Sternsinger Treffen 2015 in Spelle

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Rund 700 Sternsinger sind zur Eröffnungsfeier in Spelle angereist.

Im Mittelpunkt der Eröffnungsfeier, die um 13.30 Uhr in der Aula der Oberschule Spelle begann, standen verschiedene Workshops. Um 14:30 Uhr besuchte auch  Weihbischof Johannes Wübbe die Workshops.

In einem „Großworkshop“ in der Turnhalle in Spelle übten 200 Kinder mit 200 Trommeln ein gemeinsames Stück ein. Auch Weihbischof Johannes Wübbe Tanzte und Trommelte im Takt mit.


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Jahresabschluss der Oldtimerfreunde Spelle

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Am Dienstagabend trafen sich die Oldtimerfreunde im Heimathaus am Wöhlehof in Spelle um auf das vergangene Jahr 2015 zurück zu Blicken. Frank Westerhoff 1.Vorsizender der Oldtimerfreunde begrüßte die Gäste und Mitglieder, die der Einladung gefolgt waren.

Eine Überraschung für alle war es, das Frank Westerhoff mitteilen konnte dass im nächsten Jahr zum ersten Mal eine Oldtimer Weinmeile vom Wöhlehof zum Hölscherhof stattfinden wird, sowie im Frühjahr u. Herbst geführte Touren zur Restaurations Werkstätten.

Die Oldtimerfreunde Spelle hatten auch die Oldtimerclubs aus den Nachbar Orten zum Jahresabschluss eingeladen. Gemeinsam wurden Filme und Fotos von den Veranstaltungen im Jahr 2015 angesehen, und gemütliche Motoren-Gespräche geführt.

Für das leibliche wohl war an diesem Abend bestens gesorgt so gab es neben kalt Getränken auch eine Wurst vom Grill.

Weitere Infos über die Veranstaltungen der Oldtimerfreunde Spelle finden Sie HIER

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Foto©ES Media Spelle

Wichtige Zeugin gesucht zum Brand an dem Versorgungsgebäude der Flüchtlingsunterkunft

Polizei (2)

Lingen- Am Samstagmorgen, den 19. Dezember, gegen 06.20 Uhr kam es in der Kardinal-von-Galen-Straße am Gymnasium Georgianum außen am Versorgungsgebäude der Flüchtlingsunterkunft zu einem Schadensfeuer. Wie bereits gemeldet, war im Bereich eines Nebeneingangs zum Cateringbereich ein Feuer festgestellt worden. Der Betreiber des Cateringservice hatte gegen 06.25 mehrere brennende Pappkartons festgestellt, die dort abgestellt waren. Der Betreiber konnte das Feuer rasch selbst löschen. Eine Gefahr für das Gebäude bestand nicht. Bei dem brandbetroffenen Bereich handelt es sich um das Mensagebäude des Gymnasiums Gegorgianum, das durch die Flüchtlinge der Notunterkunft genutzt wird. Dieses befindet sich baulich abgesetzt von der Flüchtlingsunterbringung auf dem Gelände der Schule. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei ist davon auszugehen, dass unbekannte Täter dieses Feuer aus noch unbekannten Motiven gelegt haben. Die Brandstelle befindet sich seitlich am Cateringbereich, entlang des Brögberhofweges zwischen der Kardinal-von-Galen-Straße und der Beckstraße bei der Pestalozzischule. Dort im Bereich des Wendehammers bei der Bushaltestelle ist kurz nach Brandentdeckung von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein beigefarbener Audi Avant Kombi gesehen worden. Der Mitarbeiter hat auch kurz mit der Fahrerin des Autos gesprochen. Es handelte sich um eine jüngere, blonde Frau, die mit osteuropäischem Akzent sprach. An dem Auto befanden sich emsländische Kennzeichen (EL) und der Wagen war mit auffallend silberfarbenen Felgen ausgestattet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die junge Frau in dem Audi, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

 

Arbeiten am Wohngebiet Bokamp III abgeschlossen

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Geben die fertiggestellten Straßen im Wohngebiet „Bokamp III“ frei: (v.l.) Hans Sandl, Vorsitzender Umwelt-, Planungs- und Bauausschuss, Erster Samtgemeinderat Stefan Lohaus, Bürgermeister Georg Holtkötter, Manuel Brüning, Bernhard Räkers (beide Fa. Bernhard Räkers GmbH & Co. KG) und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf.

 

Spelle: Die Anwohner des Wohngebietes Bokamp III in Spelle können ab sofort sauberen Fußes ihr Einfamilienhaus erreichen. Nachdem die Immobilien nahezu vollständig bewohnt sind, wurde der Endausbau des Gebietes fertiggestellt.
„Die Grundstücke in diesem Baugebiet wurden in relativ kurzer Zeit verkauft. Hier haben viele Familien ihr neues Zuhause gefunden“, freuten sich Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister Georg Holtkötter über die positive Entwicklung. Im Zuge des Endausbaus des 1. Bauabschnitts wurde auf eine ansprechende Gestaltung großen Wert gelegt. So sind zahlreiche Grüninseln und Parkbuchten entstanden. Die Ausbaupläne wurden im Rahmen einer Anliegerversammlung mit den insgesamt 70 Anliegern abgestimmt. „Neben der hohen Aufenthaltsqualität sorgt diese Gestaltung auch für niedrige Geschwindigkeiten der Fahrzeuge“, unterstrich Erster Samtgemeinderat Stefan Lohaus. So wurden die „Gustav-Heinemann-Straße“, „Willy-Brandt-Str.“, „Bürgermeister-Senker-Weg“, „Johannes-Rau-Str.“, „Karl-Carstens-Str.“, sowie in Teilen der „Konrad-Adenauer-Ring“ in einer Bauzeit von sieben Monaten in Pflasterbauweise hergestellt. „Die Zusammenarbeit mit der Samtgemeindeverwaltung sowie mit den Anliegern war unkompliziert“, zog Bernhard Räkers von der gleichnamigen Firma aus Spelle ein positives Fazit. Die Gesamtkosten von 550.000 Euro werden von der Gemeinde Spelle getragen. Der Endausbau der weiteren Bauabschnitte wird in den nächsten Jahren erfolgen.

Familienzeit beim K+K Cup 2016

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In diesem Jahr erwartet die Fans von stimmungsvoller Unterhaltung und gemütlichem Beisammensein eine tolle Neuheit. Als Geste an die Eltern pferdebegeisterter Kinder und Jugendlicher hat der Reiterverband Münster gemeinsam erstmalig und ganz aktuell das Familienticket für Sonntag, den 10. Januar 2016, ins Leben gerufen. Familien profitieren von dem ermäßigten Ticket, das für 18 Euro an der Tageskasse erhältlich und für je zwei Erwachsene und zwei Kinder am Sonntag, den 10.01.2016 ab 12 Uhr, gültig ist. Dieses Ticket gibt es für Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre) in Begleitung ihrer Eltern. Für Kinder bis einschließlich sechs Jahren ist der Eintritt kostenfrei. Die vergünstigte Flanierkarte ermöglicht den Zutritt in die Messehalle Nord und die Messehalle Mitte. In der Messehalle Nord kommen Dressurliebhaber voll auf ihre Kosten. Sowohl auf dem Abreiteplatz als auch im Dressurviereck kann man die Faszination Pferd hautnah miterleben. Die Messehalle Mitte begeistert mit einem tollen Mix aus Sport und Unterhaltung. Am Abreiteplatz mitten im Geschehen gibt es ebenfalls die einmalige Gelegenheit den Stars hautnah beim Springtraining mit ihren Pferden zuzusehen und aus nächster Nähe zu erleben, wie hoch die Pferde, die am Großen Preis teilnehmen, tatsächlich springen (können)! Die große Leinwand überträgt live das sportliche Geschehen in der Prüfung und ermöglicht so das „Daumen drücken“ bei den wichtigen Entscheidungen. In beiden Hallen lädt die große Ausstellermeile mit über 80 Ausstellern und tollen Gastronomieangeboten zum Flanieren, Schlemmen und Verweilen ein. Spannender Sport und ein einmaliges Eventerlebnis – das ist der K+K Cup in Münster.

Tickets und weitere Informationen erhältlich unter www.rv-muenster.de

Saufgelage mit Prügelattacke – 53-jährige Neuenkirchenerin ihren schweren Verletzungen erlegen

Polizei (2)

Neuenkirchen- Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und der Polizei Borken und Münster

Nach einem Saufgelage mit einer Prügelattacke am 19. Dezember in Neuenkirchen erlag sechs Tage später (25.12.) eine 53-Jährige ihren schweren Verletzungen. Der 51-jährige Schläger sitzt nun in Untersuchungshaft. Die beiden verbrachten zusammen mit mehreren Personen in der Wohnung eines Bekannten den Abend. Dabei wurde Alkohol konsumiert. „Nachdem der 51-jährige die Frau gegen 22.30 Uhr um Ruhe gebeten hat, diese der Bitte aber nicht nachkam, eskalierte die Situation“, erläuterte Oberstaatsanwalt Stefan Lechtape. „Der Neuenkirchener sprang auf, setzte sich auf den Körper der Frau und schlug ihr mit den Fäusten mehrfach gegen den Kopf. Erst als die anderen Anwesenden den 51-Jährgen aufforderten aufzuhören, ließ er von seinem bereits stark blutendem Opfer ab“. Täter und Opfer verblieben die Nacht über in der Wohnung. „Einem Zechkumpanen untersagte der Neuenkirchener am Tag danach (20.12.) sogar die Frau in ein Krankenhaus zu bringen. Daraufhin informierte der Zeuge die Polizei“, erklärte Lechtape. Die Beamten fanden die schwerstverletzte 53-Jährige in der Wohnung. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus, wo die Neuenkirchenerin trotz Notoperation letztendlich nach mehreren Tagen verstarb. Aufgrund der unklaren Gesamtumstände richteten die Ermittlungsbehörden unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Ulrich Bux eine Mordkommission ein. Nach den Vernehmungen und dem Obduktionsergebnis erhärtet sich der Verdacht gegen den 51-Jährigen. Er wurde heute (29.12.) festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Dieser folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und schickte den Mann aus Neuenkirchen in Untersuchungshaft.

K&K-Markt an der Bonifatiusstraße in Rheine überfallen

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Rheine  – Ein junger, bisher unbekannter Mann hat am späten Montagabend (28.12.2015) den K&K-Markt an der Bonifatiusstraße überfallen. Der etwa 18 Jahre alte, ungefähr 160 cm große Unbekannte hielt sich gegen 22.00 Uhr zunächst als Kunde getarnt in dem Markt auf. Schließlich stellte er sich hinter einem anderen Kunden an der Kasse an. Plötzlich zog er eine Schusswaffe, bedrohte die Kassiererin und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der zunächst vor ihm stehende Kunde hatte den Markt inzwischen verlassen. Dieser junge Mann wird dringend als Zeuge gesucht. Nachdem die Geschädigte Geld in eine vom Täter vorgehaltene schwarze Plastiktasche gelegt hatte, flüchtete der Räuber laut schreiend aus den Geschäftsräumen. Der Täter hatte einen dunklen Teint und einen leichten Bartansatz. Er war insgesamt dunkel gekleidet und trug ein Cappy. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Überfall oder insbesondere zu dem unbekannten Täter geben können, Telefon 05971/938-4215. Sie bittet den Kunden, der vor dem Täter an der Kasse gestanden hatte, sich zu melden. Zudem fragt die Polizei: Wem ist der Täter gegen 22.00 Uhr vor oder in dem Geschäft aufgefallen? Wer ist auf den flüchtenden Räuber aufmerksam geworden, der die Geschäftsräume um kurz nach 22.00 Uhr verließ?

Böse Überraschung Auto mit Falschgeld bezahlt

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Dörpen :Eine böse Überraschung erlebte am 11. Dezember ein 44-jähriger Mann in Dörpen, der 7000 Euro aus einem Autoverkauf bei seiner Bank einzahlen wollte. Bei den vierzehn 500-Euro-Scheinen handelte es sich um Falschgeld. Der Mann hatte Anfang Dezember seinen BMW 318i an zwei Niederländer verkauft, die diesen bar mit 500-Euro-Scheinen bezahlten. Die beiden Männer waren bei dem Mann erschienen und hatten Kaufinteresse für den bereits abgemeldet vor dem Haus stehenden BMW gezeigt. Nachdem man sich auf den Kaufpreis geeinigt hatte, brachten die beiden Männer niederländische Kennzeichen an den BMW an und fuhren davon. Ein schriftlicher Kaufvertrag wurde nicht geschlossen.

Die Identität der beiden Männer ist nicht bekannt. Erst bei der Einzahlung des Geldes fiel auf, dass es sich um falsche 500-Euro-Scheine handelte. Aufgrund der guten Erinnerungen des Autoverkäufers und dessen beim Autoverkauf anwesende Freundin konnten durch einen Zeichner des Landeskriminalamtes Niedersachsen Phantombilder der beiden Männer erstellt werden. Der eine Täter soll etwa 50 Jahre alt und 1,80 Meter groß gewesen sein. Er hatte ein rundes, pausbäckiges Gesicht, kurze, dunkle Haare und trug eine hellgraue Blousonjacke und hellblaue Jeans. Der zweite Mann war etwa

30 Jahre alt und 1,85 Meter bis 1,90 Meter groß und hatte eine stabile Figur. Er hatte ebenfalls ein rundes Gesicht mit leichten Pausbacken. Er hatte dunkle, kurze Haare und war bekleidet mit einer braunen Winterjacke und mit einer Jeanshose. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identität der beiden Männer geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

Raubüberfall in Rheine Täter und Opfer gesucht

Polizei (2)

Rheine (ots) – Die Polizei in Rheine hat durch zwei Zeugen Hinweise auf einen Raubüberfall erhalten. Die Beiden hielten sich am Mittwoch (23.12.), in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr, auf der Herrenschreiberstraße im Bereich der Hausnummer 15 auf. Hier beobachteten sie, wie ein südländisch aussehender Mann einem älteren Mann die Geldbörse entrissen habe. Das ältere Opfer habe noch hinter dem Täter her geschrien, dieser sei aber in unbekannte Richtung geflüchtet. Nach Aussagen der Zeugen, sei der Täter zuvor in Begleitung zweier weiterer südländisch aussehende Personen gewesen.

Der Flüchtende habe eine schwarze Lederjacke und braune Schuhe mit weißen Streifen getragen. Zum Alter konnten keine Angaben gemacht werden. Der ältere Mann, der sich bis heute noch nicht bei der Polizei gemeldet hat, habe eine hellbraune Hose und eine weiße Jacke getragen. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Insbesondere bittet sie das  darum, sich mit den Beamten unter der Telefonnummer 05971/ 938 – 4215 in Verbindung zu setzen.

 

Rheine Einbruch am Rossiniweg Täter erbeuten Schmuckstücke sowie 300 Euro Bargeld

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Rheine (ots) – In einem Mehrfamilienhaus am Rossiniweg haben sich am ersten Weihnachtsfeiertag (25.12.2015) Diebe aufgehalten. Der oder die Täter sind in der Zeit zwischen 14.30 Uhr und 21.00 Uhr auf einen in etwa zwei Metern Höhe gelegenen Balkon geklettert. Dort brachen sie die Zugangstür auf und durchsuchten dann die Erdgeschosswohnung. Aus den Zimmern entwendeten die Diebe schließlich einige Schmuckstücke sowie 300 Euro Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen, die auf den Einbruch aufmerksam geworden sind. Hinweise bitte unter Telefon 05971/938-4215.

Kellerbrand im sozialen Kaufhaus in Meppen nach den bisherigen Feststellungen der Polizei waren in dem Keller an mindestens zwei verschiedenen Stellen durch unbekannte Personen Pappkartons in Brand gesetzt worden.

Feuerwehr

Meppen. Am Sonntagabend wurde gegen 20.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Obergerichtsstraße im Keller unter dem sozialen Kaufhaus ein Feuer entdeckt. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Durch die Polizei wurden die Mieter des Hauses zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert. Der Mann, der den Brand entdeckt hatte, zog sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu und wurde vom Rettungsdienst behandelt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei waren in dem Keller an mindestens zwei verschiedenen Stellen durch unbekannte Personen Pappkartons in Brand gesetzt worden. Hinweise auf die Verursacher liegen derzeit nicht vor. Die Obergerichtsstraße war für mehr als eine Stunde gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf einige tausend Euro geschätzt. Zeugen werden um sachdienliche Hinweise an die Polizei in Meppen, Telefon (05931) 9490 gebeten.

 

Polizeiinspektion weist auf Gefahren beim Abbrennen von Feuerwerk hin

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Emsland/ Grafschaft Bentheim – (ots) – Jedes Jahr gibt es zu Silvester zahlreiche Brände und Schwerverletzte durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern und Böllern. Wir raten zur Vorsicht beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern und weisen darauf hin, unbedingt die Sicherheitshinweise auf den Raketen und Knallern zu beachten. „Feuerwerkskörper gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen und dürfen nur im Freien abgebrannt werden. Geknallt werden darf lediglich am Silvester- und am Neujahrstag, jedoch nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen“. Böller und Raketen dürfen niemals auf Personen oder in Fenster geworfen werden. Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten sie die Haustüren und Fenster ihrer Wohnung in der Silvesternacht geschlossen halten. Flaschen oder andere Gegenstände, die als Startrampen für Raketen genutzt werden, sollten sicher stehen, damit sie nicht unvermittelt umfallen und die zündende Rakete waagerecht davon schießt. Blindgänger darf man auf keinen Fall nochmals entzünden; sie werden besser mit Wasser übergossen und unschädlich gemacht.

Verantwortungsbewusste Eltern und Erwachsene geben Feuerwerksartikel (Kleinfeuerwerk der Klasse II) nicht an Kinder und Jugendliche weiter. Kleine Kinder sollten während des Feuerwerks unter Aufsicht der Erziehungsberechtigten stehen. „Basteln Sie niemals Feuerwerkskörper selbst oder verändern Sie auf keinen Fall die im Handel erhältlichen Artikel. Auch beim gleichzeitigen Abbrennen mehrerer Knallkörper oder der Herstellung einer zusätzlichen Verdichtung in einem entsprechenden Behälter drohen unvorhersehbare Gefahren.“ Insbesondere weisen wir auf die Gefahren von selbst gebastelten „Abschussgeräten“ hin, die mit Selbstlaboraten gezündet werden. In den letzten Jahren ist es hierbei immer wieder zu schweren Unfällen gekommen, bei denen Personen lebensgefährlich verletzt wurden oder Brände entstanden sind. Das Abfeuern von Schreckschuss-,

Reizstoff- und Signalwaffen auf öffentlichen Straßen und Plätzen war und ist, auch über Silvester untersagt. Benutzt man eine solche Waffe in der Öffentlichkeit, auch wenn man im Besitz des „Kleinen Waffenscheines“ ist, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet wird, gleichzeitig kann die Waffe eingezogen werden. Wenn eine solchen Waffe gar auf öffentlichen Straßen und Plätzen abgefeuert wird, ohne dass der Besitzer den „Kleinen Waffenschein“ hat, stellt dieses sogar eine Straftat dar, die mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe (bis zu drei Jahren Haft) geahndet wird, gleichzeitig wird die Waffe eingezogen. „Schreckschusswaffen können tödliche Verletzungen hervorrufen. Solche Pistolen oder Revolver sind kein cooles Spielzeug, sondern gefährliche Waffen.“

Tipps und Regeln beim Abbrennen von Feuerwerk:

– Nur Feuerwerkskörper mit behördlicher Zulassung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) kaufen!

Klasse BAM-PI: Feuerwerkskörper dürfen ganzjährig verwendet werden. Klasse BAM-PII: Feuerwerkskörper dürfen nur zu Silvester und nur von Personen über 18 Jahren verwendet werden.

– Finger weg von Billigimporten! Niemals selbst gebastelte Böller benutzen!

– Alkoholisierte Personen von Feuerwerkskörpern fernhalten!

– Niemals mit Feuerwerkskörpern auf Menschen oder Tiere zielen!

– Raketen und Knaller nur im Freien und niemals aus der Hand zünden!

– Feuerwerkskörper nicht bündeln, keine Zündschnüre verkürzen!

– Raketen nur senkrecht aus sicheren Behältern abfeuern, etwa einer leeren Flasche im Getränkekasten!

– Blindgänger nicht aufheben und nie versuchen, sie nochmals zu zünden!

Explosionsartige Verpuffung beim Umfüllen von Benzin im Keller eines Mehrfamilienhauses – Mann kommt mit schwersten Brandverletzungen per Hubschrauber in eine Spezialklinik

Rettungshubschrauber (©ESM (4)

Steinfurt: Um kurz nach 15 Uhr wurde der Feuerwehr ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Steinfurt gemeldet. Vor Ort fanden sie einem Mann im Keller vor, der nach ersten Informationen Benzin umfüllen wollte. Es kam zu einer explosionsartigen Verpuffung, bei der sich der Mann lebensgefährliche Brandverletzungen zugezogen hatte. Neben 2 Hubschraubern wurde eine Vielzahl von Rettungsmittel und Notärzte zur Einsatzstelle gerufen. Das Mehrfamilienhaus wurde evakuiert und die Bewohner von den Hilfskräften untersucht. Nachdem die Feuerwehr das Gebäude belüftet hatte, konnten alle Bewohner wieder in ihren Wohnungen zurück. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Tankstelle in Schwagstorf ausgeraubt mit einer Waffe in der Hand verlangte er von der allein anwesenden 18-jährigen Angestellten das Bargeld

Pistole

Fürstenau. Ein unbekannter Täter hat am Donnerstagmittag im Ortsteil Schwagstorf eine Tankstelle an der Hauptstraße überfallen. Ein maskiertet Mann hatte gegen 13.05 Uhr das Tankstellengebäude durch den Haupteingang betreten und ging zielstrebig zum Verkaufstresen. Mit einer Waffe in der Hand verlangte er von der allein anwesenden 18-jährigen Angestellten das Bargeld. Dies verstaute er dann in einer mitgebrachten Tasche und lief zu einem auf dem Gelände wartenden BMW. Der Räuber flüchtete dann über die Straße „Am Bramberg“ in Richtung „Tiefer Weg“. Der Täter soll 1,80 bis 1,90 Meter groß und schlank sein. Er soll etwa 30 Jahre alt sein und ein schmales Gesicht haben, der Mann sprach mit osteuropäischem Akzent. Er war dunkel gekleidet und trug ein dunkles Basecap. Zeugen werden um Hinweise zum Täter oder dem Fluchtfahrzeug an die Polizei in Bersenbrück, Telefon (05439) 9690, oder jede anderer Polizeidienststelle gebeten.

Versuchter Handtaschenraub in der Innenstadt von Rheine

 

Polizei (2)

Auf der Emsstraße im Bereich der Emsbrücke versuchte ein unbekannter Täter einer 25jährigen Frau die Handtasche zu entreißen. Sie blieb trotz Tritten und Schlägen durch den Räuber unverletzt und konnte die Handtasche festhalten. Da sie um Hilfe schrie alarmierten Passanten die Polizei. Der Täter flüchtete ohne Beute auf der westlichen Emsseite Richtung Norden. Er wird wie folgt beschrieben: Etwa 22 bis 25 Jahre alt, ca. 185 cm groß, hellhäutig, Akne, kurze schwarze lockige Haare, schwarze Jacke, dunkle Jeans. Hinweise bitte an die Polizeiwache Rheine unter Telefon 05971-9380.

Freiwillige Feuerwehr Spelle zum zweiten Mal am 1. Weihnachtstag gefordert

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Am Abend wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Spelle zum zweiten Mal am 1. Weihnachtstag gefordert.
Die Alarmierung lautete Brandgeruch in einem mehr Familien Wohnhaus an der Cäcilienstraße in Spelle.
Nach Erkundung der Einsatzkräfte konnte im Heizungsraum ein technischer Defekt an der Heizungsanlage festgestellt werden. Da kein offenes Feuer zu sehen war, wurde die Heizungsanlage von der Feuerwehr abgestellt, und die Gas zufuhr gestoppt. So konnte Entwarnung gegeben werden.

Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.

Die Feuerwehr Spelle war mit 22 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort sowie die Polizei Spelle.

Einsatz für die Feuerwehren Spelle und Venhaus am 1. Weihnachtstag

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Um 16:09 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Spelle und Venhaus von der Kaffeetafel mit ihren Familien weggeholt, und wurden zu einem Schornsteinbrand an der Marienstraße in Spelle alarmiert. Nach der Kontrolle des Kamins durch die Feuerwehr Venhaus konnte kein Feuer festgestellt werden. Zur Sicherheit wurde der Kamin mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Und auch da konnte  kein Feuer festgestellt werden. So konnten die Einsatzkräfte nach ca.20 Minuten wieder zurück zu Ihren Familien.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Spelle und Venhaus mit 30 Einsatzkräften.

Besser einmal zu oft alarmiert als einmal zu wenig!

Gesprengte Geldautomaten: Soko schlägt in Lüneburg zu

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Wie der NDR berichtet, wurden immer wieder von unbekannten Tätern in ganz Deutschland Geldautomaten in die Luft gesprengt. 25 solcher Taten hat es in diesem Jahr allein in Niedersachsen gegeben, zuletzt unter anderem in den Landkreises Emsland, Grafschaft, Emsland Osnabrück und Wolfenbüttel. Offenbar gehen die Täter immer gleich vor: Sie leiten ein Gasgemisch in Geldautomaten, bringen sie zur Explosion und versuchen, danach das Bargeld zu erbeuten. Der Polizei ist es nun gelungen, drei Verdächtige zu fassen.

Soko beobachtete Tatfahrzeug

Vor wenigen Tagen wurde nach Angaben der Polizei ein offensichtliches Tatfahrzeug in Winsen an der Luhe (Landkreis Harburg) abgestellt und von den Ermittlern entdeckt. Als die drei Verdächtigen gegen 4 Uhr in der Nacht zu Heiligabend versuchten, das vorbereitete Fahrzeug zu nutzen, griffen die Spezialeinheiten des Landeskriminalamtes und der Polizeidirektion Lüneburg zu. Die mutmaßlichen Täter sind nach Polizeiangaben zwischen 19 und 25 Jahre alt und stammen aus den Niederlanden. Sie sollen am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg dem Haftrichter vorgeführt werden.

Zusammenarbeit mit niederländischen Behörden

„Ich freue mich über den schnellen Erfolg“, sagte Christian Zahel, Leiter der Sonderkommission, die erst Mitte Dezember eingerichtet worden war. „Wir haben offensichtlich eine weitere Sprengung verhindern können. Jetzt werden wir die Zusammenhänge mit den weiteren Tatorten untersuchen.“ Die Ermittlungen werden laut Zahel weiter in Zusammenarbeit mit den niederländischen Sicherheitsbehörden durchgeführt.

PKW- Brand in Rheine konnte schnell gelöscht werden

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In der Nacht zum Heiligabend ging in Rheine ein BMW in Flammen auf. Um 03:45 Uhr wurde die Feuerwehr Rheine zu einem PKW-Brand in der Rolandstraße alarmiert. Warum der BMW in Brand geraten war ist noch unklar. Die Feuerwehr Rheine hatte den Brand schnell unter Kontrolle und konnte so das Übergreifen auf ein Wohnhaus verhindern, da der BMW direkt vor einem Wohnhaus stand.

Die Polizei Rheine hat die Ermittlungen aufgenommen.

Geldautomatenknacker in Dorsten festgenommen

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Am heutigen Mittwoch, 23. Dezember 2015,  hat das Mobilen Einsatzkommandos (MEK) des LKA NRW um 03.30 Uhr in Dorsten drei Personen unmittelbar vor der Tat angetroffen und festgenommen. Bei den drei vorläufig Festgenommenen handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 26, 27 und 33 Jahren aus dem Raum Kleve.

Die Staatsanwaltschaft Kleve hatte die im LKA NRW eingerichtete Ermittlungsgruppe mit den weiteren Ermittlungen gegen diese Klever Gruppierung beauftragt. Dem Trio werden seit März 2015 insgesamt 13 Geldautomaten-Sprengungen vorgeworfen.

Ob die Täter auch für die Sprengungen in Niedersachsen verantwortlich sind ist noch unklar.

Durch intensive Ermittlungsarbeit konnten die drei Männer in der letzten Nacht durch Kräfte des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) des LKA NRW überwacht werden. Kurz vor der Tatbegehung wurden die drei Tatverdächtigen in Dorsten-Holsterhausen in der Hauptstraße durch die MEK Beamten festgenommen.

 

Betrugsmasche in der Innenstadt von Rheine

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Rheine – Unter die berechtigten Spendensammler mischen sich erfahrungsgemäß immer wieder Diebe und Betrüger. In der Vergangenheit warnte die Polizei auch vor Täterinnen und Tätern, die bei Spendensammlungen ein Klemmbrett bzw. eine Liste verwandten. Dieses diente nur der Ablenkung. Nach den Begegnungen fehlten den hilfsbereiten Bürgerinnen und Bürgern oftmals Bargeld im Portmonee.

Am Mittwochvormittag (23.12.2015) waren den Meldungen zufolge mehrere Spendensammler im Stadtgebiet unterwegs. Auf der Matthiasstraße hatten sie gegen 11.30 Uhr mehrere Passanten angesprochen.

Aufmerksame Bürger, die der Sache auf den Grund gehen wollten, sprachen die Stadtwacht an, um eine Überprüfung zu veranlassen. Die Spendensammler gaben jedoch sofort Fersengeld und rannten davon. Die Angestellten der Stadtwacht und ein Polizeibeamter nahmen die Verfolgung auf, konnten die Personen aber nicht einholen. Ein hilfsbereiter Bürger hatte dem Polizisten noch sein Fahrrad zur Verfolgung zur Verfügung gestellt. Als ein Passant eine flüchtende Person festhalten wollte, ließ diese ein Klemmbrett zurück. Sollte das darauf vermerkte Spendenergebnis stimmen, haben die Unbekannten von zahlreichen Bürgern etwa 200 Euro gesammelt. Das Vorgehen der Personen lässt den Verdacht auf einen Betrug zu, so dass der Polizeibeamte gegen die Unbekannten eine Anzeige vorlegte. Die Polizei bittet um besondere Vorsicht. Achten Sie bei jeder Spende genau darauf, wem sie aus welchem Grund eine Spende zukommen lassen.

Geben Sie ihrem Gegenüber im Zweifelsfall deutlich zu verstehen, dass sie ihm keine Spende übergeben werden.

Weihnachtsbesuche bei Polizei und Feuerwehr in Rheine

Rheine. „Alle Jahre wieder“ – zu einem echten Klassiker zählt nicht nur das bekannte Weihnachtslied, sondern auch der jährliche Besuch der Verwaltungsspitze bei Polizei und Feuerwehr kurz vor den Feiertagen. „Ein Zeichen der guten Zusammenarbeit ist, gerade vor den Feiertagen unsere Wertschätzung und unseren Dank für die geleistete Arbeit zum Ausdruck zu bringen“, sagte Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann.

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Bei der Polizei standen dem Bürgermeister, der vom zuständigen Fachbereichsleiter Recht und Ordnung, Christoph Noelke, begleitet wurde, Berthold Hömme als Leiter der Polizei Rheine sowie die Leitungen der unterschiedlichen Dienstgruppen als Gesprächspartner zur Verfügung. Peter Lüttmann bedankte sich für die enge Kooperation und das gute Vertrauensverhältnis zwischen Rathaus und Polizei: „Das kommt auch der Bürgerschaft zugute“, stellte der Bürgermeister fest. Besprochen wurde u.a. die weitere Ausgestaltung der bereits seit über 10 Jahren bestehenden Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei. Vereinbart wurde auch, das Treffen der Behördenleitungen der Stadt Rheine im Jahr 2016 in der neuen Polizeidienststelle an der Hansaallee durchzuführen: „Die Polizei ist hier im neuen Gebäude angekommen“, stellte Stefan Heskamp, Leiter des Polizeibezirksdienstes, zufrieden fest. Den Behörden- und Einrichtungsleitungen gebe man daher gerne einen Einblick in die Arbeitsabläufe.

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Kollegiale Grüße der Polizeidienststelle nahmen Bürgermeister und Fachbereichsleiter dann direkt mit zur Feuer- und Rettungswache an der Frankenburgstraße. Dort wurden die Vertreter aus dem Rathaus bereits von Johannes Plagemann, Leiter der Feuer- und Rettungswache, und der diensthabenden Mannschaft erwartet. Natürlich wünscht man sich auch dort ruhige Feiertage ohne größere Unglücksfälle. „Leider sieht die Realität oft anders aus“, berichteten die Kollegen. Sie beobachten bereits seit einigen Jahren eine steigende Zahl an Rettungsdiensteinsätzen. Eine Ursache sei wohl vor allem der demografische Wandel, denn eine älter werdende Bevölkerung benötige auch zunehmend medizinische Hilfe.

Positiv blickte die Mannschaft unter Leitung von Johannes Plagemann noch einmal auf den optimalen Verlauf der Löscharbeiten beim Brand der alten Löwenapotheke im Jahr 2015 zurück. Trotz der in der gesamten Innenstadt laufenden Straßenparty hätten die Arbeiten reibungslos funktioniert, auch dank der guten Kooperation mit der Polizei. Angesprochen wurde in diesem Zusammenhang das zunehmende Interesse der Bevölkerung an Unglücksfällen. „Foto- und Filmaufnahmen mit dem Smartphone sind mittlerweile Alltag“, berichteten die Mitarbeiter. Hier würden sich die Rettungskräfte manchmal mehr Zurückhaltung wünschen.

Respekt und Anerkennung zollte der Bürgermeister den Kolleginnen und Kollegen der Feuer- und Rettungswache für die Ableistung des Schichtdienstes und die mit der Nacharbeit verbundenen Belastungen. Mit Dank für die geleistete Arbeit und dem Wunsch nach ruhigen Feiertagen endete der Besuch bei der Feuer- und Rettungswache.

Zwei Einbrecher überrascht

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Hörstel- Am Dienstagabend (22.12.2015) hat ein Mann aus Riesenbeck in seinem Haus an der Surenburger Straße zwei Einbrecher überrascht. Als er gegen 19.25 Uhr nach seiner Rückkehr die Haustür öffnete, bemerkte er sofort, dass etwas nicht stimmte. Sein Hund war von Unbekannten in einem Zimmer eingeschlossen worden. Im nächsten Moment standen ihm im Hausflur zwei fremde Männer gegenüber, die aus dem Keller gekommen waren. Das Duo flüchtete dann sofort aus dem Gebäude in Richtung Emsdettener Straße. Die beiden etwa 35 Jahre alten Männer waren ungefähr 170 cm groß, hatten kurze, schwarze, krause Haare und einen dunklen Teint. Einer trug eine weiße Oberbekleidung. Eine polizeiliche Fahndung nach den Beiden blieb ohne Erfolg. Wie sich herausstellte, hatten sich die Täter eine Leiter beschafft und hatten dann im Dachbereich eine Fensterscheibe eingeschlagen. Danach waren sie ins Haus eingestiegen. Ob sie etwas erbeutet haben, steht noch nicht endgültig fest. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Einbruch unter Telefon 05971/938-4215. Sie fragt:

Wer hat die Täter oder ein verdächtiges Fahrzeug – eventuell mit auswärtigen Kennzeichen- in der Nähe des Tatortes bemerkt?

 

 

Firma August Storm unterstützt die Flüchtlingsarbeit in der Samtgemeinde Spelle

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Gemeinsame Freude über die große Spendenbereitschaft: v.l. Bürgermeister Georg Holtkötter, Geschäftsführer Bernard Storm, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Fachbereichsleiter Arbeit und Soziales Manfred Rietmann

 

Spelle – Die vorweihnachtliche Zeit nahm die Firma August Storm GmbH zum Anlass für einen guten Zweck und gab eine finanzielle Unterstützung für die Flüchtlingsarbeit in der Samtgemeinde Spelle.

„Spenden anstatt Weihnachtsgeschenke“ unter diesem Motto überreichte Geschäftsführer Bernard Storm der Firma August Storm GmbH einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro an die Samtgemeinde Spelle für die Flüchtlingsarbeit. „Neben unserer regelmäßigen Unterstützung an das Kinderdorf „Christkönig“ in Bolivien, war es uns in diesem Jahr ein besonderes Anliegen, auch in der Samtgemeinde etwas Gutes zu tun. Besonders erfreut bin ich darüber, dass sich auch die Belegschaft mit einem wesentlichen Betrag an dieser Spendenaktion beteiligt hat“ betonte Bernard Storm und überreichte den symbolischen Scheck an die Kommune.  „Die Unterstützung von Spenden ermöglicht uns für die Flüchtlinge im Bereich Bildung, Sprache und Beruf besondere Förderung anzubieten und somit eine schnellere Integration, die ohne solche Spenden nicht möglich wäre, zu erreichen“, erklärte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf.