Dreierwalde – Unbekannte Täter brachen am Dienstag (02.11.2021) in den frühen Morgenstunden gegen 04:55 Uhr einen Milchautomaten in der Hauptstraße in Hörstel-Dreierwalde gewaltsam auf. Die Täter entwendeten einen Münzwechsler sowie einen kleineren zweistelligen Bargeldbetrag. Beobachtet wurde ein dunkles Fahrzeug, welches sich vom Tatort entfernte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können. Hinweise bitte an die Polizei in Rheine, Telefon 05971/938-4215.
Kategorie-Archiv: Spelle
Neue Ausgabe der Seniorenzeitschrift ist da
Spelle – Die neue Ausgabe der Seniorenzeitschrift der Samtgemeinde Spelle „Dütt un Datt un all so watt“ wurde veröffentlicht und liegt zur kostenlosen Mitnahme aus.
Wie gewohnt, ist die aktuelle Ausgabe im Rathaus, in den Gemeindebüros in Schapen und Lünne, in den Geldinstituten und den Bäckereien innerhalb des Samtgemeindegebietes erhältlich und enthält wieder interessante Berichte, Tipps und Tricks sowie viele unterhaltsame Beiträge. Kontakt für Anregungen und Fragen: Samtgemeinde Spelle, Stefan Holtkötter, Hauptstr. 43, 48480 Spelle, Tel. 05977 937-361, E-Mail: stefan.holtkoetter@spelle.de.
LVD Krone mit neuer Geschäftsführung Florian Brandt und Henrik Feldmann zu Geschäftsführern ernannt
Spelle, im November 2021 – Mit Wirkung 1. November 2021 wurden Florian Brandt (42) und Henrik Feldmann (41) zu Geschäftsführern des LVD Krone bestellt. Die beiden neuen Führungskräfte übernehmen damit wie geplant die Aufgabenbereiche von Ludger Gude, der zum Jahresende in den Ruhestand geht. So konzentriert sich Florian Brandt auf den Bereich Aftersales; Henrik Feldmann fokussiert auf Vertrieb & Marketing.
„Florian Brandt und Henrik Feldmann kennen die Landtechnikbranche und den LVD Krone aus dem Effeff. Seit Anfang diesen Jahres wurden sie von Ludger Gude in ihre neuen Aufgaben eingearbeitet und sind somit bestens gerüstet, die Wünsche und Bedarfe der Landwirte und Lohnunternehmer kompetent zu bedienen. Ebenso wie das gesamte LVD Krone Team, zu dem inzwischen 430 Beschäftigte an 18 Standorten gehören, werden sie unsere Kunden in allen Angelegenheiten – vom Ersatzteil- über Werkstattservice bis hin zum Vertrieb, bestmöglich beraten und unterstützen. Insofern freue ich mich sehr, dass die LVD Geschäftsführung nun personell verstärkt und auch strategisch verjüngt wurde. Gemeinsam als Trio – mit unseren hervorragend geschulten und hochmotivierten Teams – werden wir die Herausforderungen der Branche kompetent in Angriff nehmen“, so Dorothee Renzelmann, geschäftsführende Gesellschafterin des LVD Krone.
Zum zweiten Mal Geldautomat in Itterbecker Sparkasse gesprengt
Itterbeck. In der Nacht zu Sonntag, 31. Oktober, 2021, wurde in der Sparkasse an der Hauptstraße der Geldautomat zum zweiten Mal gesprengt. Im Juli 2020 hatten hier zunächst unbekannte Täter den Geldautomaten zur Explosion gebracht. Tatverdächtige wurden aber später ermittelt. Wer diesmal verantwortlich ist und wohin die Täter flüchteten oder ob sie Beute machten, ist noch unklar. Die Polizei war gegen 2.30 Uhr zur Sparkassen-Filiale gerufen worden. Vor Ort wurden vor dem Gebäude noch Sprengsätze gefunden. Nach ersten polizeilichen Recherchen hätten die Täter festen Sprengstoff eingesetzt. Bei der Tat in 2020 sei Gas zum Einsatz gekommen. Ein Expertenteam aus Hannover stellte am Tatort die Hinterlassenschaften der Täter sicher und transportierten diese in einem Spezialfahrzeug zur Entsorgung ab. Die Spurensicherung hat vormittags nach Erkundung der Gefahrenlage die Arbeit am Einsatzort aufgenommen. Der Tatort wurde abgesichert, die die Straße aber nach Abschluss der Maßnahmen wieder freigegeben. Das Gebäude mit der Filiale wurde bei der Tat schwer beschädigt. Trümmerteile waren bis auf die Straße schleudert worden. Augenzeugen berichteten, dass sich mehrere Detonationen ereignet hätten, die im Ort zu hören gewesen seien. Während der Tat hätten sich im gesamten Gebäude keine Personen befunden, auch nicht in der Wohnung im Obergeschoss. Die Feuerwehr suchte den Bereich mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Brandquellen ab und führten Gasmessungen durch.
Unfall auf der B 70 in Spelle
Am Sonntagmorgen ist es auf der Bundestraße 70 zu einem
Verkehrsunfall gekommen. Ein 29-jähriger polnischer Staatsbürger war gegen 11.00 Uhr mit einem 35-jährigen Beifahrer in seinem Opel Vectra in Richtung Lingen unterwegs. In Höhe der Einmündung zur Speller Straße fuhr der Fahrzeugführer
ungebremst auf einen VW Polo auf, indem eine 67-jährige Fahrerin und eine 74-jährige Beifahrerin saßen. Durch den Aufprall kam der Opel ins Schleudern, drehte sich um die eigene Achse und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Alle vier Unfallbeteiligten verletzten sich bei dem Unfall leicht. Die beiden Insassen des VWs wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Opels stand unter dem Einfluss von Alkohol und war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Ein entsprechender Test ergab einen Wert von 2,23 Promille.
Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren gegen den Fahrer ein. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 7000 Euro.
Aktuelle Zahlen im Landkreis Emsland Corona-Virus 29.10.2021
Weitere Informationen im Dashboard des Robert-Koch-Institutes unter: https://corona.rki.deDie Angaben „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ im Landkreis Emsland .
Einsatz für die Feuerwehren aus der Samtgemeinde Spelle am Freitagmorgen (Video)
Spelle- Am Freitagmorgen um 7:15 Uhr wurden die Feuerwehren aus der Samtgemeinde Spelle mit dem Stichwort F3 Fahrzeug zum Hafen Spelle/Venhaus alarmiert. Hier war an einem mit Diesel beladenen Lkw die Bremsen in Brand geraten. Durch das schnelle eingreifen des Fahrers mit dem Feuerlöscher konnte schlimmeres verhindert werden. Die Feuerwehr kühlte daraufhin die Bremsen mit Wasser ab und kontrollierte mit der Wärmebildkamera den Lkw.Aktuelle Zahlen im Landkreis Emsland Corona-Virus 28.10.2021
Weitere Informationen im Dashboard des Robert-Koch-Institutes unter: https://corona.rki.deDie Angaben „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ im Landkreis Emsland .
YOGARAUM – Namasté Ina eröffnet
Spelle- „Mit dem neuen Yoga-Studio wird der Bereich Gesundheit und Sport um eine weitere Facette bereichert“, gratulieren Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeister Andreas Wenninghoff zur Neueröffnung. In den letzten Jahren absolvierte Ina Hoffrogge zahlreiche Weiterbildungen und hat als Yogalehrerin viele Erfahrungen gesammelt. Diese spiegeln sich im vielseitigen Kursangebot wider: Seien es Stuhl Yoga, Power Yoga, Vinyasa-Yoga oder spezielle Kurse für Kinder, für Schwangere und für Männer. „Es war ein großer Wunsch, nach meinen internationalen Erfahrungen zum Beispiel in Brasilien, Indonesien, Thailand und zuletzt auf den Philippinen in der Heimat ein eigenes Studio zu haben“, berichtet Hoffrogge bei der Eröffnung. Informationen zu den Kursen enthält die Homepage: www.namaste-ina.com/de/home, Anmeldungen sind per E-Mail möglich: yoga@namaste-ina.com.
Speller Wöhlehof wird zum Lauftheater
Der Wöhlehof in Spelle wird zur Bühne für das „FrauenZimmer“. Damit findet ein Theaterprojekt seinen Höhepunkt, an dem die Projektteilnehmenden nicht nur als Darstellende, sondern auch am Drehbuch mitgewirkt haben.
Entstanden ist ein „Lauftheater“ durch das historische Gebäude, bei dem kleine Publikumsgruppen durch das Geschehen geführt werden. Zum Inhalt sei schon so viel verraten: Das Stück behandelt „Szenen des Lebens“ und in verschiedenen Räumen werden unterschiedliche Frauenschicksale im Wandel der Zeit dargestellt – mal nachdenklich und mal mit einem Augenzwinkern. Die Aufführung wird an mehreren Terminen angeboten: Am Wochenende 30. und 31. Oktober 2021 jeweils um 15:00 Uhr, 17:30 Uhr und 20:00 Uhr. Weitere Termine sind an den Wochenenden 04. und 05. Dezember 2021 sowie 15. und 16. Januar 2022 zu den gleichen Uhrzeiten. Eintrittskarten für 8,00 Euro sind im Vorverkauf beim Wöhlehof, E-Mail: woehlehof@spelle.de, Tel. 05977 937-990, erhältlich.
Das Theaterstück „FrauenZimmer“ ist das Ergebnis eines halbjährigen Theaterprojektes. „Idee dieses Projektes war es, Menschen aller Generationen an das Theaterspiel oder an die kreativen Arbeiten rund um eine Aufführung heranzuführen“, beschreibt Theaterpädagoge Marco Knille, der die künstlerische Leitung des vom Forum Kultur Erleben und der Gemeinde Spelle veranstalteten Projektes innehat. Gefördert wird das Projekt durch die Emsländische Landschaft e.V. für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim mit Mitteln des Landes Niedersachsen. Es werden die aktuellen Corona-Regeln beachtet. Die Aufführungen finden barrierefrei statt.
Aktuelle Zahlen im Landkreis Emsland Corona-Virus 27.10.2021
Weitere Informationen im Dashboard des Robert-Koch-Institutes unter: https://corona.rki.deDie Angaben „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ im Landkreis Emsland .
Voller Saal beim Königsball – Feier des ASV Rheine wurde gut angenommen
Rheine- Am vergangenen Samstag hatte der Anglersportverein (ASV) Rheine zum Königsball geladen und über 100 Mitglieder, Freunde und Gönner waren der Einladung gefolgt und hatten sich ab 19 Uhr im Landhotel Hopster eingefunden. Nach genauer Kontrolle der Einhaltung der 3G-Regel konnten sich die Feierwilligen dann fast ohne Einschränkungen auf dem Saal bewegen. Bevor der gesellige Teil mit dem Eröffnungstanz beginnen konnte, waren aber noch einige Ehrungen vorzunehmen. Der 1. Vorsitzende der Kanalangler, Günter Rohe, begrüßte seine Gäste, insbesondere die amtierende Angelkaiserin Susanne Schraven und das Ehrenmitglied Jörg Winther mit seiner Gattin. Auch den Vertreter des befreundeten Angelvereins SAV Emsland Rheine, hieß er herzlich willkommen. Fast zwei Jahre lang konnte man nicht mehr in dieser Form feiern und auch keine Tagesfahrten mit anschließender Ehrung der Vereinsjubilare durchführen. Die Fahrten nachzuholen war nicht möglich, aber die Ehrungen wollte man sich nicht nehmen lassen. So wurden beim Königsball die Mitglieder mit 25-, 40- und 50-jähriger Vereinszugehörigkeit für ihre Treue geehrt. Insgesamt 46 gab es davon in den letzten zwei Jahren und 18 hatten sich dann auch zur Feier angemeldet. David Averkamp, Hubert Grove, Thomas Heindirk, Olaf Peter, Wini Wiethölter und Fritz Winalke blicken auf 25 Jahre im ASV Rheine zurück und erhielten dafür eine Ehrenurkunde und eine kunstvoll gestaltete Glasplatte. 40 Jahre im Kreis der Kanalangler befinden sich Günther Egbers, Kurt Grotke, Reinhold Plake, Frank Reiners, Oliver Schraven, Michael Schulz, Werner Stermann und Thomas Stermann. Auch hier gab es eine Ehrenurkunde, sowie eine Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten. Die goldene Nadel für 50-jährige Vereinszugehörigkeit und einen „Rheine Gutschein“ bekamen Karl-Josef Holtkamp, Heinz Klein, Lothar Stoppelkötter und Herbert Thape. 50 Jahre Mitglied in einem Verein zu sein, der selbst gerade einmal 57 Jahre alt ist, ist schon ein sehr bemerkenswertes Jubiläum und in unserer schnelllebigen Zeit keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Üblicherweise werden auf dem Königsball auch die Preis- und Würdenträger der abgelaufenen Angelsaison ausgezeichnet. Nach der Bekanntgabe der Platzierungen des Königsangelns vom 22. August und der Aushändigung der Preise wurde die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften verkündet. Vereinsmeister bei den Jugendlichen in der Altersgruppe von 10 bis 13 Jahren wurde Mathis Welle, in der Altersgruppe 14 bis 18 Jahre siegte Moritz Wiethölter. Der Seniorenvereinsmeister 2021 des ASV Rheine heißt Christoph Kaup. Alle Meister erhielten für ihre Leistungen die entsprechenden Pokale. Den Abschluß und gleichzeitig Höhepunkt der Ehrungen bildete die Proklamation der Könige 2021. Jugendkönig wurde Mathis Welle, bei den Senioren gelang dies Wini Wiethölter. Mit dem Eröffnungstanz begann der gemütliche Teil des Abends, in dessen Verlauf die Lose für die mit 280 Klein- und 70 Hauptpreisen sehr gut bestückte Tombola verkauft wurden. Zu gewinnen gab es einen 3-flammigen Gasgrill mit zusätzlicher seitlicher Kochstelle, einen Terassenofen, ein Tablet-PC und Vieles mehr. Die Lose waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, während die Preise gegen Mitternacht ausgegeben wurden. Aber auch danach wurde bis in die frühen Morgenstunden weiter gefeiert. Der Vorstand des ASV Rheine bilanzierte einen gelungenen und sehr harmonischen Königsball.
Holocaust-Überlebende Erna de Vries gestorben
„Du wirst überleben, du wirst erzählen, was man mit uns gemacht hat“ – den Auftrag ihrer Mutter hat Erna de Vries sehr ernst genommen.
Die Holocaust-Überlebende berichtete in Schulen und Bildungseinrichtungen von den Gräuel der Nazis.
Sie war unermüdlich unterwegs, um ihre Lebensgeschichte als Jüdin im Nationalsozialismus zu erzählen – vor allem jungen Menschen. Ein so langes Leben zu erzählen dauert lange, und dabei hat Frau de Vries immer ihre Jugendgeschichte in gut einer Stunde zusammengefasst.
Und es wird viel, viel mehr zu berichten sein als das, was sie den interessiert Zuhörenden anvertraut hat. In Kaiserlautern geboren und aufgewachsen, ist sie das einzige Kind einer jüdischen Mutter und einem christlichen Vater. Eigentlich ist ihre Kindheit nicht besonders fromm geprägt; das erfährt sie erst viel später, als sie nach Köln kommt.
Aber was sie dort kennenlernt, hilft ihr, die schwere Zeit, die folgen wird, überhaupt zu ertragen. Die Familie Korn hat als Speditionsunternehmen ein gutes Einkommen. Der Vater stirbt jedoch früh, die Mutter führt die Firma zunächst weiter, bis die Regierung ab 1933 nach und nach die Juden an den Rand drängt, bis niemand mehr bei Juden kaufen darf, aber auch die Juden nicht mehr einkaufen dürfen. Die „Reichskristallnacht“ 1938 macht auch vor dem Haus der Familie Korn nicht halt, und es wird alles zerstört, was man zum Leben braucht: Glas, Mobiliar, Betten; den Rest gibt der Wohnung eine Flutung durch Wasser.
Am schlimmsten aber ist die Häme der NSDAP-geprägten Nachbarin, die mit gehässigen Worten die Seele verletzt. Mutter und Tochter fliehen zu Verwandten nach Köln. Die Mutter hält es dort nicht, sie will nach Kaiserslautern zurück, die Tochter – Erna – bleibt zunächst in Köln, um eine Ausbildung in der Krankenpflege zu machen, denn ihren Traum, Ärztin zu werden, musste sie längst wegen der Schulgesetze, die es Juden verbieten, Abitur zu machen, begraben.
Aber die Sehnsucht, bei der Mutter zu sein, wird übermächtig in Erna de Vries und sie begibt sich wieder zurück nach Kaiserslautern. Dort findet sie in einer Fabrik Arbeit, aber 1942/1943 beginnen die Deportationen. Sie will sich nicht von ihrer Mutter trennen, und so geht sie – freiwillig – mit nach Auschwitz. „Wo meine Mutter hingeht, möchte ich auch hingehen!“ Der zuständige Gestapo-Offizier sagt noch abschließend zynisch zu ihr: „Sie wären ein schlechtes Kind, wenn das nicht so wäre!“ In Auschwitz angekommen, erhält auch sie die Nummer eintätowiert; alle Kleidung wird gegen Lagerkleidung ausgetauscht. Ab sofort wird der Mensch nicht mehr mit dem Namen, sondern mit seiner Nummer aufgerufen – beim Appell, bei einer Verlegung, bei der Selektion. Der Name zählt nicht mehr. Arbeit unter widrigsten Bedingungen zerstören die Gesundheit, und auch Erna de Vries erlebt die Verlegung in den Todesblock. Panik bricht unter den Frauen aus, die treten, kratzen, schlagen um sich. Erna de Vries liegt schon am Boden, als sie betet: „Ich will leben, aber wie du willst!“ Und sie hat einen letzten Wunsch: „Ich möchte noch einmal die Sonne sehen!“ Auf einmal hört sie ihre Nummer rufen: Als „Mischling ersten Grades“ (Halbjüdin) sollte sie in Ravensbrück für die Rüstung arbeiten.
So kommt sie aus Auschwitz weg, wird von ihrer Mutter getrennt. Als sie sich unter Tränen voneinander verabschieden, sagt ihre Mutter „Du wirst überleben, und du wirst erzählen, was sie mit uns gemacht haben!“ Ihre Mutter muss in Auschwitz bleiben – und stirbt wenig später dort. Auf welche Weise, wird die Tochter nie erfahren. Auch Ravensbrück ist die Hölle, aber es ist kein Vernichtungslager, kein Todeslager ersten Ranges wie Auschwitz-Birkenau. In den letzten Kriegstagen macht sich der Todesmarsch auf den Weg – wohin?
Niemand weiß es. Aber dann kommen amerikanische Truppen diesem Zug von zu Tode erschöpften Menschen entgegen – und sie dürfen erleben: „Wir sind frei!“
Diese erzählte die Holocaust-Überlebende Erna de Vries immer wieder in Schulen und Bildungsstätten bis zu ihrem Tot.
Jetzt ist sie im Alter von 98 Jahren gestorben.
Verkehrsunfall mit drei Beteiligten in Spelle
Spelle – Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der Lingener Straße ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Ein 38-jähriger Mann aus Lingen war gegen 15.50 Uhr mit seinem Mercedes in Richtung Salzbergen unterwegs. Als ein vor ihm fahrender 47-Jähriger seinen Mercedes Benz verkehrsbedingt abbremste, erkannte der Lingener aufgrund der tief stehenden Sonne dieses zu spät und fuhr mit seinem Mercedes auf das Fahrzeug auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes des 38-Jährigen wiederum auf einen verkehrsbedingt wartenden Opel geschoben, in dem sich eine 19-jährige Frau befand. Der 47-jährige Fahrer, sowie ein 48-jähriger Beifahrer des Mercedes wurden bei dem Unfall schwer verletzt.
Die 19-jährige Frau erlitt einen Schock. Es entstand ein Schaden von etwa 12000 Euro.
Aktuelle Zahlen im Landkreis Emsland Corona-Virus 25.10.2021
Weitere Informationen im Dashboard des Robert-Koch-Institutes unter: https://corona.rki.deDie Angaben „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ im Landkreis Emsland .
VaroLibre unter TOP 12 des Gründerpreises Nordwest
Spelle- Jährlich wird der Gründerpreis Nordwest für Firmengründungen im Nordwesten verliehen. In diesem Jahr haben sich 87 Firmengründer*innen um den Gründerpreis Nordwest 2021 beworben. Einer von ihnen ist Christopher Börger aus Spelle mit der 2020 gegründeten Firma VaroLibre.
Von den 87 Bewerbungen gehörte VaroLibre erfolgreich zu den TOP 12!
Im Rahmen der Preisverleihung gratulierte Bürgermeister Andreas Wenninghoff für die Samtgemeinde und Gemeinde Spelle ebenso wie Vater Hubert Börger zu dieser Auszeichnung.
Wir wünschen für die künftige Firmentätigkeit viel Erfolg und weiterhin viele kreative Ideen.
Hugo Gelze neuer Seniorenbeauftragter für die Samtgemeinde Spelle
Spelle- Der Seniorenarbeit kommt eine immer stärker werdende Bedeutung zu. Freizeitgestaltung, Ehrenamt, Bildung oder Gesundheitsvorsorge sind für SeniorInnen Themen, die immer mehr in den Mittelpunkt rücken. Hugo Gelze wird künftig die Aufgabe des Seniorenbeauftragten der Samtgemeinde Spelle übernehmen. Er ist zuständig für die Belange und Interessen aller in der Samtgemeinde Spelle wohnenden SeniorenInnen. Ein Schwerpunkt der neuen Aufgabe ist ein intensiver und transparenter Austausch mit den örtlichen Vereinen und Verbänden, die bereits jetzt ein vielfältiges Angebot für die Älteren bieten. Der Seniorenbeauftragte soll dabei unterstützen und zwischen den Organisationen vermittelnd und ergänzend tätig sein. Ein wichtiger Bereich der Aufgabe ist auch, allen SeniorInnen beratend zur Seite zu stehen und für jedes Anliegen ein offenes Ohr zu haben.
Kontaktdaten: Hugo Gelze, Tel. 0151 28920114, E-Mail: hugo.gelze@spelle.de.
Fünf neue „Brandflöhe“ bei der Kinderfeuerwehr HoBi-Funken
Fünf Kinder aus der Kinderfeuerwehr Holthausen haben vor kurzem an einer Prüfung teilgenommen und das Abzeichen „Brandfloh“ erworben. Für den Erwerb des Abzeichens mussten die Kinder fünf Aufgabenbereiche meistern.

Foto von links nach rechts Ella Ludewig, Kinderfeuerwehrwart Jan Helming, Paula Kues, Theo Kues, Elias Brengelmann, kniend von links KJFW Klaus Smit und René Wehrs
Bei der Brandschutzerziehung sollten die Kinder mit einem Streichholz eine Kerze anzünden und später ein Glas darüber stülpen. Sie erklärten dem Kinderfeuerwehrwart Jan Helming und seinem Teamganz genau, wodurch die Kerze erloschen ist. Hierbei werden Kenntnisse aus Verbrennungsvorgang und Löschen abgefragt. Manche Kinder waren zaghaft mit Respekt vor dem Feuer, bei anderen sprudelte die Antwort nur so heraus.
Beim Aufgabengebiet Erste Hilfe wurde die Notruf Nummer 112 abgefragt. Dann sollte ein Pflaster sachgerecht aufgeklebt werden. Ein Kind sagte: „Das hab ich schon zu Hause an meiner kleinen Schwester geübt, das kann ich.“
Im Bereich Sport, Spiel und Teamwork musste ein Hindernis-Parcours bewältigt werden, über diesen mussten Puzzleteile gebracht und am Ende auch gemeinsam als Team gepuzzelt werden. Es entstand ein Puzzle mit der Abbildung des Brandflohs.
Geschick war gefragt bei der Feuerwehraufgabe. Der D-Schlauch von der Kübelspritze musste ausgerollt werden, das Strahlrohr wurde angekuppelt und dann das Wasser gepumpt werden, um mit dem Wasserstrahl das Brandhaus als Ziel abzuspritzen. Es hat dabei niemand was ausgemacht, ein wenig nass zu werden.
Die Fragen aus dem Allgemeinen und aus dem Feuerwehrbereich waren gar kein Problem. Egal, ob Laubbäume zu benennen waren, oder auch der Name des Ortsbrandmeistes: Das Wissen der Kinder war unerschöpflich. Die Kinder waren mit Spaß und Eifer bei der Sache. Sie hatten vorher mit den Betreuern geübt und waren gut vorbereitet auf die Aufgaben. Egal ob Kerze anzünden und löschen oder auch mit der Kübelspritze umgehen sowie Fragen beantworten, es war kein Problem.
Stolz erhielten sie alle nach bestandenen Prüfungen vom Kreisjugendfeuerwehrwart Klaus Smit eine Urkunde und das Abzeichen „Brandfloh“ verliehen. „Was ich hier gesehen habe, ist einfach großartig. Tragt dieses Abzeichen mit Stolz. Ihr habt es euch verdient.“, sagte Smit. Das Abzeichen Brandfloh ist herausgegeben mit Richtlinien der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr in Hannover. Das Kind muss mindestens neun Jahre alt und ein Jahr Mitglied in der Feuerwehr sein. Alle fünf Aufgabenbereiche müssen abgearbeitet werden.
Weitere Kinderfeuerwehren im Emsland gibt es übrigens in Emsbüren und in Baccum.
Aktuelle Zahlen im Landkreis Emsland Corona-Virus 22.10.2021
Weitere Informationen im Dashboard des Robert-Koch-Institutes unter: https://corona.rki.deDie Angaben „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ im Landkreis Emsland .

Unfälle bei Sturm und Regen auf der Autobahn 31 21-Jährige auf A31 lebensgefährlich verletzt
Lohne. Am Mittwoch und Donnerstag sorgten Sturm und Regen für schlechte Straßenverhältnisse in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland. Die A 31 ist zwischen Wietmarschen und Schüttorf von starken Windböen und Aquaplaning betroffen, so die Autobahnpolizei. am Donnerstagmorgen wurde bei einem Unfall auf dem Abschnitt eine 21-jährige Autofahrerin aus Lingen lebensgefährlich verletzt. Sie war gegen 8 Uhr auf der A31 in Richtung Lohne unterwegs und hatte zwischen den Anschlussstellen Wietmarschen/Schwartenpohl und Lingen/Lohne die Kontrolle über ihren 1er-BMW verloren. Vermutlich waren die Ursache die regennasse Fahrbahn und Windböen. Die 21-Jährige kam von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Wildschutzzaun und überschlug sich mit ihrem Wagen und blieb auf der Fahrerseite im Graben liegen. Die Feuerwehr rettete die Frau patientenschonend aus ihrem Fahrzeug. Dafür wurde das Fahrzeugdach abtrennt. Die Lingenerin kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei leitete den Autoverkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbei. Auf der Gegenspur ereignete sich in Fahrtrichtung Norden im gleichen Zeitraum ein weitere Unfall. Hier war ebenfalls aufgrund von Nässe und Sturmböen ein mit mehreren Personen besetztes Auto von der Fahrbahn ab. Die Insassen blieben hingegen unverletzt. Nach Angaben der Autobahnpolizei waren auch schon am Mittwochabend zu mehreren Verkehrsunfällen auf der Autobahn aus. Bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gab es mehrere kleine Einsätze aufgrund des Sturms.
Aktuelle Zahlen im Landkreis Emsland Corona-Virus 21.10.2021dynamische Entwicklung der Infektionszahlen im Emsland Fallzahlen steigen – viele familiäre Häufungen
Meppen. Was bundesweit zu verzeichnen ist, betrifft den Landkreis Emsland derzeit besonders: das steigende Infektionsgeschehen im Zuge der so genannten vierten Corona-Welle. Im gesamten Landkreis nimmt die Zahl der Infektionsfälle zu, die 7-Tagesinzidenz steuert mit derzeit 98,2 Fällen wieder auf die Überschreitung der Hundertermarke zu. Dabei stehen einzelne Kommunen im nördlichen Emsland aktuell besonders im Fokus: In der Samtgemeinde Werlte etwa sind am heutigen Donnerstag 132 Fälle zu verzeichnen, die Samtgemeinden Sögel und Dörpen sind mit 59 bzw. 45 Infektionsfällen in Relation zu den Einwohnerzahlen ebenfalls stark belastet.
Anders als in früheren Phasen der Pandemie sind diese Werte jedoch nicht in erster Linie auf große betriebliche Ausbruchsgeschehen zurückzuführen, sondern ergeben sich aus der Summe vieler Einzelfälle, aus denen nicht selten zum Teil auch größere familiäre Häufungen resultieren. Mit mehr als 20 Prozent der Fälle ist die Gruppe der Kinder und Jugendlichen von 0 bis 14 Jahren in diesem Kontext besonders betroffen.
Etwa 30 Prozent der Infektionen im Landkreis Emsland seit Anfang September betreffen Personen mit bestehender Corona-Schutzimpfung. „Zwar sind im Emsland etwa 70 Prozent der Menschen vollständig geimpft, wodurch die Ansteckungsgefahr deutlich reduziert, eine mögliche Infektion jedoch nicht zu 100 Prozent verhindert werden kann. Allerdings sind in der Gruppe der Geimpften die Krankheitsverläufe in der Regel sehr mild, das stellen wir auch bei den aktuellen Infektionen fest“, erläutert Gesundheitsdezernentin Sigrid Kraujuttis und bekräftigt, dass die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems daher noch nicht gefährdet sei. „Momentan werden 11 Corona-Infizierte stationär behandelt, eine Person muss davon intensivmedizinisch betreut und beatmet werden“, nennt Kraujuttis den aktuellen Stand in den emsländischen Krankenhäusern.
Derzeit gelten im Emsland die Corona-Regelungen des Landes für Kommunen mit einer 7-Tages-Inzidenz über 50. Auch bei weiter steigender Inzidenz sind auf Grundlage der niedersächsischen Corona-Verordnung weitere Beschränkungen nicht vorgesehen, hier müsste neben der 7-Tages-Inzidenz insbesondere die landesweite Hospitalisierungsrate, die als zentraler Leitindikator fungiert, maßgeblich steigen.
Zwar sei die Situation im Emsland insgesamt nicht mit dem Vorjahr zu vergleichen, die Belastung für den öffentlichen Gesundheitsdienst bleibe jedoch weiter hoch. „Das öffentliche Leben ist derzeit kaum beschränkt und es gibt daher vielfältige Kontakte im Privat- und Berufsleben. Die Containment-Strategie, bei der frühzeitig weitere infizierte Personen durch Abstrichentnahmen identifiziert, Quarantäneanordnungen ausgesprochen und Kontaktpersonen nachverfolgt werden, ist deshalb sehr aufwändig, zeitintensiv und oftmals nur mit Verzögerung umzusetzen“, unterstreicht Landrat Marc-André Burgdorf. „Es kann nicht sein, dass unser Gesundheitsamt tagtäglich aufwändige Recherche betreibt, um Fälle zu rekonstruieren, Telefonnummern der Kontakte zu ermitteln und dann Hunderte Menschen ans Telefon zu bekommen – um letztlich zu erfahren, dass der Großteil geimpft und nichts weiteres zu veranlassen ist“, kritisiert Burgdorf die Vorgaben des Bundes.
Landkreis investiert 60.000 Euro in Verkehrssimulator Aufprallsimulatoren für die Verkehrswachten und Polizeiinspektion
Der Landkreis Emsland hat neue Aufprallsimulatoren für 60.000 Euro für die drei Verkehrswachten im Emsland und der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim angeschafft. Landrat Mark-Andre Burgdorf übergab die Geräte in Lingen und stellte heraus: „Für die Arbeit in der Verkehrserziehung und der Unfallprävention sind die Simulatoren ein wesentlicher Bestandteil, da man den größten Lerneffekt immer noch mit der Selbsterfahrung erziele.“
Lingen. Ablenkung ist eine der häufigsten Unfallursachen. Häufig führt während der Fahrt der schnelle Blick auf das Smartphone, das Textnachrichtschreiben oder die Navi-Einstellung dazu, dass die Aufmerksamkeit nicht mehr auf das Geschehen auf der Straße gerichtet ist. Um die Folgen dieses leichtsinnigen Verhaltens aufzuzeigen, hat der Landkreis Emsland ein Aufprallsimulator mit integrierter Ablenkungssimulation und einen Reaktionstestsimulator mit Ablenkungssimulation angeschafft.
Landrat Burgdorf, Vorstandsmitglied der Landesverkehrswacht ist, betonte bei der Übergabe auf dem Verkehrsübungsplatz: „Für Verkehrserziehung und Unfallprävention sind die Simulatoren ein wesentlicher Bestandteil, denn den größten Lerneffekt erzielt man immer noch mit der Selbsterfahrung.“ Burgdorf und der Erste Kreisrat Martin Gerenkamp, der auch 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Lingen ist, übergaben die neuen Simulatoren den emsländischen Verkehrswachten Lingen, Meppen und Aschendorf-Hümmling sowie dem Präventionsteam der Polizeiinspektion, vertreten durch deren Leiterin Nicola Simon, und Bernd Kaiser von der Verkehrswacht Meppen und Bernhard Braun von der Verkehrswacht Aschendorf-Hümmling.
Heinrich Alfers, Helmut Hodde, Franz Kleene und Martin Voss von der Verkehrswacht Lingen erläuterten, dass die Aufprallsimulatoren mit integriertem Ablenkungssimulator ausschließlich für den Außenbereich bestimmt seien. Sie könnten vornehmlich bei Veranstaltungen wie Verkehrserziehungstagen an Schulen, bei Schulfesten oder Stadtfesten zum Einsatz kommen. Der Simulator biete Autofahrenden die Gelegenheit, kritische und risikoreiche Situationen im Straßenverkehr zu erleben, ohne selbst gefährdet zu sein.
Die Verkehrssicherheitsexperten erklärten: „Die digital und visuell unterstützten Geräte kombinieren zwei der Schwerpunktthemen in der Unfallprävention: Zum einen zeigt der klassische Aufprallsimulator auf, wie wichtig das richtige Anlegen des Sicherheitsgurtes und das richtige Einstellen des Sitzes mit Kopfstützen ist. Zum anderen führt der Ablenkungssimulator vor Augen, wie schwerwiegend die Auswirkungen einer Ablenkung sein können. Es wird eine Autofahrt simuliert, die durch Anrufe oder verschiedene Aktivitäten wie das Lesen einer Textnachricht oder dem Hantieren am MP3-Player gestört wird. In der Regel führt dies zum Unfall.“
In dem Simulator werde dafür die auf einem Schlitten montierte „Fahrerkabine“ mit Druckluft nach hinten katapultiert, um den Aufprall zu simulieren. Die Teilnehmer würden die gleichen physikalischen Kräfte erfahren, wie sie bei einem Auffahrunfall auftreten würden. Die Defizite im Fahr- und Bremsverhalten würden auf diese Weise gut veranschaulicht. Darüber hinaus werde das Rückhaltesystem mit Gurten, Lehne und Kopfstützen sowie ihre Notwendigkeit geradezu spürbar demonstriert. „Im Anschluss an die Fahrt mit Ablenkung folgt eine Fahrt ohne Ablenkung. Die Ergebnisse von Reaktionszeit, Bremsdruck, Anhalteweg, Geschwindigkeit und Unfallgeschehen werden grafisch erfasst und gegenübergestellt. Der Proband erkennt, dass er bei einer erhöhten Aufmerksamkeit die Situation erfolgreich meistern kann. Das hat einen nachhaltigen erzieherischen Effekt“, stellten die Experten heraus.
Ergänzend zu der großen Anlage habe der Landkreis einen mobilen Simulator für die Unfallursache „Ablenkung“ angeschafft, der im Indoor-Bereich genutzt werden könne. „Das System besteht aus einem Fahrersitz mit Fußpedal, Bildschirm, Laptop und Transportbox. Es wird die gleiche Software wie beim Aufprallsimulator verwendet“, meinte Landrat Burgdorf, der den Verkehrswachten und dem Präventionsteam Respekt zollte.
Nach einem Test in der Fahrerkabine des Simulators erklärte der Landrat: „Der Landkreis Emsland fördert die Arbeit der drei Verkehrswachten mit Zuwendungen von jeweils 2500 Euro jährlich. Sie bieten mit Überschlagsimulator, Fahrtraining, Gurtschlitten, Verkehrsübungsplatz und weiteren Aktionen und Kampagnen ein großes Maßnahmenpaket an, um die Verkehrssicherheit im Emsland insbesondere bei Fahranfängern und Jugendlichen zu erhöhen!“
Nach der Wahl ist vor der Wahl!
Aus diesem Grund haben wir direkt nach der Wahl damit angefangen unsere Arbeit aufzunehmen. Da die konstituierenden Sitzungen Anfang November stattfinden, stecken wir aktuell mitten in den Vorbereitungen auf die neue Legislaturperiode.
Trotzdem wollen wir schon jetzt mit der Einlösung unserer Wahlversprechen anfangen. Wie wir immer wieder betont haben, möchten wir DEINE Stimme im Rat vertreten und die Ratsarbeit transparenter machen. Aus diesem Grund möchten wir einen „Stammtisch“ etablieren, zu dem jeder interessierte Bürger eingeladen ist. Der Stammtisch soll als Austauschort dienen, in dem wir über die Ratsarbeit informieren und gerne Anregungen zu Verbesserungen sowie Nöte der Bürger*innen entgegennehmen. Wir möchten dadurch erreichen, dass die Politik wieder interessanter und bürgernäher wird, als sie die letzten Jahre war. Denn nur wer zuhört und für die Bürger*innen da ist, kann gute Politik machen.
Darum laden wir DICH herzlich ein zu unserem ersten Stammtisch zu kommen, um mit uns zu diskutieren. Der erste Stammtisch findet am 22.10.21 ab 19 Uhr bei Spieker-Wübbel statt.
Damit wir besser planen können bitten wir dich, dich kurz per Social Media oder per Mail (mberger.spd.spelle@gmx.de) anzumelden.
Aktuelle Zahlen im Landkreis Emsland Corona-Virus 20.10.2021
Weitere Informationen im Dashboard des Robert-Koch-Institutes unter: https://corona.rki.de Die Angaben „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ im Landkreis Emsland .
Hat die Brennerei Sandtel in Venhaus einen neuen Besitzer? (Mehr dazu im Video)
Aktuelle Zahlen im Landkreis Emsland Corona-Virus 18.10.2021
Weitere Informationen im Dashboard des Robert-Koch-Institutes unter: https://corona.rki.de
Die Angaben „Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ im Landkreis Emsland .







































![Michael Knebel Test 2.pptx [Schreibgeschützt]-001](http://esmedia-spelle.de/wp-content/uploads/2014/03/Michael-Knebel-Test-2.pptx-Schreibgeschützt-001.jpg)































