Püpke Fitness und Gesundheitszentrum in Lingen-Bramsche neu eröffnet

 

Lingen. In Lingen-Bramsche hat das Püpke Fitness und Gesundheitszentrum neu eröffnet. Ortsbürgermeister Martin Koopmann und Max Nie-Hoegen von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (Ems) gratulierten Inhaberin Diana Püpke und ihrem Team zum Neustart. Das Fitness und Gesundheitszentrum bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen an, darunter EMS-Training, Lymphdrainage, Tiefenwärmebehandlungen, Yoga für Erwachsene und Kinder, Personal Training sowie Schmerztherapie. „Wir legen Wert auf ein ganzheitliches Angebot – das spiegelt sich auch in unserem Studio wider“, erklärt Diana Püpkes. Für den Neustart hat das Team die ehemaligen Räumlichkeiten der Gärtnerei Fahrendorf komplett umgebaut. Neben jeweils einem Raum für Lymphdrainagen und Tiefenwärmebehandlungen sowie einem Raum für die Schmerztherapie nach Liebscher-Pracht steht dem Team nun ein großes Studio mit verschiedenen Fitnessgeräten und Gewichten zur Verfügung. Zudem können sich die Kunden vor Ort umziehen und duschen. In dem Studio bietet Christina Moss mittwochs und Donnerstag Yoga speziell für Kinder und Erwachsene an. Alex Cotirlea und Rolf Püpke sind die Experten für EMS-Training und betreuen die kleinen Gruppen engmaschig beim Training in den Räumlichkeiten und später auch draußen. Schmerz- und Faszientherapeutin Diana Püpke komplettiert das Team. Interessierte können sich gerne direkt im Fitness und Gesundheitszentrum in der Bramscherstraße 26 in Lingen-Bramsche melden und einen Termin vereinbaren. Das Team ist telefonisch unter 0152 51424359 erreichbar.

Ortsbürgermeister Martin Koopmann (re.) und Max Nie-Hoegen (Mitte) gratulierten Diana Püpke (3. v. i.) und ihrem Team zur Neueröffnung: (v. li.) Rolf Püpke, Alex Cotirlea und Christina Moss (2. v. re.).

Schwarz-Weiß Varenrode – Saisonplanung ist in vollem Gange

 

Varenrode-Auch beim Schwarz-Weiß Varenrode läuft die Kaderplanung für die nächste Saison auf Hochtouren. Für Trainer Georg Overhoff war schon früh klar, dass er die Mannschaft auch in der kommenden Saison weiter voranbringen möchte. Co-Trainer „Einsteiger“ Oliver Thale hat seine neue Rolle im Verein gefunden und freut sich, auch in der nächsten Spielzeit für Varenrode an der Seitenlinie zu stehen. Wir freuen sehr uns darüber, dass beide dem Team erhalten bleiben und freuen uns auf eine weitere spannende Saison mit ihnen.

Nach mehrjährigem Engagement haben sich Co-Trainer Reinhard „Schipsi“ Scheepers und Torwarttrainer Lukas Sandtel dazu entschieden kürzerzutreten und ihre Aufgaben niederzulegen. Vielen Dank für euren stetigen Einsatz, eure Unterstützung und euren Sportsgeist! Mit Stefan Menke haben wir zudem einen neuen Torwarttrainer gefunden. Als ehemaliger Torwart von Germania Thuine kann er auf viel Erfahrung zurückgreifen und wir freuen uns, dass wir ihn für ein weiteres Engagement im Verein begeistern konnten. Aktuell ist Stefan noch bei unseren „Mini‘s“ als Trainer im Verein eingebunden.

Auch ein Großteil der Spieler bleibt der Mannschaft treu. Zudem konnten wir mit Jonas Schüring einen echten „Varenroder Jung“ aus Emsbüren für uns zurückgewinnen. Jonas hat für 2 Jahre den Schritt zu Concordia Emsbüren in die Bezirksliga gewagt, wurde jedoch immer wieder durch Verletzungen ausgebremst. Wir freuen uns, dass er den Weg zurück nach Varenrode gefunden hat und wir wieder gemeinsam auf „Punktejagd“ gehen können!

Die Planungen für die kommende Saison sind bisher nicht final abgeschlossen. Wir sehen uns trotzdem gut aufgestellt, um auch in der nächsten Saison alles für den sportlichen Erfolg für Varenrode zu geben!

Symbolischer erster Spatenstich zur Umgestaltung des Bernburgplatzes

 

Rheine. Der erste Spatenstich für die Umgestaltung des Bernburgplatzes wurde gesetzt. Am Mittwoch trafen sich die Verantwortlichen, darunter Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, um das Bauprojekt in die Wege zu leiten.

Der Bernburgplatz wird zu einer attraktiven Parkanlage umgestaltet. Die befestigten Flächen werden entsiegelt und hochwertig begrünt. Verschiedene Spielgeräte, zahlreiche Bänke, ein Fontänenfeld und ein Trinkbrunnen ergänzen das bestehende Angebot. Darüber hinaus wird der gesamte Platz barrierefrei gestaltet und ein barrierefreier Zugang zum nahe gelegenen Emsufer geschaffen.

„Es wird ein Ort mit Aufenthaltsqualität für alle Bürgerinnen und Bürger, für Jung und Alt, der sich positiv auf das innerstädtische Mikroklima auswirkt und sich gut in das Stadtbild einfügt“, so Lüttmann.

Das Dachflächenwasser der Stadthalle wird künftig in einer Zisterne gesammelt und steht für die Bewässerung der Grünflächen zur Verfügung. Das Regenwasser der befestigten Platzfläche wird direkt in die Ems eingeleitet und entlastet so das öffentliche Kanalnetz.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,76 Millionen Euro. Da die Umgestaltung des Bernburgplatzes die Folgen des Klimawandels berücksichtigt, erhält die Stadt Rheine Fördermittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro aus dem Bundesförderprogramm „Anpassung städtischer Räume an den Klimawandel“.

Neben Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann und seinen Stellvertretern Fabian Lenz und Karl-Heinz Brauer, der Beigeordneten Milena Schauer nahmen Vertreter des Landschaftsarchitekturbüros Greenbox aus Osnabrück, der Technischen Betriebe Rheine sowie der Anlieger teil.

 

Zwei leicht Verletzte nach Verkehrsunfall in Messingen

Messingen  – Heute gegen 17.38 Uhr fuhr der 21-jährige Fahrer eines VW-Golf auf der Thuiner Straße in Richtung Beestener Straße.

Dabei übersah er an der Kreuzung zur Beestener Straße den 35-jährigen Fahrer eines Mazda 3 welcher die Beestener Straße in Richtung Beesten befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Verkehrsteilnehmer, wobei beide leicht verletzt wurden und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus kamen. Die genaue Schadenshöhe an den Fahrzeugen ist derzeit noch nicht bekannt.

Junger Motorradfahrer stirbt bei Unfall in Beesten

Beesten. Bei einem Verkehrsunfall in Beesten ist am Samstagnachmittag gegen 16:19 Uhr ein 22-jähriger Motorradfahrer aus Langen (Samtgemeinde Lengerich) so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. 

Nach Angaben der Polizei war ein 57-Jähriger mit einem Lkw auf der Frerener Straße (Kreisstraße 304) unterwegs. Als dieser nach rechts in den Moosbeckeweg abbog, habe dies der Motorradfahrer vermutlich zu spät bemerkt und sei trotz Vollbremsung seitlich in den Lastwagen geprallt und wurde noch einige Meter mitgeschleift. Dabei hat er so schwere Verletzungen erlitten, dass er trotz aller Maßnahmen noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Ein zweiter Motorradfahrer, der zu dem Verunglückten gehörte, wurde von einer Notfallseelsorgerin betreut. Die K304 war für mehrere Stunden voll gesperrt. Neben Polizei und Rettungsdienst waren der Rettungshubschrauber aus Rheine und die Feuerwehr aus Beesten im Einsatz.

SPELLE spielt 3:3 gegen VfB Oldenburg

Spelle- Achtungserfolg für den Fußball-Regionalligisten SC Spelle-Venhaus. In einem Spektakel mit sechs Toren knöpfte das Schlusslicht dem Drittliga-Absteiger VfB Oldenburg vor 646 Zuschauern im Getränke Hoffmann Stadion einen Punkt ab. Die Partie endete 3:3. 

Die SCSV-Fans, die sich im Spiel laut bemerkbar machten, feierten den krassen Außenseiter nach dem Schlusspfiff ausgelassen. Er zeigte gegen den hohen Favoriten eine gute Vorstellung, konnte sich dieses Mal mit etwas Zählbarem belohnen. Allerdings wartet der SCSV seit 20 Spiel auf einen Dreier. Das ist an diesem Wochenende kein Thema.

Die Partie begann mit einer Schrecksekunde für den Gastgeber: Nach einem Ballverlust schoss Linus Schäfer in der zweiten Minute aus rund 22 Metern nur knapp am Tor des Gastgebers vorbei. Doch bei bestem Fußballwetter blieb dem Schlusslicht dieses Mal der beinahe typische Rückstand erspart.

Der VfB hatte viel Ballbesitz, suchte die Lücke in der Speller Abwehr. Doch bei mehreren Offensivaktionen standen die Gäste im Abseits. Sie agierten oft umständlich. Erst nach einer halben Stunde konnte sich SCSV-Keeper Mattis Niemann ein paarmal mit energischem Eingreifen auszeichnen.

Die Speller standen in der Defensive sicher, machten die Räume ganz eng, sodass Oldenburg kaum eine Lücke fand. Aber die Mannschaft von Trainer Hanjo Vocks hatte auch einige Offensivaktionen. Philipp Elfert wurde erst im Strafraum gestoppt. Jip Kemna schoss den Ball am leeren Tor vorbei. Das hätte nach einer guten Viertelstunde die Führung sein müssen.

Doch rund zehn Minuten später belohnte sich der torgefährliche Niederländer doch noch mit dem 1:0 für den SCSV, der diese Saison selten in Führung lag. Kemna schoss aus gut 40 Metern auf das Oldenburger Tor. Keeper Jhonny Peitzmeier stand zu weit vor seinem Kasten. Der Ball landete im Netz. Die Speller bildeten vor dem lautstarken Fanlager eine Jubeltraube.

Und es kam noch besser. Kurz vor der Halbzeitpause zog Adrian Lenz von der Strafraumgrenze ab. Der Ball zappelte unmittelbar vor denVfB-Fans links unten im Netz. Mit zwei Toren lag der SCSV nur einmal in dieser Saison vorn: nämlich beim 2:0-Heimsieg gegen Kilia Kiel.

Nach dem Wechsel erhöhte der mit einigen Ambitionen in die Saison gestartete VfB seine Offensivbemühungen. In der 54. Minute fand er eine entscheidende Lücke in der Speller Defensive. Nach einer Flanke von Patrick Möschl, der auf der rechten Seite zu viel Platz hatte, überwand Rafael Brand SCSV-Keeper Niemann auf kurzer Distanz.

Nur drei Minuten später setzte sich Niklas Oswald mit schnellem Antritt gegen seinen Gegenspieler durch, kam allerdings erwas aus dem Tritt. Sein Schuss aus etwa 18 Metern zischte am langen linken Pfosten vorbei.

Durch Drilon Demaj kam Oldenburg zum Ausgleich (67.). Nach einer schnellen Ballstafette  schob er den Ball ins  Speller Tornetz. Nur fünf Minuten später drehte Rafael Brand mit seinem zweiten Treffer die Partie. Der VfB führte 3:2.

Aber Spelle gab sich noch längst nicht  geschlagen. Das Team stand in der Defensive unter Druck, wollte aber den Ausgleich. Den erzielte ausgerechnet Kapitän Torben Stegemann per Kopf nach einer Ecke.

Freitagabend Derby beim SV Meppen

Der SC Spelle-Venhaus ist am Freitagabend im Emsland-Derby beim SV Meppen gefordert. Die Partie wird um 19 Uhr in der Hänsch-Arena angepfiffen.

 

Ein Kriegsverbrechen zum Anfassen in Rheine

 

Rheine – Am 29.04.2024 in der Zeit von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr stellt die Organisation Fellas for Europe e. V. auf dem Borneplatz in Rheine einen von Russland zerschossenen ukrainischen Krankenwagen als Mahnmal eines russischen Kriegsverbrechens aus.

Am 12.03.22 wurde dieser ukrainische Krankenwagen von Russen mit Streumunition beschossen und der Fahrer schwer verletzt. Der Wagen ist auch von den Einschlägen der Granaten gezeichnet. Er ist Beweis in einem Kriegsverbrechen.

Der Krankenwagen wird in Rheine ausgestellt und kann besichtigt werden. Mit eigenen Händen kann man begreifen, was Krieg und Kriegsverbrechen bedeuten.

Weitere Informationen finden Sie unter barwinka.fellas4europe.org

Zugmaschine geht in Flammen auf

Heede – Heute Morgen gegen 7.45 Uhr hielt ein 34-jähriger Fahrer eines Sattelzugs auf dem Parkplatz einer Tankstelle in der Dersumer Straße an. Auf seinem Display leuchteten Fehlermeldungen auf, die ihn veranlassten, seine Fahrt vorzeitig zu unterbrechen. Beim Abbremsen schaltete sich bereits der Motor selbstständig aus und Rauch aus dem vorderen Bereich stieg auf. Kurz darauf brach ein Feuer aus und die Zugmaschine stand in Flammen. Der Fahrer informierte sofort den Tankstellenbetreiber und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehren aus Heede und Dersum rückten mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften an und konnten Schlimmeres verhindern. Der Sattelzug „Mercedes Benz Actros“ wurde durch das Feuer stark beschädigt. Die genaue Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt. Wie es zum Ausbruch des Feuers kam ist derzeit noch unklar.

Fotos: Stephanie Ahrnes / ES Media Spelle

BadBentheim: Busreisender mit buntem Mix an Drogen erwischt …

 

Ein ganzes Sortiment an Drogen hatte ein 33-jähriger Reisender im Gepäck, als er letzte Nacht an der deutsch-niederländischen Grenze von Beamtender Bundespolizei kontrolliert wurde.

Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze, hatten Bundespolizisten einen aus den Niederlanden kommenden international verkehrendenReisebus gegen 22:40 Uhr auf dem Rastplatz Bunderneuland angehalten und kontrolliert. Dabei entdeckten die Beamten bei einem 33-jährigen Deutschen eine gemischte Auswahl an Drogen. Neben rund 31 Gramm Amphetamin wurden auch knapp 19 GrammMarihuana sowie eine Kleinstmenge an Haschisch und Crystal Meth bei dem Manngefunden.

Die Bundespolizisten stellten die Drogen sicher und leiteten Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- bzw.
Konsumcannabisgesetz ein. Die Ein-, Aus-und Durchfuhr von Cannabis ist weiterhin verboten und strafbar. Darunter fällt auch die Einfuhr von Cannabis zum Eigenkonsum aus dem Ausland und wird strafrechtlich verfolgt.

Fahrbahnsanierungen in vier Stadtteilen Von Rheine

 

Rheine. Die Technischen Betriebe Rheine führen von Mittwoch, 17. April, bis voraussichtlich Freitag, 19. April, diverse Fahrbahnsanierungen durch. Betroffen sind die Stadtteile Dutum, Dorenkamp, Wadelheim und Bentlage.

Im Zuge der Straßenarbeiten kann es zu kurzzeitigen örtlichen Behinderungen in Form von einseitigen Straßensperrungen kommen. Das Verfahren, das bei der Fahrbahnsanierung angewendet wird, nennt sich „Dünne Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise“ (DSK). Mit dieser Bauweise lassen sich ausgemagerte und geschädigte Verkehrsflächen aus Asphalt instand setzen. „Das Verfahren zeichnet sich durch einen schnellen Baufortschritt und eine hohe Effizienz aus“, so Markus Bröcker, Straßenmeister links der Ems.

 

 

Kleidertauschbörse im Wöhlehof in Spelle

 

Spelle-  Sie kennen das Gefühl bestimmt, einen Schrank voller Kleidung und trotzdem nichts zum Anziehen zu haben, oder?

Dann sind sie bei der Kleidertauschbörse am kommenden Wochenende genau richtig.

Am Samstag, dem 13.04.2024 von 12:00-14:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, eine Tüte mit gut erhaltenen sowie sauberen Kleidungsstücken abzugeben. Und am Sonntag haben sie dann von 12:00-14:00Uhr die Möglichkeit, unter den abgegebenen Sachen sich selbst wieder etwas auszusuchen. (1Tüte). 

Jahresdienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lünne

 

Lünne – Die Feuerwehr in Lünne hat zurzeit 73 Mitglieder. Über 50 von ihnen konnte Ortsbrandmeister Carsten Helming bei der diesjährigen Jahresdienstversammlung begrüßen. 

Bei der Jahresdienstversammlung lässt die Truppe das vergangene Jahr Revue passieren. Insgesamt 27 Übungsabende hat die Freiwillige Feuerwehr im Jahr 2023 zu verzeichnen. Hinzu kommen Lehrgänge, Sicherheitswachen, Begleitungen und z.B. Aktionstage für Schulen oder Kindergärten. Neben den Rettungseinsätzen nehmen sich die Feuerwehrleute auch für diese Aufgaben Zeit. Für die geleistete Arbeit dankte Helming allen Kameraden sowie deren Familien und Arbeitgebern recht herzlich. Dass dies eine beachtliche Leistung ist, fand auch Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils. „Wir brauchen Menschen, die Verantwortung für ihr Umfeld übernehmen und für andere tätig sind. Wir brauchen Menschen wie euch, die sich einbringen und anpacken. Daher freue ich mich, dass wir auf euch zählen können“, betonte Sils gerade mit Blick auf das Hochwasser im vergangenen Winter. Neben dem Einsatz in Lünne waren die Kamerad*innen auch in Emsbüren tätig. Hier unterstützten sie ab dem 26.12.2023 beim Befüllen und Verteilen der Sandsäcke, sowie beim Informieren der Bürger*innen.

Besonders erfreulich war an diesem Abend, dass drei Kameraden zum Feuerwehrmann-Anwärter befördert und fünf Kameraden vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden. Die Beförderungen erfolgten durch Ortsbrandmeister Carsten Helming. Zudem trat Frederike Veerkamp ihr Probejahr als Feuerwehrfrau-Anwärterin an und Markus Winnemöller wechselte von der Feuerwehr Dreierwalde in die Feuerwehr Lünne.

Durch Gemeindebrandmeister Alois Wilmes wurden Carsten Helming und Frank Büssemaker vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister befördert. Eine besondere Ehrung erhielt Markus Brüggemann, erster Feuerwehrmann, für 25 Jahre Einsatz in der freiwilligen Feuerwehr. Die Ehrung nahm Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils vor.

 

Drei Personen bei Unfall in Lünne verletzt

 

Lünne – Heute kam es auf der Lingener Straße in Lünne zu einem
Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.

Der 26-jährige Fahrer eines Hyundai war gegen 7.05 Uhr in Richtung Varenrode unterwegs, als er nach links in die Straße Auf dem Brinkwehr abbog, übersah dies ein hinter ihr fahrender 26-Jähriger zu spät und fuhr mit seinem Ford Transit auf den Hyundai auf. Dadurch wurde der Hyundai auf die Gegenfahrbahn geschoben, wo er mit dem Ford einer 25-Jährigen kollidierte. Der Hyundai-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die anderen beiden Beteiligten erlitten leichte Verletzungen.
Die Bundesstraße war für die Zeit der Unfallaufnahme sowie für die
anschließenden Reinigungsarbeiten voll gesperrt.

Der dienstälteste Spieler bleibt in Spelle: Christoph Ahrens geht ins 13. Jahr

 

Spelle-  Er ist der dienstälteste Spieler im Regionalliga-Kader des SC Spelle-Venhaus, hat rund 270 Pflichtspiele für den Verein bestritten. Und er bleibt auch in der nächsten Saison. Christoph Ahrens geht beim SCSV ins 13. Herrenjahr.

„Es passt alles“, sagt der 30-jährige pfeilschnelle Flügelflitzer. „Ich weiß, was ich am Verein, an den Mitspielern und am Betreuerstab habe. Ich fühle mich hier pudelwohl.“ Es reize ihn, weiter im „super Umfeld bei dem gut geführten SCSV auf relativ hohem Niveau zu spielen“. Viele Mitspieler seien längst echte Freunde geworden. Der in Schapen lebende Maschinenbau-Ingenieur hat nur kurze Wege zum Training.

Schon in der D-Jugend hatte Ahrens eine erste Anfrage vom SCSV, trainierte sogar mit ein paar Kumpeln mit. Aber die Schule hatte Priorität. So wechselte der Blondschopf erst im ersten A-Junionen-Jahr 2010 zu den Schwarz-Weißen. Der aktuelle Sportliche Leiter Markus Schütte war Co-Trainer bei Siggi Wolters, als Ahrens vorzeitig im Seniorenbereich mittrainierte und -spielte.

Der Spieler hat den Weg von der Bezirksliga bis in die Regionalliga miterlebt. 2012 feierte eine Doppelmeisterschaft: Mit den A-Junioren und mit den Herren, die nach dem Titelgewinn in Emsbüren in die Landesliga aufgestiegen sind. „Ein erfolgreiches Jahr“, schmunzelt der Fußballer, der nach seiner Erinnerung erstmals im Pokalspiel in Leschede für die Speller Senioren aufgelaufen ist.

Für Ahrens folgten Meisterschaften in der Landesliga (2014) und in der Oberliga (2023). Neben den Titeln sind die Spiele gegen Borussia Mönchengladbach, gegen die er vor 4946 Zuschauern im Getränke Hoffmann Stadion ein Tor erzielte, und Schalke 04, seine Highlights beim SCSV. Als Vorbild nennt er den Bayern-Spieler Thomas Müller, als Lieblingsmannschaft Borussia Dortmund.

Dass es in der Regionalliga schwer werden würde, hatten der Verein und Ahrens erwartet. „Aber nicht, dass wir so lange ohne Sieg bleiben würden.“ Nicht leicht für die vorher erfolgsverwöhnten Speller. „So wollte ich mich nicht verabschieden“, erklärt Ahrens, der mit seinen Einsatzzeiten in der vierten Liga nicht zufrieden ist. Er stand in 16 Partien auf dem Feld, aber nie in der Start-Elf.

In der nächsten Saison hofft Ahrens auf mehr Einsatzzeiten. „Ich will zeigen, was ich kann.“ „Wir freuen uns, dass ein langjähriger Spieler bleibt“, sagt Schütte, der wie auch der künftige Trainer Tobias Harink offene und ehrliche Gespräche mit dem dienstältesten Fußballer geführt hätten. „Wir sind froh, dass wir ihn auch als Typen in der Truppe behalten.“ Nicht nur wegen der Erfahrung.

Verkehrsüberwachung im Landkreis Emsland

 

Verkehrsüberwachung

 

Im Landkreis Emsland müssen die Autofahrer/innen an folgenden Tagen und in folgenden Orten mit einer verstärkten Verkehrsüberwachung rechnen:

  

Montag, 15.04.2024 Wippingen

Dienstag, 16.04.2024 Lengerich

Mittwoch, 17.04.2024 Adorf

Donnerstag, 18.04.2024 Herzlake

Freitag, 19.04.2024 Haren

Samstag, 20.04.2024

Sonntag, 21.04.2024 Bexten

 

Krone trauert um Aufsichtsrat Philip Freiherr von dem Bussche

 

Spelle-In tiefer Trauer teilen wir mit, dass unser langjähriger Vorsitzender des Aufsichtsrats sowie des Beirats der Krone Gruppe, Philip Freiherr von dem Bussche am 08. April im Alter von 74 Jahren nach schwerer Krankheit im heimischen Bad Essen verstorben ist.

Mit der Familie und allen Angehörigen trauern auch zahlreiche Betriebe der Landtechnik- und Lebensmittelbranche, die der besonnene Unternehmer durch sein langjähriges Wirken in verschiedensten Führungsgremien entscheidend geprägt hat. Philip Freiherr von dem Bussche galt als engagierter Wegbereiter, der mit seinen Ideen und seinem Weitblick großen Anteil am Erfolg der Krone Gruppe hatte.

Bereits 2015 wurde er in das höchste Gremium des Unternehmens berufen und folgte direkt als Vorsitzender auf Dr.-Ing. E.h. Bernard Krone, der als Ehrenvorsitzender verblieb. Die wertvollen Einsichten und das fundierte Fachwissen, das Philip Freiherr von dem Bussche während der verschiedenen Investitionsphasen und Krisenmomente zur Verfügung stellte, erwiesen sich für die Krone Gruppe als essenziell. Besonders hervorzuheben ist sein Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung des Generationswechsels. Im Zuge dessen übergab er den Vorsitz an Bernard Krone und wirkte im Aufsichtsrat sowie dem zugehörigen Präsidial- und Prüfungsausschuss aktiv weiter. Zudem hatte er einen wesentlichen Anteil an der heutigen globalen Ausrichtung, indem er maßgeblich zur aktuellen Organisationsstruktur beitrug. Darüber hinaus war Philip Freiherr von dem Bussche ein treibender Faktor für den beachtlichen Wachstumskurs von Krone. Sein strategisches Gespür, kombiniert mit einem standhaften Optimismus bezüglich der Zukunftsperspektiven des Unternehmens, zeichnete ihn aus, ohne dabei kritische Aspekte außer Acht zu lassen.

Nicht zuletzt brachte er dank seiner umfassenden Erfahrung im landwirtschaftlichen Sektor sein außergewöhnlich breites Branchenwissen ein. Der passionierte Landwirt bewirtschaftete leidenschaftlich das Gut Ippenburg.Ippenburg ist seit dem 14. Jahrhundert im Besitz seiner Familie und wurde im Jahr 2013 bereits an die 22. Generation vererbt. Seit 1990 baute von dem Bussche gemeinsam mit einem Partner einen weiteren großen Landwirtschaftsbetrieb in Krostitz (Sachsen) auf. Darüber hinaus engagierte er sich in den Gremien der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), deren Präsident er zwischen 1997 und 2005 war.

Der bodenständige Familienvater und mehrfache Großvater Philip Freiherr von dem Bussche stand im Berufs- wie auch Privatleben besonders für nachhaltige Themengebiete ein. Diese grundsätzliche Lebenseinstellung vertrat er konsequent in seinem Umfeld, welches ihm dafür stets eine enorme Wertschätzung entgegenbrachte.

Familie Krone, der Aufsichtsrat, Vorstand und Geschäftsführung sowie alle Mitarbeitenden der Krone Gruppe werden sein Wirken in würdiger Erinnerung bewahren.Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Lingenerin Else Lohmann feiert 102. Geburtstag

 

Lingen. Zum 102. Geburtstag haben am Wochenende Oberbürgermeister Dieter Krone und Ortsbürgermeisterin Katharina Mehring der Lingenerin Else Lohmann gratuliert. Sie überbrachten zugleich auch die Glückwünsche und Grüße von Landkreis und Land. „Ich kann es gar nicht fassen, dass ich schon 102 Jahre alt bin“, erklärte das Geburtstagskind. Neben den Ehrengästen reisten auch viele Familienmitglieder zu diesem besonderen Geburtstag an. Zu der Familie der 102-Jährigen zählen mittlerweile fünf Enkel und sechs Urenkelkinder.

Else Lohmann kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Sie wuchs zusammen mit ihren vier Schwestern und drei Brüdern auf einem Bauernhof in Hagen auf. Aus Liebe zu ihrem Mann zog sie dann in frühen Jahren nach Dortmund. Sie wurde Zahnmedizinerin, widmete sich aber mit der Geburt ihrer zwei Kinder in erster Linie der Familie. Zudem engagierte sich Else Lohmann über 50 Jahre in der evangelisch-reformierten Kirche und war Teil des Presbyteriums ihrer Kirchengemeinde in Dortmund. 2021 ist sie zu ihrer Tochter nach Lingen gezogen.  „Meine Mutter ist immer noch sehr wissbegierig und neugierig“, erklärt Ulrike Brand. So gehören die Lektüren der Dortmunder und Lingener Tageszeitungen sowie die Nachrichten im Fernsehen zum Tagesprogramm. „Dabei sind ihr vor allem die sozialen Themen sehr wichtig.“ Darüber hinaus macht sie zweimal pro Woche mit einem Physiotherapeuten Gymnastik, um so auch weiterhin agil zu bleiben. Das sei ihrer Meinung nach auch eines der Geheimnisse für ein langes Leben, so Ulrike Brandt. „Meine Mutter war immer viel unterwegs, viel unter Menschen und in Bewegung – das hält fit“, so die Tochter abschließend.

Ortsbürgermeisterin Katharina Mehring und Oberbürgermeister Dieter Krone gratulieren Else Lohmann zum 102. Geburtstag.

 

Speller Läuferinnen und Läufer beim 2. Benefizlauf „Rund um Beesten“

Beesten- Am Samstag, dem 06. April 2024 fand bei sommerlich warmen Temperaturen der 2. Benefizlauf „Rund um Beesten“ statt. Ein Lauf, primär für den Guten Zweck, zur Unterstützung des Lingener Hopsizvereins aber auch um einen besonderen Anlass zu feiern. Denn neben Sport und Spenden stand noch ein weiteres Highlight im Mittelpunkt: Der ausrichtende Verein, die LG Beesten, zelebrierte an diesem Tag ihr 5 jähriges Bestehen. Läuferinnen und Läufer aus Beesten, Rheine, Lingen, Freren sowie Schapen und Spelle waren an diesem Tag zum Beestener Sportplatz gekommen. Die Speller Laufgruppe waren mit insgesamt 12 Sportlerinnen und Sportlern stark vertreten. Gemeinsam Gelaufen und auch gewalkt wurde dabei ohne offizielle Zeitmessung auf 21, 10 sowie 5 Kilometern und die vom ausrichtenden Verein ausgewählten Routen führten bei schönstem Sonnenschein über frühlingshaft grüne Straßen rund um Beesten. Im feierlich geschmückten Start/Zielbereich am Beestener Sportplatz erwarteten die Läuferinnen und Läufer im Anschluss Kaffee, Kuchen, kühle Getränke sowie Gegrilltes in toller Atmosphäre. Die Laufgruppe des SCSV gratuliert der LG Beesten herzlich zum 5 jährigen Bestehen und bedankt sich für den tollen und großartig organisierten Tag.

Brand im Motorraum einer Lok

 

Spelle- Am Mittwochmorgen wurden die Feuerwehren Spelle und Venhaus zu einem Brand einer Lok alarmiert.

Aufgrund eines vermutlich technischen Defektes kam es im Motorraum (Getriebetunnel) der Lok zu einem Brand während der Transportfahrt zwischen Venhaus und Spelle. Der angehängte Güteranhänger war vom Brand nicht betroffen. Der Brand konnte bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte vom Lokführer gelöscht werden, dabei wurde der Lokführer leicht verletzt, sodass das er zur Kontrolle in ein Krankenhaus gefahren wurde.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Spelle, Venhaus sowie ein Rettungswagen und die Polizei Spelle. 

Darum beantragt Schlusslicht Spelle die Lizenz für die nächste Regionalliga-Saison

 

Spelle- 29 Vereine aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein haben den Lizenzantrag für die Saison 2024/25 in der Fußball-Regionalliga Nord gestellt. Dazu gehört auch der SC Spelle-Venhaus. Der Sportliche Leiter Markus Schütte erklärt, warum das Schlusslicht sich dazu entschieden hat.

„Wir haben lange überlegt“, bekennt Schütte und verweist auf Gespräche mit dem Vorsitzenden der Fußballabteilung, Jürgen Wesenberg, Geschäftsführer Karsten Pöppe sowie den Vorsitzenden des Gesamtvereins, Thomas Sielker und Thomas Lindemann. „Wir wollen uns im Zweifelsfall nicht vorwerfen müssen, dass wir nicht alles versucht haben.“ Denn die Emsländer schätzen die vierte Liga als ausgesprochen attraktiv ein.

Der Aufsteiger weiß aber auch, dass die Chancen auf den Klassenerhalt eher gering sind. Er weist nach 28 Spielen erst elf Punkte auf. Die Ränge vor dem SCSV, der die meisten Partien in der unteren Tabellenhälfte absolviert hat, belegen die Mitaufsteiger Kilia Kiel (14) und Eimsbütteler TV (18). Größeren Vorsprung haben SSV Jeddeloh (26), Bremer SV (27) und Weiche Flensburg (30). Weil nach aktuellem Tabellenstand der VfB Lübeck aus der 3. Liga in die Regionalliga Nord zurückkehren würde, ist eher von drei festen Absteigern auszugehen. Der Viertletzte der Regionalliga müsste in die Relegation. Aber auch das Duell des Nordmeisters gegen den Bayern-Meister um den Aufstieg in die 3. Liga ist noch offen.

„Wir wussten nicht, wie alle anderen Vereine planen“, stellt Schütte fest. Es kursierten Gerüchte, dass Teutonia Ottensen womöglich nicht in der Regionalliga weiterspielen werde. Doch die Hamburger haben auch die Lizenz beantragt.

Aber, erklärt Schütte, es könne sich noch etwas tun. Jetzt prüft der Norddeutsche Fußballverband die Unterlagen aller 29 Vereine. Anfang Mai entscheidet die NFV-Kommission „Prävention & Sicherheit/Zulassung“ über die Erteilung der Zulassungen für die Saison 2024/25.
„Es ist nicht unmöglich, dass wir noch Drittletzter werden.“ Sechs Spiele bleiben den Spellern. Die Beantragung der Lizenz ist auch ein Zeichen nach draußen und für die Spieler. „Wir wollen alles versuchen“, das hat der Sportliche Leiter der Mannschaft vor dem Spiel in Havelse klar gemacht. Beim TSV verlor sie nach dem Schock der Kopfverletzung von Torwart Bernd Lichtenstein 0:3. Samstag ab 14.30 Uhr will der SCSV seine Chance im Heimspiel gegen den Drittligaabsteiger VfB Oldenburg suchen.

„Jetzt gilt es, alles zu geben“, erklärt Schütte. Denn die Beantragung der Lizenz kostet auch Geld. Sollte Spelle absteigen, müsste der SCSV eine Summe im unteren vierstelligen Bereich abschreiben. „Aber es geht um den Verein!“
Folgende Vereine aus den einzelnen Landesverbänden haben die Lizenz beantragt:
Niedersachsen (14 Vereine): Hannover 96 U23, SC Spelle-Venhaus, SV Meppen, SSV Jeddeloh, SV Drochtersen/Assel, TSV Havelse, TuS Blau-Weiß Lohne, VfB Oldenburg (alle Regionalliga), 1.FC Germania Egestorf/Langreder, BSV Kickers Emden, Atlas Delmenhorst, TuS Bersenbrück, U.S.I. Lupo Martini Wolfsburg, VfV Borussia 06 Hildesheim (alle Oberliga).

Bremen (2 Vereine): Bremer SV (Regionalliga), SV Werder Bremen U23 (Bremen-Liga).

Hamburg (6 Vereine): Eimsbütteler TV, FC Eintracht Norderstedt, FCTeutonia Ottensen 05, FC St. Pauli U23, Hamburger SV U21(alle Regionalliga), Altona 93 (Oberliga).
Schleswig-Holstein (7 Vereine): VfB Lübeck (3. Liga), 1. FC Phönix Lübeck, FC Kilia Kiel, KSV Holstein U23, SC Weiche Flensburg 08 (alle Regionalliga), SV Eichede, SV Todesfelde (beide Oberliga).

Rekordergebnis bei Blutspende in Spelle

 

Spelle-Am Montag und Dienstag fand am Wöhlehof in Spelle wieder die Blutspende statt; an diesen beiden Tagen gab es ein Rekordergebnis der letzten Jahre mit 324 Spendern, darunter auch 22 Erstspender.  34 Spender nutzten gleichzeitig die Möglichkeit der Stammzellentypisierung.

Eine besondere Ehrung galt Andreas Bröker für die 100. und Reinhard Grothues für die 110. Spende.

Der nächste Spendertermin ist am Montag/Dienstag, 1./2.07.2024. Herzlichen Dank allen Beteiligten und Spendern!! 

Patrick Voigt stand im Auftrag des Blutspenderdienstes Rede und Antwort bei der Aktion zur Stammzellentypisierung.

 

 

Täter nach Störung der Religionsausübung ermittelt

 

 

Lingen – Zu einer Störung der Religionsausübung kam es am Samstag, 06.04., an der Arrahman Moschee in der Großen Straße. Ein zunächst unbekannter Täter urinierte dort gegen 17:05 Uhr in den Eingangsbereich der Moschee, während in der Moschee das Nachmittagsgebet verrichtet wurde. Er wurde nach Erblicken von Zeugen dazu aufgefordert sein Verhalten zu unterlassen. Der Täter entfernte sich zunächst unerkannt, konnte aber gut beschrieben werden. Da aufgrund der Umstände eine antimuslimische Motivation für die Tat angenommen wird, übernahm die Abteilung des polizeilichen Staatsschutzes die Ermittlungen. Im Verlauf dieser Ermittlungen konnte der Täter am Dienstag von der Polizei identifiziert werden.

Es handelt sich um einen 25-jährigen Mann aus Geeste-Osterbrock, der mit weiteren Begleitern in der Lingener Fußgängerzone unterwegs war. Aufgrund der gesamten Beweislage erhärtete sich der Verdacht gegen den 25-jährigen. Er wurde mit dem Vorwurf der Tat konfrontiert und muss sich nun wegen Störung der Religionsausübung und gemeinschädlicher Sachbeschädigung verantworten.

Tischlerei Viefhues am neuen Betriebsstandort im Gewerbegebiet Rheine R

 

Rheine- Im Mai letzten Jahres machte sich die Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG) ein Bild der Baustelle Viefhues im Gewerbegebiet Rheine R. Ein Dreivierteljahr später konnten EWG-Geschäftsführer Ingo Niehaus und Projektleiterin Flächen- und Immobilienmanagement Gisela Horstmann sich nach erfolgtem Umzug vom Ergebnis überzeugen: die Tischlerei Viefhues hat den Umzug in den Neubau am neuen Betriebsstandort im Gewerbegebiet Rheine R erfolgreich gemeistert und sich bereits gut eingelebt. Inhaber Volker Viefhues ist vollkommen überzeugt vom neuen Standort, der neben mehr Raum auch bessere Prozesse im Betriebsablauf ermöglicht.

„Für unser Team bedeutet dieser neue Standort und die neuen Räumlichkeiten tagtägliche Begeisterung: ein arbeitsfreundliches Umfeld, die papierlose Verarbeitung vom Büro bis zur Produktion, verbesserte Prozesse, Raum fürs Team im beruflichen Kontext, aber auch für Teamevents wie Kochabende etc.All das ermöglicht uns dieser attraktive Bau. Und noch besser: auch unsere Kunden sind begeistert von der repräsentativen Immobilie und den vielfältigen Möglichkeiten der Produktpräsentationen!“, erläutert Viefhues die Vorteiler des neuen Unternehmensstandortes gegenüber den bisherigen Räumlichkeiten an der Münsterstraße.

Das Unternehmen hat sich seit Gründung vor vier Jahren einen ausgezeichneten Ruf für die Verarbeitung hochwertiger Holz-Materialien zu individuellen und kreativen Raumlösungen aufgebaut. Der neue Standort ermöglicht es, weiter zu wachsen und die Kunden mit maßgefertigten Produkten für die Wohn- und Objekteinrichtung mit höchster Qualität zu bedienen. Eine kürzere Bearbeitungszeit ermöglicht eine neue Maschine, die Schneideprozesse automatisiert durchführt und somit für kürzere Lieferzeiten sorgt. Diese Anschaffung erfordert umfangreiche Platzkapazitäten, die erst am neuen Standort vorhanden waren.

Als Ausbildungsbetrieb zieht die Tischlerei auch junge Menschen an. Durch die Sichtbarkeit bspw. von der Bahnlinie Rheine-Münster, durch die ansprechende Gestaltung des Gebäudes auch mit Holzelementen, durch das moderne Auftreten, aber auch durch Erfolge ehemaliger Auszubildende konnte die Bewerberanzahl für eine Ausbildung in der Tischlerei gesteigert werden. „Es freut mich sehr, dass Sie entgegen dem Trend durch denneuen Betriebsstandort, durch die hohe Arbeits- und Produktqualität, aber auch durch Ihr Engagement in der Kommunikation über Social Media die Möglichkeit haben, das Ausbildungsangebot zu festigen undNachwuchskräfte zu finden und zu fördern“, hebt Niehaus hervor. Um die Entwicklung des Standortes festzuhalten, überbringen Niehaus und Horstmann eine Luftbild-Collage. „Wir freuen uns sehr über dieses gelungene und sehr attraktive Neubauprojekt in Rheine R und wünschen Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg!“, ergänzt Horstmann bei der Übergabe vor dem Betriebsgebäude.

 

Landrat Burgdorf nimmt Ehrenbürgerwürde entgegen

 

Meppen/Polen. Der polnische Powiat (Kreis) Lidzbarski feiert 2024 sein 25-jähriges Bestehen. Nicht nur nahm eine emsländische Delegation unter der Leitung von Landrat Marc-André Burgdorf an den Feierlichkeiten im März teil. Burgdorf wurde während der Festveranstaltung auch zum Ehrenbürger des Kreises Lidzbarski ernannt.

Der stellvertretende Landrat Jarosław Kogut nahm die Auszeichnung im Namen des leider erkrankten Gastgebers, Landrat Jan Harhaj, vor. Der Rat des Kreises Lidzbarski hatte die Ehrenbürgerwürde dem emsländischen Landrat als Ausdruck besonderer Anerkennung und Auszeichnung für herausragende Verdienste um die Entwicklung des polnischen Kreises zugesprochen. „Die ehrenvolle Auszeichnung habe ich mit Freude entgegengenommen. Ich verstehe sie aber als Würdigung der gemeinschaftlichen Anstrengungen, die die emsländischen Kommunen und der Landkreis im Sinne der Annäherung an unsere polnischen Freundeunternehmen“, sagte Burgdorf. Er erinnerte im Zuge dessen an die Städte- und Gemeindepartnerschaften zwischen Werlte und Lidzbark Warminski, Herzlake und Orneta, Vrees und Lorup, Rastdorf und Lubomino sowie Rhede (Ems) mit der Landgemeinde Lidzbark Warminski. All dies trage zum Austausch der Kulturen und dem besseren gegenseitigen Verständnis bei.  

Ebenfalls anwesend waren Jacek Protas, stellvertretender Minister im Ministerium für Finanzen und Regionalpolitik, sowie Dorota Michalak, Bevollmächtigte der Woiwodschaft Ermland-Masuren. Der Kreis Lidzbarski liegt im nordwestlichen Teil der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren mit der Kreisstadt Lidzbark Warmiński. Der Landkreis Emsland unterhält seit 2004 eine Partnerschaft mit dem polnischen Kreis.

Der stellvertretende Landrat Jarosław Kogut (l.) des polnischen Kreises Lidzbarski gratuliert Landrat Marc-André Burgdorf zur Auszeichnung als Ehrenbürger. (Foto: Landkreis Emsland)

Goldene Ehrungen bei Blau-Weiß Lünne

 

Lünne- Im Mittelpunkt einer sehr gut besuchten Generalversammlung des SVBlau- Weiß Lünne standen Auszeichnungen für verdiente Mitglieder desVereins.

Die goldene Ehrennadel mit Brilliant wurden Andreas Hüttner, BennoLottmann und Jürgen Königschulte aus der Tennisabteilung verliehen.Ebenfalls eine besondere Ehrung wurde Klaus Aepkers durch das´Goldene Ehrenamtszertifikat mit Brilliant´ zuteil. Die Ehrungen wurdendurch die Vizepräsidentin des Kreissportbundes, Petra Kleinbuntemeyer,und dem ersten Vorsitzenden, Bernhard Schoppe, vorgenommen.

Für ihre 60-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Hermann-Josef Bembom, Bernhard Oldenburg und Walter Wilmes ausgezeichnet.

Bernhard Schoppe bedankte sich für 50-jährige Vereinstreue bei FranzSchoppe, Franz Jörlemann, Christoph Hüttner, Alfons Scherer, WernerRickling, Manfred Forstreuter, Werner Braun, Paul Dülmer, PaulWeusthof, Hermann Wilmes und Brigitta Peitzmann.

Dem Verein gehören seit 40 Jahren die Mitglieder Sebastian Forstreuter,Benno Lottmann, Carolin Reekers, Frank Helming, Bernd-ChristianFeldmann und Frank Feldmann an.

Ein Vierteljahrhundert im Verein sind die Sportskameraden MathisForstreuter, Kathrin Weusthof, Phillip Unkenholz, Henning Nichau, KarenWolf, Andre Schliemer, Marco Stockmann, Markus Müller und MarenWeidlich.

Als Anerkennung ihrer Leistungen, nicht nur im vergangenen Jahr,wurden Marina Kotte und Jan Hackmann zur Sportlerin bzw. Sportler desJahres gewählt.

In ihren Ämtern wiedergewählt wurden Carsten Holterhuis als zweiterVorsitzender, Marina Kotte als stellvertretende Geschäftsführerin,Christian Heskamp als Kassenwart und Klaus Vennemann als Jugendwart.

Durch die Wahl eines erweiterten Vorstandes können nun die vielfältigenAufgaben im Verein auf mehrere Schultern verteilt werden.

Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug, Zeugen gesucht

 

 

Steinfurt  – Im Februar wurde eine 86-jährige Steinfurterin von einem angeblichen Sparkassen-Mitarbeiter betrogen. Der Mann stand plötzlich in der Wohnung der Frau und verlangte die EC-Karte inklusive der PIN der 86-Jährigen, da die Karte angeblich gesperrt sei und er sie entsperren würde. Die Frau gab dem Unbekannten die Karte und die PIN. Anschließend hob der Unbekannte Bargeld vom Konto der Seniorin ab. Die bisherigen Ermittlungen führten noch nicht zum Tatverdächtigen. Daher wird jetzt mit einem Foto nach dem Mann gesucht. Zeugen, die Angaben zu dem Tatverdächtigen machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Steinfurt, Telefon 02551/15-4115.