche vergessen, über welche Erfahrungen ältere Menschen verfügten. Bei den BN würde er sich gut aufgehoben fühlen. Beranek ist wahrscheinlich dem frischen Wind in der Lingener SPD nicht gewachsen. Das Miteinander für einander steht hier bei der parteipolitischen Arbeit im Vordergrund. Es bewahrheitet sich wieder einmal: Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Es ist abzuwarten, was Beranek für ein Wind bei den BN entgegenweht oder auf welcher Weller er mitreiten muss.

Traditionelles Dreikönigssingen vom 2. bis zum 9. Januar 2016 Segen bringen, Segen sein – Sternsinger sammeln für Bolivien

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Die Sternsinger freuen sich auf ihren Einsatz vom 2. bis 9. Januar 2016: (v.li.) Jost Kumbrik (10 Jahre alt), Matilda Rusche (6 Jahre alt) und Luca Thien (10 Jahre alt zusammen mit Lingens Erstem Bürgermeister Heinz Tellmann und der Zweiten Bürgermeisterin Monika Heinen.

 

Lingen. „Die Sternsinger kommen!“ heißt es im kommenden Jahr bereits am 2. Januar 2016 in der Pfarrgemeinde St. Bonifatius und bis zum 9. Januar 2016 in vielen umliegenden Pfarreiengemeinschaften, wenn erneut zahlreiche Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige unterwegs sind. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+16“ bringen sie den traditionellen Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt.

Kurz vor ihrem großen Einsatz besuchten Matilda Rusche, Jost Kumbrink und Luca Thien in ihren Kostümen Lingens Ersten Bürgermeister Heinz Tellmann und die Zweite Bürgermeisterin Monika Heinen im Rathaus. Dabei berichteten sie stellvertretend für alle Lingener Sternsinger von der diesjährigen Aktion, die unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit“ steht. Mit diesem Motto wollen die Sternsinger darauf aufmerksam machen, wie wichtig Respekt im Umgang der Menschen miteinander ist und wie sehr eben genau der Mangel an Respekt mit Ausgrenzung, Missachtung und Diskriminierung zusammenhängt. Tellmann und Heinen freuten sich über den Besuch der Sternsinger und dankten den Kindern für ihr Engagement: „Wir wünschen euch, dass ihr mit offenen Armen empfangen werdet und zahlreiche Spenden für den guten Zweck zusammenkommen.“

Bereits 1959 wurde die Sternsingeraktion ins Leben gerufen. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Träger sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion mehr als 1.600 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden. Zum Jahresbeginn 2015 sammelten die Sternsinger bundesweit mehr als 45,5 Millionen Euro und erzielten damit das zweithöchste Spendenergebnis seit dem Start der Sternsingeraktion.

Müllcontainer an Flüchtlingsunterkunft „Gymnasium Georgianum „ brannte

Feuerwehr

Lingen Am Sonntagabend gegen 19.40 Uhr wurde durch Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens der Notunterkunft in der Sporthalle des Gymnasiums an der Kardinal-von-Galen-Straße auf dem Parkplatz vor dem Schulgebäude ein brennender Altpapiercontainer festgestellt. Das Feuer konnte von der Freiwilligen Feuerwehr Lingen rasch gelöscht werden. Eine Gefahr für das Gebäude und für Personen bestand nicht. Die Sporthalle des Gymnasiums wird derzeit als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt. Die Polizei hat ihre Ermittlungen noch am Sonntagabend aufgenommen. Hinweise auf die Verursacher des Brandes liegen nicht vor. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

CIGO-Kiosk mit integrierter Postfiliale in Laxten neu eröffnet

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Im neuen „Cigo“-Kiosk im Rewe-Markt an der Josefstraße können Kunden auch die Dienstleistungen der Deutschen Post in Anspruch nehmen. Ortsbürgermeister Remi Stöppelmann (links) und Sandra Prekel vom Fachbereich Wirtschaftsförderung gratulierten Valora-Regionalverkaufsleiter Marco Tymnik (2.v.r.) und Verkäufer Frank Schoetz zur Neueröffnung.

 Lingen. Doppel-Neueröffnung im Lingener Ortsteil Laxten: Im Rewe-Markt an der Josefstraße ist seit Kurzem ein Cigo-Kiosk samt integrierter Postfiliale beheimatet. Der Cigo-Kiosk, der als Filiale zur Valora Holding Germany gehört, bietet ein breites Sortiment an Tabak- und Pressewaren und ist zugleich auch Lotto-Annahmestelle. Darüber hinaus können Kunden im Kiosk verschiedene Dienstleistungen der Deutschen Post in Anspruch nehmen. Direkt vor Ort können sie beispielsweise Brief-, Paket- und Einschreibemarken oder Packsets kaufen. Die Annahme von Brief-, Paket- und Expresssendungen oder die Portoermittlung gehören ebenso zum Angebot der Poststelle im Kiosk. Mit der Einrichtung der zusätzlichen Poststelle möchte die Deutsche Post eine flächendeckende und angemessene Postversorgung sicherstellen. Über diese Verbesserung des postalischen Angebots in Laxten freut sich Ortsbürgermeister Remi Stöppelmann: „Wir sind ein Ortsteil mit über 7.000 Einwohnern – Tendenz steigend. Gerade vor diesem Hintergrund ist der Bedarf an einer Postfiliale einfach da. Ich bin sicher, dass dieses neue Angebot – auch aufgrund seiner zentralen Lage – rege genutzt werden wird.“ Gemeinsam mit Sandra Prekel von der Lingener Wirtschaftsförderung gratulierte er Valora-Regionalverkaufsleiter Marco Tymnik zur Neueröffnung. Der Cigo-Kiosk und die Post sind montags bis samstags von 8 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

Lingener Eislauffläche bleibt bis Anfang Januar geöffnet

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Lingen. Noch bis einschließlich Sonntag, 3. Januar 2016 bleibt die Eislauffläche auf dem Lingener Marktplatz geöffnet. „Schließlich haben die Kinder und Jugendlichen Weihnachtsferien und zwischen den Feiertagen bietet sich da ein Ausflug zum Schlittschuhlaufen an“, sagt Gesche Hagemeier von der Lingener Wirtschaft + Tourismus GmbH. An Heiligabend bleibt die Eisfläche zwar geschlossen, aber bereits an den Weihnachtsfeiertagen und bis zum 30. Dezember 2015 wird sie jeweils zwischen 12 und 18 Uhr geöffnet. Am Silvestertag schließt sie bereits um 16 Uhr und im neuen Jahr hat sie vom 1. bis einschließlich 3. Januar 2016 ebenfalls von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Witterungsbedingte Schließungen der Eisfläche sind allerdings nicht ausgeschlossen. „Das Wetter ist nicht planbar, hier müssen wir bei Bedarf kurzfristig reagieren“, bittet Hagemeier abschließend um Verständnis.

Glockenspielmusik am 24. Dezember

12 21 Glockenspiel Lingen_Hans-Dieter Thomas Lingen. Eine schöne Lingener Tradition ist das Glockenspiel am 24. Dezember. Auch in diesem Jahr werden vom Turm des Historischen Rathauses weihnachtliche Melodien über den Marktplatz erklingen. Am Mittwoch (23.12.) wird ab 11 Uhr volkstümliches und geistliches Liedgut zu hören sein. Seit 1965 und damit mittlerweile 50 Jahren spielt Hans-Dieter Thomas die Melodien live auf dem Glockenspiel. Passend zum Jubiläum konnte das Glockenspiel erst in diesem Jahr um acht Glocken auf nunmehr 20 erweitert werden. Damit haben sich auch die Möglichkeiten des Spiels von fünf auf 40 verschiedene Dur- und Moll-Tonarten erweitert.

Berühmte Klassik Stiftung Weimar künftig von Lingener Unternehmen betreut

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Olaf Pletl (links), Prokurist und Betriebsleiter WWS-Strube (rechts), sowie Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter von WWS-Strube freuen sich über den größten Auftrag in der Firmengeschichte

 Lingen / Weimar. Sie ist eine der größten Kulturstiftungen Deutschlands und ein reicher Kulturschatz: Die Klassik Stiftung Weimar bildet ein einzigartiges Ensemble von Kulturdenkmalen. Mit ihren mehr als 20 Museen, Schlössern, historischen Häusern und Parks sowie den Sammlungen der Literatur und Kunst zählt sie zu den größten und bedeutendsten Kultureinrichtungen Deutschlands. Elf Liegenschaften des Ensembles stehen als Teil des „Klassischen Weimars“ in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Zu den Einrichtungen der Klassik Stiftung Weimar gehören unter anderem das Goethe-Nationalmuseum mit Goethes Wohnhaus, Schillers Wohnhaus und Schiller-Museum, das Liszt-Haus, die Herzogin Anna Amalia Bibliothek, die literarische Zeugnisse vom 9. bis zum 21. Jahrhundert als Quellen der Kulturgeschichte und der Forschung aufbewahrt, das Goethe- und Schiller-Archiv sowie der Kolleg Friedrich Nietzsche. „Es ist der größte Auftrag in unserer Firmengeschichte“, berichtet Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter der WWS-Strube GmbH, „und ein sehr schöner dazu. So viel bedeutende Kultur zu

betreuen, ist eine Aufgabe, die wir mit großer Freude und großem Respekt übernehmen.“ Fortan

wird WWS-Strube für die Aufsichts-, Kassen- und Informationsdienste verantwortlich zeichnen. Seit

mehr als 30 Jahren ist das Lingener Unternehmen für seinen hohen Qualitätsanspruch und seine

Dienstleistungen für Kultureinrichtungen bekannt. „Die Museen der Klassik Stiftung Weimar freuen sich auf die kommende Zusammenarbeit im Bereich der Aufsicht- und Kassen- und Informationsdienste“, so Kristin Knebel, persönliche Referentin des Generaldirektors der Museen der Klassik Stiftung Weimar.

Weitere Informationen: www.wws-strube.de und www.klassik-stiftung.de.

 

Ab dem 1. Januar gelten neue Preise in den Linus Lingen Wasserwelten: Mehr Spielraum für Badegäste

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Lingen. Neues Jahr, neue Tarife – Nach fünf Jahren ändern sich im Linus-Freizeitbad die Schwimmtarife. Sie bieten den Badegästen mehr Flexibilität. Wer ab 1. Januar 2016 das Linus-Freizeitbad besucht, wird eine Umstellung der Schwimmtarife feststellen. Der Basistarif (zwei Stunden)  für Erwachsene liegt im Freizeitbad dann bei 5,00 Euro. Wer länger bleiben möchte, zahlt 50 Cent mehr pro halbe Stunde. Der Tageshöchstsatz liegt bei 8,00 Euro (Ermäßigte 6,00 Euro). Neu ist auch der Pauschaltarif für Kinder: Ein Kind zahlt bis zum 10. Lebensjahr in Begleitung eines Erwachsenen eine Pauschale von 4,00 Euro, unabhängig von der tatsächlichen Aufenthaltsdauer. Kinder und Jugendliche ohne Begleitung eines Erwachsenen zählen zu den Ermäßigten. Kinder bis einschließlich drei Jahre haben weiterhin freien Eintritt. Die Familienkarte für zwei Stunden ist für 13,00 Euro erhältlich, der Aufenthalt kann für 1,00 € je halbe Stunde verlängert werden. Nicht erhöht werden die Preise für die Familien-Tageskarte und das Vereins- und Schulschwimmen. Inhaber des Familienpasses der Stadt Lingen erhalten  einen ermäßigten Preis auf die Familienkarte. „Mit dem neuen Tarifsystem wollen wir den Badegästen entgegenkommen und den Aufenthalt im Freizeitbad für sie flexibler gestalten: Jeder zahlt für zwei Stunden einen Basistarif. Je nachdem ob man länger als zwei Stunden bleiben möchte oder nicht, wird dann individuell nachgezahlt. Leider kamen wir nicht umhin, an der einen oder anderen Stelle die Tarife zu erhöhen. Die Gründe für die Preiserhöhung liegen in gestiegenen Personal- und Energiekosten“, sagt Arno Ester, Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Lingen. Die Preise für die Sauna, Massage- und Kosmetikanwendungen bleiben unverändert. Alle Gäste erhalten mit der LinusCard 10% Rabatt auf alle Eintritte, außer die bereits vergünstigten Sondertarife. Die Sauna und das Freizeitbad haben montags bis donnerstags von 9 bis 22 Uhr geöffnet und sonntags bis 20 Uhr. Die Sauna öffnet am Freitag und

Samstagabend bis 23 Uhr. Eine Übersicht zum neuen Tarifmodell ist im Internet unter www.linus-lingen.de zu finden.

 

Endspurt auf dem Weihnachtsmarkt Highlights am vierten Adventswochenende; Markt noch bis 23. Dezember geöffnet

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Lingen. Auch wenn die erneut fast frühlingshaften Temperaturen die Weihnachtsgefühle bei den meisten wohl immer noch nicht richtig aufkommen lassen wollen: Am Sonntag (20.12.2015) ist bereits der vierte Advent. Auf dem Weihnachtsmarkt in Lingen setzt nun langsam aber sicher der Endspurt ein. Aber auch die vierte Adventswoche bietet noch einmal viele Highlights für die Besucher. Los geht es bereits Donnerstagabend (17.12.2015) mit dem Human Curling. Neben dem Eisstockschießen soll das Spiel das zweite große Eis-Event werden. „Erstmals werden wir mit menschlichen Spielsteinen spielen“, sagt Gesche Hagemeier von der Lingen Wirtschaft + Tourismus GmbH. „Das Ganze ist ein bisschen ein Experiment“, so Hagemeier, so viel sei aber sicher: der Spaß soll bei der Veranstaltung im Vordergrund stehen. Am Wochenende ist besonders für Kinder wieder einiges los auf dem Weihnachtsmarkt. So gibt es am Sonntag die große Weihnachtsgurkensuche. Dazu werden, dem amerikanischen Brauch folgend, kleine grüne Gurken in die Weihnachtsbäume gehangen. Die Kinder müssen bei der Suche also genau hinschauen um die Gurken zu entdecken. Als Belohnung wartet auf die kleinen Spürnasen ein weihnachtliches Präsent. Musikalisch begleitet wird die Weihnachtsgurkensuche ab 15:30 Uhr von der Kindershow der JoJos auf der Bühne. Auch nach dem vierten Adventswochenende ist sowohl der Weihnachtsmarkt als auch die Eisbahn wie gewohnt noch bis zum Mittwoch (23.12.2015) geöffnet. Am Dienstag (22.12.2015) steigt um 18 Uhr noch das Finale im Eisstockschießen. Vier von insgesamt 36 Mannschaften haben sich bis ins Finale gekämpft, Dienstagabend wird dann feststehen, wer Lingener Eisstock-Meister 2015 wird.

Holthausener Urgestein Paul Herbers mit Verdienstmedaille ausgezeichnet Ehrung für unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit

12 14 Ordensverleihung Paul Herbers

Für sein langjähriges Engagement zum Wohle der Allgemeinheit wurde Paul Herbers (rechts) mit der „Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ geehrt. Oberbürgermeister Dieter Krone überreichte ihm die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde. Großen Dank sprach er dabei auch Herbers‘ Ehefrau Anni aus, die ihn immer unterstützt und ihm den Rücken gestärkt habe.

 

Lingen. Seit mehr als sechs Jahrzehnten setzt sich Paul Herbers ehrenamtlich und mit großem persönlichen Engagement für das Wohl seiner Mitmenschen ein. Sei es in der Lokalpolitik, in der Kirchengemeinde oder in der Traditions- und Brauchtumspflege – das Ehrenamt prägt seit Mitte der 1950er Jahre das Leben des gebürtigen Holthauseners. Für seinen unermüdlichen Einsatz wurde Herbers nun mit der „Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde im Historischen Rathaus überreichte Oberbürgermeister Dieter Krone diesen besonderen Orden. Gemeinsam mit langjährigen Wegbegleitern, Freunden und Familienmitgliedern von Paul Herbers blickte Krone auf dessen umfangreiche Aktivitäten zurück.

Der „politische“ Paul Herbers trat 1956 als Mitglied des damaligen Gemeinderates Holthausen in Erscheinung. Insgesamt 18 Jahre lang war er im Gemeinderat vertreten und trug während dieser Zeit – u.a. auch zwei Jahre lang als stellvertretender Ortsbürgermeister – zur Entwicklung des Ortes bei. „Rückblickend lässt sich feststellen, dass diese Zeit von vielen wichtigen und richtungsweisenden Entscheidungen für Holthausen geprägt war“, betonte Oberbürgermeister Krone in seiner Laudatio. In diesem Zusammenhang hob er die Entscheidung des Gemeinderates zum Bau des Ludwig-Windthorst-Hauses besonders hervor. Laut Krone eine Entscheidung, die bis heute nachwirkt: „Das LWH ist von überregionaler Bedeutung und in Punkto Erwachsenenbildung das Aushängeschild unserer Stadt.“ An dieser, wie auch an zahlreichen anderen bedeutenden Entscheidungen, sei Herbers maßgeblich beteiligt gewesen – oft auch als Ideengeber.

Neben der Lokalpolitik engagierte sich Paul Herbers in der Kirche. So war er über viele Jahre hinweg Mitglied und später Vorsitzender des Pfarrgemeinderates der Kirchengemeinde St. Marien Biene sowie über 24 Jahre lang Mitglied des Kirchenvorstandes. Bis heute steht er dem Kirchenvorstand als Ehrenmitglied beratend zur Seite. „Die Liste Ihrer vielfältigen Aktivitäten in der Kirchengemeinde ist lang. Bemerkenswert ist aber insbesondere Ihr handwerkliches Geschick, dass der Kirchengemeinde mehrfach zu Gute kam“, machte Krone deutlich. So habe sich Herbers u.a. bei der Reparatur der beiden elektronischen Orgeln oder bei der Renovierung der Pfarrkirche und des Gemeinschaftshauses mit seinem handwerklichen Wissen und Können sehr aktiv und engagiert eingebracht.

Untrennbar ist der Name Paul Herbers aber auch mit dem Schützenverein St. Hubertus Holthausen e.V. verbunden. „Die Pflege und Wahrung alter Traditionen lag Ihnen besonders am Herzen. 30 Jahre lang waren Sie quasi das Gesicht des Schützenvereins – Sie leiteten und prägten die Vereinsarbeit und setzten sich engagiert für die Ziele des Vereins ein“, so Krone. Dabei sei es Herbers‘ großer Verdienst, dass insbesondere die Kontakte zwischen den Generationen sowie zwischen Alteingesessenen und Neubürgern intensiviert werden konnten. 1990 wurde Herbers zum Ehrenvorsitzenden des Schützenvereins ernannt.

Abschließend hob Krone die große Leidenschaft von Paul Herbers für die Fotografie hervor. Seine umfangreichen Foto- und Diasammlungen, die die Ereignisse des Dorfgeschehens über Jahrzehnte hinweg dokumentieren, seien von unschätzbarem Wert für den Ortsteil und dessen Vereine. Derzeit ist Herbers damit befasst, seine Bestände zu digitalisieren. „Das ist wirklich aller Achtung wert. Ich kenne nur wenige, die sich trotz ihres hohen Alters nicht scheuen, auch die neuen Medien für ihre Arbeit zu nutzen“, würdigte Krone auch diesen Einsatz und dankte Paul Herbers für sein vielfältiges Engagement zum Wohle der Allgemeinheit. Einen großen Dank sprach er dabei auch Herbers‘ Ehefrau Anni aus, die ihm immer den Rücken gestärkt und hinter ihm gestanden habe.

 

Angeblicher Wohnhausbrand in Holthausen entpuppt sich als Wäschekorb – Brand

Feuerwehr

Lingen. Um 20:22 Uhr wurde die Feuerwehr Holthausen zu einem Wohnhausbrand in Hothausen Biene alarmiert. Nachbarn hatten durch ein Fenster flammen gesehen und alarmierten daraufhin die Feuerwehr.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich jedoch, heraus das es sich nicht um einen Wohnhausbrand handelte. In der Wohnung war aus noch ungeklärter weise ein Wäschekorb in Brand geraten. Die Bewohner konnten das Feuer aber selber Löschen, bevor die Feuerwehr eintraf.

Westfalenbahn ersetzt die Deutsche Bahn im Emsland

Lingen / Papenburg. Ab Sonntag, 13. Dezember, kommen 15 FLIRT-Triebzüge der Westfalenbahn in Einfach- und Doppeltraktion auf der Emsland-Strecke RE 15 zwischen Münster, Lingen und Emden zum Einsatz. Die Westfalenbahn ersetzt die Deutsche Bahn (DB) im Emsland, denn letztlich lief es nicht mehr so wie gewünscht. Es hatte über 1000 Ausfälle und Verspätungen gegeben. Die Westfalenbahn hingegen verspricht Verlässlichkeit mit den neuen, 75 Meter langen Triebwagen, die die roten Doppelstockzüge mit Lokomotiven ab lösen. Die Triebzüge verfügen über 215 Sitz- und 243 Stehplätze. Im Winterbetrieb können 24 und im Sommerbetrieb 42 Fahrräder mitgenommen werden. Dies kommt den Bedürfnissen der Region entgegen.  Der „FLIRT“, der in Leichtbauweise aus Aluminium bei Stadler Pankow in Berlin gebaut wurde, ist ein elektrischer Triebzug und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h. Der helle, freundliche Fahrgastbereich ist weitgehend barrierefrei gestaltet.

Lingen Westfalenbahn ersetzt DB im Emsland©ESM (3)

(v. links) Landrat Winter, Professor Dr. Steinkamp, MdL Rolfes, WFB-Geschäftsführer Blüm, MdL Hilbers und Oberbürgermeister Krone freuen sich auf die neuen Triebzüge im Emsland.

 

Lingen Westfalenbahn ersetzt DB im Emsland©ESM (2)

Rolf Granich aus Leer fährt ständig mit der Westfalenbahn, denn er ist Treibwagenführer und schon gespannt auf die Strecke durch das Emsland.

 

Lingener Aktion „Coffee-Fairday 2015“ Oberbürgermeister Dieter Krone löst Wettschuld ein

Die Lingener Fairtrade-Steuerungsgruppe hatte mit OB Dieter Krone gewettet, dass am Coffee-Fairday mehr als 1.200 Tassen fair gehandelter Kaffee in Lingen getrunken würden. Es waren insgesamt 1.941 gemeldete Tassen und somit hatten sie eindrucksvoll die Wette gewonnen. OB Krone löste am Samstag, 5. Dezember, sein Versprechen ein und arbeitete im Weltladen in der Großen Straße mit.

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Barbara Hueske (links) und Max Zimmermann (rechts) erklärten OB Krone, wie das Kassenbuch zu führen ist.

 

Lingen. Die Stadtwette der Lingener Fairtrade-Steuerungsgruppe anlässlich des Coffee-Fairdays im September war vom Verein TransFair zu den fünf kreativsten und ausgefallensten Aktionen deutschlandweit gekürt worden. Unter allen Aktionen zum Coffee Fairday wurden die fünf kreativsten Veranstaltungen ausgewählt und sie in einem Voting zur Wahl gestellt. Zu gewinnen gab es eine Reise für zwei Personen nach Honduras. Die Fairtrade-Town Saarbrücken gewann mit ihrem „Flashmob“ zum Coffee Fairday.

Pünktlich um 10 Uhr betrat Dieter Krone den Weltladen, eskortiert vom Ersten Bürgermeister Heinz Tellmann. Krone führte das Kassenbuch und Tellmann verkaufte die Waren aus dem fairen Handel, bei dem den Erzeugern für die gehandelten Produkte ein von Fair-Trade-Organisationen festgelegter Mindestpreis bezahlt werde. Joachim Zimmermann engagiere sich seit zehn Jahren ehrenamtlich im Weltladen. Er habe den 2. Vorsitz an Saskia Gröninger abgetreten, um die Bildungsarbeit zu forcieren, sagte Zimmermann. Derzeit laufe mit den Berufsbildenden Schulen (BBS) Lingen ein „Fairtrade-Projekt. Dabei kooperiere der Weltladen eng mit der Direktorin der BBS, land- und hauswirtschaftliche Fachrichtungen, Petra Niewiera.

Uta van Roje, 1. Vorsitzende des Weltladens in Lingen und Saskia Gröninger begrüßten ausdrücklich die Aktion von Dieter Krone, dem wie Heinz Tellmann die Rolle des Krämers wie auf den Leib zugeschnitten war. Mit zum Team hinter der Theke zählten Barbara Hueske und Rebecca Madome von der Elfenbeinküste sowie Benjamin und Max Zimmermann.

WWS-Strube spendet Elektro-Fahrrad für herzkranken Flüchtling aus dem Irak

Strube

Lingen. Die aktuelle Flüchtlingsthematik ist allgegenwärtig und erfordert oftmals schnelle und unbürokratische Hilfe. Deshalb hat sich die Firma WWS-Strube entschlossen, ein Elektro-Fahrrad an einen bedürftigen Flüchtling aus dem Irak zu spenden. Auf der Facebook-Seite „Konkrete Hilfe für Menschen in Not in Lingen“ postete der SKM, dass er ein E-Bike für einen Flüchtling mit Herzerkrankung suche, der kein „normales“ Fahrrad mehr fahren dürfe, aber jeden Tag in die Stadt zu seinem Deutschkurs fahren müsse. „Unser Projektleiter Norbert Tewes las diesen Aufruf und berichtete mir davon“, so Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter der WWS-Strube GmbH. „Gemeinsam besprachen wir die Angelegenheit und entschlossen uns dazu, gerne unser bislang als Post-Fahrrad genutztes Firmen-E-Bike von Kalkhoff für diesen Zweck zu spenden.“ Am 23. November wurde das Elektro-Fahrrad, nachdem es noch bei „Fahrrad Krone“ großzügig auf Vordermann gebracht und mit einem neuen Motor versehen wurde, an den Iraker Ahmed Hussein übergeben. Ahmed Hussein stammt aus dem Ort Snjar (Sindschar), der im Grenzgebiet zu Syrien liegt und seit 2014 von der ISIS umkämpft wird. Bei der Übergabe, die in den Räumlichkeiten von Fahrrad Krone stattfand, erhielt Hussein, der kaum Übung im Fahrradfahren besitzt, noch eine praktische EBike-Einweisung von Kurt Strube und Hermann Krone. „Wir sind für die schnelle Hilfe sehr dankbar“, so Nick Löffel vom SKM.

Kunst- und Kreativmarkt Winterzauber Am Wochenende zum fünften Mal auf dem Universitätsplatz in Lingen

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 Lingen. Am kommenden Wochenende (04. bis 06. Dezember) begrüßt der Kunst- und Kreativmarkt „Winterzauber“ zu fünften Mal die Besucher auf dem Universitätsplatz in Lingen. Organisiert vom Internationalen Kulturverein von Frauen für Frauen e.V. bietet der Winterzauber kulinarische, kreative und künstlerische Aktionen. So gibt es Mitmachangebote und Märchenlesungen für Kinder und Erwachsene, musikalische Leckerbissen von afrikanischen Djembetrommeln bis zu Weihnachtsmusik vom Balkan, selbstgestaltetes Kunsthandwerk und kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt. Eröffnet wird der fünfte Winterzauber am Freitag um 16 Uhr von Oberbürgermeister Dieter Krone. Ein Highlight werden am Samstag um 20 Uhr die Fensterstimmen: Dann werden starke Sängerinnen und Sänger sowie Instrumentalisten an die Fenster des Professorenhauses und der Mal- und Kreativschule treten. Ins Rampenlicht getaucht singen und musizieren rund 20 Künstler über die Köpfe der Zuschauer und den Universitätsplatz hinweg ins Dunkel der Nacht – eine einmalige Konzertatmosphäre, die es so kein zweites Mal in Lingen gibt. Beendet wird der Winterzauber am Sonntag gegen 18 Uhr mit dem gemeinsamen Warten auf den Nikolaus. Der Universitätsplatz mit seiner zauberhafte Atmosphäre ist die Bühne für den Winterzauber, ergänzt wird er durch die angrenzenden Institutionen wie das Theaterpädagogische Zentrum, die Kunstschule Lingen, die Kreuzkirche und das Lingener Hospiz, die sich ebenfalls am Winterzauber beteiligen. Mit dabei sind auch viele weitere Vereine und Verbände, Künstler und Kunsthandwerker aus Lingen und der angrenzenden Region. Kooperationspartner sind das Kulturamt und Gleichstellungsbüro der Stadt Lingen, die Lingen Wirtschaft + Tourismus GmbH und das Lingener Frauenforum. Realisiert werden kann der Winterzauber durch den Einsatz vieler ehrenamtlicher Mitwirkender und dank vieler Sponsoren. Der Erlös fließt in die Projektarbeit der Veranstalter und Mitgestalter. Näheres zu den Programmpunkten findet sich in den Flyern zum Winterzauber, die in  Banken und Geschäften in Lingen ausliegen – oder erhalten Sie über die Internetseite des Internationalen Kulturverein – www.fraueninkultur.de