4000€-Spende für das Kremer-Haus – Zahnärztliche Basisgruppe unterstützt wiederholt Wohnungslose in Rheine

) v.l.: Dr. Michael Harks, Dr. Franz Heinrich Tölle, Dr. Christiane Weber, Einrichtungsleiter Markus Besta, Henrik Mersch (stellv. Leiter des Fachbereichs Schulen, Soziales, Migration und Integration,), Jörg Jäger (Produktverantwortlicher städtische soziale Einrichtungen), Dr. Peter Weichel, Dr. Hendrik von Weyhrother, Dr. Alexander Doumat

Rheine. Die Patientinnen und Patienten der zahnärztlichen Basisgruppe aus Rheine machen es möglich: sie spenden ihr Zahngold und der Erlös aus dem Verkauf des Materials wird dann für soziale und gemeinnützige Hilfsprojekte gestiftet.

Dank der großen Spendenbereitschaft ihrer Patienten konnten Vertreterinnen und Vertreter der Basisgruppe dem Team des Kremer-Hauses nun bereits zum neunten Mal einen Spendenscheck überreichen. Für die städtische Einrichtung für Wohnungslose kamen bei der Zahngoldspende wieder 4000€ zusammen.

Einrichtungsleiter Markus Besta, der stellvertretende Leiter des Fachbereichs Schulen, Soziales, Migration und Integration, Henrik Mersch, und Jörg Jäger, Produktverantwortlicher für die städtischen sozialen Einrichtungen, bedankten sich für die Spende und tauschten sich mit den Gästen über die Entwicklungen im Kremer-Haus aus.

Die Spenden für das Kremer-Haus werden für verschiedene, oft ganz alltägliche Dinge eingesetzt, zum Beispiel Zugtickets, Nahrungsmittel, Kleidung oder Medikamente. Sie fließen unter anderem auch in Veranstaltungen für die Bewohner des Kremer-Hauses, wie etwa die jährliche Weihnachtsfeier oder Grillabende.

Elektro Domhöfer spendet erneut an Kremer-Haus

(v.l.): Hausmeister Frank Wittenberg, Firmeninhaber Frank Domhöfer, Silvia Domhöfer, Katja Grosspietsch, Einrichtungsleiter Markus Besta, Heidemarie Domhöfer, Jeff Sloot

Rheine. In der Vorweihnachtszeit konnten sich die Mitarbeiter des Kremer-Hauses erneut über eine Spende der Firma Elektro Domhöfer aus Rheine-Mesum freuen. Einrichtungsleiter Markus Besta wurde die Spende in Höhe von 300 € bei einem Besuch in der städtischen Einrichtung für Wohnungslose an der Humboldtstraße überreicht. Besta bedankte sich herzlich für die Finanzspritze. Die Spenden für das Kremer-Haus werden für verschiedene, oft ganz alltägliche Dinge eingesetzt, zum Beispiel Zugtickets, Nahrungsmittel, Kleidung oder Medikamente. Sie fließen unter anderem auch in Veranstaltungen für die Bewohner des Kremer-Hauses, wie etwa die jährliche Weihnachtsfeier oder Grillabende.

 

SALON „TEAM FRISÖRE“ AUS SALZBERGEN UNTERSTÜTZT DAS KREMER-HAUS

v.l.: Jörg Jäger, Markus Besta, Frank Wittenberg (alle Stadt Rheine), Verena Volkery (Mitarbeiterin Team Frisöre), Mechtild Kappenberg (Mitinhaberin Team Frisöre)

Rheine- Lebensmittelkonserven, Nudeln, Shampoo, Zahnbürsten – das sind nur einige Dinge aus den zahlreichen Kartons mit Sachspenden, die Mechtild Kappenberg und Verena Volkery vom Salon „Team Frisöre“ aus Salzbergen stellvertretend für ihre Kunden kurz vor Weihnachten ins Kremer-Haus brachten.

Die Idee, das Kremer-Haus mit Sachspenden zu unterstützen, war von den Kunden des Salzbergener Frisörsalons schon im vergangenen Jahr gut angenommen worden, viele hatten sich beteiligt. In diesem Jahr war die Resonanz sogar noch größer und die im Salon aufgestellten Spendenkisten füllten sich rasant. So konnten Einrichtungsleiter Markus Besta, der Produktverantwortliche für die städtischen sozialen Einrichtungen, Jörg Jäger, sowie Hausmeister Frank Wittenberg für die Menschen im Kremer-Haus allerlei Dinge des täglichen Bedarfs entgegennehmen. Einrichtungsleiter Besta bedankte sich beim „Team Frisöre“ und deren Kunden für die zahlreichen Spenden und berichtete anschließend über die Arbeit in der städtischen sozialen Einrichtung für Wohnungslose.

Öffentlichkeitsfahndung nach Taschendiebstahl und Betrug

Öffentlichkeitsfahndung nach Taschendiebstahl und Betrug

Rheine- Zwei unbekannte Frauen haben am Dienstag (01.10.2019) einem Fahrgast in oder vor einem Bus das Portemonnaie entwendet. Kurz darauf ist mit der EC-Karte der Geschädigten, die sich im Portemonnaie befand, Geld abgehoben worden. Dabei wurden Fotos der unbekannten Frauen gefertigt. Bislang ist es nicht gelungen, die beiden zu identifizieren. Deshalb bittet die Polizei mit Hilfe einer Öffentlichkeitsfahndung jetzt um sachdienliche Hinweise. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Rheine, Telefon 05971/938-4215. 

ADAC-Rettungshubschrauber aus Rheine wieder über 1200 Mal gefordert „Christoph Europa 2“ fliegt gegen die Zeit für das Leben

Der in Rheine stationierte ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph Europa 2“ war im letzten Jahr mehr als 1200 Mal im Einsatz. Der „Gelbe Engel“ fliegt jeden Tag von 7 Uhr bis Sonnenuntergang in einem Radius von rund 70 Kilometern für die Notfallrettung in die Gebiete der Landkreise Grafschaft Bentheim, Cloppenburg, Emsland, Osnabrück, Steinfurt, das nördliche Nord-Rhein-Westfalen und die benachbarten Niederlande.

Rheine ADAC Rettungshubschrauber Foto: ES Media Spelle

Rheine. Das Aufsteigen und die Landungen des ADAC-Rettungshubschrauber (RTH) „Christoph Europa 2“ gehört in Rheine schon zum normalen Alltag. Die Maschine vom Typ „Eurocopter EC 135“, die auf dem Deck des Parkhauses an der Lindenstraße stationiert ist, wird von erfahrenen Piloten im Wechseldienst geflogen. Sie ist in der Luftrettung mit Notarzt und Rettungsassistent im Primär- und Sekundär-Einsatz im verstrichenen Jahr über 1200 Mal in die Luft gegangen.

Als eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas unterhält der ADAC 36 Stationen mit insgesamt 50 modernen Rettungshubschraubern. Sie verfolgen mit ihren erfahren Crews und höchstmöglichen Leistungsstandard stets das gemeinsame Ziel: Hilfe mit hochwertiger medizinischer Versorgung auf dem schnellsten Weg zum Patienten zu bringen und damit Leben zu retten. Für extreme Einsatzbedingungen in den Bergen oder auf See sind einige Hubschrauber mit Winden ausgerüstet.

Auch für „Christoph Europa 2“ in Rheine lautet das Motto „Gegen die Zeit und für das Leben“. Die Maschine ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. Nach einem Verkehrsunfall oder bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall und sonstige lebensbedrohliche Situationen geht „Christoph Europa 2“ in die Luft.

Über den Notruf „110“ (Polizei) und „112“ (Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst) alarmiert kann die Crew Menschen, die sich in Gefahr befinden, schnellstmöglich helfen. Wenn der Notruf abgesetzt wird, ist entscheidend, dass dabei genaue Angaben gemacht werden: Was wie, wann und wo ist passiert? Wie viele Verletzte gibt es mit welcher Verletzungsart, brennt es, sind Personen eingeklemmt, verschüttet oder vermisst?

Immer wieder zeichnet sich die gute Zusammenarbeit zwischen RTH und den bodengebundenen Rettungskräften aus. Wenn die Alarmierung für „Christoph Europa 2″ über die Leitstelle Steinfurt erfolgt ist, geht die Maschine mit Pilot, Luftrettungsassistenten und einem Notarzt an Bord in die Luft. „Christoph Europa 2“ übernimmt ebenfalls den schnellen und schonenden Transport mit höchstmöglicher Versorgung in Spezialkliniken. Bei längeren Anfahrtswegen für den Rettungsdienst in ländlichen Regionen kommt die schnellste Hilfe dann aus der Luft. Der RTH erreicht zum Beispiel Nordhorn oder Lingen in nur fünf Minuten.

Die Piloten weisen immer wieder daraufhin, dass die drei Tonnen schwere Maschine beim Anflug der Einsatzstelle schon mal Gegenstände aufwirbelt oder umweht. Nicht immer sei aber genügend Freiraum für die Landung vorhanden. Besonders in Baugebieten sei die Landung manchmal sehr problematisch. Auch im letzten Moment unter dem landenden Helikopter herfahrende Autos seien ein großes Risiko und verzögerten den Einsatz, bemängeln die erfahrenen Piloten. Sie wünschen sich, dass bei Unfällen oder Notfällen, wenn Rettungsdienst, Polizei oder Feuerwehr noch nicht vor Ort sind, Warnblinkanlagen oder Blinkleuchten eingeschaltet werden. Dabei dürfe aber nicht in Richtung des anfliegenden Helikopters geleuchtet werden.

Wenn „Christoph Europa 2“ Häuserzeilen oder einzelne Wohnhäuser anfliegt, sollen sich Personen durch winken bemerkbar machen. Es können auch weiße oder grellfarbene Tücher geschwenkt werden, die aber sicher gehalten werden müssen. Die gilt ebenso für das sogenannte Flatterband, das an Einsatzstellen sicher befestigt werden muss.

 

Mutmaßlicher Brandstifter nach Wohnhausbrand in Rheine festgenommen.

Rheine- Nach dem Brand in dem Mehrfamilienhaus am frühen Samstagmorgen (28.12., 00.14 Uhr) an der Memeler Straße  in Rheine wurde bei den Ermittlungsbehörden eine Mordkommission eingesetzt. „Die ersten Ermittlungen deuteten darauf hin, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Dieses wurde durch einen hinzugezogenen Brandsachverständigen bestätigt“, erläuterte der Leiter der Mordkommission, Kriminaloberkommissar Michael Reitz.

Foto: David Poggemann (ES Media)

Einen 47-jähriger Bewohner des Hauses, der leicht durch den Brand verletzt wurde, nahmen Polizisten noch in der Nacht am Tatort fest. Ihm wird vorgeworfen das Feuer in einer Wohnung gelegt zu haben. „Wir ermitteln wegen versuchten Mordes und schwererer Brandstiftung. Einigen Bewohnern war der Fluchtweg durch die Flammen versperrt und sie mussten von der Feuerwehr gerettet werden“, erklärte Oberstaatsanwalt Stefan Lechtape. Durch das Brandgeschehen wurden darüber hinaus zwei Bewohner im Alter von 47 und 13 Jahren schwer verletzt, zwei weitere im Alter von 25 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie in Krankenhäuser.

„Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, wir stehen ganz am Anfang der Ermittlungen und der 47-Jährige hat sich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert“, sagte Lechtape weiter. „Er wird noch heute (29.12.) einem Haftrichter vorgeführt.“

Erste Meldung : http://esmedia-spelle.de/fuenf-verletzte-bei-wohnungsbrand-in-rheine/

Fünf verletzte bei Wohnungsbrand in Rheine


Rheine- in der Nacht zu Samstag wurde die Feuerwehr rechts der Ems und die Polizei zu einem Wohnhausbrand an der Memeler Straße informiert.

Bei Eintreffen der Polizei und der Feuerwehr konnte eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung festgestellt werden. Die Feuerwehr und die Polizei waren mit starken Kräften vor Ort. Bei dem Brand sind fünf Personen leicht verletzt worden. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt, Bei dem Brand sind fünf Personen leicht verletzt worden. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt.Zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

Metropoli überreicht historische Filmdokumente

Rheine. Einen Karton mit besonderem Inhalt überreichte heute Heinz Schulte, Inhaber des Metropoli im Beisein seiner Tochter Ines Buzzetto an Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann und Stadtarchivar Maik Angerhausen. 147 Daten-CDs mit umfassendem Filmmaterial inklusive eines ausführlichen Findbuchs mit den Filmtiteln, einer Kurzbeschreibung des Inhalts sowie Angaben zu Autoren und Rechten, sauber beschriftet und verpackt, wechselten heute vom Metropoli in das Stadtarchiv Rheine. Die Originalfilme hat der passionierter Filmer Schulte in vielen Jahren erworben, geschenkt oder zur Digitalisierung überreicht bekommen. „Ein unschätzbarer Wert“, wie auch Bürgermeister Lüttmann weiß, „beleuchtet doch die Sammlung verschiedenste Aspekte unserer Stadt- und Regionalgeschichte.“ Zumal der älteste Bewegtfilm von 1920 ist. In liebevoller und jahrelanger Arbeit hat Schulte die alten Filmrollen gereinigt, restauriert und für die Nachwelt digitalisiert. Eine Mammutaufgabe, für die man nicht nur viel Herzblut, sondern ebenfalls über das nötige Knowhow und die passende Technik verfügen muss.

Schultes Erfolg gibt ihm recht. Weit über die Rheinenser Grenzen hinweg ist er nicht nur als Filmer, sondern vor allem auch als Filmrestaurator bekannt und in der Fachwelt geschätzt. Bereits im Jahr 2016 erhielt er für sein besonderes Engagement den Bürgerpreis der Stadt Rheine verliehen. In der kommenden Woche nun ehrt ihn der Kreis Steinfurt mit dem Kulturpreis.

Dennoch denkt Heinz Schulte noch nicht ans Aufhören. Neben den vielen Projekten, die zurzeit noch auf seinem Tisch liegen, warten noch unzählige alte Filmrollen darauf für die Nachwelt restauriert und digitalisiert zu werden. Seine Tochter Ines Buzzetto unterstützt ihren Vater bei der Dokumentation des Bestands und wird auch in nächster Generation dafür Sorge tragen, dass die vielen Dokumente nicht verloren gehen.

Die neuen Daten-CDs, die an das Stadtarchiv Rheine überreicht wurden, umfassen 384 historische Filme, zumeist ungeschnitten, die das Leben in und um Rheine anschaulich dokumentieren. Von Hochzeiten, über Feste und Veranstaltungen zeigen die Aufzeichnungen von 1920 bis zur Gegenwart den Wandel der Stadt, die politischen Strömungen, aber auch die wechselvolle Geschichte der Emsstadt. Besondere filmische Leckerbissen sind auch dabei, wie beispielsweise die Einweihung der Hünenborg 1927, die mit einer Handkamera gedreht wurde, das hundertjährige Jubiläum der Eisenbahn 1956 oder aber der Film „Weißes Gold“ von Klaus und Michael Hedderich, ein Film, der auf dem Flohmarkt gefunden und als erster Film im heutigen Metropoli digitalisiert und gespielt wurde.

Wie Stadtarchivar Maik Angerhausen betont soll der nun insgesamt ca. 400 Datenträger umfassende filmische Bestand zukünftig im Stadtarchiv für die Öffentlichkeit verfügbar gemacht werden. „Dabei wollen wir keine Videothek werden“, so Angerhausen. „Vielmehr sollen die Filme zu Studienzwecken direkt im Stadtarchiv für interessierte Besucher nutzbar gemacht werden. Eine Ausleihe wäre allein schon aufgrund der Filmrechte nicht ganz unproblematisch.“

 

Anrufe falscher Bankmitarbeiter

Rheine- Am Mittwoch (04.12.) meldeten sich drei ältere Menschen bei der Polizei, weil sie von Unbekannten angerufen wurden. Die Anrufer gaben sich in allen drei Fällen als Mitarbeiter eines Geldinstituts aus. Während des Gesprächs forderten die Unbekannten die Angerufenen auf, ihre Kontodaten zu nennen. Zwei der drei Angerufenen beendeten das Telefonat, ohne ihre Daten weiter zu geben. Ein 71-Jähriger ließ sich jedoch auf das Gespräch ein und gab dem Anrufer seine Kontodaten. Bereits kurze Zeit später wurden vom Konto des Geschädigten 1.200 Euro auf ein ihm fremdes Konto bei der Deutschen Bank in Darmstadt überwiesen. Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang, niemals an Unbekannte Kontodaten weiter zu geben. Bei solchen Anrufen beenden sie am besten sofort das Gespräch und informieren sie die Polizei.

Bülent Ceylan erstmalig in der Emsstadt zu Gast!

Bülent Ceylan erstmalig in der Emsstadt zu Gast!
Programm “ Luschtobjekt“ am 21.November 2021 in der Stadthalle

Rheine- Von der „Generation Instagram“ lernen, heißt siegen lernen! Deswegen zeigt BÜLENT seinem Publikum nicht die kalte Schulter, sondern die rasierte Brust. Bülent macht sich zum LUSCHTOBJEKT! Optik statt Inhalt, Nippel statt Nietzsche!
Kabarettpreise müssen warten. Bülent bedient als LUSCHTOBJEKT alle nur denkbaren Geschlechter und Vorlieben: osmanophile Kurpfalz-Lover, Langhaar- Fetischisten oder Liebhaber großer Nasen und kleiner Bärte… bei BÜLENT packt jeden die Wolluscht! Und wer Intelligenz sexy findet, wird natürlich auch befriedigt nach Hause gehen.

Aber BÜLENT macht sich in seinem 11. Live-Programm nicht nur selbst zum LUSCHTOBJEKT, er macht sich auch über Luschtobjekte lustig. Über seine eigenen (Frauenfüße und Gummifrösche) und über die anderer Leute. Denn heute kann offenbar alles ein LUSCHTOBJEKT sein: Autos, Schuhe, Smartphones… es gibt sogar Menschen, die Atomkraftwerke lieben. Selbst Götter sind objektophil! Und weil der Donnergott THOR bekanntlich gebürtiger Mannheimer ist, verrät er bei BÜLENT weltexklusiv und zum ersten Mal, wo, wann und wie bei ihm der Hammer hängt. Das wird luschtig, versprochen!

Tickets sind ab sofort erhältlich unter www.eventim.de oder telefonisch unter 06073 – 722 740, sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

WC am Bustreff mit neuer Notrufaufschaltung

Vordere Reihe v. l: Raphael Gorski, Norbert Hülsmann, Raimund Gausmann, Hermann-Josef Wellen, Heinz Thalmann. Hintere Reihe v. l.: Annette Roes, Claus Meier, Stefanie Althaus.

 

Rheine. Seit 2017 gibt es die neue Toilettenanlage am Zentralen Busbahnhof. In der WC-Anlage befinden sich drei Notrufknöpfe, über die man sich im Bedarfsfall Hilfe holen kann. Die Knöpfe sind an verschiedenen Stellen und verschiedenen Höhen angebracht, damit jede Person in möglichst jeder Lage diese benutzen kann.

Für einige Diskussionen sorgte die Aufschaltung der Notruffunktion. Wurde bisher einer der Knöpfe betätigt, leuchtete von außen eine kleine Lampe und ein Ton erklang. Auf Grund der Umgebungsgeräusche am Bustreff waren diese Töne jedoch kaum wahrnehmbar und auch das Licht wirkte auf die Passanten nicht unbedingt wie ein Notfallsignal. Für Claus Meier, Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderungen, „eine Situation, die geändert werden musste. Daher haben wir nach geeigneten Lösungen gesucht, um Personen in akuten Notlagen schneller und verlässlicher zu helfen“. Seit November sichert nun eine Notrufaufschaltung den Hilfesuchenden eine schnelle Hilfe zu. Die drei Notrufknöpfe sind mit der zentralen Telefonstelle der Firma GS Electronic verbunden. Drückt man den Notrufknopf, nimmt die Firma Kontakt zu der in dem  WC befindlichen Person auf.

Rheines zuständiger Beigeordneter Raimund Gausmann erläutert einige mögliche Szenarien: „Es kann sein, dass eine Person die Tür nicht mehr alleine öffnen kann und hierfür eine mündliche Anleitung benötigt. Möglich ist auch, dass jemand durch einen Sturz verletzt ist oder erhebliche Kreislaufschwierigkeiten hat und sofort der Rettungsdienst gerufen wird.“ Meldet sich niemand aus der Kabine nach einer Notrufbetätigung, werden die städtischen Hausmeister oder die Sicherheitsfirma WACO informiert. Diese überprüfen dann, ob jemand aus Versehen oder „nur so“ den Notruf betätigt hat oder ob eine Person aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antworten kann. Wie Gausmann erläutert, „trägt die Notrufaufschaltung dabei nicht nur zur Barrierefreiheit bei, sondern ermöglicht in akuten Notfällen eine schnelle und sichere Hilfe.“

 

Piktogrammsteine weisen auf das Leitsystem hin

Rheine. Der ein oder andere hat sie schon entdeckt – die auf den Fußwegen in der Innenstadt in den Boden eingelassenen Steine mit Piktogrammen. Sie wurden in dieser Woche an zentralen Stellen neben dem Blindenleitsystem verlegt und zeigen eine sehbehinderte Person mit einem Blindenlangstock.

v. l.: Beigeordnete Milena Schauer, Claus Meier (Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderung), Stefanie Althaus (Koordinatorin der Behindertenarbeit), Beigeordneter Raimund Gausmann, Martin Forstmann (Leiter Planen und Bauen).

Die Steine sollen Bürger und Besucher auf die Funktion der Leitstreifen aufmerksam machen. Grund für die Verlegung der neuen Steine ist, dass viele Personen die Funktion des Blindenleitsystems nicht kennen und aus Unwissenheit diese Linien mit Fahrrädern zuparken oder Mülltonnen oder Werbebanner darauf abstellen.

Mit verschiedenen Aktionen hat der Beirat für Menschen mit Behinderungen bereits versucht mehr Bewusstsein zu schaffen. Zum Beispiel gab es eine Fahrradsattelaktion, bei der „Falschparker“ einen Radsattelbezug mit der Aufschrift „Nur Blindfische parken auf dem Blindenleitsystem“ erhalten haben. Zudem veröffentlichte die örtliche Tagespresse im Mai und Juni diesen Jahres eine Fotostrecke in der Bürger nach dem Sinn und Zweck dieser „Betonplatten“ gefragt wurden. Daneben fanden viele Aktionstage statt, bei denen Menschen mit Sehbehinderung mit Passanten locker ins Gespräch kamen und die vielen Fragen rund um das Thema barrierefreies Bauen beantworteten.

Die neuen Piktogramme sollen nun für eine weitere Bewusstseinsschaffung sorgen.

„Uns ist es wichtig barrierefreie Wegebeziehungen auch für Menschen mit Sehbehinderung herzustellen. Wenn diese wie in der Vergangenheit durch Fahrräder oder andere Gegenstände zugestellt werden, suchen wir nach den Ursachen und finden Lösungen diese Barrieren wieder abzubauen“, erklärt Rheines zuständige Baudezernentin Milena Schauer. Als ein Projekt des Rahmenplans Innenstadt konnte die Idee des Beirates für Menschen mit Behinderungen nun auch umgesetzt werden.

Besonders stolz sind die Beteiligten darauf, das deutschlandweit keine derartig sichtbare Markierung des Blindenleitsystems bekannt ist. Wie Martin Forstmann, verantwortlicher Leiter Straßen und Ideengeber dieser Steine dabei hervorhebt, sind „alle Steine eine Sonderanfertigung, die durch Handarbeit erstellt wurden.“ Das Piktogramm des sehbehinderten Menschen mit Blindenlangstock ist dabei eigens vom Beirat für Menschen mit Behinderungen und der Koordinatorin der Behindertenarbeit, Frau Stefanie Althaus,  gestaltet worden.

Für Raimund Gausmann, Beigeordneter unter anderem auch für den Bereich Soziales, eine „weitere wichtige Neuerung, um gerade Menschen mit Beeinträchtigungen aktiv am Leben teilhaben zu lassen“. Einig sind sich alle Beteiligten, dass mit dem weiteren Ausbau der Blindenleitsysteme in der Innenstadt auch die neuen „Aufmerksamkeitssteine“ neben den Leitlinien ein fester Bestandteil im Innenstadtbild werden sollen.

Rheine testet Sirenen am landesweiten „Warntag NRW“

 

Rheine. Am kommenden Donnerstag, 06. September 2018 um 10 Uhr wird die Stadt Rheine im Rahmen des ersten landesweiten „Warntags NRW“ zwei mobile Sirenen erproben, sodass in Rheine das Heulen von Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vernommen werden können.

Die Stadt Rheine verfügt über insgesamt fünf mobile Sirenenanlagen, die bei Bedarf auf KFZ montiert werden können und so ortsunabhängig einsetzbar sind. Die Sirenen senden Sirenentöne und Lautsprecherdurchsagen aus. Dadurch kann die Bevölkerung gewarnt und informiert werden.

In Gefahrensituationen wird die Bevölkerung mittels der mobilen Sirenen durch einen Heulton aufgefordert, den lokalen Radiosender, das ist für Rheine Radio RST, einzuschalten, wo sie weitere Informationen über die Situation und zu erforderlichen Verhaltensweisen erhalten. Ein Dauerton signalisiert Entwarnung. Mit Lautsprecherdurchsagen kann bei Bedarf die Bevölkerung informiert werden. Beim Vernehmen der Sirenen in Rheine am kommenden „Warntag NRW“ müssen die Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht selbst aktiv werden und z.B. das Radio einschalten.

Am „Warntag NRW“ werden landesweit um 10 Uhr alle vorhandenen Warnmittel getestet. In ganz NRW werden Sirenen heulen und es wird Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen sowie eine Probewarnmeldung der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) geben.

Der von NRW-Innenminister Herbert Reul initiierte „Warntag NRW“ soll der Bevölkerung die vorhandenen Warnmittel und ihre Bedeutung sowie das richtige Verhalten in Gefahrensituationen veranschaulichen. Mit dem Aktionstag soll das Thema „Warnung“ für die Bürgerinnen und Bürger wieder präsenter werden, damit sie sich und anderen im Ernstfall zu helfen wissen. Der „Warntag NRW“ wird künftig jedes Jahr am ersten Donnerstag im September stattfinden.

Straßenparty Rheine – Außergewöhnliche Open Air Party

Rheine – Der traditionsreiche Mega-Event, organisiert von Rheine.Tourismus. Veranstaltungen. e.V., bietet vom 07.-09.09.2018 ein außergewöhnliches Programm mit vielen tollen Bands und unterschiedlichen Musikrichtungen. In diesem Jahr wird zum ersten Mal eine außergewöhnliche Party-Idee präsentiert, die aktuell zahlreiche Menschen in Großstädten begeistert.

 

Auf dem Thie: Kopfhörerparty am 08.09.2018, 20.00 Uhr

Wie veranstaltet man eine Party, die zwar ohne Boxen, dafür aber unter freiem Himmel stattfindet? Ganz einfach – man setzt den Leuten Kopfhörer auf!

 

Es wird sich bewegt und es wird gesungen und das in  – für den Zuschauer -vollkommener Stille. Musik hört man keine. Stattdessen sieht man die Menschen mit Kopfhörern auf der leisesten Party der Welt, präsentiert von der Kreishandwerkerschaft Steinfurt/ Warendorf, feiern.

 

Die Musik wird nicht über wummernde Boxen, sondern über Kopfhörer gespielt. Eine Party bei der man sich in Ruhe unterhalten kann, während daneben wild getanzt wird. Zwei DJs bespielen mit ihrer Musik zwei Kanäle zwischen denen jeder nach Lust und Laune selbst wechseln kann – von „Helene Fischer“ über „Spice Girls“ bis zu „Eminem“ ist alles dabei. Die Kopfhörer können direkt vor Ort gegen eine Pfandgebühr von 10,00 € ausgeliehen werden.

 

Das Konzept der Kopfhörerparty klingt gewöhnungsbedürftig, bereitet aber großen Spaß – und lohnt sich definitiv ausprobiert zu werden. Ein unvergessliches Erlebnis und eine tolle Atmosphäre unter freiem Himmel!

 

An allen drei Tagen der Straßenparty werden zahlreiche kulinarische Stände in der Innenstadt ein abwechslungsreiches Angebot bereithalten und für jeden Geschmack etwas zu bieten haben.

 

Nähere Infos:

Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e. V.

Bahnhofstr. 14, 48431 Rheine,

Tel. 05971-800650, Fax – 8006520

E-Mail: info@rheine-tourismus.de, www.rheine-tourismus.de

Facebook: “Rheine Freizeittipps”

POL-ST: Rheine, Roller 25 erreicht über 100 km/h

Rheine (ots) –

Beamte der Polizei in Rheine staunten nicht schlecht, als sie auf
der Elter Straße einen Roller kontrollierten, der ihnen mit
überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen war. Der Roller hatte eine
offizielle erlaubte Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern.
Tatsächlich erreichte er 107 Stundenkilometer. Eine erste genauere
Untersuchung des Wolfs im Schafsfell ergab einige technische
Veränderungen, die zu dieser erheblichen Leistungssteigerung führten.
Von außen sah man dem Roller allerdings diese Veränderungen nicht an.
Der 42-jährige Fahrer hatte keine entsprechende Fahrerlaubnis. Gegen
ihn wurde ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis
eröffnet. Daneben wird er für die Kosten der Sicherstellung und des
Gutachtens durch den Sachverständigen aufkommen müssen. Immer wieder
fallen den Polizeibeamten im Straßenverkehr derartige Fahrzeuge mit
einfallsreichen technischen Veränderungen auf. Die Zweiräder sind für
die dadurch erreichten höheren Geschwindigkeiten nicht ausgelegt.
Oftmals reichen die Bremsen und auch die Stabilität der Fahrgestelle
nicht aus, um sicher zu fahren. Dadurch sind die Fahrer selbst und
auch andere Verkehrsteilnehmer erheblich gefährdet. Derartige
Fahrzeuge werden konsequent von der Polizei kontrolliert und aus dem
Verkehr gezogen.

Kinderspielplatz Wupperstraße wird renoviert

Rheine. Am kommenden Dienstag, 21.08.2018, um 17.30 Uhr findet am Kinderspielplatz Wupperstraße in Rheine eine Bürgerbeteiligung statt. Es werden erste Planungen bezüglich der Renovierungsarbeiten bekannt gegeben. Interessierte, Anwohner und natürlich alle Kinder sind herzlich eingeladen, ihre Ideen und Wünsche für die Neugestaltung des Spielplatzes einzubringen.