Ladung im Müllwagen entzündet sich

Spelle-Der Fahrer eines Müllwagens handelt schnell, als der beim Beladen des Müllwagens in der Stauffenberg Straße in Spelle eine kleine Explosion hörte. Als er dann auf die Kamera im Fahrzeug inneren eine Rauchentwicklung feststellte, fuhr umgehend aus der Siedlung, da schon Flammen aus dem inneren des Müllwagens schlugen. 
Der Fahrer steuerte umgehend den nahegelegenen Parkplatz hinter dem Netto Markt in Spelle an, hier war genügend Platz, um die Ladung auszukippen. Durch das schnelle Handeln des Fahrers und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Spelle konnte Schlimmeres verhindert werden.

Rheine ohne Rassismus – Rheine mit Courage Kopfhörerparty mit drei DJ’s

Rheine. Am Freitag, den 11.11.2022, findet unter dem Motto „Rheine ohne Rassismus – Rheine mit Courage“ von 18 bis 22 Uhr ein Jugendevent statt. Das Programm startet um 18 Uhr mit einem Workshop zum Thema Rassismus und Toleranz. Von 19 bis 22 Uhr kann gemeinsam bei einer Kopfhörerparty mit drei verschiedenen DJ´s gefeiert werden.

Der Eintritt sowie die Verpflegung mit Essen und Getränken ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die Stadt Rheine bei der Ansprechpartnerin Wiebke Helling. Einfach per WhatsApp unter 0152/25713821, an die E-Mailadresse wiebke.helling@rheine.de oder telefonisch unter 05971/939668 melden.Die Initiativgruppe „Rheine ohne Rassismus – Rheine mit Courage“, bestehend aus dem Jugendamt der Stadt Rheine, Stadtjugendring, Jugend- und Familiendienst, Caritas und Jugendzentrum Jakobi lädt alle interessierten Jugendlichen im Alter ab 12 Jahren herzlich dazu ein, sich im Jugendzentrum Jakobi (Gartenstraße 9, 48431 Rheine) für das Thema Rheine ohne Rassismus – Rheine mit Courage stark zu machen.

Auch spontane Gäste und jeder ohne Anmeldung ist unter dem Motto „Sei dabei und setz dich ein für eine Stadt in der sich jeder wohl fühlt!“ willkommen.

 

 

 

 

 

 

 

Steinhart 500 in Steinfurt

Spelle- Ein überregional beliebter Crosslauf, der Steinhart 500, fand am Sonntag, 6. November 2022 in Steinfurt statt. Schon vor etlichen Wochen hatten sich Dorothee Strücker, Manfred Heet sowie Helmut und Annette Beumer angemeldet, um einen der begehrten Startplätze zu bekommen.
Bei Temperaturen um zehn Grad und einem lockeren Sonne-Wolken-Mix wurden weit über  800 Läufer ins Rennen geschickt. Der Steinhart 500 startete vor dem Schloss in Burgsteinfurt und führte die Sportler auf einem 14 Kilometer langen Rundkurs über schöne
Waldwege durchs Bagno und mit einigen Cross-Passagen und 2 anspruchsvollen Steigungen über den Buchenberg. Der Zieleinlauf erfolgte über die „Große Allee“ zurück zum Schloss. Die optimalen Wetterbedingungen und die Streckenführung machten den Lauf zu einem tollen Erlebnis.


Helmut Beumer erreichte als erster Speller Läufer das Ziel. Einige Minuten später waren  auch auch Dorothee Strücker, Annette Beumer und Manfred Heet im Ziel und sichtlich zufrieden konnten alle vier den ersehnten Pflasterstein als Finisher-Medaille in Händen halten.

Aktionsstand zum Thema Wohnungslosigkeit In Rheine

„Niemand muss im Winter auf der Straße schlafen“

Rheine. Am vergangenen Freitag baute das Netzwerk „Wohin?“ einen Aktionsstand vor dem Rathaus auf. Ziel der Aktion war es, auf die Situation von Wohnungslosen gerade jetzt zu Beginn der kalten Jahreszeit aufmerksam zu machen. Mit anschaulichen Infotafeln über potenzielle Vorurteile und Klischees zur Obdachlosigkeit gingen die Vertreterinnen und Vertreter der Netzwerks in den Austausch mit Passantinnen und Passanten.

Rheines Sozialdezernent Raimund Gausmann machte sich am Aktionsstand für die von Wohnungslosigkeit Betroffenen stark: „In Rheine muss im Winter niemand auf der Straße schlafen.“ Durch die Corona-Krise habe die Stadt zusätzlich zum Kremer-Haus Wohnkapazitäten anmieten müssen, um diesen Menschen einen sicheren Schlafplatz bieten zu können. Dennoch nehme die Gefahr, in die Wohnungslosigkeit abzurutschen, immer weiter zu, teilten die Vertreterinnen und Vertreter des Netzwerks ihre Sorgen. Es werde immer schwerer, für die Betroffenen bezahlbaren Wohnraum zu finden. „Darum wollen wir uns mit dieser Aktion auch an potenzielle Vermieterinnen und Vermieter hier in Rheine wenden, entsprechende Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Wir stehen als Ansprechpartner jederzeit bereit“, so Jörg Jäger, Produktverantwortlicher für die Sozialen Einrichtungen bei der Stadt Rheine.

Begleitet wurde die Aktion von einem Pommeswagen der Firma Schürmann. Die Erlöse aus dem Pommes- und Bratwurstverkauf gehen direkt an das Netzwerk und kommen somit den wohnungslosen Menschen zugute. Die Aktion fand zum ersten Mal in dieser Form statt und soll im kommenden Jahr zum Tag der Wohnungslosen am 11. September wiederholt werden.

Zur Information: Das Rheiner Netzwerk „Wohin“ besteht seit 2019 aus den Fachkräften verschiedener sozialer Einrichtungen in Rheine. Vertreten sind die Jugend- und Drogenberatungsstelle (Aktion Selbsthilfe e. V.), die Suppenküche (CV), die Bahnhofsmission(CV/ Diakonie) das Sozialbüro (CV) und die sozialen Einrichtungen der Stadt Rheine. Ziel der Arbeit des Netzwerkes ist es, die Hilfsangebote für die Menschen in Rheine transparent zu machen, eine Lobby für die Situation der hilfebedürftigen Menschen zu schaffen und Aktionen etwa zur Weihnachtszeit umzusetzen. Tel.- Kontakt: Jörg Jäger (Stadt Rheine) 05971/9436997.

Brand in einer Fertigungshalle löste Großeinsatz der Feuerwehr aus

Meppen  – Gestern Abend gegen 18.10 Uhr kam es in Meppen in der Straße Schützenhof zu einem Brand. Ein 49-jähriger Mitarbeiter der dort ansässigen Firma entdeckte das Feuer in einer etwa 4000 qm großen Fertigungshalle und alarmierte die Rettungskräfte. Das Feuer breitete sich über die gesamte Halle aus, in der sich zudem auch eine Niederlassung einer Autovermietung befand.
Somit wurden neben der Fertigungshalle auch auf einem angrenzenden Parkplatz der Niederlassung vier Fahrzeuge durch das Feuer beschädigt. Die Feuerwehren Meppen, Haren, Haselünne, Holte und das THW waren mit insgesamt 25 Fahrzeugen und 120 Einsatzkräften. Bei dem Einsatz der Rettungskräfte wurden zwei Personen der Feuerwehr leicht verletzt. Die B70 musste in diesem Bereich aufgrund von Sichtbehinderung zum Teil voll gesperrt werden. Die Löscharbeiten wurden zum größten Teil gegen 1.30 Uhr abgeschlossen. Wie es zum Brand kam, ist derzeit noch Stand der Ermittlungen. Der Schaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt.


Fotos: Marco Sclösser / ES Media Spelle

Autofahrer bei Unfall im Emsland lebensgefährlich verletzt

Beesten. Am Montag ist im emsländischen Beesten auf der Frerener Straße (K304) bei einem Verkehrsunfall kurz nach 15 Uhr ein 82-jähriger Autofahrer  lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann aus Freren-Suttrup mit seinem Mercedes auf der K3034 in Richtung Beesten unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache war er mit seinem Wagen in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto wieder auf die Fahrbahn geschleudert. Entgegen ersten Meldungen war dessen Fahrer nicht eingeklemmt. Die Feuerwehr aus Beesten musste Kräfte aus Messingen und Freren anfordern, da am Wochenende bei einem Einbruch in das Beestener Feuerwehraus der für die Menscherrettung so wichtige hydraulische Rettungssatz gestohlen worden war.           

Bischof Franz-Josef Bode besucht Samtgemeinde Spelle und verewigt sich im Goldenen Buch

Spelle – Im Zuge seiner Pastoralvisitation im Dekanat Emsland-Süd begrüßte Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann Bischof Franz-Josef Bode in der Samtgemeinde Spelle. Gemeinsam mit den Bürgermeistern aus Spelle und Schapen Andreas Wenninghoff und Karlheinz Schöttmer sowie dem stellvertretenden Bürgermeister aus Lünne Andreas Wintermann und Pfarrer Ludger Pöttering sowie Pastoral Koordinator Dominik Witte wurde die Zeit genutzt, um Themen aus der Samtgemeinde Spelle zu erörtern.

Zunächst stand ein Besuch beim „Tisch des Herrn“ im Bürgerpark in Schapen auf dem Tagesprogramm. Sichtlich beeindruckt von diesem außergewöhnlichen Projekt, bei dem Kindergärten, Vereine, Familien oder Nachbarschaften gemeinsam mit dem Heimatverein Schapen rund 300 Kreuze oder Fische geschmiedet und anschließend zu einem Tisch geschweißt haben, ging es weiter in den Wöhlehof in Spelle. Hier nahm sich Bischof Bode Zeit, um mit den Anwesenden diverse Themen rund um das Leben in der Samtgemeinde Spelle zu besprechen. Vor allem der derzeitige Fachkräftemangel in den Kindertagesstätten wurde ausgiebig diskutiert. Anschließend trug sich Bischof Franz-Josef Bode in das Goldene Buch der Gemeinde Spelle ein.

 

Zwei Niederländer wegen Geldautomatensprengung zu Haft verurteilt

OSNABRÜCK. Die 12. Große Strafkammer des Landgerichts Osnabrück hat heute, 4. November 2022, ihr Urteil in dem Verfahren um zwei Niederländer wegen der Beteiligung an mehreren Geldautomatensprengungen in der gesamten Bundesrepublik gesprochen. Die Angeklagten sind wegen Beihilfe zur Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion in Tateinheit mit Beihilfe zum Diebstahl in 5 Fällen sowie wegen Beihilfe zum Versuch der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion in Tateinheit mit Beihilfe zum Versuch eines Diebstahls für schuldig gesprochen worden. Der 36-jährige Angeklagte ist zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten und der jüngere Angeklagte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten verurteilt worden.


Wie die Kammer in ihrer Urteilsbegründung ausgeführt hat, steht für sie fest, dass die beiden Angeklagten wussten, dass sie mit ihren Beiträgen andere – noch unbekannte Täter – bei der Sprengung von Geldautomaten unterstützten. Der 36-jährige Angeklagte mietete hierzu die Fahrzeuge, die bei den Taten eingesetzt wurden, bei Leihfahrzeugfirmen an und stellte diese unbekannten Dritten zur Verfügung. Der 29-jährige Angeklagte stellte für die Taten die entsprechenden Tatwerkzeuge, insbesondere die Sprengmittel, bereit. Hierzu erhielten die Angeklagten jeweils EUR 200,00 und EUR 300,00 für jede Tat. Für die Tat, die nicht vollendet wurde, erhielten die Angeklagten keinen Lohn. Ebenso wenig erhielten die Angeklagten etwas für die in Elmshorn begangene Tat, bei der die Täter vor Ort im Rahmen der unmittelbaren Fahndung festgenommen wurden.Wie der Vertreter der Anklage sowie die Verteidiger der Angeklagten geht die Kammer davon aus, dass die beiden Angeklagten durch ihre Tatbeiträge die Taten Dritter unterstützt haben und damit als Gehilfen zu bestrafen sind. Die Angeklagten hatten keine derartigen Tatbeiträge geleistet oder einen derartigen Täterwillen besessen, dass sie als Täter zu bestrafen sind.

Im Rahmen der Strafzumessung hat die Kammer berücksichtigt, dass der ältere Angeklagte einschlägig vorbestraft war. Die Taten erfolgten zum Teil zu einer Zeit, als Haftlockerungen bestanden beziehungsweise der Angeklagte eine Fußfessel trug. Bei beiden Angeklagten berücksichtigte die Kammer, dass die Tatbeteiligung auf eine Vielzahl von Fällen angelegt war. Zugunsten der Angeklagten hat die Kammer ihr Geständnis, ihre Beteiligung als Gehilfe sowie ihr Verhalten vor Gericht, welches von Reue geprägt war, berücksichtigt. Ferner wurde zugunsten des jüngeren Angeklagten berücksichtigt, dass er nicht einschlägig vorbestraft war. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Es kann binnen einer Woche mit der Revision zum Bundesgerichtshof angegriffen werden.

Unfall auf der A 31 bei Schüttorf fordert fünf Verletzte

Schüttorf. Fünf Verletzte, darunter ein Kleinkind, sind das Fazit eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagnachmittag gegen 13.25 Uhr auf der A 31 am Schüttorfer-Kreuz ereignet hat. Nach Angaben der Autobahnpolizei war ein Mercedes von der A 30 auf die A 31 aufgefahren und befuhr die Einfädelungsspur. Ein auf der A 31 in Richtung Norden fahrender VW-Kleintransporter sei aus noch nicht geklärter Ursache vom Hauptfahrstreifen auf die Einfädelungsspur geraten und auf den Mercedes aufgefahren, der daraufhin in die Seitenschutzplanke geschleudert wurde. Dabei wurden im Daimler dessen 34-jähriger Fahrer sowie seine Beifahrerin aus Nordhorn und im VW der 58-jährige Fahrer, seine Beifahrerin und das Kleinkind aus dem Kreis Soltau im Heidekreis  leicht verletzt. Mit im Einsatz waren die Feuerwehr aus Schüttorf und der Rettungshubschrauber aus Rheine. Nachdem die A 31 zunächst in Fahrtrichtung Norden gesperrt war, wurde nach einer Stunde der Verkehr einspurig bis zur Bergung der Fahrzeug an der Unfallstelle vorbeigeleitet.       

 

Heimsieg des SC Spelle-Venhaus gegen Lüneburg

Spelle-Die drei Punkte im letzten Auswärtsspiel in Oldenburg hatten einen hohen Preis beim SC Spelle-Venhaus gefordert. Da sich Jan-Luca Ahillen eine Bänderverletzung und Jannik Landwehr sich in der Nachspielzeit eine Muskelverletzung zugezogen haben. Sehr schade, da Jannik Landwehr sich aktuell in der besten Form seit seiner langen Kreuzbandverletzung befindet. Auch Bernd Düker fehlte heute im heimischen Stadion gegen den Gast aus Lüneburg.

Doch die Mannschaft um Trainer Hanjo Vocks war trotz verletzungsbedingter Ausfälle gut aufgestellt gegen den Lüneburger Sport-Klub Hansa, so erzielte Felix Schmiederer vom SC Spelle-Venhaus in der 22. Spielminute den Führungstreffer zum 0:1, wobei es auch bis zur Halbzeit blieb. 

In der zweiten Halbzeit gelang dem Lüneburger Sport-Klub Hansa dann der Ausgleich zum 1:1 in der 62. Spielminute. Doch schon in der 69. Spielminute legte der SC Spelle-Venhaus mit dem Tor von Christoph Arens nach zum 2:1.

Volleyball Damen verlieren gleich doppelt

Spelle- Das Emsland-Derby des SC Spelle-Venhaus beim SV Union Lohne machte seinem Namen alle Ehre. Die zahlreichen Zuschauer beider Fanlager bekamen am Samstag Abend ein spannendes, auf beiden Seiten emotional geführtes, sehr kämpferisches und hochklassiges Regionalligaspiel zu sehen. Das bessere Ende war den Gastgeberinnen mit 3:1 (17:25; 25:15; 25:23; 25:20) vorbehalten. So konnten die SCSVlerinnen zwar die Lorbeeren einer guten Leistung und stetigen Weiterentwicklung mitnehmen; nicht aber Zählbares für die Tabelle. Zudem verletzte sich Zuspielerin Christiane „Chrissi“ Witschen bereits im ersten Satz am Knie und wird voraussichtlich länger ausfallen.
Dass sich die Spellerinnen einiges vorgenommen hatten, zeigten diese von der ersten Sekunde an. Hoch konzentriert und druckvoll in allen Bereichen, startete das junge Team wie die Feuerwehr in das Auswärtsderby. Doch bereits beim 7:7 des ersten Satzes verdrehte sich Captain Chrissi Witschen das Knie und musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden. „Schwerer als die heutige Niederlage wiegt die Verletzung von Chrissi. Sie ist die erfahrenste Spielerin im eh schon schmal besetzten Kader. Ich gehe auch nicht davon aus, dass das eine schnelle Genesung wird. Da auch die Verletzung von Madita noch etwas Zeit benötigt, werden wir nun schnell Lösungen hierfür finden müssen“, so der sonst so optimistische SCSV-Coach Stefan Jäger. Für den weiteren Spielverlauf präsentierte sich Anne Rauen als eine hervorragende Zuspiel-Lösung. Die gerade erst 15-Jahre junge Zuspielerin, die in der vergangenen Saison noch in der Bezirksliga aufschlug, machte in allen Bereichen eine hervorragende Partie und wurde nun bereits zum zweiten Mal zur MVP auf Seiten der Spellerinnen gewählt. Unter ihrer Regie gelang es im ersten Satz den Druck auf Lohne weiter hoch zu halten. Konzentriert und druckvoll, sowie sicherlich für die verletzte Witschen mitkämpfend, spielte sich das Team in einen Rausch, machte kaum Eigenfehler und ließ den merklich überraschten Lohnenerinnen kaum eine Chance. Die zahlreich mitgereisten Fans rundeten den nahezu perfekten Satz mit ihrer Unterstützung ab.
Wechselten die SCSVlerinnen noch euphorisch die Seiten, wurden sie schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und das Heimteam war es nun, das das Spiel dominierte. Vor allem im Bereich Aufschlag-Annahme gelang Lohne nun das, was in Satz 1 Spelle vorgesehen war: die eigene Annahme stabilisiert, wurden die SCSVlerinnen zunehmend mit platzierten Aufschlägen unter Druck gesetzt, so dass diese mit ihrem sonst so variablen Angriff nicht zum Zuge kamen. So endete Satz 2 ebenso deutlich, wie der erste Durchgang.
Die Sätze 3 und 4 wurden dann zur reinen Nervensache. Immer wieder konnte sich eines der beiden Teams etwas absetzen, wurde ein- und überholt, bevor dann die andere Mannschaft wieder in Front lag. Sowohl die Akteurinnen auf dem Feld, als auch das Publikum auf beiden Seiten schenkten sich nichts. Es wurde um jeden Ball hart gekämpft, viele lange und spannende Rallyes mit erfolgreichen Ausgängen auf beiden Seiten erarbeitet und enormer Volleyball-Leidenschaft machten das Derby zu einem wahren Krimi, der immer wieder mit tosendem Beifall der Fans honoriert wurde. Letztlich knapp aber verdient blieben auch diese beiden Durchgänge und somit auch alle Punkte in Lohne.
Jäger resümiert: „Wir haben erneut ein gutes Spiel und weitere Entwicklungen nach vorne gezeigt. Das freut mich sehr. Dennoch haben wir keine Punkte mitgenommen. Zudem wird der Kader kleiner. Da werden wir noch enger zusammenrücken und – wie immer – aus der Situation das Beste machen. Ich habe ein tolles Team, das mein allergrößtes Vertrauen genießt. Mit dem Motto „geht nicht, gibt’s nicht!“ werden wir bestmöglich weiterarbeiten. Die benötigten Punkte holen wir schon noch.“ Die nächste Gelegenheit hat Spelle bereits in der kommenden Woche. Am Samstag tritt der SC Spelle-Venhaus um 19.00 Uhr beim VfL Lintorf an.

Einbruch im Feuerwehrhaus in Beesten

In der Zeit von Freitag 13.00Uhr bis Samstag 16.40Uhr haben sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zugang zum Beestener Feuerwehrhaus verschafft und entwendeten dort   akkubetriebene Schere & Spreizer.
War diesen Verbrechern klar, was sie da tun? Die Diebe haben der Feuerwehr Beesten nicht nur einen hohen finanziellen Schaden zugefügt, sondern mit dem Verbrechen indirekt Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Diese Geräte werden u.a. verwendet, um Verletzte aus verunfallten Fahrzeugen zu befreien.
Die Diebe wussten offenbar genau, was sie suchen – denn außer den mehrere Zehntausend Euro teuren Geräten fehlt nichts. Glücklicherweise wurde der Diebstahl schnell bemerkt. Unvorstellbar was passiert wäre, wenn der Diebstahl erst an Ort und Stelle aufgefallen wäre.

Der Schaden wird auf etwa 21.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer 05977/929210 in Verbindung zu setzen.

Shopping-Time und Street Food Music Festival in Rheine!

Rheine- Von Freitag bis Sonntag wird der historische Marktplatz durch ein Street Food & Music Festivalbelebt und bietet eine kulinarische Weltreise. Moderne Food Trucks servieren leckere Spezialitäten – egal ob mexikanisch, amerikanisch, französisch oder deutsche Hausmannskost. Und natürlich gibt es zu jedem Gericht den passenden Drink. Am Freitag von 16 bis 22 Uhr, am Samstag von 13 bis 22 Uhr, sowie am Sonntag von 12 bis 18 Uhr können die frisch zubereiteten Essen und Getränke in Kombination mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm genossen werden. Auf der Bühne präsentieren Phillip Hemmelmann , Noah Warwel, REBOOT und Cesare an drei Tagen eine tolle Mischung an Live-Musik. Da sind gute Laune und beste Stimmung garantiert.

Auch an diesem besonderen Wochenende lädt der grüne Wochenmarkt am Samstag, wie in jeder Woche, von 8 bis 13 Uhr, auf dem Borneplatz zum Einkaufen ein. Genauso rundet Klaviermusik im Emsquartier ab 11:30 Uhr auf dem Trakaiplatz das Angebot des Tages ab.

Am Sonntag gibt es dann nochmal einen krönenden Abschluss für Jung und Alt. Neben dem verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr, locken Kunsthandwerker die Passanten auf die Nepomukbrücke. Außerdem bietet der Trakaiplatz viel Spaß und Action von 12 bis 17 Uhr mit einem Torwand-Schießen und Klaviermusik. Nicht nur die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen am Sonntag, sondern ebenso das Falkenhof-Museum, welches seinen Besuchern außerdem von 15 bis 16 Uhr eine Führung anbietet (freier Eintritt den ganzen Tag). Zuletzt gibt es dann wieder das große Highlight um 17 Uhr. Vom Trakaiplatz bis zum Falkenhof wird es einen Martinsumzug geben mit anschließendem Martinsspiel – jedes Jahr erneut ein besonderer Höhepunkt, besonders für die kleinen Besucher.

 

Ibbenbüren, Öffentlichkeitsfahndung nach Wohnungseinbruchdiebstahl

Ibbenbüren – In der Nacht vom 01.09.2022 auf den 02.09.2022 ist an der Cheruskerstraße in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden. Bislang ist es der Polizei nicht gelungen, den Tatverdächtigen zu identifizieren. Mit dem Bild einer Überwachungskamera wendet sich die Polizei nun an die Öffentlichkeit: Wer kann Angaben zum abgebildeten Tatverdächtigen machen? Hinweise nimmt die Polizei in Ibbenbüren unter der Telefonnummer 05451/591-4315 entgegen.

Westnetz stellt 2024 in den Samtgemeinden Freren, Lengerich und Spelle das Erdgasnetz auf H-Gas um

Spelle- Brennwerteigenschaft von H-Gas erfordert Anpassung aller häuslichen, gewerblichen und industriellen Gasgeräte –  Vorbereitenden Arbeiten beginnen ab Anfang November

Im September 2024 stellt Westnetz die Erdgasversorgung in den Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinden Lengerich, Freren und Spelle auf H-Gas um. Bisher beziehen die mit Erdgas versorgten Kund*innen L-Gas. Weil dieses langsam zur Neige geht, wird das Erdgasnetz nach und nach auf das Erdgas H umgestellt – so auch am 10. September 2024 in Bawinkel, Gersten, Wettrup, Handrup, Lengerich, Langen, Andervenne, Thuine, Freren, Messingen, Beesten, Lünne, Schapen, Spelle. An der gewohnten Versorgung ändert sich durch die Umstellung nichts.

Weil H-Gas andere Brenneigenschaften als L-Gas hat, müssen alle Gasgeräte wie beispielsweise Heizungsanlagen, Gasherde oder Warmwasserbereitungen sowohl in Haushalten als auch in Unternehmen an die neue Gasart angepasst werden. In vielen Fällen müssen lediglich die Gasdüsen ausgetauscht werden. Diese erforderliche Geräteanpassung übernimmt Westnetz, sie ist für die Kund*innen in der Regel kostenlos. Lediglich bei einigen wenigen Gasgeräten, die nicht mehr anzupassen sind, können gegebenenfalls Kosten für die einzelnen Kund*innen entstehen.

„Damit zum Zeitpunkt der Gasumstellung auch wirklich alle Geräte auf dem aktuellen Stand sind, werden wir bereits jetzt beginnen, alle häuslichen, gewerblichen und industriellen Gasgeräte zu erfassen“, sagt Oliver Knollmann, Teilprojektleiter für die technische Anpassung zur sogenannten Marktraumumstellung bei der Westnetz in Osnabrück. „Das bedeutet, dass in den Gemeinden ab Anfang November bis Anfang Februar 2023 Monteurinnen und Monteure einer zertifizierten Fachfirma in unserem Auftrag zunächst alle Haushalte und Gewerbetriebe für die Erfassung besuchen, um rechtzeitig für die Anpassung erforderlichen Ersatzteile bestellen zu können. Ein Jahr später – in der Zeit von März bis Oktober 2024 – kommen die Monteur*innen erneut. Ausgestattet mit den notwendigen Ersatzteilen, tauschen sie Düsen, Brenner oder andere Einbauteile aus. Anschließend führen unsere Monteurinnen und Monteure eine Abgasmessung durch, um sicherzustellen, dass die Anpassung erfolgreich war.“ Zur Sicherstellung des hohen Qualitätsstandards von Westnetz werden zusätzlich Dienstleiter stichprobenartig sowohl die Erfassung als auch die Geräteanpassung kontrollieren.

Es ist besonders wichtig, dass während der Erhebungs- und Anpassungsphase die Kund*innen den Westnetz-Monteur*innen Zugang zu allen Gasgeräten ermöglichen. Dafür wird Westnetz alle Kund*innen rechtzeitig schriftlich informieren. Alle Monteur*innen können sich mit Lichtbildausweisen legitimieren. Im Zweifelsfall können die Kund*innen die Westnetz-Hotline anrufen und prüfen, ob die/der Monteur*in tatsächlich im Auftrag der Westnetz unterwegs ist. Während der jeweiligen Erhebungs- und Anpassungsphase hat Westnetz ein Erdgasbüro in Freren, an der Beestener Straße 17, eröffnet. Dort werden ab sofort dienstags von 13.30 bis 18 Uhr und donnerstags von 9 bis 13 Uhralle Fragen rund um die Marktraumumstellung beantwortet.

Hintergrund:

In Deutschland wird die Versorgung mit Erdgas durch zwei Gasarten gewährleistet, die sich vor allem durch ihren Methangehalt und den Brennwert unterscheiden: Erdgas L (Low Caloric Gas – niedriger Brennwert) und Erdgas H (High Caloric Gas – hoher Brennwert). Der kontinuierliche Rückgang der L-Gasaufkommen in Deutschland sowie zukünftig in den Niederlanden ist der Grund für die notwendige Umstellung von Erdgas L auf Erdgas H, die sogenannte „Marktraumumstellung.

Für die bundesweite Umstellung auf das energiereiche H-Gas haben die Gasnetzbetreiber gemeinsam mit der Bundesnetzagentur einen Netzentwicklungsplan abgestimmt, der den Ablauf dieser Umstellung regelt. Als zuständiger Gasnetzbetreiber in Bawinkel, Gersten, Wettrup, Handrup, Lengerich, Langen, Andervenne, Thuine, Freren, Messingen, Beesten, Lünne, Schapen und Spelle kümmert sich Westnetz vollständig um die Marktraumumstellung Gas von rund 8.500 Haushalten.

Weitere Informationen und die wichtigsten Fragen und Antworten zur Markraumstellung sind unterwww.westnetz.de/erdgasumstellung oder telefonisch unter 0800-664690708 abrufbar.

 

 

 

Bei Rückfragen Ansprechpartner für die Medien

Michael Berkemeier

T +49 541 316-2348

M +49 162 23 14 284

Michael.Berkemeier@westnetz.de

 

 

Über die Westnetz GmbH

Die Westnetz GmbH mit Sitz in Dortmund ist der Verteilnetzbetreiber für Strom und Gas im Westen Deutschlands. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Westenergie AG. Westnetz betreibt mit 5.100 Mitarbeitern eine Vielzahl von Netzen unterschiedlicher Eigentümer im Westen Deutschlands. Sie ist ein unabhängiger Verteilnetzbetreiber und stellt die Gas- und Stromnetze allen Marktteilnehmern diskriminierungsfrei zur Verfügung. Innerhalb der Westenergie AG verantwortet Westnetz im regulierten Bereich Planung, Bau, Instandhaltung und Betrieb von 180.000 Kilometern Stromnetz und 24.000 Kilometern Gasnetz. Westnetz unterstützt die Energiewende in Deutschland mit zukunftsorientiertem Aus- und Umbau der Netze sowie zahlreichen Innovationsprojekten.

 

Drei Tatverdächtige nach diversen Diebstählen in Discountern festgenommen

Landkreis Emsland/Grafschaft Bentheim  – In den vergangenen Jahren kam es zu einem hohen Anstieg von Geldbörsendiebstählen/Taschendiebstählen in Supermärkten im Emsland und der Grafschaft Bentheim. Durch die Täter wurden die Taschendiebstähle zielgerichtet zum Nachteil älterer Menschen begangen. Oftmals wurden die Geldbörsen in einem Moment der Unachtsamkeit entwendet oder die Opfer abgelenkt bzw. in Gespräche verwickelt. Im Anschluss an den Taschendiebstahl wurde das Bargeld aus den Geldbörsen entnommen und beim Auffinden von Bankkarten versucht Bargeld abzuheben. Durch Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Lingen konnte nun eine Tätergruppe aus Gelsenkirchen identifiziert und drei Personen festgenommen werden. Die Tätergruppe steht im Verdacht seit mehreren Jahren in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz zielgerichtet Taschendiebstähle in Supermärkten begangen zu haben. Die zentralen Ermittlungen wurden durch eine Spezialabteilung der Polizei Lingen „Ständigen Ermittlungsgruppe Komplexe Kriminelle Strukturen“, übernommen. Geleitet wurden sie dabei von der Zentralstelle zur Bekämpfung organisierter und bandenmäßiger Wohnungseinbruchskriminalität und anderer besonderer Betrugs- und Diebstahlstaten der Staatsanwaltschaft Osnabrück. Am Mittwoch konnte die Tätergruppe auf frischer Tat auf einem Parkplatz in Meppen festgenommen werden.
Im Vorfeld wurden für einen 41-jährigen Mann sowie für eine 19-jährige und 39-jährige Frau bereits Haftbefehle durch das Amtsgericht Osnabrück erlassen. Da die Beschuldigten während der Festnahme nach mehrfacher Aufforderung die verriegelten Türen ihres Fahrzeuges nicht öffneten, wurden die beiden vorderen Fahrzeugfenster durch die eingesetzten Kräfte beschädigt und die drei Personen
anschließend festgenommen. Neben dem Fahrzeug haben die Ermittler am selben Tag die genutzte Wohnung in Gelsenkirchen durchsucht. Dabei haben sie mehrere tausend Euro Bargeld, Tatbekleidung sowie Handys sichergestellt. Die drei tatverdächtigen Personen wurden am Donnerstag einem Haftrichter am Amtsgericht Osnabrück vorgeführt und befinden sich nun in Untersuchungshaft.

In diesem Zusammenhang rät die Polizei folgendes zu beachten, damit Diebe kein leichtes Spiel haben:

  – Tragen Sie Geld, Zahlungskarten, Papiere und andere Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen  Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper 

– Sorgen Sie dafür, dass die PIN für keine andere Person zugänglich ist (Karte und PIN nicht zusammen aufbewahren oder auf der Karte vermerken).

– Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper – Werden Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt werden.
– Nehmen Sie nur so viel Bargeld und Zahlungskarten mit, wie Sie tatsächlich benötigen.

Wenn es doch zum Diebstahl gekommen ist und Ihnen Ihre Zahlungskarte entwendet wurde, lassen Sie diese sofort bei Ihrer Bank sperren oder nutzen Sie den Sperrnotruf 116 116. Und wenden Sie sich an die örtliche Polizeidienststelle.

Zeugen nach Unfallflucht gesucht


Thuine – Gestern gegen 17.19 Uhr kam es in Thuine auf der B214 zu einem Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer fuhr mit seinem PKW auf der B214 von Lingen in Richtung Thuine. Aus bislang ungeklärter Ursache kam dieser von der Fahrbahn ab und geriet in den Gegenverkehr, wo er einen Audi Q5 und einen VW Golf touchierte. Die beiden 27- und 30-jährigen Fahrer blieben dabei unverletzt. Die genaue Schadenshöhe steht bislang noch nicht fest. Der Unfallverursacher fuhr, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, davon. Hinweise nimmt die Polizei Salzbergen unter der Rufnummer 05976/94855-0 entgegen.

Wahlen zum Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat

Spelle- Unter dem Motto „Meine Stimme – gerade jetzt“ finden am 05./06.11.2022 die Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandswahlen statt. Diese beiden Gremien übernehmen gemeinsam mit dem pastoralen Team die Verantwortung für die inhaltliche pastorale Schwerpunktsetzung und für die administrativen Bereiche der Gemeinden. Alle vier Jahre werden diese Gremien gewählt. Die Mitglieder der kath. Kirchengemeinden können ab 16 Jahren wählen. Eltern können für ihre Kinder stellvertretend das Wahlrecht ausüben (sog. Familienwahl).

Die Kandidatinnen und Kandidaten und weitere Hinweise zur Wahl finden Sie auf https://t1p.de/wahl-pgspelle und in den kath. Kirchen.

Die Öffnungszeiten der Wahllokale:

St. Johannes, Spelle            Gemeindehaus Arche        Johannesstraße 11, Spelle
Samstag, 05.11.2022            14:00 bis 18:15 Uhr
Sonntag, 06.11.2022             11:00 bis 16:00 Uhr

 

St. Ludgerus, Schapen      Ludgerushaus                  Kirchstraße 14, Schapen
Samstag, 05.11.2022            14:00 bis 18:30 Uhr
Sonntag, 06.11.2022             09:30 bis 16:00 Uhr


St. Vitus, Lünne                   Oscar-Romero-Haus           Kirchstraße 7, Lünne

Sonntag, 06.11.2022             09:00 bis 15:00 Uhr

 

St. Vitus, Venhaus               KiTa St. Vitus                   Dorfstraße 13, Venhaus
Samstag, 05.11.2022            14:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag, 06.11.2022             08:30 bis 12:00 Uhr

Danke allen, die sich zur Wahl stellen! Um diese Bereitschaft wertzuschätzen, bitten wir alle Wahlberechtigten, an der Wahl teilzunehmen und die Kandidaten auf diese Weise zu unterstützen.

Die Ergebnisse der Wahl hängen zum 13.11. in den Kirchen aus und sind vorher auf www.pg-spelle.deeinsehbar.

17-Jähriger bei Unfall schwer verletzt


Lingen. Am Donnerstagabend ereignete sich auf der Meppener Straße bei Verkehrsunfall, bei dem ein Kleinkraftradfahrer aus Lingen schwerste Verletzungen erlitten hat. Der 17-Jährige war gegen 18 Uhr aus noch ungeklärter Ursache auf einen vorausfahrenden VW-Passat aufgefahren und in den Gegenverkehr geschleudert worden. Dort wurde er laut Polizeiangaben von einem BMW überrollt. Der junge Mann kam aufgrund seiner schweren Verletzungen im Rettungswagen notärztlich begleitet in das Krankenhaus nach Meppen.

 

Autofahrer mit gefälschten Führerschein und Ausweis unterwegs

Bad Bentheim / BAB 30 – Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen 31-jährigen Autofahrer mit gefälschtem Führerschein und gefälschtem Ausweis festgestellt.

Der 31-jährige Mann wurde nach der Einreise aus den Niederlanden gegen 03:00 Uhr nachts auf dem Autobahnparkplatz Waldseite Süd angehalten und kontrolliert.

Bei der Kontrolle legte der türkische Staatsangehörige und Fahrer des Autos den Beamten einen belgischen Ausweis und einen belgischen Führerschein vor. Die Bundespolizisten stellten bei der Überprüfung jedoch fest, dass es sich beim Ausweis als auch beim Führerschein offenbar um Totalfälschungen handelt. Das heißt der Ausweis und der Führerschein ähnelt dem Original so gut wie möglich, ist aber komplett neu gefertigt, aus möglichst ähnlichen Materialien wie ein echtes Dokument. Die gefälschten Dokumente wurden beschlagnahmt.

Da der Mann keine Dokumente vorweisen konnte, die seine Einreise und Aufenthalt erlaubt hätten, wurde ihm die Einreise verweigert. Nach Einleitung entsprechender Strafverfahren und Zahlung einer Sicherheitsleistung von 1.500 Euro wurde der 31-Jährige in die Niederlande zurückgeschoben.